Leistung · Website

Websites für den B2B-Vertrieb:
KI-first gebaut

viSales baut und betreut B2B-Websites für zwei Besuchergruppen: Menschen, die verstehen und entscheiden wollen. Und KI-Systeme, die Inhalte finden, zitieren und weiterempfehlen. Vom Neubau über den Relaunch bis zur räumlichen Ausbaustufe mit 3D und AR direkt im Browser.

Auf einen Blick

Eine B2B-Website ist kein Schaufenster, sondern die Fläche, auf der Vertrieb beginnt: Entscheider prüfen dort, ob ein Gespräch lohnt. KI-Systeme prüfen dort, ob sie dich als Quelle zitieren. Beide Gruppen bekommen bei uns eine eigene Disziplin.

Nach dem Content Marketing kommt die Arbeitsteilung: GEO für Maschinen (Generative Engine Optimization: gefunden, korrekt wiedergegeben und zitiert werden) und HEO für Menschen (Human Experience Optimization: schneller verstehen, sicherer entscheiden). Die Website ist das Scharnier zwischen beiden.

Der Leistungsumfang: Neubau KI-first, Relaunch bestehender B2B-Websites, laufende Betreuung im Sparringspartner-Modell und die räumliche Ausbaustufe mit Spatial-Elementen, 3D und OpenUSD. Das Ziel bleibt dasselbe: Gespräche kürzer, Entscheidungen klarer, Abschlüsse planbarer.

Warum KI-first jetzt der Standard ist

Die Suche hat sich verändert. Googles AI Mode und KI-Assistenten beantworten Fragen direkt, statt Linklisten zu zeigen. Menschen stellen echte Fragen statt Keywords einzutippen. Generisches Wissen beantwortet die KI selbst: Dieser Traffic kommt nicht wieder. Zitiert wird, wer spezifisches Praxiswissen strukturiert anbietet.

Die nächste Besuchergruppe sind Agenten. KI-Agenten recherchieren Anbieter, vergleichen Angebote und bereiten Anfragen vor. Im B2B gilt dabei: Der Agent bereitet vor, der Mensch entscheidet. Eine Website, die dafür strukturiert ist, wird empfohlen. Eine, die nur aus Bildern und Effekten besteht, ist für Agenten unsichtbar.

Der Beweis liegt vor. visales.de ist selbst so gebaut: llms.txt, Grounding Pages, eine eigene KI-Daten-Sektion und strukturierte FAQs auf jeder Kernseite. Das Ergebnis: KI-Systeme zitieren visales.de und empfehlen viSales als Spezialisten für OpenUSD und 3D-Visualisierung im Vertrieb. Wir empfehlen nichts, das wir nicht selbst betreiben.

Aus der Praxis

Gebaut, betrieben, weiterentwickelt

Eine Kunden-Website im Livebetrieb und die eigene Site als Referenzsystem: beides zeigt denselben Standard.

carl-hamm.com in der Mobile-Ansicht: Startseite mit Claim und Unternehmensvorstellung

Carl Hamm · Industrie

Die Website als Werksbesichtigung

carl-hamm.com zeigt Standort und technische Leistungsfähigkeit wie bei einem Rundgang. Einmal produziert, dreifach im Einsatz: Präsentation, Video, Website.

Mehr zum Projekt
carl-hamm.com entstand 2023 mit WordPress: ein klassischer Ansatz mit dem Kernziel, den Standort und seine technische Leistungsfähigkeit vorzustellen. Dafür wurden Fotoshootings und Videodrehs produziert und daraus zunächst das interaktive Präsentationssystem gebaut. Dasselbe Material wurde dann zur Basis der Website. Website-Bau ist bei viSales kein Solo-Projekt, sondern Teil der Vertriebskommunikation.

carl-hamm.com ansehen
Fallbeispiel Carl Hamm im Detail
visales.de in der Mobile-Ansicht: Einstieg mit Kundenliste und Videoreihe

viSales · In eigener Sache

visales.de: von KI-Systemen gelesen, von Entscheidern geprüft

KI-Systeme zitieren visales.de und empfehlen viSales als Spezialisten für OpenUSD und 3D-Visualisierung im Vertrieb. Gebaut mit dem eigenen KI-CMS SkillCMS.

Mehr zum Projekt
Was auf dieser Seite steht, ist so gebaut, wie wir es Kunden empfehlen: Jede Leistungsseite trägt FAQ mit strukturierten Daten, Grounding Pages definieren die Kernbegriffe kanonisch, die llms.txt führt KI-Crawler zu den wichtigen Inhalten. Der 2026er Relaunch ist dokumentiert und nachlesbar: Entscheidungen, Struktur, Ergebnisse.

