Leistung · 2D- & 3D-Visualisierung
2D- & 3D-Visualisierung
für den B2B-Vertrieb
Aus CAD-Daten werden Bilder, die im Vertrieb arbeiten: Renderings, 3D-Animationen und Modelle für erklärungsbedürftige Produkte. Grundlage ist eine OpenUSD-Masterdatei, einmal aufgebaut und vielfach genutzt. Von Bochum aus für B2B-Kunden in ganz Deutschland und international.
Aus der Praxis
Beispiele aus realen Vertriebsprojekten
Von der Raumfahrt über den Mittelstand bis zur Sicherheitstechnik: 3D-Visualisierung entsteht dort, wo Produkte erklärt, verglichen oder verkauft werden müssen. 2D bleibt dabei ein Werkzeug unter mehreren.

Astrofein · Raumfahrt
Fördermittelzusage mit einem Satelliten, den es noch nicht gab
Aus groben CAD-Daten ein realitätsnahes 3D-Modell, das die Lücke zwischen Konzept und Hardware geschlossen hat.
Mehr zum Projekt
Die Förderzusage für die Machbarkeitsstudie fiel noch im selben Sommer. Heute begleitet die Visualisierung das Projekt in die nächste Phase im Millionenvolumen.
→ Fallbeispiel Astrofein: Satelliten-Visualisierung
0:39
Somfy · Smart Home
80 Renderings und 15 Animationen aus einer Datenbasis
15 Wohnszenarien, 80 Renderings und 15 Animationsvideos aus einer gemeinsamen 3D-Quelle, für DACH und Benelux.
Mehr zum Projekt
Das Projekt erhielt drei Auszeichnungen und eine Nominierung, darunter den Digital Champions Award von Telekom und WirtschaftsWoche.
→ Fallbeispiel Somfy im Detail
→ Wie eine Datenbasis das möglich macht (OpenUSD)
5:05
K+S · 2D-Animation und Realfilm
Wenn 2D die schnellere Antwort ist
Ein Erklärvideo zum Struvit-Effekt für die KALI Akademie: Realfilm kombiniert mit Grafiken und Schaubildern.
Mehr zum Projekt
2D bleibt ein vollwertiges Werkzeug: Wo eine Erklärgrafik oder eine flache Animation schneller trägt, ist 3D überflüssiger Aufwand.
→ K+S und weitere Videoprojekte ansehen
2:03
Wavin · Infrastruktur
Ein 3D-Modell, vier Videos und eine AR-Lösung
Aus einem 3D-Modell entstanden vier Videos und eine AR-Lösung. Dieses 360-Grad-Video mischt 3D-Animation mit Zeitraffer.
Mehr zum Projekt
Ein Datenstand, viele Ausgaben: genau die Wirtschaftlichkeit, die eine saubere 3D-Grundlage schafft.
→ Fallbeispiel Wavin im Detail
0:17
Carl Hamm · Industrie
Produkt und Firmengelände als 3D-Grundlage
3D-Rendering und Animation rund um die ZugFesteSteckmuffe (ZSM) und das Firmengelände, im Gespräch erlebbar statt im Datenblatt erklärt.
Mehr zum Projekt
Der Fall zeigt: Eine 3D-Grundlage trägt vom einzelnen Produkt bis zum gesamten Firmengelände.
→ Fallbeispiel Carl Hamm im Detail

DeterTech · Perimeterschutz
Ein 3D-Animationsvideo, das den Termin auf Entscheidungsebene öffnet
Das Animationsvideo bereitet den Termin vor, die AR-Modelle stammen aus denselben 3D-Daten.
Mehr zum Projekt
Das Gespräch beginnt so auf Entscheidungsebene, nicht bei den Grundlagen. Visualisierung ersetzt die Vor-Ort-Demo.
→ Fallbeispiel DeterTech: Animationsvideo und AR im Vertrieb
Das Prinzip
Einmal aufgebaut, vielfach genutzt
Der wirtschaftliche Kern der 3D-Visualisierung liegt nicht im einzelnen Bild, sondern in der Quelle, aus der alle Bilder entstehen.
Aus CAD-Daten entsteht eine Masterdatei auf Basis des offenen OpenUSD-Standards. Aus ihr werden Renderings, Animationen, AR-Modelle, Produktkonfiguratoren und Web-3D abgeleitet, ohne jede Ausgabe neu aufzubauen. 3D-Daten werden so von einem Kostenposten zur wiederverwendbaren Vertriebsressource.
