Videos mit dem Smartphone filmen, KopfKino Ep. 46, KopfKino Ep. 46

Videos mit dem Smartphone filmen, KopfKino Ep. 46 — KopfKino Ep. 46

„Ich habe da wieder meinen neuen Gesprächsgast aus meinem Kontaktfundus ausgegraben, Heike Stiegler”

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 46 des KopfKino: Videos mit dem Smartphone filmen, KopfKino Ep. 46

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

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Worum es geht

Smartphones sind heute vollwertige Filmkameras – wenn man weiß, wie man sie richtig einsetzt. Gerhard und Heike Stiegler sprechen über Ton, Licht, Schnittprogramme und warum das iPhone 4S eine Ära einläutete. Plus: Wann stößt das Smartphone an seine Grenzen?

Kapitel

00:00 Intro & Gast: Heike Stiegler 02:11 iPhone 4S & der Beginn der Smartphone-Videografie 04:21 Wo das Smartphone an Grenzen stößt 06:31 Stabilisierung & Grenzen der Handheld-Kamera 08:43 Professioneller Schnitt: Wann nötig? 10:55 Red-Carpet-Erfahrungen mit dem Smartphone 13:04 Externe Mikrofone für besseren Ton 15:13 Aktuelle Preise & Empfehlungen 17:25 Einstiegsmodelle für Jugendliche 19:34 Promis & Interviews vor Ort 21:43 Gespräch & Frage-Technik 23:52 Was zum Video-Stil passt 26:01 Teaminterne Besprechung & Feedback 28:10 Kamerascheu & Authentizität 30:22 Eigene Stimme & Selbstwahrnehmung 34:41 Was Smartphone-Videos heute leisten 36:50 Tipps & Abschluss

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Wann wurde das Smartphone zur ernsthaften Videokamera?

Das iPhone 4S gilt als Wendepunkt: Es war das erste Gerät, mit dem broadcast-taugliche Videos produziert werden konnten. Heike Stiegler hat damals sofort ein internationales Training absolviert und nutzte das Gerät professionell — auch Bentley und Apple drehten frühe Werbefilme mit Smartphone-Hardware.

Wo stößt das Smartphone beim Filmen an seine Grenzen?

Stabilisierung, Licht und Ton sind die klassischen Schwachstellen. Externe Mikrofone verbessern die Tonqualität erheblich, professionelle Kamerawagen und Beleuchtung tun das Übrige. Große Produktionen setzen das Smartphone als Aufnahmemedium ein, aber der technische Aufwand drumherum ist oft derselbe wie bei klassischen Produktionen.

Was ist beim Smartphone-Video wirklich entscheidend — Kamera oder Technik?

Laut Heike Stiegler und Gerhard kommt es weniger auf das Gerät als auf das Wissen an: Licht setzen, Ton aufnehmen, richtig schneiden. Selbst Einstiegsmodelle liefern gute Ergebnisse, wenn die Grundlagen stimmen. Kamerascheu und Selbstwahrnehmung sind oft größere Hürden als das Equipment.

Transkript (KI-bereinigt)

