Leistung · Beratung & Workshops
Beratung, Workshops
und Wissenstransfer
Für Unternehmen, die räumliche Präsentationen und AR-gestützte Vertriebsprozesse einführen wollen: von der ersten Idee bis zum ersten Kundengespräch mit AR. Jede Beratung startet mit einem kostenlosen Erstgespräch, ohne Verpflichtung, mit konkretem Ergebnis.
Einordnung
Worum es bei Beratung
bei viSales geht
Beratung, die einordnet: strukturiert, praxisnah
und bewusst unabhängig von einer anschließenden Umsetzung.
Beratung bei viSales bedeutet, komplexe Themen rund um räumliche Präsentationsformate strukturiert und praxisnah einzuordnen. Im Mittelpunkt steht nicht eine bestimmte Technologie, sondern die Frage, wie Inhalte im Vertrieb, im Marketing oder in Entscheidungssituationen sinnvoll vermittelt werden können.
Wir denken Beratung vom Gespräch, vom Raum und vom Entscheidungsprozess her, mit dem Anspruch, Orientierung zu schaffen und Fehlentscheidungen zu vermeiden.
Vortrag zu OpenUSD und 3D-Datenlogik im Vertrieb: NextReality.Festival, Hamburg. Praxisorientierter Fachvortrag, keine Produktpräsentation.
Die Themen
Vier Stränge,
ein Beratungsansatz
OpenUSD und USDZ, Spatial Presentation, Video im Vertriebsalltag
und die Formate, in denen wir arbeiten.
Datenbasis
OpenUSD und USDZ: wenn Technik, Marketing und Vertrieb dieselben Daten brauchen
In vielen Unternehmen existieren hochwertige 3D- und CAD-Daten, doch sie bleiben in ihrer jeweiligen Abteilung gefangen. Engineering optimiert für Konstruktion, Marketing für Visualisierung, Vertrieb für Gespräche. Was fehlt, ist eine gemeinsame Datenlogik, die diese Perspektiven verbindet.
Warum OpenUSD hier die Klammer bildet
OpenUSD und USDZ schaffen genau diese Klammer, wenn sie nicht als Dateiformat, sondern als System verstanden werden. Unsere Beratung setzt dort an, wo technische Machbarkeit, organisatorische Realität und vertriebliche Nutzung zusammengeführt werden müssen, bevor aus Daten einzelne Insellösungen entstehen.
Wie unsere OpenUSD- und USDZ-Beratung aufgebaut ist
Der Einstieg erfolgt in der Regel über einen halbtägigen Workshop mit Entscheidern aus Technik, Marketing und Vertrieb. Ziel ist ein gemeinsames Verständnis: Wo kommt OpenUSD vom Anspruch her? Was hat Pixar, Marvel, Apple und NVIDIA damit zu tun? Welche Daten existieren bereits, wofür sollen sie künftig genutzt werden, und wo liegen heute die Brüche zwischen Abteilungen?
Darauf aufbauend folgen ein oder mehrere technische Deep-Dives. Hier arbeiten wir nicht theoretisch, sondern an realen Datenstrukturen: Reduktion, Variantenlogik, Ableitungen und die Frage, wie Inhalte sauber aus CAD-Systemen in OpenUSD- und USDZ-Workflows überführt werden können.
Je nach Ausgangslage starten wir alternativ oder ergänzend direkt mit einer konkreten Pilotdatei oder Aufgabenstellung. So wird früh sichtbar, was technisch sinnvoll, organisatorisch tragfähig und für Vertrieb und Marketing tatsächlich nutzbar ist.
Wann OpenUSD- und USDZ-Beratung sinnvoll ist, und wann nicht
OpenUSD- und USDZ-Beratung ist besonders dann sinnvoll, wenn zunächst ein gemeinsames Verständnis geschaffen werden muss. In vielen Organisationen entstehen 3D-Inhalte historisch verteilt: CAD-Abteilung, externe Dienstleister, Agenturen für Visualisierung, einzelne AR- oder Web-Projekte. Der Workshop dient häufig genau dazu, diese gewachsene Komplexität sichtbar zu machen und ein gemeinsames Zielbild zu entwickeln.
Ein zentraler Hebel dabei ist die Idee einer OpenUSD-basierten 3D-Masterdatei. Statt mehrere Dienstleister parallel mit unterschiedlichen Ableitungen zu beauftragen, können Technik, Marketing, Vertrieb und externe Partner auf einer gemeinsamen Datenbasis arbeiten. Das reduziert Abstimmungsaufwände, vermeidet redundante Aufbereitungsschritte und senkt langfristig Kosten, gerade bei Produkten oder Systemen, die über Jahre genutzt werden.
Der Workshop ist dabei oft der entscheidende erste Schritt, um Veränderung überhaupt möglich zu machen.
