Praxis
Einordnung aus dem Vertriebsalltag.
Fallbeispiele, Beobachtungen und Hintergründe — für alle, die nicht nur wissen wollen, was viSales macht, sondern wie wir denken.
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Mehr als 280 Beiträge aus der Praxis.
Seit über zehn Jahren schreibt viSales über visuelle Vertriebskommunikation: Fallbeispiele, Technologie-Einordnungen, Gedanken zur Arbeitsweise. Thematisch geordnet, nicht chronologisch.
Erstes Gespräch zur Einordnung
Du sprichst direkt mit Gerhard Schröder, Geschäftsführer von viSales. Kein Pitch. Kein Verkaufsdruck. Eine ehrliche Einordnung auf Augenhöhe.
Einordnungsgespräch buchenIn der Regel melden wir uns innerhalb eines Werktags zurück.
Mehr aus der Praxis
Wie wird aus einem Fußballstadion ein Vertriebs-Showroom?
Ein ungewöhnlicher Ort öffnet ein Verkaufsgespräch dort, wo eine Messe oder ein klassischer Showroom zu erwartbar wäre. Im zgoll-Fall diente ein Stadion als Bühne, um Produkte in Augmented Reality erlebbar zu machen — die Aufmerksamkeit kam aus dem Kontext, nicht aus zusätzlicher Technik.
Wann hilft Augmented Reality am Messestand — und wann steht sie im Weg?
AR lohnt sich, wenn ein Produkt zu groß, zu komplex oder gar nicht zum Stand transportierbar ist. Steht das Exponat ohnehin da und erklärt sich selbst, ist AR oft überflüssiger Aufwand. Siemens, Carl Hamm und Turck zeigen die sinnvolle Kombination — mit Kostenrahmen und Ausbaustufen.
Was sollte man bei digitalen Produktmodellen im Mittelstand von Anfang an mitdenken?
Ein digitaler Zwilling ist ein interaktives 3D-Abbild einer Maschine, abrufbar ohne Vor-Ort-Termin. Ob er später Zeit spart oder Kosten verursacht, entscheidet sich am Anfang: Struktur, Datenqualität, klare Verantwortlichkeiten. Wer das früh klärt, baut eine Grundlage, die mitwächst.
Wie werden aus vorhandenen CAD-Daten verständliche Vertriebs-Inhalte?
CAD-Daten gibt es in fast jedem Industrieunternehmen — meist zu technisch für den Vertrieb. Über OpenUSD und USDZ lassen sie sich einmal aufbereiten und mehrfach nutzen: AR, Konfigurator, Website, Gespräch — ohne doppelte Pipelines.
Wie unterstützt ein Produktkonfigurator das Verkaufsgespräch?
Ein Konfigurator bringt Struktur und Tempo in Entscheidungen — der Kunde sieht Varianten direkt im Kontext statt in der Vorstellung. In AR wirkt das oft stärker als ein Erklärvideo, weil das Produkt im realen Raum erscheint.
Welche Messe-Ideen wirken auch ohne neue Technik?
Nicht jede Messe braucht Vision Pro oder das neueste Gerät. Drei pragmatische Ansätze zeigen, wie Inhalte mit vorhandenen Mitteln wirken — entscheidend ist, was beim Besucher ankommt, nicht die Hardware.
Warum setzen sich manche 3D-Dateiformate durch — wie damals MP3 und HTML?
Formate gewinnen nicht, weil sie technisch perfekt sind, sondern weil sie überall funktionieren. USDZ öffnet 3D-Modelle direkt im iPhone-Browser — ohne App, ohne Headset — getragen von Apple, Pixar und NVIDIA. Dieselbe Mischung aus Reichweite und Rückhalt machte MP3 und HTML zum Standard.
Was sind die häufigsten Missverständnisse rund um OpenUSD?
Ist USDZ nur ein Apple-Format? Braucht man glTF statt OpenUSD? Sechs hartnäckige Irrtümer führen im B2B-Vertrieb zu falschen Technik-Entscheidungen — eingeordnet aus 15 Jahren 3D-Praxis.





