Warum Videos in der Unternehmenskommunikation, KopfKino Ep. 01, KopfKino Ep. 1

Warum Videos in der Unternehmenskommunikation, KopfKino Ep. 01 — KopfKino Ep. 1

„Und darum spreche ich heute mit Kerstin Hoffmann über dieses Thema”

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 1 des KopfKino: Warum Videos in der Unternehmenskommunikation, KopfKino Ep. 01

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

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Worum es geht

Gerhard Schröder und Kerstin Hoffmann diskutieren in Folge 1, warum Video in der Unternehmenskommunikation kein Nice-to-have mehr ist — sondern ein strategisches Werkzeug.

Menschen denken in Bildern. Video transportiert Botschaften emotional und nachhaltig, wo Text und Sprache allein nicht ausreichen. Kerstin Hoffmann bringt die Perspektive der Unternehmenskommunikation: Wann macht Video Sinn, wann schießt man über das Ziel hinaus?

Die Folge liefert Argumente für alle, die intern noch Überzeugungsarbeit leisten müssen — gegenüber Geschäftsführung, Marketing-Teams oder Kunden.

Kapitel

  • 0:00 — Intro: Videos in der Unternehmenskommunikation
  • 2:00 — Wer ist die Zielgruppe? Wen wollen wir erreichen?
  • 4:30 — Menschen denken in Bildern — die Psychologie hinter Video
  • 7:00 — Verschiedene Medien für verschiedene Kommunikationssituationen
  • 9:30 — Dramaturgische Mittel im Video vs. Text
  • 11:00 — Fazit: Wann lohnt sich Video in der Unternehmenskommunikation?

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Warum ist Video in der Unternehmenskommunikation kein Nice-to-have mehr?

Weil Nutzer und Interessenten es so entscheiden und erwarten. Kerstin Hoffmann erklärt: multimediale Formen sind heute aus der Unternehmenskommunikation genauso wenig wegzudenken wie aus der persönlichen Kommunikation. Menschen wollen Videos, Podcasts und Bilder — und die Kommunikation muss sich danach richten, nicht umgekehrt.

Warum transportiert Video Botschaften besser als Text?

Menschen denken in Bildern. Visuelles lässt sich vom Gehirn direkter aufnehmen als Schrift — Verschriftlichung ist eine vergleichsweise junge Kulturleistung. Kerstin Hoffmann betont: keine Kommunikationsform ersetzt die andere vollständig, aber Video baut bestimmte Kommunikationsschranken ab und vermittelt Emotion und Kontext, die Text allein nicht transportiert.

Wann lohnt sich Video in der Unternehmenskommunikation?

Wenn ein visueller Mehrwert entsteht — also wenn Bilder etwas zeigen, was Text nicht leisten kann. Gerhard und Kerstin liefern Argumente für alle, die intern noch Überzeugungsarbeit leisten müssen: gegenüber Geschäftsführung, Marketing-Teams oder Kunden. Verschiedene Medien bedienen verschiedene Kommunikationssituationen — die Frage ist nicht ob Video, sondern wann und wie.

Transkript (KI-bereinigt)

