Leistung · Messe-Lösungen
Messepräsentation mit AR & 3D:
vom Exponat bis zum Minimalstand
Produkte am Stand erlebbar machen, Gespräche erleichtern, Entscheidungen vorbereiten: Messepräsentationen mit AR, 3D, Live-Daten und 360°-Video. Geplant nach der Standfläche, die wirklich zur Verfügung steht: vom großen Exponat bis zum Minimalstand mit QR-Code. Ohne App, ohne Show.
Der Messestand
Ein Beispielstand, vier Formate
Messestand Carl Hamm: Wandelemente und mobiler Stand von viSales konzipiert und gestaltet, auf Basis leicht transportierbarer Standard-Elemente. Am Stand: das ZSM-Exponat für die Live-Demo, QR-Codes zu AR-Demo und Video, ein Touchscreen mit interaktiver Präsentation und VR-Brillen mit dem VR180-Werksrundgang. Ein Stand, vier Formate.
Das Prinzip
Die Standfläche entscheidet über das Format,
nicht die Technik
Messeplanung beginnt bei den Quadratmetern, die wirklich bleiben, wenn Theke, Lager und Laufwege stehen. Für jede Fläche gibt es ein Format, das Gespräche trägt:
Erst der Abstand macht aus einem Exponat ein Gespräch: Ebenen, Prozesse und Details lassen sich gemeinsam betrachten, statt nacheinander erklärt zu werden. Welches Format trägt, ist deshalb keine Technikfrage. Es ist eine Flächen- und Gesprächsfrage.
Erstes Gespräch zur Einordnung
Du sprichst direkt mit Gerhard Schröder, Geschäftsführer von viSales. Kein Pitch. Kein Verkaufsdruck. Eine ehrliche Einordnung auf Augenhöhe: zur Standfläche, zu möglichen Formaten, zu einem sinnvollen Einstieg.
Einordnungsgespräch buchenIn der Regel melden wir uns innerhalb eines Werktags zurück.
Aus der Praxis · Mit Exponat
Mit Exponat: AR am Objekt
Das reale Objekt zieht an, die digitale Ebene erklärt: Modell oder Produkt plus AR, direkt am Exponat.

PS Modellbau · Logistik
Eine komplette Halle erklären · ab 3×3 m
Ein maßstäbliches Modell, per iPad digital erweitert: Der Röntgenblick macht Ebenen, Abläufe und Zusammenhänge sichtbar, die physisch nicht zugänglich sind.
Mehr zum Projekt
Der Vertrieb wählt im Gespräch das passende Szenario aus, abhängig von Zielgruppe, Fragestellung und Gesprächsverlauf. Das iPad dient dabei nicht als Präsentationsfläche, sondern als Werkzeug im Dialog.
Für physische Exponate und Modelle arbeiten wir mit dem spezialisierten Partner PS Modellbau zusammen: reales Exponat und digitale Erweiterung aus einer Planung.
→ Livestream mit Partner PS Modellbau

Turck · Sensorik
Reale Messdaten direkt im Gespräch nutzen · ab 4 m²
Auf dem HMI-Stand speisen echte Sensoren ihre Messwerte in Echtzeit in eine iPad-Anwendung, die die Daten direkt am Produkt visualisiert.
Mehr zum Projekt
Die Daten sind nicht simuliert, sondern stammen aus dem laufenden Betrieb. Technische Zusammenhänge werden direkt am Exponat verständlich, ohne zusätzlichen Platzbedarf für separate Screens oder Präsentationsflächen.
Zusätzlich gab es alle Exponate als 3D-Animationen für den Fall eines Netzausfalls. Der trat am ersten Messetag ein, die Präsentation lief weiter.
Aus der Praxis · Ohne Exponat
Ohne Exponat: AR statt Ausstellungsstück
Wenn das Produkt zu groß, zu schwer oder schlicht nicht dabei ist: AR bringt es trotzdem auf den Stand. Per QR-Code, ohne App, ohne Transport.

