Leistung · Beratung & Workshops

Beratung, Workshops
und Wissenstransfer

Für Unternehmen, die räumliche Präsentationen und AR-gestützte Vertriebsprozesse einführen wollen: von der ersten Idee bis zum ersten Kundengespräch mit AR. Jede Beratung startet mit einem kostenlosen Erstgespräch, ohne Verpflichtung, mit konkretem Ergebnis.

Auf einen Blick

Beratung bei viSales richtet sich an Unternehmen, die räumliche Präsentationsformate fundiert einordnen und souverän einsetzen wollen. Sie verbindet drei gewachsene Kompetenzfelder: Spatial Presentation, OpenUSD-basierte 3D-Datenlogik und Videomarketing für erklärungsbedürftige B2B-Produkte.

In Schulungen, Demos und strukturierten Gesprächen übersetzen wir Technologie in Vertriebs- und Entscheidungskontexte. Ziel ist Klarheit und Entscheidungsfähigkeit, unabhängig davon, ob daraus ein Umsetzungsprojekt entsteht.

Von Bochum aus für Kunden in ganz Deutschland und international: Beratung, die einordnet, ohne Projektdruck, ohne voreilige Festlegungen.

Einordnung

Worum es bei Beratung
bei viSales geht

Beratung, die einordnet: strukturiert, praxisnah
und bewusst unabhängig von einer anschließenden Umsetzung.

Beratung bei viSales bedeutet, komplexe Themen rund um räumliche Präsentationsformate strukturiert und praxisnah einzuordnen. Im Mittelpunkt steht nicht eine bestimmte Technologie, sondern die Frage, wie Inhalte im Vertrieb, im Marketing oder in Entscheidungssituationen sinnvoll vermittelt werden können.

Wir denken Beratung vom Gespräch, vom Raum und vom Entscheidungsprozess her, mit dem Anspruch, Orientierung zu schaffen und Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Was Beratung bei viSales bedeutet

Beratung bei viSales ist strukturierte Arbeit an einer konkreten Fragestellung. Sie dient dazu, räumliche Präsentationsformate, technologische Optionen und kommunikative Anforderungen im jeweiligen Unternehmenskontext einzuordnen. Im Mittelpunkt steht nicht die Auswahl eines Tools, sondern das gemeinsame Verständnis dafür, was sinnvoll ist, was nicht, und warum.

Jede Beratung zielt auf ein klares Arbeitsergebnis ab: eine nachvollziehbare Einordnung, eine Entscheidungsgrundlage oder einen Handlungsplan für mögliche nächste Schritte. Diese Schritte können intern umgesetzt werden oder gemeinsam mit externen Partnern. Beratung bei viSales ist bewusst unabhängig von einer anschließenden Umsetzung.

Gerhard Schröder beim Vortrag zu OpenUSD und USDZ auf dem NextReality Festival in Hamburg

Vortrag zu OpenUSD und 3D-Datenlogik im Vertrieb: NextReality.Festival, Hamburg. Praxisorientierter Fachvortrag, keine Produktpräsentation.

Die Themen

Vier Stränge,
ein Beratungsansatz

OpenUSD und USDZ, Spatial Presentation, Video im Vertriebsalltag
und die Formate, in denen wir arbeiten.

Datenbasis

OpenUSD und USDZ: wenn Technik, Marketing und Vertrieb dieselben Daten brauchen

In vielen Unternehmen existieren hochwertige 3D- und CAD-Daten, doch sie bleiben in ihrer jeweiligen Abteilung gefangen. Engineering optimiert für Konstruktion, Marketing für Visualisierung, Vertrieb für Gespräche. Was fehlt, ist eine gemeinsame Datenlogik, die diese Perspektiven verbindet.

Warum OpenUSD hier die Klammer bildet

OpenUSD und USDZ schaffen genau diese Klammer, wenn sie nicht als Dateiformat, sondern als System verstanden werden. Unsere Beratung setzt dort an, wo technische Machbarkeit, organisatorische Realität und vertriebliche Nutzung zusammengeführt werden müssen, bevor aus Daten einzelne Insellösungen entstehen.

