Wie wir die Oculus Go nutzen, KopfKino Ep. 20, KopfKino Ep. 20

Wie wir die Oculus Go nutzen, KopfKino Ep. 20 — KopfKino Ep. 20

„Wir improvisieren hier jetzt gerade mal eine Podcast-Aufnahme”

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 20 des KopfKino: Wie wir die Oculus Go nutzen, KopfKino Ep. 20

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

Alle Folgen im Archiv

Worum es geht

Gerhard Schröder und Ragnar Heil sprechen in Folge 20 über die Oculus Go — Facebooks erste eigenständige VR-Brille ohne PC oder Smartphone — und wie sie sich in der Praxis schlägt.

Die Oculus Go war ein Wendepunkt: erstmals VR ohne Kabel, ohne High-End-PC, für unter 200 Euro. Ragnar Heil hat sie direkt bei Erscheinen getestet. Die Folge liefert einen ehrlichen Erfahrungsbericht: Was funktioniert, was enttäuscht, und welche Use Cases sich wirklich eignen.

Außerdem: Foto- und Video-Wiedergabe in VR, soziale Anwendungen und warum der einfache Einstieg entscheidend für die VR-Akzeptanz ist.

Kapitel

  • 0:00 — Intro: Die Oculus Go — VR ohne Kabel und PC
  • 2:30 — Erste Eindrücke: Unboxing und Setup
  • 5:00 — Was die Oculus Go gut macht
  • 7:30 — Einfacher Einstieg als Schlüssel zur VR-Akzeptanz
  • 10:00 — Schwächen und Grenzen der Oculus Go
  • 12:30 — Fotos und Videos in VR: Der unterschätzte Use Case
  • 15:00 — Soziale VR-Anwendungen
  • 18:00 — Fazit: Für wen lohnt sich die Oculus Go?

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Was ist die Oculus Go und was macht sie besonders?

Die Oculus Go war Facebooks erste eigenständige VR-Brille ohne PC oder Smartphone — für unter 200 Euro. Sie ermöglichte erstmals VR ohne Kabel und ohne High-End-Hardware, was den Einstieg in Virtual Reality deutlich vereinfachte.

Wie nutzen Kai und Gerhard die Oculus Go im Berufsalltag?

Gerhard beschreibt, wie er 360-Grad-Videos und Videoprojekte direkt lokal auf der Oculus Go abspielen kann — ohne PC-Verbindung. Das macht sie bei Kundenterminen praktisch einsetzbar: keine aufwendige HTC-Vive-Aufbauaktion mehr, direkt die Brille übergeben und loslegen.

Welche Grenzen hat die Oculus Go laut der Folge?

Die Folge liefert einen ehrlichen Erfahrungsbericht: Eigene Referenzprojekte lokal zu speichern war zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht ohne Weiteres möglich. Die Brille eignet sich gut für Foto- und Video-Wiedergabe und soziale VR-Anwendungen, stößt aber bei eigenen Unternehmens-Inhalten an Grenzen.

Transkript (KI-bereinigt)

