Leistung · Augmented Reality

Augmented-Reality-Agentur:
AR, die aufs Ziel einzahlt

Augmented Reality für den Vertrieb: appfrei per QR-Code auf iPhone, iPad und Vision Pro, aus CAD-Daten via OpenUSD. Für Verkaufsgespräche, Messen und Pitches. Und mit einer ehrlichen Antwort, wenn AR nicht das richtige Werkzeug ist.

Auf einen Blick

viSales ist eine Augmented-Reality-Agentur für den B2B-Vertrieb: von der Einsatzidee über die Datenaufbereitung bis zum AR-Modell, das der Kunde per QR-Code in den eigenen Raum stellt. AR ersetzt dabei keine Präsentation und kein Video. Sie ergänzt bestehende Inhalte als Entscheidungswerkzeug: dort, wo räumliche oder situative Fragen sonst unklar bleiben.

Ob die Anfrage nun Augmented-Reality-Agentur, Extended-Reality- oder XR-Agentur heißt: Gemeint ist meist dasselbe. Produkte sollen im realen Raum erlebbar werden, ohne App-Hürde und ohne Show-Overhead.

Merksatz: AR ist bei uns kein Show-Element, sondern ein Arbeitsmittel. Räumliche Fragen klären, Entscheidungen absichern, Abstimmungen vereinfachen.

Warum Augmented Reality im Vertrieb wirkt

Der Einstieg kostet 30 Sekunden, nicht 30 Minuten. QR-Code scannen, Produkt steht im Raum: kein App-Download, keine IT-Freigabe, keine Registrierung. Deshalb wird AR im Termin tatsächlich benutzt statt nur gezeigt.

Räumliche Fragen werden im Termin geklärt, nicht danach. Maßstab, Einbausituation, Varianten: Der Kunde sieht das Produkt in seiner Umgebung, Unsicherheiten verschwinden, die Entscheidung wird im Gespräch vorbereitet.

Ein Datenstand für alle Kanäle. Die OpenUSD-Masterdatei liefert AR, Rendering, Animation und Konfigurator aus einer Quelle. Aktualisierungen laufen über denselben Datenstand, im Projekttakt statt in Agentur-Timelines.

Belegt, nicht behauptet. Eine Studie im Journal of Marketing (Universität Mannheim, 2026, fünf Teilstudien mit über 1.000 Teilnehmern) zeigt: XR steigert im B2B-Vertrieb Kundenloyalität und Upselling, am stärksten bei komplexen, erklärungsintensiven Produkten. Und XR-gestützte Remote-Meetings schneiden genauso gut ab wie Präsentationen vor Ort.

Von Bochum aus für B2B-Kunden in ganz Deutschland und international. Vor Ort ansprechbar: als AR-Agentur in Bochum und NRW.

Aus der Praxis

Sechs AR-Projekte, sechs Vertriebsaufgaben

Vom Vor-Ort-Termin bis zum Pitch um 300 Besprechungsräume: AR-Lösungen, die im Vertriebsalltag arbeiten. Alle im Einsatz, teils seit Jahren.

Siemens DDX: AR-Anwendung mit Echtzeitdaten im Verkaufsgespräch, Video ansehen 8:22

Siemens DDX · Industriesoftware

Komplexe Software im Verkaufsgespräch erklärbar, live mit Echtzeitdaten

Eine interaktive AR-Anwendung macht eine industrielle Blechpresse verständlich und bindet reale Daten aus der Cloud ein: auf Messen und Vortragsbühnen.

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Für das Siemens-interne Startup DDX entstand eine interaktive AR-Anwendung für Verkaufs- und Präsentationskontexte. Sie macht Abläufe der Blechpresse sichtbar und steuerbar und bindet Echtzeitdaten aus der Cloud ein. Komplexe Zusammenhänge lassen sich im Gespräch erklären, einordnen und diskutieren.

AR dient hier nicht der Technik-Demonstration, sondern der Verkaufsunterstützung.

Fallbeispiel Siemens DDX im Detail
AR-gestützte Vertriebsdemonstration (Video)
igus: physisches Produktmuster mit AR-Blick ins Innere, Video ansehen 6:29

igus · Maschinenelemente

Produktnutzen verstanden, bevor das Verkaufsgespräch beginnt

Ein physisches Muster plus AR per QR-Code: Der Blick ins Innere erklärt den Nutzen schon im Pre-Sales.

