Videocontent für verschiedene Plattformen, KopfKino Ep. 03, KopfKino Ep. 3

Videocontent für verschiedene Plattformen, KopfKino Ep. 03 — KopfKino Ep. 3

„Heute im Gespräch ist Michael Sonnabend. Er ist Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und internen Kommunikation beim Stifterverband für die deutsche Wisse”

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 3 des KopfKino: Videocontent für verschiedene Plattformen, KopfKino Ep. 03

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

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Worum es geht

Gerhard Schröder und Michael Sonnabend besprechen in Folge 3, wie man Video-Content für verschiedene Social-Media-Plattformen aufbereitet — ohne für jede Plattform komplett neu zu produzieren.

Der zentrale Gedanke: Ein gutes Interview oder Gespräch ist ein Steinbruch. Daraus lassen sich Kurzclips, Audioschnipsel, Zitate und Blogposts gewinnen. Jede Plattform hat ihre eigene Logik — YouTube will Länge und Substanz, Instagram will den Moment, LinkedIn will den Gedanken.

Außerdem: Wie viele Abonnenten braucht man wirklich? Und wann ist ein Kanal “erfolgreich”?

Kapitel

  • 0:00 — Intro: Videocontent für verschiedene Plattformen
  • 2:30 — Gespräche als Steinbruch: Ein Content, viele Formate
  • 5:00 — Plattformlogik: YouTube, Instagram, LinkedIn im Vergleich
  • 8:00 — Kurzclips aus langen Interviews schneiden
  • 11:00 — Wann ist ein Kanal erfolgreich? Abonnenten-Mythos
  • 14:00 — Fallbeispiel: Stifterverband-Video
  • 16:00 — Praktische Umsetzung und Workflow
  • 24:00 — Fazit: Strategie vor Plattform

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Wie bereite ich ein Video für verschiedene Plattformen auf?

Ein gutes Gespräch oder Interview ist ein Steinbruch: Daraus entstehen Kurzclips für Instagram, Audioschnipsel für Podcasts, Zitate für LinkedIn und lange Videos für YouTube – ohne jedes Mal neu zu produzieren. Die Plattformlogik bestimmt, welches Format passt.

Was unterscheidet YouTube, Instagram und LinkedIn als Video-Plattformen?

YouTube belohnt Substanz und Länge, Instagram will den unmittelbaren Moment, LinkedIn den Gedanken und die Meinung. Michael Sonnabend und Gerhard zeigen anhand des Stifterverbands, wie eine Institution diese unterschiedlichen Logiken bedient.

Wann ist ein YouTube-Kanal wirklich erfolgreich?

Nicht die Abonnentenzahl entscheidet, sondern ob die richtigen Menschen erreicht werden. Gerhard und sein Gast diskutieren, warum eine kleine, engagierte Zielgruppe mehr wert sein kann als hunderttausende passive Follower.

Transkript (KI-bereinigt)

Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder. Heute im Gespräch ist Michael Sonnabend. Er ist Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und internen Kommunikation beim Stifterverband für die deutsche Wissenschaft und erzählt uns von den ersten Schritten seiner Organisation im Bereich Video. Seit dem Beginn seiner Zusammenarbeit mit K3 hat sich die Social Media Welt weiterentwickelt. Immer mehr Plattformen erlauben immer mehr Formate. Michael Sonnabend und Gerhard Schröder sprechen darüber, was bisher geschah und werfen einen Blick in die Zukunft. Wir hatten ja zirr schon einige Podcastfolgen zum Thema Warum Video? Und jetzt habe ich mir einen Gesprächspartner gesucht, der nicht nur darüber reden kann, sondern in dessen Organisation tatsächlich viele Videos eingesetzt werden. Ich bin heute im Gespräch mit Michael Sonnabend vom Stifterverband. Hallo Michael! Hallo Gerd! So, jetzt erzähl doch mal. Wir hatten ja schon gerade in der Pre-Show diesen kleinen Spaß, Videos, das lohnt sich ja gar nicht, sondern Texte. Alles kann man mit Texte ja auch machen. Nee, ist natürlich nicht so, sondern es ist etwas anders. Es ist mit Videos, es ist mit Foto, es ist mit Bewegtbild. Was? Erzähl doch mal so gesehen ein paar Jahre zurück. Ihr habt ja irgendwann mal mit Videos angefangen. So damals in der Steinzeit oder kurz danach. Richtig, genau. Das war so vor, ich würde mal schätzen, fünf Jahren ungefähr, haben wir so die ersten Schritte im Bereich Video gemacht. Und haben dort begonnen mit reinen Interview-Videos. Das heißt, wir haben erstmal Leute genommen aus unserem unmittelbaren Umfeld, aus Programmen, aus Förderlinien des Stifterverbandes und haben Leute vor die Kamera geholt und haben gedacht, mit denen unterhalten wir uns jetzt mal. Die Idee dahinter war natürlich, dass man jemandem vielleicht eher zuhört, der mir was erzählt, als wenn derjenige, wie in der Pre-Show schon gesagt, lange Texte schreibt über das, was er tut. Ein Gespräch ist immer ein lebendigeres Format, mit dem ich die Zuschauer und Zuhörer eher packen kann, als dass ich jetzt zur Textwüste noch einen nächsten Text hinzupacke. Also das war sozusagen die Grundidee, die dahinter steht. Wobei, man muss nur der Fairness halber sagen, aus diesen ersten Videos, das waren ja jeweils ungefähr eine Stunde Gespräch, aus denen Videos in der Länge von, ich sag mal, sieben bis 15 Minuten Länge entstanden sind. Daraus ist ja auch hinterher sogar noch ein Buch geworden. Also es gab ja dann aus vielen dieser Gespräche auch noch eben eine Papiervariante. Ja, beziehungsweise andersrum. Wir hatten teilweise Interviews gemacht mit Vordenkern, wie wir immer sagen. Also wir haben ja meistens Vordenker auf unserer Plattform, also Menschen, die darüber nachdenken, wie kann man eigentlich diese Gesellschaft weiterentwickeln, wie können wir Hochschulen, Wissenschaft weiterentwickeln, wie können wir das alles in die digitale Welt transformieren. Und diese Menschen hatten wir ohnehin im Gespräch. Wir hatten dann halt die Idee, ein Buch zu machen mit 25, 30 sehr langen Interviews mit diesen Vordenkern. Und daraus haben wir dann teilweise dann auch noch Video-Interviews, sozusagen, wie soll man sagen, extrahiert, zusätzlich noch dazu gemacht. Und die haben wir dann einerseits auf YouTube eingesetzt, andererseits haben wir, da kommen wir vielleicht gleich nochmal drauf zu sprechen kommen, haben wir sozusagen ein innovatives E-Book gemacht, in das diese Videos dann auch wieder eingeflossen sind. Genau, da kommen wir gleich nochmal zurück. Aber jetzt nochmal, wir sind jetzt noch beim Stichwort YouTube-Kanal. Richtig. Das war so gesehen euer Anfang. Ich erinnere mich daran, ihr habt damals einmal im Monat, so Pi mal Laum, ein Video online gestellt. Und dann, lass mich überlegen, ich glaube, vor vier Jahren hat sich da einiges geändert. Ja. Was wurde geändert und wieso, weshalb, warum? Ja, wieso, weshalb, warum ist einfach

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 3?

Videocontent für verschiedene Plattformen, KopfKino Ep. 03 — Kai Heddergott und Gerhard Schröder besprechen in dieser Folge des KopfKino das Thema aus B2B- und Kommunikationsperspektive.

Wann erschien diese Folge?

Folge 3 erschien am 22 Apr. 2018 und dauert 26:25.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.