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kopfkino, dem Podcast zu Video, AR, VR und visueller Kommunikation. Ich habe da wieder meinen neuen Gesprächsgast aus meinem Kontaktfundus ausgegraben, Heike Stiegler. Mit Heike Stiegler spreche ich heute über mobile Videoproduktion. Und jetzt kommt die Musik. Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder. Hallo Heike. Ja, hallo Gerhard. Vielen Dank für die Einladung zu deinem Podcast. Immer gerne. Heike, wir kennen uns ja schon jetzt ein paar Jahre und du hast dich ja als Journalistin in eine spezielle Richtung entwickelt. Was mit Video und ich sage mal mit Handy. Magst du das mal grob beschreiben? Ja, ich habe eigentlich schon relativ frühzeitig und zwar als das, ja schon das Nokia 95 herauskam, war ich konfrontiert mit der Möglichkeit, Videos mit dem Handy aufzunehmen und aber auch direkt gleich zu versenden und auch auf eine Plattform zu stellen, auf eine Webseite. Das war damals meinem damaligen Chef geschuldet, der da unheimlicher Pionier war auf dem Gebiet. Ich selber kam dann so richtig aktiv dazu, als das Handy iPhone 4S rauskam und habe damals dann auch schon gleich eine Schulung mitgemacht, eine internationale, so ein richtig intensives Training. Ja, und das hat mich natürlich fasziniert. Ich war schon immer ein Technikfreak und das war natürlich genau das Tüpfelchen aufs I für mich, selbstständig zu sein. Ich habe immer gerne die Dinge selbst in der Hand, das heißt, ich mag mich ungern auf andere verlassen. Ich mag es zum einen selber können, um zu wissen, von was ich spreche und zum anderen mag ich es aber auch ganz gern selber machen, weil dann bin ich eben unabhängig und kann so agieren, wie ich das möchte. Und das kann ich gut nachvollziehen, wobei bei mir hat sich das eben im Rahmen von Arbeitszeitung dann doch natürlich anders entwickelt. Übrigens, iPhone 4S, das war auch das Handy, mit dem ich angefangen habe, selbst Videos zu produzieren. Das war das Erste, mit dem man TV-tauglich, Broadcast-tauglich, sagt man, Videos machen konnte, ja. Und apropos Broadcast, erstens gab es damals natürlich auch ein paar Werbevideos von Apple selbst, aber es gab man nicht auch von Dr. House, wurden zwei Folgen mit dem Handy gedreht. Ich habe das damals nicht gewusst, ich habe mich nur beim Anschauen gewundert, warum die Folgen, was die Innenaufnahmen angeht, dunkler als die anderen Folgen. Ja, und mein Lieblingsbeispiel ist immer Bentley. Da bin ich mir jetzt nicht sicher, ob das das 4S war oder schon später. Aber Bentley hat auch einen monstermäßigen Werbefilm für seine Autos gedreht und haben aber auch ein ganz, ganz tolles Making-of dazu gemacht. Also wer bei Google mal oder bei YouTube mal nach Bentley Werbefilm guckt, der wird es finden. Nämlich immer wieder gerne her als Vorführmaterial, was eigentlich möglich ist. Natürlich jetzt nicht vergleichbar für den Hausgebrauch, aber es ist möglich. Also damit schlage ich immer ganz gerne die Argumente, ist ja bloß mit dem Handy gemacht. Korrekt. Es gibt auch ein schönes Video von Apple selbst. Das haben sie mit 100 iPhones innerhalb von 24 Stunden weltweit gedreht. Da gibt es auch ein Making-of, aber da muss man dazu sagen, was die rundherum Konzeption gemacht haben, um das nur mit einem iPhone zu erledigen. Das heißt, die haben einen großen Monster-Kamerawagen genommen mit einem 5-Mann-Kameracrew und rollen den Wagen durch die Gegend. Und auf dem Gestell ist obendrauf ein kleines Handy. Also die Technik, die die rundherum eingesetzt haben, ist schon so gesehen wie bei großen Produktionen rundherum gewesen. Also auch wenn die mit iPhone zwar nur gedreht haben, dann haben die Leute, die das gemacht haben, aber sehr genau gewusst, wie man die technische Limitierung einer Handy-Kamera ausreizt. Ganz genau, war bei Bentley eben dasselbe. Insofern ist es ja nicht unbedingt ein Paradebeispiel, sondern eher eins, das hinkt. Man kann dam

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 46?

Videos mit dem Smartphone filmen, KopfKino Ep. 46 — Kai Heddergott und Gerhard Schröder besprechen in dieser Folge des KopfKino das Thema aus B2B- und Kommunikationsperspektive.

Wann erschien diese Folge?

Folge 46 erschien am 24 Sep. 2019 und dauert 38:57.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.