Wie unsere OpenUSD- und USDZ-Beratung aufgebaut ist

Der Einstieg erfolgt in der Regel über einen halbtägigen Workshop mit Entscheidern aus Technik, Marketing und Vertrieb. Ziel ist ein gemeinsames Verständnis: Wo kommt OpenUSD vom Anspruch her? Was hat Pixar, Marvel, Apple und NVIDIA damit zu tun? Welche Daten existieren bereits, wofür sollen sie künftig genutzt werden, und wo liegen heute die Brüche zwischen Abteilungen?

Darauf aufbauend folgen ein oder mehrere technische Deep-Dives. Hier arbeiten wir nicht theoretisch, sondern an realen Datenstrukturen: Reduktion, Variantenlogik, Ableitungen und die Frage, wie Inhalte sauber aus CAD-Systemen in OpenUSD- und USDZ-Workflows überführt werden können.

Je nach Ausgangslage starten wir alternativ oder ergänzend direkt mit einer konkreten Pilotdatei oder Aufgabenstellung. So wird früh sichtbar, was technisch sinnvoll, organisatorisch tragfähig und für Vertrieb und Marketing tatsächlich nutzbar ist.

Wann OpenUSD- und USDZ-Beratung sinnvoll ist, und wann nicht

OpenUSD- und USDZ-Beratung ist besonders dann sinnvoll, wenn zunächst ein gemeinsames Verständnis geschaffen werden muss. In vielen Organisationen entstehen 3D-Inhalte historisch verteilt: CAD-Abteilung, externe Dienstleister, Agenturen für Visualisierung, einzelne AR- oder Web-Projekte. Der Workshop dient häufig genau dazu, diese gewachsene Komplexität sichtbar zu machen und ein gemeinsames Zielbild zu entwickeln.

Ein zentraler Hebel dabei ist die Idee einer OpenUSD-basierten 3D-Masterdatei. Statt mehrere Dienstleister parallel mit unterschiedlichen Ableitungen zu beauftragen, können Technik, Marketing, Vertrieb und externe Partner auf einer gemeinsamen Datenbasis arbeiten. Das reduziert Abstimmungsaufwände, vermeidet redundante Aufbereitungsschritte und senkt langfristig Kosten, gerade bei Produkten oder Systemen, die über Jahre genutzt werden.

Der Workshop ist dabei oft der entscheidende erste Schritt, um Veränderung überhaupt möglich zu machen.

Weniger geeignet ist dieser Ansatz, wenn ausschließlich eine einzelne Visualisierung ohne weitere Nutzung geplant ist oder keinerlei Bereitschaft besteht, bestehende Strukturen zu hinterfragen. OpenUSD entfaltet seinen Nutzen dort, wo Organisationen bereit sind, von projektbezogenen Einzellösungen zu einer systematischen Datenlogik zu wechseln.

Gesprächsführung

Spatial Presentation: wenn Inhalte da sind, aber im Verkauf nicht wirken

In vielen Vertriebsteams sind Inhalte längst vorhanden: Präsentationen, Videos, 3D-Modelle oder AR-Demos. Trotzdem verlaufen Gespräche zäh, wirken überladen oder bleiben einseitig. Das Problem liegt selten im Material selbst, sondern darin, wie es eingesetzt wird. Lineare Präsentationen lassen wenig Raum für Fragen, Signale und echte Beteiligung des Gegenübers.

Wo unsere Beratung zur Spatial Presentation ansetzt

Unsere Beratung zur Spatial Presentation setzt genau hier an. Sie fokussiert nicht auf neue Inhalte, sondern auf den praktischen Umgang mit dem, was bereits existiert. Im Mittelpunkt steht das Gespräch und die Frage, wie visuelle Mittel dieses Gespräch unterstützen, statt es zu dominieren.