Über den 2026er Relaunch
KI-Daten-Sektion ansehen

KI-first & GEO

Für Maschinen gebaut heißt: zitierfähig

Generative Engine Optimization macht aus einer Website eine Quelle, die KI-Systeme finden, verstehen und wiedergeben. Das ist keine Kür mehr, sondern Infrastruktur.

Wer heute eine B2B-Website baut, baut für Google und für KI-Systeme gleichzeitig. Die Konsequenz ist unbequem, aber klar: Generisches Wissen bringt keinen Besucher mehr, weil KI-Systeme es selbst beantworten. Sichtbar bleibt, wer spezifisches Praxiswissen so strukturiert, dass Maschinen es als Quelle übernehmen können: mit Namen, Zahlen, Entscheiderfragen und klaren Definitionen.

Und die Entwicklung geht weiter: Die nächsten Besucher sind KI-Agenten, die für ihre Nutzer recherchieren, vergleichen und Anfragen vorbereiten. Für den B2B-Vertrieb gilt dabei eine einfache Formel: Der Agent bereitet vor, der Mensch entscheidet. Eine Website, die Agenten bedienen kann, ist im Verkaufsprozess früher präsent als jeder Vertriebskontakt.

llms.txt: der Wegweiser, der KI-Crawlern sagt, welche Inhalte wichtig sind und wo sie liegen
Grounding Pages: kanonische Definitionen der Kernbegriffe, damit KI-Systeme deine Version übernehmen
Strukturierte Daten: Schema und FAQ auf jeder Kernseite, maschinenlesbar statt nur lesbar
Zitierfähige Struktur: Fakten-Boxen, Listen und Entscheiderfragen statt Text-Tapete
Agenten-ready: Inhalte und Kontaktwege, die KI-Agenten qualifiziert vorbereiten können
Indexierung als Workflow: Search Console und IndexNow fest im Publish-Prozess, nicht als Nachgedanke
Vertiefung: KI & Websites im viSales-Blog

Wir schreiben seit Jahren öffentlich mit, wie sich Websites unter KI verändern. Die wichtigsten Artikel zum Weiterlesen:

Wo steht deine Website?

In 30 Minuten einordnen, was KI-first und GEO für deine Site konkret heißen würden. Kein Pitch, keine Verpflichtung.

Einordnungsgespräch buchen

Eigene Technologie

SkillCMS: das KI-CMS hinter visales.de

Kein gekauftes Theme, kein Plugin-Zoo. Ein schlankes System, das die KI-first-Strukturen automatisch erzeugt, statt sie nachträglich anzuflanschen. visales.de läuft vollständig darauf.

Markdown statt Datenbank: Inhalte als Textdateien, versionierbar und ohne Angriffsfläche
Statisches HTML: keine Plugin-Updates, keine Wartungs-Tretmühle, kurze Ladezeiten
KI-Strukturen automatisch: llms.txt, Grounding-Verzeichnis, JSON-LD und FAQ entstehen aus dem Redaktionsprozess
Publish als Workflow: Deploy, Indexierung über Search Console und IndexNow, Distribution in einem Schritt
Redaktion im Dialog: Inhalte entstehen im Sparring mit KI-Unterstützung, Entscheidungen bleiben beim Menschen
Offener Unterbau: HTML, Markdown, Standards. Kein Vendor-Lock-in, kein Abo-Zwang

Für Menschen · HEO

Die andere Hälfte der Arbeit:
Human Experience Optimization

GEO sorgt dafür, dass Maschinen dich finden und korrekt wiedergeben. HEO sorgt dafür, dass der Moment sitzt, wenn Menschen entscheiden.

E-Commerce optimiert Prozente über Millionen anonymer Sessions. B2B-Vertrieb funktioniert umgekehrt: wenige Begegnungen, an denen viel hängt. Das Fördergespräch eines Satellitenherstellers wie Astrofein. Der Termin, in dem eine Bohranlage erklärt werden muss, bevor jemand über Millionen entscheidet. Das Event, bei dem ein Entscheider zum ersten Mal versteht, was ein Produkt wirklich kann. Für solche Momente rechnet sich Aufwand pro Gespräch, der im One-to-many-Commerce nie rechnen würde.

HEO heißt deshalb nicht „mehr Effekte“, sondern: die Zeit bis zum Verstehen verkürzen. Die Werkzeuge folgen dem Ziel: Videos mit echten Menschen aus realen Projekten, interaktive Präsentationen, Grafik, 3D und Spatial dort, wo räumliche Darstellung den Unterschied macht. Das kann 3D sein. Es muss aber nicht.

