Hallo und herzlich willkommen, liebe Zuhörer, ins Jahr 2019 mit der dritten Staffel des Podcasts Kopfkino.
Ich habe mir überlegt, für die nächsten paar Folgen ein gewisses Schwerpunktthema zu haben.
Das ist alles rund um YouTube.
Wenn es im Podcast geht, geht es ja um Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation, aber auch eben ARVR.
Da waren wir im letzten Herbst viel mit unterwegs.
Jetzt schwenkt mal wieder zurück zur klassischen Videogeschichte.
Ich habe einen sehr guten Gesprächspartner rausgesucht.
Jemand, der die Plattform YouTube schon sehr lange kennt, sehr lange begleitet und da auch sehr, sehr erfolgreiche Formate gebracht hat.
Wir sprechen mit Christoph Krachten.
Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder.
Kleine Hausmitteilung.
Wie man vielleicht schon im Intro gehört hat, die Sprachqualität dieser Aufnahme ist eher semi.
Wer einen Podcast-Player nutzt, mit dem man Kapitelmarken und entsprechende Vorschaubilder sich anschauen kann.
Jetzt mal vielleicht drauf schauen.
So sieht die Skype-Aufnahme generell aus.
Man sieht einen relativ farblich relativ vollen Kreis.
Das liegt daran, dass die Aufnahme mit Skype gemacht worden ist.
Aus verschiedenen Gründen.
Die wir jetzt mal nicht weiter diskutieren.
Und das Problem ist, eine Audiodatei aus Skype heraus ist, um es mit den Worten des Bearbeitungsteams hier vor dem Podcast zu sagen, eher Grütze.
Also das ist meine höfliche Zusammenfassung.
Das Wort Grütze.
So, jetzt die Grafik mal anschauen.
So sieht eine gute Audiodatei aus.
Da sieht man jetzt Höhen und Tiefen.
Also dieser ganze Kreis ist eher so ein bisschen zertackt.
Das wäre eigentlich die Wunschqualität, die wir üblicherweise bei solchen Audioaufnahmen auch immer haben.
Nur bei dieser Aufnahme nicht.
Wer sich also gesehen durchhören mag, durch die schlechtere Qualität und trotzdem ein interessantes Gespräch mitbekommen möchte, ist heute herzlich eingeladen.
Alle weiteren Folgen sind wieder in der gewohnten Aufnahmequalität.
So, soviel dazu.
Letzte Hausmitteilung.
Wir sind jetzt auch bei Spotify zu hören.
So, das war es jetzt.
Rein ins Gespräch.
Hallo Christoph.
Hallo Gerhard.
Christoph, du bist ja eigentlich für mich persönlich so eine Art Stück Legende aus der Anfangszeit von YouTube.
So wie ich YouTube mal zu Anfang wahrgenommen habe.
Ja, ich bin seit, warte mal, den Kanal haben wir eröffnet 2008.
Also, als noch gar keiner YouTube so überhaupt auf dem Schirm hatte, als eine Plattform, auf der man was machen konnte.
Und vor allen Dingen auch etwas machen konnte, mit dem man auch Geld verdienen kann.
Und also eben nicht im Hobbybereich, sondern eben durchaus ernsthaft.
Und wir haben das nur als Trainerplattform benutzt.
Und 2009 sind wir dann mit dem Kanal gestartet.
Und das war damals so der stärkste Start eines Kanals überhaupt auf YouTube.
Und ja, von da an ging es dann aufwärts.
Witzig.
2008 habe ich auch losgelegt, aber auch nur so gedabbelt, sag ich mal, mit Fraps, ein bisschen Screencast und so ein ganzes Kleinkram.
Und habe das dann erstmal wieder in die Ecke gelegt.
Und 2010 mit dem zweiten Kanal dann eigentlich erst auch ein bisschen professioneller, das dann langsamer gestartet.
2008 war, glaube ich, für viele Leute, die früh mit YouTube gestartet haben, das Jahr eigentlich.
Absolut. Also da waren dann auch so die Ersten, die da schon, ich sag mal, so höhere Viewzahlen hatten, wie zum Beispiel die Außenseiter.
Die aber vor allen Dingen eben eine ganz junge Zielgruppe angesprochen haben.
Und das war so, das war wirklich so augenöffnend, als ich das alles da gesehen habe und festgestellt habe,
hier ist eine ganze junge Generation, für die ist das und wird immer mehr das Light-Medium.
Wenn man sowas als jemand nimmt, wie Bibis Beauty Palace, das sind quasi, wenn man sich so die Viewzahlen ansieht,
von der Bedeutung her die Nachrichten für die junge Generation.
Da gucken ja bis zu, also bis zu 90 Millionen Views hat