Siemens · Industriesoftware
Software am Stand erlebbar machen · ohne Exponatfläche
Für das Siemens-Startup DDX führt eine AR-Anlage in die datengetriebene Industriesoftware ein: je Gesprächspartner die passende Maschine, dann der Wechsel ins Live-Dashboard.
Mehr zum Projekt
Vertriebsteams berichteten von deutlich verkürzten Gesprächs- und Erklärzeiten. In größeren Präsentationen wurde die Lösung zum zentralen Aufmerksamkeitspunkt.
→ Fallbeispiel Siemens DDX im Detail

Carl Hamm · Rohrleitungstechnik
Exponate ersetzen, wenn kaum Platz ist · 2 bis 4 m²
Für sehr kleine Messestände mit 2 bis 4 m² ersetzt ein Roll-up das physische Exponat: Der QR-Code öffnet das AR-Modell der patentierten ZSM-Rohrverbindung, ohne App.
Mehr zum Projekt
Aus dem Feedback der Firma Hamm: Das Auge sieht zwar alles, gecatcht wird es nur von Bewegung und Interaktion.
→ Fallbeispiel Carl Hamm im Detail
Aus der Praxis · Virtuelle Messestände
Wenn die Anlage auf keinen Stand passt:
der virtuelle Messestand
Werke, Untertage-Reviere und Prüflabore lassen sich nicht transportieren. 360°- und VR-Videos bringen sie zum Besucher: etwa 1 m² Bewegungsfläche pro Person genügt, ein Monitor daneben holt die Umstehenden ins Gespräch.

Evonik · Chemie
Weltweite Messereihe mit 360°-Anlagenvideos · ab 1 m² pro Person
Komplexe Produktionsumgebungen räumlich zugänglich: 360°-Videos, eingesetzt in einer weltweiten Messereihe, in Vorträgen und im Vertrieb.
Mehr zum Projekt
→ VR technical tour: High Throughput Equipment
→ Virtuelle Rundgänge im Detail

K+S · Bergbau
Untertage erleben, ohne einzufahren · ab 1 m² pro Person
Eines der frühen 360°-VR-Projekte: das Revier unter und über Tage, auf Messen im Einsatz und als langfristiges System für Recruiting, Marketing und Vertrieb.
Mehr zum Projekt
→ Über Tage in 360° erleben
→ Fallbeispiel K+S im Detail

igus · Kunststofftechnik
Ein Prüflabor in über 50 VR-Szenen · ab 1 m² pro Person
Interaktiver VR-Rundgang durch eine Prüfeinrichtung, gezeigt auf der SPS 2023: Messebesucher erleben Prüfprozesse und Qualitätsstandards in wenigen Minuten.
Mehr zum Projekt
→ Virtuelle Rundgänge im Detail

Carl Hamm · Industrie
Werksrundgang in VR180 statt Anreise · ab 1 m² pro Person
Gelände, Werk und Prozesse als VR180-Video mit klarer Blickführung: immersiv auf der Meta Quest, im Vertrieb und auf Messen.
Mehr zum Projekt
→ VR180-Fallbeispiel Carl Hamm im Detail
Virtuelle Messeinhalte machen den Stand unabhängig von Ort und Zeitpunkt: für internationale Ansprechpartner, zur Vorbereitung von Terminen und zur Weitergabe nach der Messe. Es geht nicht darum, einen Messestand zu simulieren, sondern um die Inhalte, die im Gespräch relevant sind: Produkte, Systeme und Argumente, strukturiert und unabhängig vom Ort.
Das igus-Beispiel zeigt das Prinzip: Die Inhalte entstanden als 360°-Erlebnis für VR-Brillen am Messestand, daraus wurde eine browserbasierte Rundgangslösung. Einmal produziert, dreifach genutzt: am Stand, in der Nachbereitung, international. Virtuelle Inhalte ersetzen den persönlichen Kontakt nicht. Sie sorgen dafür, dass Gespräche weitergehen, wenn ein Treffen vor Ort nicht möglich ist.
Aus der Praxis · Bildschirme am Stand
Eyecatcher an der Wand, Beratung am Touchscreen
Nicht jede Fläche erlaubt ein Exponat, nicht jedes Gespräch braucht eine Brille. Bildschirme holen Laufkundschaft und strukturieren die Beratung.

