Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcasts Kopfkino.
Ich habe eine Zuschauerfrage bekommen.
Das mache ich jetzt schon wieder falsch.
Es ist ein Zuhörer.
Also das ist jetzt die zweite Aufnahme, die ich probiere.
Ihr merkt schon.
Also ich habe eine Zuhörerfrage bekommen
und gefragt worden ist noch einmal weiteren Tipps und Tricks
zum Themenbereich Videomarketing.
So Strategienbeispiele, was man so tun kann.
Das ist eigentlich ein passender Gesprächspartner.
Und wer mag, nimmt jetzt wirklich im ersten Sinne des Wortes Blatt und Stift zur Hand
und kann so ein paar Informationen sich gleich mal notieren.
Es geht heute um das Themenbereich YouTube, um Videomarketing,
in dem Fall jetzt um Videomarketing für eine Agentur,
aber die Beispiele, über die wir sprechen,
die kann man auch für viele andere unternehmen, direkt so anwenden.
Es geht um längere Videos, spitzere Zielgruppen
und das Stichwort Call to Action am Ende eines Videos.
Und damit steigen wir jetzt erstmal ein in die Podcast-Folge
mit Patrick Pape von Moorfire.
Los geht’s!
Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing,
AR, VR und visueller Kommunikation
mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder.
Hallo Patrick!
Hi Gerd!
Ihr als Agentur Moorfire sitzt in Köln.
Was machst du dort bei der Agentur?
Na Motto, ganz grob, wer bist du, was machst du?
Mein Name ist Patrick Pape und vom Titel her bin ich Projektmanager SEO,
weil ich ursprünglich aus dem SEO komme und Projektmanagement mache
und das auch immer noch mache.
Und der zweite große Teil ist halt, dass ich mich seit zwei bis drei Jahren
auf Videomarketing spezialisiert habe,
die Dienstleistung Videomarketing für uns hier quasi gerade noch dabei bin aufzubauen
und unter anderem halt auch den agentureigenen YouTube-Channel verantworte,
optimiere und mich darum kümmere im Grunde genommen.
Wundervoll.
Kannst du mal kurz erklären, was ihr so gesehen bei euch selbst jetzt im Videobereich macht,
so als Hausvideoarbeit?
Was habt ihr da so am Start?
Genau, also derzeit haben wir quasi das eine Format,
das sind unsere Online-Marketing-Tutorials,
in denen wir halt ganz klassisch aktuelle Sachen,
Evergreens, Online-Marketing-Themen vorstellen, erklären,
Insights geben, Tipps geben.
Davon haben wir zwei Videos die Woche, jeden Mittwoch und jeden Freitag
und dann als zweites Format, was wir derzeit auch noch selber hier produzieren,
ist unser Morefire Kneipen-Talk.
Wir haben eine Agentur eigene Kneipe
und alle zwei Wochen kommt dann eine Folge online,
wo sich dann einer unserer Geschäftsführer,
in der Regel war es bisher immer der Robin,
mit Online-Marketing-Größen,
circa 25 bis 30 Minuten an der Theke unterhält
und aktuelle Themen bespricht
oder halt sich über Themen unterhält,
die die Personen sonst auch so bearbeiten im beruflichen Alltag.
Das sind so.
Das Letzte hört sich ja nicht nur spannend,
sondern auch feuchtfröhlich an.
Ja, auf jeden Fall.
Also das ist natürlich auch, dass es dann auch Kölsch gibt.
Man muss natürlich nicht,
aber Kneipen-Talk ohne Kölsch ist dann halt auch noch ein halber Kneipen-Talk,
aber es ist auf jeden Fall keine Pflicht.
Gut, das ist beruhigend, wenn man keinen Kölsch mag.
Wobei ich war vor kurzem wieder in Köln und ja, es gehört dazu.
Ja, das ist korrekt.
Okay, ich habe verstanden, ihr habt jetzt zwei Formate.
Das eine Format ist,
wie man sonst so klassische YouTube-Channel aufbaut,
Ratgeber, Ratgeber, Ratgeber,
ist eine legitime Standardvariante,
so gesehen Videomarketing zu betreiben.
Eine von mehreren Möglichkeiten.
Wie lang sind die Videos?
Wie sind die aufgebaut?
Erzähl doch mal was dazu.
Ja, also von der Länge her,
muss ich ganz ehrlich zugeben,
war ich so erst ja auf dem Weg,
okay, wir machen nicht mehr als fünf Minuten.
Mittlerweile sind wir wirklich im Schnitt aber schon über fünf Minuten.
Ich glaube, die letzten Videos waren alle so zwischen fünf und zehn Minuten.
und ich muss ganz ehrlich sagen,
dass sich da in der Nachanalyse an sich wirklich gezeigt hat,
dass