Willkommen zu einer neuen Folge von CopKinoGo. Ja, genau. Hallo Ragnar, grüß dich. Hallo. Wir improvisieren hier jetzt gerade mal eine Podcast-Aufnahme und zwar mit sehr mobilen Equipment. Absolut. Für alle, die es jetzt noch nicht wissen oder nicht verstanden haben, was wir gerade machen, statt einer normalen Podcast-Aufnahme, bei der wir meinetwegen zusammensitzen oder das Ganze via Studio-Link, nutzen wir jetzt eine kleine mobile App, die heißt Anchor. Und mit der kann man auch Podcasts aufnehmen. Und da wir beide diese Plattform hier schon seit einer Weile nutzen, ist das die Gelegenheit, das eine mit dem anderen zu verbinden. Wir haben beide eine Oculus Go und nutzen beide Anchor. Also haben wir gesagt, probieren Sie mal eine Podcast-Aufnahme mit diesem wundervollen Tool. So, jetzt war das, glaube ich, genug Einleitung. Willkommen zu CopKino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder. Ragnar, ich habe es gerade schon gesagt, wir beide haben eine Oculus Go und wir wollen heute mal ein bisschen drüber quatschen. Was machen wir eigentlich mit diesem Gerät? Wie nutzen wir es so gesehen im privat- und beruflichen Kontext, wie man so schön sagt? Ich schmeiße mir erstmal den Ball aber in deine Richtung. Ragnar, erklär doch mal den Zuhörern, die dich noch nicht kennen, wer bist du überhaupt? Was machst du eigentlich sonst so, außer eine Oculus Go besitzen? Was mache ich sonst immer im anderen Leben? Genau, ich bin beruflich, bin ich Partnermanager für Microsoft, bei der Firma Wetterlogic. Ich bin unterwegs im Bereich digitales Arbeiten, Modern Workplace und bin in der IT seit 20 Jahren und bin neben meinen hauptberuflichen Artifitäten immer sehr, sehr offen und affin für neue digitale Trends. Bin auch immer jemand, der auch sofort zuschlägt. Da habe ich also auch gerade als die Oculus Go in der Pressekonferenz von Max Zuckerberg Facebook vorgestellt worden ist, auch dann direkt zugegriffen und dann gleich den reflexartig aufkauft und gedruckt, weil ich ein paar VR-Brillen habe, aber ich hatte noch keine von Oculus gehabt und die fehlte mir in der Sammlung und da die auch zum guten Preis zu kaufen ist, habe ich dann gleich zugegriffen und angefangen, sie zu testen. Genau, so ähnlich war es bei mir auch. Ich habe es auf der Keynote, wie auch immer, auf der F8-Konferenz damals auch mitbekommen und dachte, ach komm, schauen wir mal, wie es tatsächlich wird. Und ich glaube, so wie die meisten Menschen, habe ich mir auch gleich die etwas größere, die 64-Gigabyte-Variante, zugelegt. Laut Amazon-Trends ist es jedenfalls so, dass das Ding mehr verkauft worden ist als die kleinere Lösung. Wie ist es bei dir? 32 oder 64? 32 habe ich, ja. Ah, okay. Ich, wie gesagt, habe da gleich… Ich kann noch nicht, habe meine Grenzen, aber es ist auch kräftig angefangen, hier zu installieren, aber habe noch viel Speicher offen. Bei mir wird es auch so sein, dass ich einfach vieles auch teste und dann einfach Sachen, die sich dann auf die Längerfristig so nicht bewähren, einfach dann wieder halt runterfliegen. Von daher werden jetzt keine 100 oder so-what-Apps drauf sein. So war bei mir der Gedanke auch. Nur ich hatte natürlich auch die Idee, gegebenenfalls gibt es vielleicht irgendeine Möglichkeit, Videoprojekte, also Referenzprojekte für uns, lokal auf der Oculus Go zu speichern. Das habe ich bisher noch keinen Weg gefunden, aber immerhin habe ich eine Möglichkeit gefunden, Videodateien, die ich auf meinem Laptop liegen habe zum Beispiel, direkt auf der Oculus Go abzuspielen. Auch 360-Grad-Videodateien. Das ist schon sehr praktisch. Wenn ich bei Kundenterminen musste, ich bisher immer so gesehen, deswegen auch zu zweit hinfahren. Einer baut in der HTC Vive mit dem ganzen Graffel rundherum auf. Und der andere, ja genau, das braucht immer alles seine Zeit. Die Zeit habe ich genutzt, immer um einen kleinen Kurzvortrag zu erhalten. Nochmal vielleicht das Projekt oder die Projekte auch

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 20?

Wie wir die Oculus Go nutzen, KopfKino Ep. 20 — Kai Heddergott und Gerhard Schröder besprechen in dieser Folge des KopfKino das Thema aus B2B- und Kommunikationsperspektive.

Wann erschien diese Folge?

Folge 20 erschien am 26 Juni 2018 und dauert 26:24.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.