Format · 3D-Monitore
Räumlicher Eyecatcher ohne Brille · nur Wandfläche
Autostereoskopische 3D-Monitore zeigen räumliche Inhalte für mehrere Personen gleichzeitig, ohne Brille: Sie brauchen nur Wandfläche, keine Bodenfläche.
Mehr zum Format
Die räumliche Darstellung sorgt für einen kurzen Moment des Innehaltens. Das eigentliche Gespräch entsteht danach: geführt vom Vertrieb, nicht vom Medium. Gut sichtbar aus dem Gang, dauerhaft einsatzfähig, ohne Betreuungsaufwand.
Somfy · Smart Home
Produktkonfigurator am Touchscreen · nur ein Monitor
Der web-basierte Somfy-Konfigurator macht das Zusammenspiel von Smart-Home-Funktionen erlebbar: am Messestand auf dem Touch-Monitor, im Gespräch statt als Selbstläufer.
Mehr zum Projekt
→ Produktkonfiguratoren im Detail
→ Fallbeispiel Somfy
Räumliche Erweiterung
Hybride Messestände:
reale Fläche gezielt erweitern
Besucher bewegen sich auf einem realen Stand, sehen aber über AR- und VR-Ebenen Inhalte, die physisch nicht vorhanden sind. Entscheidend ist, wie viel reale Fläche zur Verfügung steht.
Spielart A · ab etwa 4 m²
Virtuelle Stand-Extension
Dort, wo physisch der Gang beginnt, setzt sich der Stand virtuell fort. Produkte, Anlagen oder ganze Räume erscheinen jenseits der realen Standkante und erweitern den Stand optisch, ohne zusätzliche Quadratmeter zu kosten. So lassen sich große Produktwelten oder ganze Showrooms zeigen: mehr Wirkung auf gleicher, gebuchter Fläche.
Spielart B · ab etwa 20 m²
Gemeinsamer Raum, individuelle Inhalte
Ein Teil der Standfläche bleibt bewusst frei. Mehrere Personen bewegen sich gleichzeitig im selben Raum, erleben aber unterschiedliche Anlagen oder Szenarien: abhängig von Gerät, Rolle und Gesprächssituation. Der Shared-Space-Ansatz braucht Bewegungsfreiheit für parallele Gespräche.
In beiden Fällen bleibt der reale Stand der Ort des Gesprächs. Die virtuelle Ebene liefert Kontext, Tiefe und Vergleichbarkeit. Szenarien lassen sich wechseln, ohne den Stand baulich zu verändern, und die Gesprächsführung bleibt beim Vertrieb.
Vertiefung
Von 360°-Projekten zum hybriden Messestand

