Warum Audio für eine Videomarketingagentur?
Willkommen zur Nullnummer von Kopfkino.
Schönen guten Tag, mein Name ist Gerhard Schröder.
Ich bin Geschäftsführer der Videomarketingagentur K3
und ich bin heute hier nicht alleine.
Ich habe dabei den Christian Müller.
Ja, hallo zusammen. Christian hier.
Ich kümmere mich bei uns hier so ein bisschen um Kommunikation,
Social Media und Strategie.
Und Gerd und ich haben uns hier zur Nullnummer des Podcasts zusammengesetzt
und wollen über ein Thema sprechen, das Gerd schon eingeleitet hat.
Naheliegende Frage, warum macht eine Videomarketingagentur einen Audio-Podcast?
Ich betrachte das als Ball für mich.
Die Antwort ist eigentlich recht naheliegend.
Es gibt verschiedene Nutzungsszenarien für Content.
Also anders gesagt, manche Menschen haben manchmal gerne Zeit zum Lesen.
Manchmal schaut man gerne ein Video.
Oder es gibt Zeitpunkte.
Für mich zum Beispiel persönlich während der Autofahrt.
Ja, da kann man keine Texte lesen
und man sollte sich auch dabei bei der Autofahrt keine Videos anschauen.
Aber ob man jetzt eine Radiosendung sich anhört
oder ein Podcast zu einem fachlichen Thema oder ein Hörbuch.
Ich bin beim Hörbuch oder eben beim fachlichen Podcast.
Und von daher macht es Sinn für Menschen, die Zeit und Gelegenheit haben,
Audio-Inhalte sich anzuhören, auch mal dafür passende Inhalte aufzubereiten.
Auch wenn unser Kernthema Video ist, gibt es eben Gelegenheiten,
auch nur Audio-Only sich zu kommunizieren.
Das auf jeden Fall.
Wir denken da auch gerade zu unserer Zuhörer, die vielleicht im Vertrieb arbeiten,
sonst dass man viel unterwegs ist, sei es im Auto, sei es über den Flughafen gerade laufen,
während sie uns zuhören.
Das ist sicherlich ein Audio-Use-Case.
Das andere ist aber sicherlich einfach auch, dass es ganz unterschiedliche Typen gibt.
Es gibt halt Menschen, die primär gerne Texte lesen.
Für die gibt es Blogs zum Beispiel.
Es gibt Menschen, die Videos sehr, sehr toll finden.
Das sind offensichtlich sehr viele, wenn wir den Zahlen aktuell so ein bisschen glauben.
Aber es gibt eben auch eine Menge Menschen, die Audio spannend finden.
Und dazu kommt, ohne uns beiden jetzt zu nahe treten zu wollen,
aber ein Video von zwei Leuten, die sich unterhalten,
ist jetzt optisch auch nicht so unglaublich prickelnd und spannend.
Das soll heißen, es gibt einfach auch Content und Themen,
wo Audio vielleicht das bessere Medium ist,
weil die Audiospur als Informationsvermittlung komplett ausreicht
und es keine visuellen Informationen dazu braucht.
Es gibt natürlich trotz alledem toll gemachte Video-Interviews,
aber korrekt, wenn es wirklich nur am Ende rein inhaltlich um die Tonspur geht,
tut es vielleicht auch nur die Tonspur,
speziell wenn das Nutzungsszenario Audio sein soll.
Ganz genau. Und es gibt ja gerade auch so einen Trend zu den Audio-Diagrammen im Netz.
Also nach dem Motto, wir haben ein Standbild mit einer animierten Audiospur drüber
und ist eigentlich aber Audio-Content, der nur als Video aufbereitet wird,
hat aber auch einen Grund darin,
dass viele Netzwerke einfach noch kein Audio tatsächlich unterstützen als Format.
Facebook rollt das gerade aus.
Gerd und ich warten dabei, die, glaube ich, sehnlichst darauf,
dass wir endlich die Facebook-Audio-Livestreaming-Funktion bekommen,
die noch nicht da ist.
Aber es zeigt sich einfach, dass diese ganze Audio-Entwicklung gerade noch ziemlich am Anfang steht,
im Netz zumindest,
und zugunsten von Video so ein bisschen vernachlässigt wurde.
Was uns aber nichtsdestotrotz auch zu dem Punkt bringt,
wir machen auch deshalb Audio,
weil wir als Video-Agentur natürlich uns mit Audio auch ein bisschen auskennen müssen,
denn Audio ist ja auch bei Video extrem wichtig.
Ich sage da immer so schön, ein gutes Video besteht zu 51% aus gutem Ton.
Weil wenn die Bilder für sich alleine zwar sprechen,
aber zusätzliche Informationen, wichtige Informationen über die Tonspur transportiert werden,
und die ist nicht verständlich,
dann war die Sache auch für die Grü