Wie aus CAD-Daten eine Masterdatei wird
Daraus entsteht eine schlanke OpenUSD-Masterdatei, aus der sich Rendering, Animation, AR, Konfigurator und Web ableiten. Auf Wunsch bauen wir sie beim Kunden im Haus auf, damit die Datenhoheit im Unternehmen bleibt.
Ob Erdbeobachtungssatellit aus CAD-Fragmenten oder Maschine aus vollständigen Konstruktionsdaten: der Weg ist derselbe, nur der Ausgangspunkt unterscheidet sich.
→ OpenUSD im Maschinenbau: von CAD-Daten zur Masterdatei
→ Von CAD zu USDZ und OpenUSD zu AR im Vertrieb
Unternehmen, die 3D-Daten bisher für jeden Kanal getrennt aufbereiten lassen, sparen mit diesem Ansatz typischerweise 20 bis 30 Prozent ihrer Visualisierungskosten. Zugleich ist die Masterdatei die Brücke zu allen weiteren Leistungen: Dieselbe Quelle trägt den Produktkonfigurator, die AR-Anwendung und die interaktive Präsentation.
Der Leistungsumfang
Was aus der Masterdatei entsteht
Jedes Format beantwortet eine andere Vertriebsfrage. Der Mix ist kein Selbstzweck: Er sorgt dafür, dass im Gespräch immer die passende Darstellung bereitliegt.
Weiterführen
Vom Rendering zur dialoggeführten Präsentation
Renderings, Animationen und 3D-Modelle werden zum Material einer interaktiven Vertriebspräsentation, die dem Gespräch folgt statt einer festen Folienreihenfolge. Der Vertrieb zeigt, was gerade relevant ist: Produkte live bedienen, Varianten direkt vergleichen, Fragen sofort beantworten.
Die Inhalte liegen lokal auf Laptop oder iPad, laufen offline und lassen sich vom eigenen Team pflegen. Aus dem, was sich im Gespräch bewährt, entsteht später das Pitch-Deck als Ableitung, nicht als Ausgangspunkt.
Dieselbe 3D-Quelle trägt das Verkaufsgespräch, nicht nur das einzelne Bild.
Räumliche Erweiterung
Präsentieren im Raum
Aus derselben 3D-Quelle wird AR & VR: Produkte im echten Raum, im richtigen Maßstab. Oder ein Produktkonfigurator, in dem Varianten direkt durchgespielt werden.
Der Kern ist nicht der Effekt, sondern das gemeinsame Sehen: Alle betrachten dasselbe Modell gleichzeitig, zeigen darauf, vergleichen Varianten und entscheiden im Gespräch. Vor Ort, auf der Messe oder remote via Microsoft Teams.
Nicht eintauchen, sondern gemeinsam betrachten. Kein App-Download, kein Headset nötig.
Erstes Gespräch zur Einordnung
Du sprichst direkt mit Gerhard Schröder, Geschäftsführer von viSales. Kein Pitch. Kein Verkaufsdruck. Eine ehrliche Einordnung auf Augenhöhe.
Einordnungsgespräch buchenIn der Regel melden wir uns innerhalb eines Werktags zurück.
Häufige Fragen zur 3D-Visualisierung
Was ist eine 3D-Visualisierung?
Eine 3D-Visualisierung übersetzt CAD-Daten, Skizzen oder Konzepte in räumliche Bilder, Animationen oder interaktive Modelle. Im B2B-Vertrieb dient sie dazu, erklärungsbedürftige Produkte greifbar zu machen, bevor Hardware oder Prototyp existieren. Grundlage ist eine 3D-Struktur, aus der Renderings, Animation, AR und Web abgeleitet werden.
Was kostet eine 3D-Visualisierung?
Ab 1.000 Euro für ein einzelnes Rendering. Der größere Kostentreiber ist aber meist nicht das fertige Bild, sondern die Umwandlung der CAD-Daten in eine hochwertige 3D-Grafik. Realistische Spanne für ein Vertriebsunterstützungspaket: 2.000 bis 30.000 Euro, weil in der Regel nicht ein Bild entsteht, sondern Sales-First-Content aus Renderings, Animationen und 3D-Modellen. Was für dich sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch.
→ Kostenloses Erstgespräch
Wie aufwändig ist die Umwandlung von CAD in hochwertige 3D-Grafik?