Zwei 360°-Video-Projekte von Messen, unter anderem für Evonik und K+S, und wie daraus der Gedanke hybrider Messestände entstand. Einordnung statt Anleitung: wie aus konkreten Messeprojekten neue Präsentationsformen werden.
Die Formate
Jedes Format ist eine Antwort auf eine Standsituation
Der Mix ist kein Selbstzweck: Er sorgt dafür, dass am Stand das Format bereitliegt, das zur Fläche, zum Produkt und zum Gespräch passt.
Leads
Vom QR-Code am Messestand zum Lead
Ein QR-Code am Stand ist kein Gimmick, sondern ein Gesprächsanlass mit Anschluss: Der Scan öffnet das AR-Modell ohne App-Installation, der Besucher behält den Zugang auf dem eigenen Gerät, das Gespräch startet am Produkt statt am Prospektständer. Der Scan ist der Anfang, das Gespräch qualifiziert, das Follow-up macht den Lead.
Bei ESA/ESERO liefen QR-Codes auf Teppichen und Roll-ups, bei Carl Hamm ersetzt das Roll-up mit QR-Code das komplette Exponat. Beide Fälle zeigen dasselbe Prinzip: niedrige Einstiegshürde für den Besucher, klarer Anknüpfungspunkt für den Vertrieb.
Datenbasis
3D-Daten für die Messe: drei Wege
Für den Messeeinsatz sind keine perfekten CAD-Daten nötig. Ableitung aus vorhandenen CAD-Daten (reduziert und aufbereitet für Verständlichkeit statt technischer Vollständigkeit), Erstellung aus Produktfotos (wenn keine CAD-Daten vorliegen oder Geschwindigkeit zählt) oder 3D-Scan und Photogrammetrie realer Objekte und Anlagen. Welcher Weg sinnvoll ist, klären wir vorab: so, dass die Daten für Messe, AR und Präsentationen langfristig nutzbar bleiben.
Erstes Gespräch zur Einordnung
Du sprichst direkt mit Gerhard Schröder, Geschäftsführer von viSales. Kein Pitch. Kein Verkaufsdruck. Eine ehrliche Einordnung auf Augenhöhe: zur Standfläche, zu möglichen Formaten, zu einem sinnvollen Einstieg.
Einordnungsgespräch buchenIn der Regel melden wir uns innerhalb eines Werktags zurück.
Häufige Fragen zu Messepräsentationen mit AR & 3D
Was ist eine Messepräsentation mit AR und 3D?
Der Sammelbegriff für digitale Inhalte am Messestand: AR-Modelle am Exponat, Live-Daten, 3D-Monitore, 360°-Video und Touch-Präsentationen. Grundlage ist oft ein digitaler Zwilling des Produkts, bei 360°- und VR-Video die reale Anlage. Geplant wird nach Standfläche und Gesprächsziel, nicht nach Technik.
Was ist ein Messeexponat?
Ein Ausstellungsstück, das auf Fachmessen eingesetzt wird, um Produkte, Maschinen oder Prozesse erlebbar zu machen: als physisches Modell, Funktionsmuster oder digitale Darstellung. Mit AR erweitert, zeigt dasselbe Messeexponat auch Abläufe, Innenleben und Varianten.
→ Messeexponate mit Augmented Reality aufwerten: Fallbeispiele
Wie funktioniert eine AR-Produktpräsentation auf der Messe?
Besucher scannen einen QR-Code oder tippen einen Link: Das 3D-Modell erscheint direkt in der Kamera des eigenen Geräts. Produkte lassen sich drehen, zoomen und in der Messehalle platzieren. Kein Headset, keine App-Installation. Der Vertrieb nutzt dieselben Inhalte geführt im Gespräch, auf iPad oder iPhone.
Was kostet ein AR-Messeexponat?
Faustformel: Ein AR-Exponat liegt zwischen 3.000 und 6.000 Euro, eine komplette AR-Lösung zwischen 4.000 und 20.000 Euro, je nach Datenlage und Umfang.
→ Messeexponate mit AR aufwerten: Fallbeispiele
Wie viel Standfläche braucht ein AR-Exponat am Messestand?
