Leistung · Augmented Reality
Augmented-Reality-Agentur:
AR, die aufs Ziel einzahlt
Augmented Reality für den Vertrieb: appfrei per QR-Code auf iPhone, iPad und Vision Pro, aus CAD-Daten via OpenUSD. Für Verkaufsgespräche, Messen und Pitches. Und mit einer ehrlichen Antwort, wenn AR nicht das richtige Werkzeug ist.
Aus der Praxis
Sechs AR-Projekte, sechs Vertriebsaufgaben
Vom Vor-Ort-Termin bis zum Pitch um 300 Besprechungsräume: AR-Lösungen, die im Vertriebsalltag arbeiten. Alle im Einsatz, teils seit Jahren.
8:22
Siemens DDX · Industriesoftware
Komplexe Software im Verkaufsgespräch erklärbar, live mit Echtzeitdaten
Eine interaktive AR-Anwendung macht eine industrielle Blechpresse verständlich und bindet reale Daten aus der Cloud ein: auf Messen und Vortragsbühnen.
Mehr zum Projekt
AR dient hier nicht der Technik-Demonstration, sondern der Verkaufsunterstützung.
→ Fallbeispiel Siemens DDX im Detail
→ AR-gestützte Vertriebsdemonstration
6:29
igus · Maschinenelemente
Produktnutzen verstanden, bevor das Verkaufsgespräch beginnt
Ein physisches Muster plus AR per QR-Code: Der Blick ins Innere erklärt den Nutzen schon im Pre-Sales.
Mehr zum Projekt
AR übernimmt die Rolle eines vorgelagerten Erklärwerkzeugs: die Brücke zwischen Produkt und erstem Vertriebskontakt.
→ igus: AR im Pre-Sales
2:41
TURCK · Automatisierungstechnik
Echtzeitdaten neben dem realen Produkt, live auf der Hannover Messe
Eine iPad-Anwendung verbindet Messdaten mit AR-Darstellung: Sensorsignale werden im Gespräch direkt nachvollziehbar.
Mehr zum Projekt
Das reale Produkt bleibt im Mittelpunkt, AR liefert die unsichtbaren Daten dazu.
→ TURCK: AR auf der Messe
5:35
Rheingas · Energie
Der Gastank steht virtuell auf dem Grundstück, bevor entschieden wird
Der Vertrieb platziert den Tank im Kundentermin, klärt Sicherheitsabstände und dokumentiert die Situation per Screenshot.
Mehr zum Projekt
AR als Arbeitsmittel: Unklarheiten vermeiden, Entscheidungen im Gespräch vorbereiten.
→ Rheingas: AR im Vor-Ort-Termin

zgoll · Arbeitswelten & Medientechnik
Ein Pitch für 300 Besprechungsräume: Die AR-Demo brachte den Auftrag
Videokonferenzlösungen als Vision-Pro-Erlebnis im Pitch auf Vorstandsebene. Danach platziert eine Spatial Website die Produkte in reale Räume.
Mehr zum Projekt
→ Fallbeispiel zgoll im Detail
→ Spatial Websites: AR im Browser

RENZ · Objektmöbel
Varianten erleben statt vergleichen: AR-Konfigurator ohne App
Das Hockersystem Showtime als Konfigurator im Browser mit AR-Ansicht: Farben, Sets und Zubehör direkt im eigenen Raum.
Mehr zum Projekt
Interessenten konfigurieren selbst und kommen mit einer konkreten Variante ins Gespräch.
→ Fallbeispiel RENZ: Verkauf beginnt mit Erleben
→ USDconfig: AR-Konfigurator für B2B
Mehr AR aus realen Vertriebssituationen
Selbst testen
Selbst testen, in 30 Sekunden
QR-Code scannen und den DIEGOSat-Planungsstand 2025 als AR-Modell in den eigenen Raum stellen. Kein App-Store, kein Login.