Das ist in der Regel der eigentliche Kostentreiber. CAD-Daten sind für die Konstruktion gebaut, nicht für den Vertrieb: Sie werden reduziert, bereinigt und für die Darstellung aufbereitet, fehlende Baugruppen plausibel ergänzt und mit den Ingenieuren abgestimmt. Aus diesem einmaligen Aufwand entsteht die 3D-Masterdatei, aus der sich Renderings, Animationen, AR und Web danach deutlich günstiger ableiten lassen. Auf Wunsch bauen wir sie beim Kunden im Haus auf.
→ OpenUSD im Maschinenbau: von CAD-Daten zur Masterdatei
→ Von CAD zu USDZ und OpenUSD zu AR im Vertrieb
→ OpenUSD für Entscheider
Bietet ihr 3D-Visualisierung für Maschinen und Maschinenbau an?
Ja. 3D-Visualisierung für Maschinen und Anlagen ist ein typischer Anwendungsfall: Arbeitsprinzip, Varianten und Einsatzszenarien werden erklärbar, ohne Vorführgerät. Ebenso arbeiten wir für andere B2B-Felder von der Raumfahrt bis zur Infrastruktur. Die Technik ist dieselbe, die Branche entscheidet nur über die Motive.
→ OpenUSD im Maschinenbau: aus CAD-Daten Vertriebsgrafik
Was ist der Unterschied zwischen 2D-Grafik und 3D-Visualisierung?
2D-Grafik und Visualisierung schaffen Orientierung und Struktur: Erklärgrafik, Präsentationsgrafik, flache Animation. 3D-Visualisierung zeigt räumliche Zusammenhänge, Maßstab und Bewegung. Beides ist Arbeitsmittel im Vertrieb. Welches passt, entscheidet die Aufgabe, nicht die Technik.
Bietet ihr 3D-Rendering als Büro in Bochum an?
Ja. viSales sitzt in Bochum und liefert 3D-Rendering und Visualisierung von hier aus, für Kunden in ganz Deutschland und international. Die Zusammenarbeit läuft remote genauso wie vor Ort, die Daten bleiben beim Auftraggeber.
Für welche B2B- und Industrieprodukte lohnt sich 3D-Visualisierung?
Immer dann, wenn ein Produkt erklärungsbedürftig, variantenreich oder noch nicht gebaut ist. 3D-Visualisierung für B2B lohnt sich in Förderphasen, Investoren-Pitches und der Angebotsvorbereitung, in Industrie, Raumfahrt und Sicherheitstechnik. Je früher das Modell steht, desto länger trägt es durch alle Projektphasen.
→ BVDW-Studie 2025: was 3D-Visualisierung im B2B wirklich bringt
Lässt sich eine 3D-Visualisierung in einen Produktkonfigurator überführen?
Ja. Wenn die 3D-Visualisierung aus einer sauberen Masterdatei entsteht, wird daraus ein 3D-Konfigurator, in dem Varianten und Optionen interaktiv durchgespielt werden, im Web oder in AR. Es ist dieselbe Datenquelle, nur ein anderes Ausgabeformat.
→ Produktkonfiguratoren von viSales
Kann ich die 3D-Visualisierung als 3D-Präsentation zeigen?
Ja. Renderings, Animationen und 3D-Modelle lassen sich in eine dialoggeführte 3D-Präsentation einbinden, die dem Gespräch folgt statt einer festen Folienreihenfolge. Offline einsatzbereit auf Laptop und iPad.
→ Interaktive Präsentationen
Was ist Präsentationsgrafik und wann setzt ihr sie ein?
Präsentationsgrafik strukturiert Inhalte für Vertriebsgespräche, Angebote und Follow-ups: Übersichten, Vergleiche, Erklärgrafik. Sie kann 2D oder 3D sein und entsteht dort, wo ein Foto nicht reicht und Text zu langsam ist. Ziel ist immer, das Gespräch zu verkürzen und Entscheidungen vorzubereiten.
Warum senkt eine OpenUSD-Masterdatei die Visualisierungskosten?
Weil 3D-Daten nur einmal aufgebaut werden und danach alle Formate aus derselben Quelle entstehen: Rendering, Animation, AR, Konfigurator, Web. Statt drei bis fünf paralleler Aufbereitungen gibt es eine. Das spart typischerweise 20 bis 30 Prozent der Visualisierungskosten.
→ OpenUSD für Entscheider