Weniger geeignet ist dieser Ansatz, wenn ausschließlich eine einzelne Visualisierung ohne weitere Nutzung geplant ist oder keinerlei Bereitschaft besteht, bestehende Strukturen zu hinterfragen. OpenUSD entfaltet seinen Nutzen dort, wo Organisationen bereit sind, von projektbezogenen Einzellösungen zu einer systematischen Datenlogik zu wechseln.
Gesprächsführung
Spatial Presentation: wenn Inhalte da sind, aber im Verkauf nicht wirken
In vielen Vertriebsteams sind Inhalte längst vorhanden: Präsentationen, Videos, 3D-Modelle oder AR-Demos. Trotzdem verlaufen Gespräche zäh, wirken überladen oder bleiben einseitig. Das Problem liegt selten im Material selbst, sondern darin, wie es eingesetzt wird. Lineare Präsentationen lassen wenig Raum für Fragen, Signale und echte Beteiligung des Gegenübers.
Wo unsere Beratung zur Spatial Presentation ansetzt
Unsere Beratung zur Spatial Presentation setzt genau hier an. Sie fokussiert nicht auf neue Inhalte, sondern auf den praktischen Umgang mit dem, was bereits existiert. Im Mittelpunkt steht das Gespräch und die Frage, wie visuelle Mittel dieses Gespräch unterstützen, statt es zu dominieren.
Was wir hier konkret mit Sales-Teams erarbeiten
Im Mittelpunkt dieser Beratung steht nicht die Präsentation, sondern das Gespräch. Gemeinsam mit Vertriebs- und Marketingteams arbeiten wir daran, vorhandene Inhalte so einzusetzen, dass sie dialogfähig werden. Dazu gehört die Strukturierung von Präsentationen entlang realer Gesprächsverläufe ebenso wie das bewusste Innehalten, Nachfragen und Reagieren.
Ein zentraler Bestandteil ist der praktische Einsatz von 3D- und AR-Inhalten im Vertriebsalltag. Wir üben, wie sich räumliche Inhalte in persönlichen Gesprächen, Videocalls oder Remote-Demos sinnvoll nutzen lassen, etwa mit iPad, iPhone oder Apple Vision Pro. Dabei geht es nicht um Showeffekte, sondern um Sicherheit im Umgang mit dem Medium.
Ziel ist es, dass Verkäufer ihre Inhalte situationsabhängig einsetzen können und nicht mehr durch eine lineare Präsentation geführt werden.
Was sich im Verkaufsgespräch dadurch verändert
Durch dialoggeführte Präsentationen verschiebt sich die Dynamik im Gespräch spürbar. Verkäufer sprechen weniger am Stück, hören genauer zu und reagieren früher auf Signale ihres Gegenübers. Inhalte werden nicht mehr „abgespielt“, sondern gezielt eingesetzt, genau dann, wenn sie gebraucht werden.
Für Kunden entsteht dadurch mehr Orientierung und Beteiligung. Sie sehen Optionen, können Fragen stellen und den Gesprächsverlauf aktiv mitbestimmen. Das Gespräch fühlt sich weniger wie ein Pitch an und mehr wie eine gemeinsame Klärung.
Nicht die Präsentation steht im Mittelpunkt, sondern das Verständnis auf beiden Seiten.
Werkzeug
Video im Vertriebsalltag sinnvoll einsetzen
Video ist im Vertrieb längst mehr als ein Marketingformat. Richtig eingesetzt wird es zum praktischen Werkzeug: zur Erklärung komplexer Sachverhalte, zur Dokumentation von Projekten oder als persönlicher Follow-up nach Gesprächen. Entscheidend ist dabei nicht die Produktion, sondern der Kontext, in dem ein Video genutzt wird.
Wo unsere Videoberatung ansetzt
Unsere Beratung setzt genau dort an: zwischen YouTube-Marketing, persönlicher Ansprache und pragmatischem Einsatz im Alltag.
Beratung zu Video im Sales, von YouTube bis Baustelle
Die Videoberatung bei viSales richtet sich an Vertriebs- und Marketingteams, die Video nicht als Kampagne, sondern als Arbeitsmittel verstehen möchten. Dazu gehört der strategische Einsatz von YouTube im B2B-Vertrieb ebenso wie die Frage, welche Videos öffentlich sichtbar sind und welche bewusst nur gezielt in Angeboten, E-Mails oder Gesprächen eingesetzt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Formaten: Wie lassen sich mit überschaubarem Aufwand Videos direkt aus dem Vertriebs- oder Projektalltag erstellen? Etwa auf der Baustelle, bei der Inbetriebnahme oder zur Projektdokumentation. Dabei geht es nicht um perfekte Bilder, sondern um Verständlichkeit, Nachvollziehbarkeit und Anschlussfähigkeit.
