Zuhörer Fragen: Zielgruppen auf Facebook, KopfKino Ep. 31, KopfKino Ep. 31

Zuhörer Fragen: Zielgruppen auf Facebook, KopfKino Ep. 31 — KopfKino Ep. 31

„Heute geht es um ein sehr pragmatisches Thema, Video in der Unternehmenskommunikation”

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 31 des KopfKino: Zuhörer Fragen: Zielgruppen auf Facebook, KopfKino Ep. 31

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

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Worum es geht

Zwei Hörerfragen stehen im Mittelpunkt dieser Episode: Wie baut man auf Facebook präzise Zielgruppen auf – und wie lang sollte ein Video eigentlich sein? Gerhard erklärt Custom Audiences, Retargeting und warum die Plattform entscheidet, was optimal ist.

Kapitel

00:00 Intro & Begrüßung 01:18 Hörerfrage 1: Zielgruppen auf Facebook aufbauen 03:48 Custom Audiences & Retargeting erklärt 06:18 Video-Views als Zielgruppensignal nutzen 08:50 Zielgruppenrecherche: Was wirklich funktioniert 10:04 Hörerfrage 2: Wie lang sollte ein Video sein? 13:52 Algorithmus, Plattform und Kontext entscheiden 16:23 Richtige Länge = richtige Plattform 18:53 Mobile First: Was das für Videos bedeutet 20:07 Outro & Ausblick

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Wie baut man auf Facebook eine präzise Zielgruppe auf?

Der Facebook-Werbeanzeigen-Manager erlaubt Zielgruppen über demografische Daten (Alter, Ort, Interessen) hinaus: Custom Audiences aus eigenen Kundenlisten und Retargeting von Websitebesuchern. Besonders effektiv sind Video-Views als Zielgruppensignal — wer ein Video zu 75 % geschaut hat, zeigt echtes Interesse und lässt sich gezielt erneut ansprechen.

Wie lang sollte ein Video sein?

Die Länge hängt von Plattform und Kontext ab — nicht von einer festen Zahl. Gerhard erklärt: Der Algorithmus und die Nutzungssituation entscheiden, was optimal ist. Mobile First bedeutet kurzer, klarer Einstieg; längere Inhalte funktionieren, wenn die Zielgruppe aktiv danach sucht.

Was ist der Unterschied zwischen Custom Audiences und klassischen Zielgruppen?

Klassische demografische Zielgruppen (Alter, Ort, Interessen) sind ein grober Filter. Custom Audiences basieren auf eigenen Daten — E-Mail-Listen, Websitebesucher, Video-Zuschauer. Das ermöglicht präzises Retargeting: Personen, die bereits Kontakt zur Marke hatten, werden gezielt mit dem nächsten Schritt angesprochen.

Transkript (KI-bereinigt)