Echtes Kundenprojekt als Live-Beweis. Am besten mit dem iPhone oder iPad scannen.
Das Prinzip
AR nur, wenn es aufs Ziel einzahlt
In vielen Projekten kommt Augmented Reality bewusst nicht zum Einsatz. Genau das unterscheidet ein Vertriebswerkzeug von einem Show-Effekt.
AR ist kein Ersatz für Grafik, Video oder Präsentation. Wir setzen sie ein, wo räumliche Fragen, Einbausituationen oder Entscheidungen im realen Kontext geklärt werden müssen. In allen anderen Fällen greifen wir auf einfachere, bewährte Formate zurück: Rendering, Video oder eine interaktive Präsentation.
Wann ist AR die falsche Wahl? Wenn ein Produkt greifbar dasteht und sich selbst erklärt, ist AR überflüssiger Aufwand. Und ein AR-Gag ohne Anschluss an den Vertriebsprozess erzeugt Aufmerksamkeit, aber keine Entscheidung. AR lohnt sich, wenn etwas zu groß, zu komplex oder noch nicht gebaut ist.
Diese Einordnung gehört bei uns in jedes Erstgespräch. Manchmal ist das Ergebnis: kein AR-Projekt. Auch das ist eine gute Entscheidung, sie kostet nur 30 Minuten statt eines Budgets.
Die Systematik
Pragmatisch statt Plattform: so bleibt AR alltagstauglich
Keine Sonderhardware, keine App-Pflicht, kein Datenchaos. Die Systematik ist auf Vertriebsalltag gebaut, nicht auf Technologie-Vorführung.
Datenbasis
Von CAD zum AR-Modell: drei Wege
1. Aus vorhandenen CAD-Daten: reduziert, strukturiert und fürs Gespräch aufbereitet. Es zählt Verständlichkeit, nicht technische Vollständigkeit.
2. Aus Produktfotos: wenn keine CAD-Daten vorliegen oder Geschwindigkeit wichtiger ist als Tiefe, auf Wunsch KI-gestützt.
3. Per 3D-Scan und Photogrammetrie: reale Objekte, Prototypen oder Anlagen werden direkt erfasst.
Welcher Weg passt, hängt von Produkt, Ziel und Zeitrahmen ab. Perfekte CAD-Daten sind keine Voraussetzung.
Varianten
AR-Konfigurator: wenn Varianten die Entscheidung sind
Entscheiden Farben, Größen oder Ausstattungen über den Kauf, wird aus dem AR-Modell ein Konfigurator: Varianten im Browser umschalten, das Ergebnis im eigenen Raum prüfen.
Dieselbe USDZ-Datei trägt Web, AR, Keynote und Vision Pro. Wie bei RENZ, siehe oben.
Erstes Gespräch zur Einordnung
Du sprichst direkt mit Gerhard Schröder, Geschäftsführer von viSales. Kein Pitch. Kein Verkaufsdruck. Eine ehrliche Einordnung, ob AR bei euch aufs Ziel einzahlt. Bei vertraulichen Projekten: NDA vorab, kein Thema.
Einordnungsgespräch buchenIn der Regel melden wir uns innerhalb eines Werktags zurück.
Häufige Fragen zur Augmented-Reality-Agentur
Was macht eine Augmented-Reality-Agentur?
Sie plant und baut AR-Anwendungen: von der Einsatzidee über die Datenaufbereitung bis zum Modell auf dem Gerät des Kunden. Bei viSales heißt das: CAD-Daten werden via OpenUSD zu AR für Verkaufsgespräch, Messe und Pitch, appfrei per QR-Code. Und wir sagen ehrlich, wann AR nicht das richtige Werkzeug ist.
Was kostet Augmented Reality im Vertrieb?
Als Orientierung: Ein einsatzfähiges AR-Exponat startet ab ca. 3.000 bis 6.000 Euro, eine umfassendere AR-Lösung liegt zwischen 4.000 und 20.000 Euro, je nach Datenbasis und Umfang. Erstgespräch kostenlos.
→ Einordnungsgespräch buchen
Funktioniert Augmented Reality ohne App?
Ja. AR Quick Look ist auf iPhone und iPad Teil des Betriebssystems: QR-Code scannen oder Link öffnen, das Modell steht im Raum. Android zeigt AR im Browser. Kein App-Store, keine IT-Freigabe, kein Login.
→ Wozu braucht man AR Quick Look von Apple?
Wann ist Augmented Reality die falsche Wahl?
Wenn ein Produkt greifbar dasteht und sich selbst erklärt, ist AR überflüssiger Aufwand: Dann reichen Foto, Video oder Rendering. Auch reine Augmented-Reality-Werbung ohne Anschluss an den Vertriebsprozess erzeugt Aufmerksamkeit, aber keine Entscheidung. AR lohnt sich, wenn etwas zu groß, zu komplex oder noch nicht gebaut ist.
Auf welchen Geräten läuft Augmented Reality?
iPhone, iPad und Apple Vision Pro nativ, Android ohne App im Browser. Zugang per QR-Code oder Link.
→ Apple und Android AR: die Unterschiede erklärt
Wie wird aus CAD-Daten ein AR-Modell?
CAD-Daten werden reduziert, strukturiert und in eine OpenUSD-Masterdatei überführt: verständlich statt vollständig. Fehlen CAD-Daten, entstehen Modelle aus Produktfotos oder per 3D-Scan.
→ OpenUSD im Maschinenbau: CAD-Daten mehrfach nutzen
Eignet sich Augmented Reality für Messen?
Ja, Augmented Reality auf Messen ist einer der häufigsten Einsatzorte: große Produkte auf kleinem Stand per QR-Code auf dem Roll-up (Fallbeispiel Carl Hamm), Exponate mit Echtzeitdaten wie bei TURCK, oben im Video.
→ Messe-Lösungen von viSales
Wie werden vertrauliche Produktdaten geschützt?
NDA vorab, abstrahierte AR-Modelle, aus denen sich die IP nicht rekonstruieren lässt, Auslieferung auf Wunsch als versiegelte Dateien, vollständig offline und on-premise. Quelldaten bleiben beim Auftraggeber.
Was unterscheidet Augmented Reality von einem 3D-Konfigurator?
AR stellt ein Produkt in den realen Raum, ein 3D-Konfigurator schaltet Varianten. Kombiniert wird daraus ein AR-Konfigurator: im Browser konfigurieren, das Ergebnis im eigenen Raum prüfen.
→ Produktkonfiguratoren im Überblick
Wie gelingt die Integration von Augmented Reality in Unternehmen?
Ohne Sonderhardware: AR-Inhalte docken an vorhandene Kanäle an. QR-Codes in Prospekten und auf Roll-ups, Links auf der Website, USDZ-Dateien in Keynote und Freeform. Der Einstieg ist meist ein einzelnes Modell, kein Großprojekt.
Bietet viSales technische Fernunterstützung mit AR an?
Nein. AR-Fernwartung und Remote-Support sind eigene Disziplinen mit spezialisierten Anbietern. viSales ist auf Vertrieb und Marketing fokussiert. Was wir übernehmen: die Datenbasis. Wer seine Produktdaten via OpenUSD digital-twin-ready macht, kann sie später auch für Service-Anwendungen nutzen.
→ Digital Twins für den Vertrieb