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Bei igus ergänzt eine AR-Anwendung ein physisches Produktmuster: per QR-Code aufgerufen, öffnet sie den Blick ins Innere des erklärungsbedürftigen Produkts. Interessenten verstehen den Nutzen, noch bevor ein ausführliches Verkaufsgespräch stattfindet.

AR übernimmt die Rolle eines vorgelagerten Erklärwerkzeugs: die Brücke zwischen Produkt und erstem Vertriebskontakt.

igus: AR im Pre-Sales (Video)
TURCK: Sensorsignale live in AR neben dem realen Produkt auf der Hannover Messe, Video ansehen 2:41

TURCK · Automatisierungstechnik

Echtzeitdaten neben dem realen Produkt, live auf der Hannover Messe

Eine iPad-Anwendung verbindet Messdaten mit AR-Darstellung: Sensorsignale werden im Gespräch direkt nachvollziehbar.

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Auf der Hannover Messe visualisiert TURCK Sensorsignale live neben dem realen Produkt. Die iPad-Anwendung verbindet Messdaten mit AR-Darstellung und macht Produktvorteile im Gespräch direkt nachvollziehbar.

Das reale Produkt bleibt im Mittelpunkt, AR liefert die unsichtbaren Daten dazu.

TURCK: AR auf der Messe (Video)
Rheingas: Gastank virtuell auf dem Grundstück platziert, Video ansehen 5:35

Rheingas · Energie

Der Gastank steht virtuell auf dem Grundstück, bevor entschieden wird

Der Vertrieb platziert den Tank im Kundentermin, klärt Sicherheitsabstände und dokumentiert die Situation per Screenshot.

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Vertriebsmitarbeiter von Rheingas platzieren den Gastank virtuell auf dem Grundstück des Kunden, klären Sicherheitsabstände und Nutzungsszenarien und halten die Situation mit Screenshots fest. So entsteht im Termin eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage für Angebot und Planung.

AR als Arbeitsmittel: Unklarheiten vermeiden, Entscheidungen im Gespräch vorbereiten.

Rheingas: AR im Vor-Ort-Termin (Video-Casestudy)
zgoll: virtueller Videokonferenzraum in Augmented Reality auf der Apple Vision Pro

zgoll · Arbeitswelten & Medientechnik

Ein Pitch für 300 Besprechungsräume: Die AR-Demo brachte den Auftrag

Videokonferenzlösungen als Vision-Pro-Erlebnis im Pitch auf Vorstandsebene. Danach platziert eine Spatial Website die Produkte in reale Räume.

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Für zgoll entstand eine AR-Präsentation auf der Apple Vision Pro: Videokonferenzlösungen in einem virtuellen Demoraum, präsentiert in einem Fußballstadion in Madrid, im Pitch um die Ausstattung von 300 Besprechungsräumen in ganz Deutschland. Die AR-Demo brachte den Auftrag. Die anschließende Spatial Website platziert die Produkte per Smartphone, Tablet oder Desktop in reale Besprechungsräume, ohne App: Abstimmungen laufen standortunabhängig.

Fallbeispiel zgoll im Detail
Spatial Websites: AR im Browser
RENZ Showtime: AR-Produktkonfigurator, Titelbild des Fallbeispiels

RENZ · Objektmöbel

Varianten erleben statt vergleichen: AR-Konfigurator ohne App

Das Hockersystem Showtime als Konfigurator im Browser mit AR-Ansicht: Farben, Sets und Zubehör direkt im eigenen Raum.

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Für das Hockersystem Showtime von RENZ entstand auf USDconfig-Basis ein Konfigurator im Browser: Farben, Sets und Zubehör umschalten, das Ergebnis per AR in den eigenen Raum stellen. Vom iPhone bis zur Apple Vision Pro, eine USDZ-Datei trägt alle Kanäle.

Interessenten konfigurieren selbst und kommen mit einer konkreten Variante ins Gespräch.

Fallbeispiel RENZ: Verkauf beginnt mit Erleben
USDconfig: AR-Konfigurator für B2B

Selbst testen

Selbst testen, in 30 Sekunden

QR-Code scannen und den DIEGOSat-Planungsstand 2025 als AR-Modell in den eigenen Raum stellen. Kein App-Store, kein Login.