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Kopfkino, dem Podcast rund um visuelle Kommunikation, so mit AR, VR, 360 Video und ach Gott alles. Heute geht es um ein sehr pragmatisches Thema, Video in der Unternehmenskommunikation. Ich hatte dazu im Sommer mal aufgerufen und habe gesagt, Leute, es gibt ja die Facebook-Gruppe, wenn ihr Fragen habt, in die ganze Richtung Video im Unternehmenskontext, stellt doch mal da Fragen. Und zwei der Leute habe ich dann gebeten, schickt mir die Fragen doch bitte mal als Sprachnachricht. Da kriegte ich eine WhatsApp-Video-Nachricht und eine Instagram-Message-Nachricht als Video. Und ja, das sind nämlich die zwei sehr spannenden Fragen. Und aus diesen beiden Fragen, das ist so gesehen der zentrale Punkt der heutigen Podcast-Folge. Steigen wir mal ein. Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder. Die erste Frage, die stammt ja vom Sebastian. Sebastian und ich, wir kennen uns schon seit ein paar Jahren, er hat eine Online-Marketing-Agentur, die sich auf SEO, also Suchmaschine, Google und ähnliches spezialisiert hat. So, Facebook-Marketing, um es mal so zu umschreiben, ist nicht sein direktes Thema. Aber hören wir mal eine Frage rein. Grüß dich, Gerhard. Ich verfolge sehr interessiert deinen tollen Podcast und hätte mal die Frage, wie man bei Facebook seine ideale Zielgruppe findet und wie man dann am besten mit denen arbeitet. Danke, ich freue mich auf die Antwort. Wie man vielleicht im Hintergrund hört, das war eine WhatsApp-Nachricht. Ich höre doch da nicht ein Autogeräusch. Das war doch jetzt nicht während der Autofahrt aufgenommen. Bestimmt nicht. Das war bestimmt im Stehen und das waren nur Fahrzeuggeräusche von anderen Menschen. Vermute ich mal. Ganz bestimmt. So, jetzt lieber Sebastian, also um auf deine Frage einzugehen. Erstmal vielen Dank. Gute Frage. Wie kommt man zum Ergebnis? Klar, der Weg über Google ist dir sicherlich wohl vertraut. Wer jetzt das Thema Facebook und Videomarketing generell angehen möchte, da gibt es mehrere Podcast-Folgen zu vom Podcast Kopfkino, die man, wenn man möchte, sich schon mal anhören kann. Zum einen gibt es dann Gespräch mit Michael Sonnabend. Ältere Folge. Dann gibt es da noch zwei weitere Folgen, die ich ans Herz legen möchte. Da gibt es zum einen die Folge Nummer 18. Facebook, Video-Ads, 3D-Posts, 3D-Experience. Die ist mit Kevin Fieler. Da geht es also auch schon mal um Facebook und Video-Ads. Die zweite Folge, die eigentlich sich um YouTube dreht, aber eine ganze Reihe interessante Sachen auch zu Video-Marketing umfasst, ist die Folge Nummer 21. Video-Marketing-Tipps zu YouTube. Ist trotzdem schon ganz gut auf den Punkt gebracht, zu Themenbereich, was man in der Richtung noch so alles machen kann. Denn das Einige, was auf Facebook geht, geht auch auf YouTube und andersrum. Aber jetzt zu deiner gezielten Fragestellung. Also erstens, Facebook bietet natürlich verschiedene Funktionen, mit denen man Zielgruppen definieren kann. Stichwort Facebook-Werbeanzeigen-Manager. Mit dem Facebook-Werbeanzeigen-Manager wiederum definiert man auch Zielgruppen für Instagram. Und kann auch eine Cross-Plattform-Werbeschaltung vornehmen. Hängt vom genauen Werbeformat ab, was man dann schaltet. Aber generell geht das erstmal. Wie definiert man dort eine Zielgruppe? Erstmal natürlich an sowas Simplen, sag ich mal, wie demografischen Daten. Also meinetwegen machen wir es mal plakativ. Du nimmst eine Stadt, nimmst einen Umkreis. Also Essen plus 80 Kilometer maximal Umkreis. Und sagst ein Alter von 13 bis 25. Und dann hat man natürlich eine klassische Zielgruppendefinition erstmal damit abgeschlossen. Nun kann Facebook eine ganze Reihe Dinge mehr, außer so klassisch demografische Daten, wie man sie aus dem Print auch kennt. Passt dieses Bravo-Bangazin zu meiner Zielgruppe? Ach, die Leser sind in dem und dem Alter. Sind junge Mädchen, die und die Verteilung. So klassisc

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 31?

Zuhörer Fragen: Zielgruppen auf Facebook, KopfKino Ep. 31 — Kai Heddergott und Gerhard Schröder besprechen in dieser Folge des KopfKino das Thema aus B2B- und Kommunikationsperspektive.

Wann erschien diese Folge?

Folge 31 erschien am 15 Dez. 2018 und dauert 22:20.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.