Was wir hier konkret mit Sales-Teams erarbeiten

Im Mittelpunkt dieser Beratung steht nicht die Präsentation, sondern das Gespräch. Gemeinsam mit Vertriebs- und Marketingteams arbeiten wir daran, vorhandene Inhalte so einzusetzen, dass sie dialogfähig werden. Dazu gehört die Strukturierung von Präsentationen entlang realer Gesprächsverläufe ebenso wie das bewusste Innehalten, Nachfragen und Reagieren.

Ein zentraler Bestandteil ist der praktische Einsatz von 3D- und AR-Inhalten im Vertriebsalltag. Wir üben, wie sich räumliche Inhalte in persönlichen Gesprächen, Videocalls oder Remote-Demos sinnvoll nutzen lassen, etwa mit iPad, iPhone oder Apple Vision Pro. Dabei geht es nicht um Showeffekte, sondern um Sicherheit im Umgang mit dem Medium.

Ziel ist es, dass Verkäufer ihre Inhalte situationsabhängig einsetzen können und nicht mehr durch eine lineare Präsentation geführt werden.

Was sich im Verkaufsgespräch dadurch verändert

Durch dialoggeführte Präsentationen verschiebt sich die Dynamik im Gespräch spürbar. Verkäufer sprechen weniger am Stück, hören genauer zu und reagieren früher auf Signale ihres Gegenübers. Inhalte werden nicht mehr „abgespielt“, sondern gezielt eingesetzt, genau dann, wenn sie gebraucht werden.

Für Kunden entsteht dadurch mehr Orientierung und Beteiligung. Sie sehen Optionen, können Fragen stellen und den Gesprächsverlauf aktiv mitbestimmen. Das Gespräch fühlt sich weniger wie ein Pitch an und mehr wie eine gemeinsame Klärung.

Nicht die Präsentation steht im Mittelpunkt, sondern das Verständnis auf beiden Seiten.

Werkzeug

Video im Vertriebsalltag sinnvoll einsetzen

Video ist im Vertrieb längst mehr als ein Marketingformat. Richtig eingesetzt wird es zum praktischen Werkzeug: zur Erklärung komplexer Sachverhalte, zur Dokumentation von Projekten oder als persönlicher Follow-up nach Gesprächen. Entscheidend ist dabei nicht die Produktion, sondern der Kontext, in dem ein Video genutzt wird.

Wo unsere Videoberatung ansetzt

Unsere Beratung setzt genau dort an: zwischen YouTube-Marketing, persönlicher Ansprache und pragmatischem Einsatz im Alltag.

Beratung zu Video im Sales, von YouTube bis Baustelle

Die Videoberatung bei viSales richtet sich an Vertriebs- und Marketingteams, die Video nicht als Kampagne, sondern als Arbeitsmittel verstehen möchten. Dazu gehört der strategische Einsatz von YouTube im B2B-Vertrieb ebenso wie die Frage, welche Videos öffentlich sichtbar sind und welche bewusst nur gezielt in Angeboten, E-Mails oder Gesprächen eingesetzt werden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Formaten: Wie lassen sich mit überschaubarem Aufwand Videos direkt aus dem Vertriebs- oder Projektalltag erstellen? Etwa auf der Baustelle, bei der Inbetriebnahme oder zur Projektdokumentation. Dabei geht es nicht um perfekte Bilder, sondern um Verständlichkeit, Nachvollziehbarkeit und Anschlussfähigkeit.

Die Beratung baut auf langjähriger Praxis im YouTube-Marketing sowie auf Workshop- und Trainingsformaten unter anderem für die Deutsche Welle und die ZDF/ARD-Akademie auf. Ziel ist es, Video so einzuordnen, dass es Vertriebsgespräche unterstützt und nicht ersetzt.