QR-Code: DIEGOSat-Satellit als AR-Modell in den eigenen Raum stellen

Echtes Kundenprojekt als Live-Beweis. Am besten mit dem iPhone oder iPad scannen.

Fallbeispiel Astrofein: Satelliten-Visualisierung

Das Prinzip

AR nur, wenn es aufs Ziel einzahlt

In vielen Projekten kommt Augmented Reality bewusst nicht zum Einsatz. Genau das unterscheidet ein Vertriebswerkzeug von einem Show-Effekt.

AR ist kein Ersatz für Grafik, Video oder Präsentation. Wir setzen sie ein, wo räumliche Fragen, Einbausituationen oder Entscheidungen im realen Kontext geklärt werden müssen. In allen anderen Fällen greifen wir auf einfachere, bewährte Formate zurück: Rendering, Video oder eine interaktive Präsentation.

Wann ist AR die falsche Wahl? Wenn ein Produkt greifbar dasteht und sich selbst erklärt, ist AR überflüssiger Aufwand. Und ein AR-Gag ohne Anschluss an den Vertriebsprozess erzeugt Aufmerksamkeit, aber keine Entscheidung. AR lohnt sich, wenn etwas zu groß, zu komplex oder noch nicht gebaut ist.

Diese Einordnung gehört bei uns in jedes Erstgespräch. Manchmal ist das Ergebnis: kein AR-Projekt. Auch das ist eine gute Entscheidung, sie kostet nur 30 Minuten statt eines Budgets.

Die Systematik

Pragmatisch statt Plattform: so bleibt AR alltagstauglich

Keine Sonderhardware, keine App-Pflicht, kein Datenchaos. Die Systematik ist auf Vertriebsalltag gebaut, nicht auf Technologie-Vorführung.

Ohne App: AR Quick Look steckt im Betriebssystem von iPhone und iPad. Zugang per QR-Code oder Link, Android läuft im Browser
Ein Datenstand: Die OpenUSD-Masterdatei liefert AR, Rendering, Animation, Web und Konfigurator aus einer Quelle
Vertraulichkeit: NDA-Basis, abstrahierte Modelle, versiegelte Dateien. On-premise und offline möglich, Quelldaten bleiben beim Auftraggeber
Geräte: iPhone, iPad, Apple Vision Pro, Android im Browser. Die vorhandene Vertriebs-Hardware reicht
Digital-twin-ready: Die Datenbasis wächst mit, vom ersten AR-Modell bis zum digitalen Zwilling
Ausgezeichnet: Digital Champions Award von Telekom und WirtschaftsWoche für das Somfy-Vertriebsprojekt

Datenbasis

Von CAD zum AR-Modell: drei Wege

1. Aus vorhandenen CAD-Daten: reduziert, strukturiert und fürs Gespräch aufbereitet. Es zählt Verständlichkeit, nicht technische Vollständigkeit.

2. Aus Produktfotos: wenn keine CAD-Daten vorliegen oder Geschwindigkeit wichtiger ist als Tiefe, auf Wunsch KI-gestützt.

3. Per 3D-Scan und Photogrammetrie: reale Objekte, Prototypen oder Anlagen werden direkt erfasst.

Welcher Weg passt, hängt von Produkt, Ziel und Zeitrahmen ab. Perfekte CAD-Daten sind keine Voraussetzung.

Varianten

AR-Konfigurator: wenn Varianten die Entscheidung sind

Entscheiden Farben, Größen oder Ausstattungen über den Kauf, wird aus dem AR-Modell ein Konfigurator: Varianten im Browser umschalten, das Ergebnis im eigenen Raum prüfen.

Dieselbe USDZ-Datei trägt Web, AR, Keynote und Vision Pro. Wie bei RENZ, siehe oben.

Zur Seite Produktkonfiguratoren

Erstes Gespräch zur Einordnung

Du sprichst direkt mit Gerhard Schröder, Geschäftsführer von viSales. Kein Pitch. Kein Verkaufsdruck. Eine ehrliche Einordnung, ob AR bei euch aufs Ziel einzahlt. Bei vertraulichen Projekten: NDA vorab, kein Thema.

