Praxis

Einordnung aus dem Vertriebsalltag.

Fallbeispiele, Beobachtungen und Hintergründe — für alle, die nicht nur wissen wollen, was viSales macht, sondern wie wir denken.

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Low-Poly-Illustration: Blick durch eine offene Tresortür in eine Bibliothek, darüber der Schriftzug SkillSafe

Skill-Abo #7: SkillSafe, der Wissenstresor gegen Claude-Halluzinationen

Kein RAG, keine Embeddings, keine Vektordatenbank: SkillSafe zwingt Claude, nur aus einem kuratierten Wissenstresor zu antworten, und ehrlich "nicht im Bestand" zu sagen, wenn ein Fakt fehlt.

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Vier identische Industriegehäuse nebeneinander in vier Ausführungen: Rohmetall, Grau, Orange und Cyan

Produkt- oder Angebotskonfigurator? Unterschiede, Übergänge und die Auswahl

Marketing, Vertrieb und Konstruktion sagen alle Konfigurator und meinen drei verschiedene Systeme. Fünf Stufen von der Variantenvisualisierung bis zum B2B-Shop, und der Punkt, an dem aus Darstellung Logik wird.

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Zeiss is good for your eyes!

Zehn Jahre zwischen früher AR-Neugier und echter Vertriebsrelevanz: ein persönlicher Rückblick auf frühe Zeiss-Experimente.

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VR-Meeting im Enterprise Metaverse — agile PI-Planung, Niedersächsisches Innenministerium, Studie Uni Münster

VR im Enterprise Metaverse: Wie ein Niedersachsen-Ministerium agil in Virtual Reality plant

Kein Vertriebs-Case, sondern eine Ministeriumsstudie — und trotzdem der Beweis für den Hebel, den viSales im Verkaufsgespräch nutzt: Geteilter Raum schlägt Videokonferenz, sobald beide Seiten dasselbe sehen.

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Skill Forge — autonomer Skill-Optimierungs-Loop für Claude

Skill-Abo #6: Skill Forge — dein Skill optimiert sich selbst

Skill Forge testet, mutiert und misst automatisch, bis ein Claude-Skill nicht mehr besser wird. Praxis-Ergebnis: +21,6 % Score in drei Durchläufen.

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USDseal Inspector: Was steckt wirklich in deiner USDZ-Datei?

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Wer eine 3D-Datei von der Agentur bekommt, weiß oft nicht, welche Texturen und Lizenzen darin stecken — und haftet womöglich, ohne es zu wissen.

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Zwei Personen mit VR-Headsets im Gespräch — Warm-Amber-Atmosphäre

Wie lange sollte man in VR bleiben? Was die Forschung 2023–2025 sagt und warum wir fürs Verkaufsgespräch auf AR setzen

VR-Headsets brauchen Anpassung, einen sicheren Platz und oft eine Einweisung — und nach spätestens 20 Minuten steigen viele Nutzer aus. Für den Außendienst zeigt sich: WebAR passt besser ins spontane Kundengespräch als jedes Headset.

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Skill-Abo #5: Texthacks — Feedback das trifft | viSales

Skill-Abo #5: Texthacks — Feedback das trifft

Drei Ebenen Feedback statt Kommata-Korrektur: Der Texthacks-Skill prüft Ziel, Struktur und Sprache – direkt, mit Fix-Vorschlag aus deinem eigenen Text.

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WWDC26 — Apple Developer Conference 2026

USDZ nach der WWDC26: Vom Maschinenraum auf die Bühne

USDZ hat dieses Jahr den Job gewechselt. Was das für Vertrieb, Messen und WebAR bedeutet — mein persönliches Review nach der WWDC26.

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Visual Sales Vertriebskommunikation Augmented Reality OpenUSD Spatial Computing 3D-Visualisierung KI Aus der Agentur

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Mehr aus der Praxis

Wie wird aus einem Fußballstadion ein Vertriebs-Showroom?

Ein ungewöhnlicher Ort öffnet ein Verkaufsgespräch dort, wo eine Messe oder ein klassischer Showroom zu erwartbar wäre. Im zgoll-Fall diente ein Stadion als Bühne, um Produkte in Augmented Reality erlebbar zu machen — die Aufmerksamkeit kam aus dem Kontext, nicht aus zusätzlicher Technik.

Wann hilft Augmented Reality am Messestand — und wann steht sie im Weg?

AR lohnt sich, wenn ein Produkt zu groß, zu komplex oder gar nicht zum Stand transportierbar ist. Steht das Exponat ohnehin da und erklärt sich selbst, ist AR oft überflüssiger Aufwand. Siemens, Carl Hamm und Turck zeigen die sinnvolle Kombination — mit Kostenrahmen und Ausbaustufen.

Was sollte man bei digitalen Produktmodellen im Mittelstand von Anfang an mitdenken?

Ein digitaler Zwilling ist ein interaktives 3D-Abbild einer Maschine, abrufbar ohne Vor-Ort-Termin. Ob er später Zeit spart oder Kosten verursacht, entscheidet sich am Anfang: Struktur, Datenqualität, klare Verantwortlichkeiten. Wer das früh klärt, baut eine Grundlage, die mitwächst.

Wie werden aus vorhandenen CAD-Daten verständliche Vertriebs-Inhalte?

CAD-Daten gibt es in fast jedem Industrieunternehmen — meist zu technisch für den Vertrieb. Über OpenUSD und USDZ lassen sie sich einmal aufbereiten und mehrfach nutzen: AR, Konfigurator, Website, Gespräch — ohne doppelte Pipelines.

Wie unterstützt ein Produktkonfigurator das Verkaufsgespräch?

Ein Konfigurator bringt Struktur und Tempo in Entscheidungen — der Kunde sieht Varianten direkt im Kontext statt in der Vorstellung. In AR wirkt das oft stärker als ein Erklärvideo, weil das Produkt im realen Raum erscheint.

Welche Messe-Ideen wirken auch ohne neue Technik?

Nicht jede Messe braucht Vision Pro oder das neueste Gerät. Drei pragmatische Ansätze zeigen, wie Inhalte mit vorhandenen Mitteln wirken — entscheidend ist, was beim Besucher ankommt, nicht die Hardware.

Warum setzen sich manche 3D-Dateiformate durch — wie damals MP3 und HTML?

Formate gewinnen nicht, weil sie technisch perfekt sind, sondern weil sie überall funktionieren. USDZ öffnet 3D-Modelle direkt im iPhone-Browser — ohne App, ohne Headset — getragen von Apple, Pixar und NVIDIA. Dieselbe Mischung aus Reichweite und Rückhalt machte MP3 und HTML zum Standard.

Was sind die häufigsten Missverständnisse rund um OpenUSD?

Ist USDZ nur ein Apple-Format? Braucht man glTF statt OpenUSD? Sechs hartnäckige Irrtümer führen im B2B-Vertrieb zu falschen Technik-Entscheidungen — eingeordnet aus 15 Jahren 3D-Praxis.