Ausbaustufe · Spatial Website

Vom 3D-Element bis VR als Website:
ohne App, in sechs Stufen

Eine Spatial Website erweitert die bestehende Website um räumliche Inhalte: vom AR-Start aus einem Bild bis zum begehbaren Environment, das mehr ist als 3D oder AR: VR als Website, zugänglich per Safari, ohne App-Installation. Und nicht alles davon ist immer sinnvoll.

1

Bild zu Augmented Reality

Sofort sichtbar, ohne Umbau der Website: Ein einzelnes Bild reicht, um ein 3D-Objekt direkt in AR zu starten. Frei im Raum, maßstabsgetreu, ohne App-Installation.

Mehr zu Stufe 1
Nutzer öffnen das Objekt mit einem Klick oder einer Geste und sehen es frei im eigenen Raum. Technische Grundlage ist AR Quick Look von Apple auf Basis von USDZ-Dateien, optional ergänzt um einen webbasierten AR-Player für strukturierte Steuerung und Varianten-Anzeige.

Wozu braucht man AR Quick Look?
Der webbasierte AR-Player
Das USDZ-Format
2

Spatial Foto

Mehr Tiefe ohne 3D-Modell: Räumlich aufgenommene Fotos erzeugen einen subtilen Tiefeneindruck, vergleichbar mit einem 3D-Bilderrahmen, in den man hineinschaut.

Mehr zu Stufe 2
Mit neueren iPhones aufgenommene Spatial Photos lassen sich direkt in Websites integrieren. Die Darstellung ist geräteabhängig: 2D auf Desktop und Smartphone, Tiefeneffekt auf Spatial-Computing-Geräten. Seit visionOS 26 lassen sich bestehende 2D-Bilder zudem KI-gestützt in räumliche Fotos konvertieren, ohne neues Shooting.

Spatial Video, VR180, 3D-Foto: die Begriffe erklärt
3

Spatial Video

Bewegtbild mit Tiefe: Räumlich gedrehte Videos bringen reale Orte, Anlagen und Menschen mit Tiefenwirkung auf die Website. Klassisch auf jedem Gerät, räumlich auf der Vision Pro.

Mehr zu Stufe 3
Spatial Video und VR180 zeigen, was Renderings nicht leisten: echte Umgebungen, echte Menschen, echte Abläufe. Auf klassischen Geräten läuft das Video flach, auf Spatial-Computing-Geräten entfaltet es Tiefe. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt das immersive VR-Video für Carl Hamm.

Fallbeispiel: VR180-Video für Carl Hamm
Immersive Videos: VR180 & 360
4

3D-Model-Element

Räumliche Präsenz auch auf Smartphone und Tablet: 3D-Modelle erscheinen räumlich vor der Website, direkt in Safari, ohne Spatial-Computing-Pflicht.

Mehr zu Stufe 4
Grundlage ist das neue Model-Element im HTML: USDZ für Apple-Geräte, GLB als Fallback für Android. Der Model-Player ist kein Ersatz für klassische Inhalte, sondern eine Erweiterung für ausgewählte Situationen, in denen räumliche Präsenz einen echten Unterschied macht.

Kurzdemo: 3D-Modell vor der Website im Raum (Video, 48 Sek.)
HowTo: 3D- und AR-Content im Browser einbinden
5

3D- & AR-Konfigurator

Konfigurieren statt zeigen: Aus einem 3D-Objekt wird ein interaktives Produktsystem. Ein Konfigurator für Desktop, Smartphone, AR und Vision Pro.

Mehr zu Stufe 5
Der USDconfig-Player kombiniert OpenUSD (USDZ) und glTF (GLB), läuft standalone im Browser und wählt das Format automatisch je Endgerät. Varianten und Materialien werden einmal definiert und gelten für alle Ausgabekanäle, ohne App und ohne Plattformwechsel. Live ausprobieren: direkt unter dieser Übersicht.

Fallbeispiel: AR-Produktkonfigurator für RENZ
Leistungsseite Produktkonfiguratoren
6

Website-Environment

Wenn Inhalte nicht mehr gelesen, sondern betreten werden: mehr als 3D oder AR, VR als Website. Details und Kundenbeispiele in der Box weiter unten.