Die Beratung baut auf langjähriger Praxis im YouTube-Marketing sowie auf Workshop- und Trainingsformaten unter anderem für die Deutsche Welle und die ZDF/ARD-Akademie auf. Ziel ist es, Video so einzuordnen, dass es Vertriebsgespräche unterstützt und nicht ersetzt.
Formate
Beratungsformate: von der punktuellen Einordnung bis zum Workshop
Unsere Beratung erfolgt in klar definierten Formaten, die sich am jeweiligen Bedarf orientieren. Sie reichen von punktuellen Einordnungen bis zu vertiefenden Arbeitsformaten und können remote oder vor Ort stattfinden.
Was allen Formaten gemeinsam ist
Allen Formaten gemeinsam ist der Anspruch, konkrete Fragestellungen strukturiert zu bearbeiten und ein belastbares Arbeitsergebnis zu liefern, nicht abstrakte Empfehlungen. Welches Format passt, hängt von Zielsetzung und Kontext ab.
Die drei Formate im Detail
Was am Ende eines Workshops steht
Am Ende eines halbtägigen Workshops steht eine priorisierte Liste mit konkreten nächsten Schritten: keine allgemeine Analyse, sondern Entscheidungen, die intern weitergetragen werden können. Was davon umgesetzt wird, bleibt offen.
Kundenstimme
„Beeindruckend, was viSales mit einem konsequenten USDZ-only-Ansatz realisiert. Die OpenUSD-Kompetenz und die vermittelten Best Practices haben bei uns intern viel bewegt.“
Mark Zimmermann, Mobile Technology Expert, EnBW
Kontext: 3-teiliger OpenUSD-Workshop (Strategie, Tech Deep Dive, Hands-on Pilot).
Wie es weitergehen kann
Wenn unsere Arbeitsweise zu eurer Fragestellung passt, gibt es verschiedene Möglichkeiten weiterzugehen. Nicht jede Anfrage muss sofort ein Projekt sein: Oft reicht ein erstes gemeinsames Einordnen. Wenn du prüfen möchtest, ob ein überschaubarer Einstieg sinnvoll ist, sprechen wir darüber in Ruhe.
Kontakt aufnehmenBei einer Tasse Tee oder Kaffee. In der Regel melden wir uns innerhalb eines Werktags zurück.
Häufige Fragen zu Beratung und Workshops
Was kostet eine Beratung bei viSales?
Faustformel: zwischen 2.000 und 6.000 Euro, je nach Thema, Tiefe und Format (Workshop, Strategie-Session oder laufende Begleitung). Kostenloses Erstgespräch zur Einordnung inklusive.
→ Kostenloses Erstgespräch
Woran merken wir, ob wir OpenUSD- oder Spatial-Presentation-Beratung brauchen?
OpenUSD-Beratung ist sinnvoll, wenn die Frage lautet: Wie bauen wir unsere 3D-Datenbasis auf, damit wir mehrere Kanäle nutzen können? Spatial-Presentation-Beratung passt, wenn die Frage konkret ist: Wie setzen wir räumliche Präsentationen im Vertrieb ein? Oft ergänzen sich beide. Das Erstgespräch hilft, das einzuordnen.
Wie konkret ist das Ergebnis nach dem ersten Workshop?
Am Ende eines halbtägigen Workshops steht eine priorisierte Liste mit konkreten nächsten Schritten: keine allgemeine Analyse, sondern Entscheidungen, die intern weitergetragen werden können. Was umgesetzt wird, bleibt offen.
Ist das eher strategische Beratung oder arbeiten wir schon an echten Inhalten?
Beides ist möglich. Viele Beratungen beginnen strategisch und wechseln im Verlauf zu konkreten Formaten: erste Demos, echte Daten, reale Vertriebssituationen. Das Tempo bestimmt der Kunde.
Wer sollte intern an einer Beratungssession teilnehmen?
Mindestens eine Person aus dem Vertrieb und eine aus Marketing oder Produktmanagement. Techniker sind bei OpenUSD-Themen hilfreich. Entscheidend ist, dass Personen dabei sind, die im Anschluss handlungsfähig sind.
Können bestehende Agenturen eingebunden bleiben?
Ja. Unsere Beratung ist darauf ausgelegt, mit vorhandenen Strukturen zu arbeiten, nicht sie zu ersetzen. In vielen Projekten arbeiten wir parallel zu bestehenden Kreativ- oder Lead-Agenturen.
Wann ist Beratung nicht der richtige erste Schritt?
Wenn das Ziel bereits klar ist und nur noch umgesetzt werden muss. In diesem Fall ist ein konkretes Pilotprojekt sinnvoller als ein Workshop. Wir sagen das auch offen und starten dann direkt mit der Umsetzung.