Formate

Beratungsformate: von der punktuellen Einordnung bis zum Workshop

Unsere Beratung erfolgt in klar definierten Formaten, die sich am jeweiligen Bedarf orientieren. Sie reichen von punktuellen Einordnungen bis zu vertiefenden Arbeitsformaten und können remote oder vor Ort stattfinden.

Was allen Formaten gemeinsam ist

Allen Formaten gemeinsam ist der Anspruch, konkrete Fragestellungen strukturiert zu bearbeiten und ein belastbares Arbeitsergebnis zu liefern, nicht abstrakte Empfehlungen. Welches Format passt, hängt von Zielsetzung und Kontext ab.

Die drei Formate im Detail
Schulungen: Grundlagen, Denkmodelle und praxisnahe Beispiele für Marketing-, Vertriebs- oder Entscheidungsteams, remote oder vor Ort.
Live-Demos und Szenario-Durchgänge: reale Inhalte gemeinsam betrachten, Varianten vergleichen und konkrete Einsatzsituationen durchspielen.
Entscheidungs- und Einordnungsworkshops: strukturiert an einer Fragestellung arbeiten, Optionen einordnen und einen Handlungsplan für mögliche nächste Schritte entwickeln, unabhängig davon, ob dieser intern umgesetzt oder mit externen Partnern weiterverfolgt wird.
Was am Ende eines Workshops steht

Am Ende eines halbtägigen Workshops steht eine priorisierte Liste mit konkreten nächsten Schritten: keine allgemeine Analyse, sondern Entscheidungen, die intern weitergetragen werden können. Was davon umgesetzt wird, bleibt offen.

Kundenstimme

„Beeindruckend, was viSales mit einem konsequenten USDZ-only-Ansatz realisiert. Die OpenUSD-Kompetenz und die vermittelten Best Practices haben bei uns intern viel bewegt.“

Mark Zimmermann, Mobile Technology Expert, EnBW

Kontext: 3-teiliger OpenUSD-Workshop (Strategie, Tech Deep Dive, Hands-on Pilot).

Vorträge & Impulse für Entscheider

Neben Beratungsformaten halte ich regelmäßig Vorträge zu OpenUSD, 3D-Datenlogik und dem Einsatz räumlicher Inhalte im Vertrieb. Die Vorträge richten sich an Entscheider, die ein Thema einordnen, Verständnis aufbauen oder intern eine Diskussion anstoßen möchten.

Die Inhalte sind praxisnah, technologieoffen und basieren auf realen Projekten aus Industrie, Marketing und Vertrieb. Typische Einsatzorte sind Fachveranstaltungen, interne Strategietage oder Kundenformate.

Ein Vortrag ersetzt keine Beratung, kann aber der richtige erste Schritt sein.

Weiterführende Einordnungen & Hintergründe

Wer sich intensiver mit den Denkmodellen hinter unserer Beratung beschäftigen möchte, findet in diesen Beiträgen vertiefende Einordnungen aus der Praxis:

Kostenloses Erstgespräch vs. Beratung

Viele Einblicke und Einschätzungen stellen wir bewusst kostenlos zur Verfügung, etwa über unseren Newsletter, den YouTube-Kanal oder öffentliche Vorträge. Dort teilen wir Erfahrungen, Beispiele und Einordnungen rund um Spatial Presentation, OpenUSD und visuelle Vertriebsformate, ohne konkrete Unternehmenssituationen zu analysieren.

Ergänzend dazu stellen wir mit Notebook.LLM einen kuratierten Wissensraum zur Verfügung. Dort sind Fachartikel, Newsletter, Videos und Einordnungen aus mehreren Jahren gebündelt und durchsuchbar aufbereitet. Wer sich zunächst selbst orientieren oder eine konkrete Frage vertiefen möchte, findet dort fundierte Antworten, ohne Gespräch, ohne Termin und ohne Erwartungshaltung.

Notebook.LLM ersetzt keine Beratung, hilft aber dabei, gut vorbereitet in ein Gespräch zu gehen oder einfache Fragen eigenständig zu klären.