Mehr zu Stufe 6
Ein Environment-Raum (Spatial Backdrop) ist ausschließlich auf Spatial-Computing-Geräten verfügbar; auf Desktop, Tablet und Smartphone greifen automatisch die klassischen Inhalte. Keine 3D-Spielerei und kein Ersatz für die Website, sondern eine Ergänzung, wo räumliches Verständnis, Orientierung und Kontext entscheidend sind.

Zur Environment-Box mit den Erklärvideos

Live testen

Stufe 5 zum Anfassen: der USDconfig-Player

Genau dieses Einbetten per iframe ist der Weg, wie räumliche Inhalte in bestehende Websites kommen: hier live, aus einer einzigen USDZ-Masterdatei. Auf dem iPhone geht es von hier direkt in AR.

Live-Demo·läuft im iframe, wie auf einer Kundenseite·in neuem Tab öffnen

Ohne App: alles läuft im Browser, AR startet auf iPhone und iPad direkt aus der Seite
Eine Masterdatei: OpenUSD/USDZ als Basis für Web, AR, Konfigurator und Vision Pro
Geräte-Logik: Desktop und Android klassisch, iPhone in AR, Vision Pro räumlich. Dieselbe Seite
Kein Umbau: räumliche Elemente ergänzen die bestehende Website, statt sie zu ersetzen

Stufe 6 · Content auf offenem Standard

Website-Environments: wenn Inhalte betreten werden

Stufe 6 verlässt bewusst die klassische Seitenlogik. Statt Inhalte Abschnitt für Abschnitt zu konsumieren, bewegen sich Nutzer durch einen räumlichen Kontext: einen Environment-Raum (Spatial Backdrop), der ausschließlich auf Spatial-Computing-Geräten ausgespielt wird. Auf Desktop, Tablet und Smartphone greifen automatisch die klassischen Inhalte. Damit ist Stufe 6 mehr als 3D oder AR: VR als Website. Spatial Backdrop ist dabei ein offener Web-Standard, kein geschlossenes System: viSales erzeugt darauf den Content, von der räumlichen USDZ-Umgebung bis zur Verknüpfung mit der bestehenden Website.

Vorschaubild: Website-Environments, Aufbau und Anwendungslogik
Vorschaubild: Website-Environments, Beispiele aus der Praxis

Links: wie Spatial Backdrops aufgebaut sind und wann sich ein räumlicher Einstieg lohnt (und wann bewusst nicht). Rechts: Beispiele aus Kundenprojekten, unter anderem für den Energiekonzern EnBW.

Ein zentraler Unterschied zu früheren Ansätzen: Je nach URL kann ein eigenes Environment geladen werden. So entstehen zusammenhängende räumliche Strukturen, vergleichbar mit einem Rundgang, jedoch vollständig webbasiert. Da das Browser-Fenster selbst räumlich im Environment schwebt, bleiben bestehende Web-Inhalte nutzbar, inklusive interaktiver Elemente wie Produktkonfiguratoren. Die Pflege läuft über Website-Logik und Datenstrukturen, nicht über ein paralleles VR-System.

wenn Produkte, Systeme oder Räume räumlich verstanden werden müssen
wenn klassische Seiten an ihre erklärerischen Grenzen stoßen
wenn Gespräche geführt werden sollen, nicht Klickpfade
wenn Inhalte bewusst selektiv zugänglich sein sollen

Website-Environments sind kein Massenformat. Sie sind ein Werkzeug für Situationen mit hoher Komplexität und hoher Aufmerksamkeit. Genau die 1:1-Momente, um die es im HEO-Teil oben geht.

Environments auf der Apple Vision Pro: Technik im Detail
Mosaic 2: der Spatial Web Browser für visionOS 26
Warum Apple dem Metaverse näher ist als Meta: OpenUSD erklärt
Virtuelle Rundgänge

Erstes Gespräch zur Einordnung

Du sprichst direkt mit Gerhard Schröder, Geschäftsführer von viSales. Kein Pitch. Kein Verkaufsdruck. Eine ehrliche Einordnung auf Augenhöhe.

30 Minuten·Kein Angebot·Keine Verpflichtung
Einordnungsgespräch buchen

In der Regel melden wir uns innerhalb eines Werktags zurück.

Häufige Fragen zu B2B-Websites und Spatial Websites

Website-Bau, KI-first & GEO

Was kostet es, eine B2B-Website erstellen zu lassen?

Das hängt von drei Faktoren ab: Umfang und Struktur der Inhalte, Tiefe des KI-first-Ausbaus (llms.txt, Grounding Pages, strukturierte Daten) und ob laufende Betreuung gewünscht ist. Konkrete Zahlen gibt es nach dem Einordnungsgespräch: 30 Minuten, danach kennst du den Rahmen für dein Projekt.