Weniger als gedacht: Ein Roll-up mit QR-Code ersetzt das Exponat schon auf 2 bis 4 m². Ein kompaktes Exponat mit Live-Daten braucht rund 4 m², ein maßstäbliches Modell mit AR etwa 3×3 m: davon 1×1 m für das Modell, der Rest ist Gesprächsraum. Die Fläche bestimmt das Format, nicht umgekehrt.
Wie werden aus QR-Codes am Messestand Leads?
Der QR-Code öffnet ein AR-Modell ohne App: ein Gesprächsanlass direkt am Stand. Der Besucher behält den Zugang auf dem eigenen Gerät, der Vertrieb knüpft das Follow-up daran. Der Scan ist der Anfang, das Gespräch qualifiziert, das Follow-up macht den Lead. Im Einsatz bei ESA/ESERO und Carl Hamm.
Was bedeutet Messestand-Digitalisierung konkret?
Nicht mehr Bildschirme, sondern nutzbare Inhalte: ein digitaler Zwilling des Produkts, daraus AR-Szenarien, Live-Daten oder 360°-Rundgänge. Einmal produziert, über Messen hinweg wiederverwendbar: Szenarien lassen sich je Messe anpassen, ohne das Exponat zu ersetzen.
Welcher Eyecatcher funktioniert am Messestand?
Bewegung und Interaktion: Das Auge registriert alles, hängen bleibt es an dem, was sich bewegt. Bewährt sind autostereoskopische 3D-Monitore (räumliche Tiefe ohne Brille, nur Wandfläche nötig) und AR am realen Exponat. Der Eyecatcher holt Laufkundschaft, das Gespräch übernimmt der Vertrieb.
Wie unterstützt Augmented Reality den Messevertrieb?
AR macht den Messevertrieb flexibler: Der Verkäufer entscheidet situativ, welches Szenario am Exponat gezeigt wird, nach Zielgruppe und Gesprächsverlauf. Gesprächsführung statt Vorführung: keine feste Demo-Abfolge, kein Show-Modus. Ziel ist die Konversion in qualifizierte Follow-ups.
Welche Vorteile hat ein AR-Exponat gegenüber dem physischen Messeexponat?
AR-Exponate sind immer vollständig, nie beschädigt und beliebig skalierbar. Große Maschinen, ganze Anlagen oder interne Prozesse lassen sich zeigen, ohne sie physisch auszustellen. Dazu kommen niedrigere Transport- und Aufbaukosten. Am stärksten ist die Kombination: reales Exponat als Anziehungspunkt, AR als Erklärungsebene.
Welche Formate eignen sich für die 3D-Produktpräsentation auf Messen?
Das entscheiden Fläche und Ziel: AR am Exponat oder per QR-Code ab 2 m², 3D-Monitore an der Wand, 360°- und VR-Video für Großanlagen, Touch-Präsentationen und Produktkonfiguratoren für den Beratungstisch.
→ Interaktive Präsentationen im Detail
Was ist eine immersive Messestand-Präsentation?
Der Überbegriff für räumliche Formate am Stand: AR am Exponat, VR-Rundgänge, hybride Stand-Extensions. Immersion ist kein Selbstzweck: Sie ergänzt das Gespräch, ersetzt es nicht. Sinnvoll, wo räumliche Zusammenhänge anders nicht vermittelbar sind.
→ Spatial Presentation
Was ist ein virtueller Messestand?
Kein 3D-Nachbau des Messestands, sondern die messerelevanten Inhalte in digitaler Form: Produkte, Systeme und Argumente, nutzbar vor, während und nach der Messe. Einmal produziert, mehrfach genutzt: Bei igus wurde aus dem VR-Erlebnis am Stand eine browserbasierte Rundgangslösung für die Nachbereitung und internationale Kontakte.
→ Virtuelle Rundgänge im Detail
Brauchen wir perfekte CAD-Daten für AR auf der Messe?
Nein. Drei Wege führen zum Messe-Modell: Ableitung aus vorhandenen CAD-Daten, Erstellung aus Produktfotos oder 3D-Scan realer Objekte. Mit sauberen CAD-Daten ist ein erstes AR-Exponat in 4 bis 6 Wochen einsatzbereit. Empfehlung: spätestens 8 Wochen vor der Messe starten.