Videos in der Unternehmenskommunikation. Komisches Thema? Nee, eigentlich gar nicht. Und darum spreche ich heute mit Kerstin Hoffmann über dieses Thema. Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder. Kerstin Hoffmann, den Namen hat der eine oder andere von meinen Zuhörern vielleicht schon mal gehört. Ich versuche mal ganz kurz in zwei Sätzen eine kleine Einleitung zu geben. Kerstin und ich, wir kennen uns jetzt schon seit einigen Jahren. Kerstin ist Unternehmensberaterin, das ist, glaube ich, eine gute Umschreibung, zum Themenbereich Kommunikation für Unternehmen und Organisationen. Zu dieser Anstellung oder zu dieser Aufgabenstellung, muss man nicht sagen, ist sie eigentlich vor vielen Jahren schon gekommen. Sie hat sich vor einigen Jahren selbstständig gemacht, kommt aus dem Bereich Journalismus. Kerstin, gib doch mal vielleicht in ein paar Sätzen selbst eine Einführung zu deiner Person. Ja, hallo Gerd, schön, dass ich in deinem Podcast sein darf. Ja, du hast es schon gesagt, ich berate Unternehmen in Kommunikationsstrategien und begleite sie auch in der Umsetzung. Außerdem halte ich Vorträge und schreibe Bücher. Und ein ganz starker Schwerpunkt heute in der Unternehmenskommunikation ist natürlich die digitale Kommunikation. Und dazu gehört eben auch Content-Strategie und die Umsetzung im Content-Marketing. Okay, Content-Marketing, da sind wir bei diesem wundervollen Zauberwort gerade gelandet. Und dazu gibt es ja verschiedene Content-Formen. Also der berühmte Text, das Bild, der Ton, das Video. Dass wir gerade hier im Podcast machen, gehört also so gesehen zu den Gesamtbausteinen einer Content-Strategie, gegebenenfalls hier schon mit dazu. Warum gehört in deinen Content-Strategien, die du für Kunden entwirfst, Video oder Bewegtbild? Behaupten wir nicht mal mit dazu. Sag mal aus deiner Sicht, warum Video? Weil der User das so entscheidet und erwartet. Man kann sich ja tolle Sachen ausdenken für die Kommunikation, aber tatsächlich sollte man einfach erstmal gucken, wen wollen wir denn erreichen in Bezug auf unsere strategischen Ziele und was wollen und brauchen diejenigen. Und da geht es eben nicht nur um Inhalte und Informationen, sondern auch um die Formen, die User oder Interessenten oder potenzielle Kunden oder Multiplikatoren bevorzugen. Und multimediale Formen sind heute aus der Unternehmenskommunikation genauso wenig wegzudenken wie aus der persönlichen Kommunikation. Wenn wir an Messenger denken, dann senden Menschen auch immer mehr Sprachnachrichten. Schriftliche Formen haben ihre Berechtigung, aber sie können nicht mehr alleine stehen in diesen Zeiten. Menschen wollen einfach Videos angucken. Menschen wollen Podcasts hören. Menschen wollen Bilder. So funktioniert eben auch einfach das menschliche Gehirn. Und danach muss sich die Kommunikation richten. Man kann nicht Menschen Dinge aufzwingen, weil man selber denkt, das können wir am besten, sondern man muss überlegen, was brauchen Menschen in welcher Form und wie können wir uns entweder die Fähigkeiten und Kenntnisse aneignen oder wie können wir sie dazu holen. Genau, du hast es gerade so schön formuliert, dass Videos eine wichtige Kommunikationsform ist. Ich habe da so eine eigene Schlagwortformulierung für mich gefunden. Text ist nur eine Brückentechnologie. Das glaube ich nicht. Nein, natürlich nicht. Aber Verschriftlichung ist irgendwann vor ein paar Jahrtausenden entstanden. Aber Bilder und Videos können wir schon immer irgendwie vom Gehirn super gut aufnehmen. Also tatsächlich ist es ja so, dass bisher noch keine Kommunikationsform völlig von einer anderen ersetzt wurde. Richtig. Ich glaube auch, dass wir Text weiter brauchen werden. Ich glaube aber, dass Bilder auch einfach bestimmte Kommunikationsschranken abbauen. Und tatsächlich hat es ja auch schon in früheren Zeiten Vorläufer vom Bewegtbild gegeben. Also um beispielsweise Inhalte zu vermitteln, eine Moral zu verm

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 1?

Warum Videos in der Unternehmenskommunikation, KopfKino Ep. 01 — Kai Heddergott und Gerhard Schröder besprechen in dieser Folge des KopfKino das Thema aus B2B- und Kommunikationsperspektive.

Wann erschien diese Folge?

Folge 1 erschien am 22 Apr. 2018 und dauert 11:59.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.