30 Minuten·Kein Angebot·Keine Verpflichtung
Einordnungsgespräch buchen

In der Regel melden wir uns innerhalb eines Werktags zurück.

Häufige Fragen zur Augmented-Reality-Agentur

Was macht eine Augmented-Reality-Agentur?

Sie plant und baut AR-Anwendungen: von der Einsatzidee über die Datenaufbereitung bis zum Modell auf dem Gerät des Kunden. Bei viSales heißt das: CAD-Daten werden via OpenUSD zu AR für Verkaufsgespräch, Messe und Pitch, appfrei per QR-Code. Und wir sagen ehrlich, wann AR nicht das richtige Werkzeug ist.

Was kostet Augmented Reality im Vertrieb?

Als Orientierung: Ein einsatzfähiges AR-Exponat startet ab ca. 3.000 bis 6.000 Euro, eine umfassendere AR-Lösung liegt zwischen 4.000 und 20.000 Euro, je nach Datenbasis und Umfang. Erstgespräch kostenlos.

Einordnungsgespräch buchen

Funktioniert Augmented Reality ohne App?

Ja. AR Quick Look ist auf iPhone und iPad Teil des Betriebssystems: QR-Code scannen oder Link öffnen, das Modell steht im Raum. Android zeigt AR im Browser. Kein App-Store, keine IT-Freigabe, kein Login.

Wozu braucht man AR Quick Look von Apple?

Wann ist Augmented Reality die falsche Wahl?

Wenn ein Produkt greifbar dasteht und sich selbst erklärt, ist AR überflüssiger Aufwand: Dann reichen Foto, Video oder Rendering. Auch reine Augmented-Reality-Werbung ohne Anschluss an den Vertriebsprozess erzeugt Aufmerksamkeit, aber keine Entscheidung. AR lohnt sich, wenn etwas zu groß, zu komplex oder noch nicht gebaut ist.

Auf welchen Geräten läuft Augmented Reality?

iPhone, iPad und Apple Vision Pro nativ, Android ohne App im Browser. Zugang per QR-Code oder Link.

Apple und Android AR: die Unterschiede erklärt

Wie wird aus CAD-Daten ein AR-Modell?

CAD-Daten werden reduziert, strukturiert und in eine OpenUSD-Masterdatei überführt: verständlich statt vollständig. Fehlen CAD-Daten, entstehen Modelle aus Produktfotos oder per 3D-Scan.

OpenUSD im Maschinenbau: CAD-Daten mehrfach nutzen

Eignet sich Augmented Reality für Messen?

Ja, Augmented Reality auf Messen ist einer der häufigsten Einsatzorte: große Produkte auf kleinem Stand per QR-Code auf dem Roll-up (Fallbeispiel Carl Hamm), Exponate mit Echtzeitdaten wie bei TURCK, oben im Video.

Messe-Lösungen von viSales

Wie werden vertrauliche Produktdaten geschützt?

NDA vorab, abstrahierte AR-Modelle, aus denen sich die IP nicht rekonstruieren lässt, Auslieferung auf Wunsch als versiegelte Dateien, vollständig offline und on-premise. Quelldaten bleiben beim Auftraggeber.

Was unterscheidet Augmented Reality von einem 3D-Konfigurator?

AR stellt ein Produkt in den realen Raum, ein 3D-Konfigurator schaltet Varianten. Kombiniert wird daraus ein AR-Konfigurator: im Browser konfigurieren, das Ergebnis im eigenen Raum prüfen.

Produktkonfiguratoren im Überblick

Wie gelingt die Integration von Augmented Reality in Unternehmen?

Ohne Sonderhardware: AR-Inhalte docken an vorhandene Kanäle an. QR-Codes in Prospekten und auf Roll-ups, Links auf der Website, USDZ-Dateien in Keynote und Freeform. Der Einstieg ist meist ein einzelnes Modell, kein Großprojekt.

Bietet viSales technische Fernunterstützung mit AR an?

Nein. AR-Fernwartung und Remote-Support sind eigene Disziplinen mit spezialisierten Anbietern. viSales ist auf Vertrieb und Marketing fokussiert. Was wir übernehmen: die Datenbasis. Wer seine Produktdaten via OpenUSD digital-twin-ready macht, kann sie später auch für Service-Anwendungen nutzen.

Digital Twins für den Vertrieb