Einordnungsgespräch buchen

Was ist eine KI-first Website?

Eine Website, die von Grund auf für zwei Besuchergruppen gebaut ist: für Menschen und für KI-Systeme. Konkret heißt das klare Textstruktur statt Effekt-Fassade, llms.txt als Wegweiser, Grounding Pages für die Kernbegriffe sowie Schema und FAQ auf jeder wichtigen Seite. visales.de ist selbst so gebaut.

Warum ist GEO wichtig, wenn wir schon SEO machen?

SEO optimiert für Rankings in Ergebnislisten. GEO (Generative Engine Optimization) optimiert dafür, in KI-Antworten als Quelle zitiert zu werden: bei Google AI Mode, ChatGPT, Claude oder Perplexity. Beides überschneidet sich, aber GEO belohnt spezifisches Praxiswissen und maschinenlesbare Struktur stärker als jedes Keyword-Spiel.

SEO ist tot, es lebe AEO

Was ist eine llms.txt?

Eine Textdatei im Wurzelverzeichnis der Website, die KI-Systemen sagt, welche Inhalte wichtig sind und wo sie liegen. Vergleichbar mit der robots.txt, nur als Einladung statt als Verbotsschild.

Was deine Website KI-Sprachmodellen sagt

Baut ihr nur neu oder auch Relaunch und Betreuung?

Beides. Neubau KI-first von Grund auf, Relaunch bestehender B2B-Websites auf den KI-first-Standard und laufende Betreuung im Sparringspartner-Modell: Inhalte, Struktur, Indexierung. Dazu die räumliche Ausbaustufe, wenn sie aufs Ziel einzahlt.

Macht eine Website Vertriebsgespräche wirklich besser?

Ja, wenn sie dafür gebaut ist. Eine gute B2B-Website beantwortet Entscheiderfragen vor dem Termin: Grundlagen sind geklärt, Anfragen kommen vorqualifiziert an, das Gespräch startet weiter vorn. Genau dafür strukturieren wir Leistungsseiten, Fallbeispiele und FAQ.

Spatial Website & HEO

Was ist eine Spatial Website?

Im engen Sinn: eine webbasierte 3D-Umgebung, die auf der Apple Vision Pro nativ im Raum dargestellt wird. Zugänglich per Safari, ohne App-Installation. Im weiteren Sinn: jede Website, die räumliche Inhalte einsetzt, von AR aus einem Bild bis zum Environment.

Was Forscher der CHI 2026 bestätigen

Was kostet eine Spatial Website?

Faustformel: zwischen 2.000 und 25.000 Euro, je nachdem, auf welcher Ausbaustufe eingestiegen wird. Einstieg ab etwa 2.000 Euro (vorhandene 3D-Inhalte einbinden), mittlere Stufe 8.000 bis 15.000 Euro (Model-Element oder Konfigurator), komplexe Environments bis etwa 25.000 Euro.

Funktioniert 3D im Browser wirklich ohne App?

Ja. AR Quick Look startet aus einem Bild heraus, das Model-Element zeigt 3D-Modelle direkt auf der Seite, WebXR läuft komplett im Browser. Grundlage ist eine OpenUSD/USDZ-Masterdatei, die über alle Kanäle wiederverwendet wird: Web, AR, Konfigurator, Vision Pro.

HowTo: 3D und AR im Browser einbinden

Was bringt Apple Spatial Computing im B2B?

Auf der Vision Pro wird die Website zum Raum: Environments, räumliche Produktdarstellung, gemeinsames Betrachten im Gespräch. Relevant ist das für 1:1-Situationen mit hohem Auftragswert, vom Messetermin bis zum Fördergespräch. Nicht als Effekt, sondern als gemeinsamer Bezugspunkt.

Was ist Spatial Commerce?

Der Oberbegriff für Kaufprozesse mit räumlichen Inhalten: vom AR-Produkt im eigenen Raum bis zum begehbaren Showroom. Im B2C bedeutet das Skalierung über Millionen Nutzer. Im B2B übersetzen wir es in die entscheidenden 1:1-Momente des Vertriebs.

Wofür steht HEO? Nicht High Earth Orbit?

HEO steht bei uns für Human Experience Optimization: die Gestaltung der wenigen Begegnungen, an denen im B2B-Vertrieb alles hängt. Das Gegenstück zu GEO, das für die Maschinen optimiert. Mit High Earth Orbit hat das nichts zu tun. Auch wenn ein Teil unserer Aerospace-Kunden beide Bedeutungen kennt.