Ein erstes Gespräch dient ebenfalls der Orientierung: dem gegenseitigen Kennenlernen und einer groben Einordnung der Fragestellung. Es klärt, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit sinnvoll sein kann.

Beratung beginnt dort, wo konkrete Arbeitszeit gefragt ist. In Schulungen, Vorträgen, Demos oder Workshops arbeiten wir strukturiert an einer spezifischen Situation: mit realen Inhalten, klarer Zielsetzung und einem greifbaren Arbeitsergebnis. Diese Formate sind bewusst als eigenständige Leistung angelegt, unabhängig davon, ob daraus ein Projekt entsteht.

So bleibt der Unterschied klar: Öffentliche Inhalte schaffen Orientierung. Beratung schafft Entscheidungsfähigkeit.

Wie es weitergehen kann

Wenn unsere Arbeitsweise zu eurer Fragestellung passt, gibt es verschiedene Möglichkeiten weiterzugehen. Nicht jede Anfrage muss sofort ein Projekt sein: Oft reicht ein erstes gemeinsames Einordnen. Wenn du prüfen möchtest, ob ein überschaubarer Einstieg sinnvoll ist, sprechen wir darüber in Ruhe.

Kostenloses Erstgespräch·Ohne Pitch·Keine Verpflichtung
Kontakt aufnehmen

Bei einer Tasse Tee oder Kaffee. In der Regel melden wir uns innerhalb eines Werktags zurück.

Häufige Fragen zu Beratung und Workshops

Was kostet eine Beratung bei viSales?

Faustformel: zwischen 2.000 und 6.000 Euro, je nach Thema, Tiefe und Format (Workshop, Strategie-Session oder laufende Begleitung). Kostenloses Erstgespräch zur Einordnung inklusive.

Kostenloses Erstgespräch

Woran merken wir, ob wir OpenUSD- oder Spatial-Presentation-Beratung brauchen?

OpenUSD-Beratung ist sinnvoll, wenn die Frage lautet: Wie bauen wir unsere 3D-Datenbasis auf, damit wir mehrere Kanäle nutzen können? Spatial-Presentation-Beratung passt, wenn die Frage konkret ist: Wie setzen wir räumliche Präsentationen im Vertrieb ein? Oft ergänzen sich beide. Das Erstgespräch hilft, das einzuordnen.

Wie konkret ist das Ergebnis nach dem ersten Workshop?

Am Ende eines halbtägigen Workshops steht eine priorisierte Liste mit konkreten nächsten Schritten: keine allgemeine Analyse, sondern Entscheidungen, die intern weitergetragen werden können. Was umgesetzt wird, bleibt offen.

Ist das eher strategische Beratung oder arbeiten wir schon an echten Inhalten?

Beides ist möglich. Viele Beratungen beginnen strategisch und wechseln im Verlauf zu konkreten Formaten: erste Demos, echte Daten, reale Vertriebssituationen. Das Tempo bestimmt der Kunde.

Wer sollte intern an einer Beratungssession teilnehmen?

Mindestens eine Person aus dem Vertrieb und eine aus Marketing oder Produktmanagement. Techniker sind bei OpenUSD-Themen hilfreich. Entscheidend ist, dass Personen dabei sind, die im Anschluss handlungsfähig sind.

Können bestehende Agenturen eingebunden bleiben?

Ja. Unsere Beratung ist darauf ausgelegt, mit vorhandenen Strukturen zu arbeiten, nicht sie zu ersetzen. In vielen Projekten arbeiten wir parallel zu bestehenden Kreativ- oder Lead-Agenturen.

Wann ist Beratung nicht der richtige erste Schritt?

Wenn das Ziel bereits klar ist und nur noch umgesetzt werden muss. In diesem Fall ist ein konkretes Pilotprojekt sinnvoller als ein Workshop. Wir sagen das auch offen und starten dann direkt mit der Umsetzung.