Willkommen zu einer neuen Folge von CopKinoGo.
Ja, genau. Hallo Ragnar, grüß dich.
Hallo.
Wir improvisieren hier jetzt gerade mal eine Podcast-Aufnahme
und zwar mit sehr mobilen Equipment.
Absolut.
Für alle, die es jetzt noch nicht wissen oder nicht verstanden haben,
was wir gerade machen, statt einer normalen Podcast-Aufnahme,
bei der wir meinetwegen zusammensitzen oder das Ganze via Studio-Link,
nutzen wir jetzt eine kleine mobile App, die heißt Anchor.
Und mit der kann man auch Podcasts aufnehmen.
Und da wir beide diese Plattform hier schon seit einer Weile nutzen,
ist das die Gelegenheit, das eine mit dem anderen zu verbinden.
Wir haben beide eine Oculus Go und nutzen beide Anchor.
Also haben wir gesagt, probieren Sie mal eine Podcast-Aufnahme
mit diesem wundervollen Tool.
So, jetzt war das, glaube ich, genug Einleitung.
Willkommen zu CopKino, dem Podcast zu Videomarketing,
AR, VR und visueller Kommunikation
mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder.
Ragnar, ich habe es gerade schon gesagt,
wir beide haben eine Oculus Go und wir wollen heute mal ein bisschen drüber quatschen.
Was machen wir eigentlich mit diesem Gerät?
Wie nutzen wir es so gesehen im privat- und beruflichen Kontext,
wie man so schön sagt?
Ich schmeiße mir erstmal den Ball aber in deine Richtung.
Ragnar, erklär doch mal den Zuhörern, die dich noch nicht kennen,
wer bist du überhaupt?
Was machst du eigentlich sonst so, außer eine Oculus Go besitzen?
Was mache ich sonst immer im anderen Leben?
Genau, ich bin beruflich, bin ich Partnermanager für Microsoft,
bei der Firma Wetterlogic.
Ich bin unterwegs im Bereich digitales Arbeiten, Modern Workplace
und bin in der IT seit 20 Jahren
und bin neben meinen hauptberuflichen Artifitäten immer sehr, sehr offen
und affin für neue digitale Trends.
Bin auch immer jemand, der auch sofort zuschlägt.
Da habe ich also auch gerade als die Oculus Go in der Pressekonferenz
von Max Zuckerberg Facebook vorgestellt worden ist,
auch dann direkt zugegriffen und dann gleich den reflexartig aufkauft
und gedruckt, weil ich ein paar VR-Brillen habe,
aber ich hatte noch keine von Oculus gehabt
und die fehlte mir in der Sammlung
und da die auch zum guten Preis zu kaufen ist,
habe ich dann gleich zugegriffen und angefangen, sie zu testen.
Genau, so ähnlich war es bei mir auch.
Ich habe es auf der Keynote, wie auch immer,
auf der F8-Konferenz damals auch mitbekommen
und dachte, ach komm, schauen wir mal, wie es tatsächlich wird.
Und ich glaube, so wie die meisten Menschen,
habe ich mir auch gleich die etwas größere,
die 64-Gigabyte-Variante, zugelegt.
Laut Amazon-Trends ist es jedenfalls so,
dass das Ding mehr verkauft worden ist als die kleinere Lösung.
Wie ist es bei dir? 32 oder 64?
32 habe ich, ja.
Ah, okay.
Ich, wie gesagt, habe da gleich…
Ich kann noch nicht, habe meine Grenzen,
aber es ist auch kräftig angefangen, hier zu installieren,
aber habe noch viel Speicher offen.
Bei mir wird es auch so sein,
dass ich einfach vieles auch teste und dann einfach Sachen,
die sich dann auf die Längerfristig so nicht bewähren,
einfach dann wieder halt runterfliegen.
Von daher werden jetzt keine 100 oder so-what-Apps drauf sein.
So war bei mir der Gedanke auch.
Nur ich hatte natürlich auch die Idee,
gegebenenfalls gibt es vielleicht irgendeine Möglichkeit,
Videoprojekte, also Referenzprojekte für uns,
lokal auf der Oculus Go zu speichern.
Das habe ich bisher noch keinen Weg gefunden,
aber immerhin habe ich eine Möglichkeit gefunden,
Videodateien, die ich auf meinem Laptop liegen habe zum Beispiel,
direkt auf der Oculus Go abzuspielen.
Auch 360-Grad-Videodateien.
Das ist schon sehr praktisch.
Wenn ich bei Kundenterminen musste,
ich bisher immer so gesehen,
deswegen auch zu zweit hinfahren.
Einer baut in der HTC Vive mit dem ganzen Graffel rundherum auf.
Und der andere, ja genau, das braucht immer alles seine Zeit.
Die Zeit habe ich genutzt,
immer um einen kleinen Kurzvortrag zu erhalten.
Nochmal vielleicht das Projekt oder die Projekte
auch