Video-Marketing für einen Coach, KopfKino Ep. 10, KopfKino Ep. 10

Video-Marketing für einen Coach, KopfKino Ep. 10 — KopfKino Ep. 10

„Das fängt an mit, ich mache mal selbst mit dem Handy”

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 10 des KopfKino: Video-Marketing für einen Coach, KopfKino Ep. 10

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

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Worum es geht

Gerhard Schröder und Bernd Geropp sprechen in Folge 10 über Video-Marketing für Coaches und Berater — eine Zielgruppe, die oft mit kleinem Budget und ohne Filmstudio arbeitet, aber trotzdem professionell wirken muss.

Das Kernthema: Welche Qualitätsstufe brauche ich wirklich? Und wann ist Eigenproduktion sinnvoll, wann sollte man eine Agentur beauftragen? Beleuchtung, Ton, Kamera — was macht den größten Unterschied beim ersten Eindruck?

Bernd Geropp ist Führungskräfte-Coach und bringt die Perspektive des Praktikers: Wie hat er selbst mit Videos angefangen, was hat funktioniert, was nicht?

Kapitel

  • 0:00 — Intro: Video-Marketing für Coaches
  • 2:30 — Qualitätsstufen: Was brauche ich wirklich?
  • 5:00 — Beleuchtung und Ton als wichtigste Faktoren
  • 7:30 — Eigenproduktion vs. Agentur: Die Kosten-Nutzen-Frage
  • 10:00 — Fallbeispiel: Wie Bernd Geropp mit Video gestartet ist
  • 13:00 — Tipps für den Einstieg ohne großes Budget
  • 15:00 — Fazit: Der erste Schritt zählt

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Welche Qualitätsstufe brauchen Coaches für ihre Videos?

Beleuchtung und Ton machen den größten Unterschied beim ersten Eindruck – nicht die Kamera. Bernd Geropp erklärt, wie er selbst mit einfachen Mitteln gestartet ist und warum der erste Schritt wichtiger ist als perfektes Equipment.

Wann lohnt sich Eigenproduktion, wann sollte ich eine Agentur beauftragen?

Für kurze Lernvideos im Rahmen eines Online-Kurses ist Eigenproduktion oft sinnvoll und kosteneffizient. Gerhard und Bernd Geropp besprechen die Kosten-Nutzen-Abwägung und zeigen, wann professionelle Unterstützung den Unterschied macht.

Wie hat Bernd Geropp Video in sein Coaching-Angebot integriert?

Bernd kombiniert kurze Grundlagen-Videos mit Präsenztrainings, um Führungskräfte in kleinen und mittelständischen Unternehmen nachhaltig zu entwickeln. Dieses Blended-Learning-Modell erlaubt flexible Nutzung und schließt eine echte Lücke im Markt.

Transkript (KI-bereinigt)

Videoproduktion gibt es ja in verschiedenen Qualitätsstufen. Das fängt an mit, ich mache mal selbst mit dem Handy, bis hin ich bestelle ein riesiges Drehteam mit ganz groß und viel Technik. Ja und dann gibt es natürlich noch die Situation, ich bin vielleicht Unternehmensberater und möchte für ein Coaching oder für einen Online-Kurs selber Videos produzieren. Wie geht das? Wie macht man das? Welche Erfahrung kann man da sammeln? Darum geht es heute im Gespräch mit Bernd Gerup. Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder. Bernd, Stichwort Videotraining. Du hast ja ein sehr umfangreiches Portfolio. Warum hast du dich als Berater, Coach in so eine Richtung entwickelt, nicht nur, sage ich mal, Vor-Ort-Seminare zu machen, sondern auch ein Videotraining anzubieten? Also ich habe von Anfang an immer mir überlegt, wenn ich als Berater unterwegs bin, dann ist das immer Zeit gegen Geld. Das macht auch Spaß, muss ich sagen, hin und wieder Workshops. Aber meine Idee war nie, dass ich das die nächsten Jahre immer in dieser Richtung mache, weil ich da sehr fremdbestimmt bin. Selbst wenn ich selbst die Termine setze, damit was rumkommt, muss es dann halt 50, 100 Workshops im Jahr geben. Und da fühle ich mich dann sehr fremdbestimmt. Das ist so meine persönliche Motivation, warum ich sagte, da muss es auch noch was anderes geben. Die zweite Sache war, ich hatte mit dem Podcasten angefangen, habe das als meinen Marketingkanal gesehen. So sind Leute auf mich aufmerksam geworden, haben mich dann für Workshops gebucht. Und da ich hauptsächlich auf kleine, mittelständische Unternehmen fokussiert bin, habe ich da sehr schnell gesehen, das ist nicht wie in einem großen Unternehmen, dass die sagen, wenn jetzt jemand Führungskraft wird, okay, der kriegt jetzt zig Wochenenden oder Workshops, wo der sich weiterbilden kann und Coaching und alles Mögliche. Da sagen die kleinen Firmen, ey, das ist die Zeit, haben wir nicht. Der soll hier in einem ein, zwei, maximal zwei Tage Workshop und dann muss das flutschen. Und das weißt du selbst, das funktioniert so nicht. So lernst du nicht Führung. Und das habe ich relativ schnell dann mitgekriegt, dass da was fehlt. Die ganzen kleinen und mittelständischen Unternehmen haben da eine Lücke, dass sie sagen, ja, wir nehmen den besten Teamleiter und der macht jetzt Führungskraft. Der ist jetzt die Besten im Team, der wird Teamleiter. Der kriegt aber keine Führungsschulung. Also habe ich mir überlegt, es muss etwas sein, was die Leute, was die Unternehmen bereit sind, A, zu bezahlen. Aber es muss auch so sein, dass das über längere Zeit wirklich Impulse immer wieder sind, die diese Leute, die Führung lernen wollen, heranführt an diese Führung. Und da war dann für mich, okay, es muss eine Kombination sein aus Präsenztrainings, wie auch Video, Webinaren und ähnliches. Und daraus resultierte, dass ich dann sagte, die Grundlagensachen, die müssen pfiffig gemacht sein als Videos, die maximal auch so zwischen 5 und 10 Minuten lang sind. Und nach jedem Video sollte in diesen Trainings die Möglichkeit für die Leute sein, dass sie ein Stück Papier nehmen und sich überlegen, jetzt hat der Bernd da im Video was erzählt zum Feedback. Wie übertrage ich das auf mein eigenes, auf mein eigenes Tagesgeschäft, auf das, was ich im Operativen momentan mache. Und daraus resultierte, dass ich mir sehr viel Zeit genommen habe, so ein Videotraining zu machen. Und das ist dann auch und kommt auch momentan sehr gut an. Okay, jetzt bin ich ja selbst aus dem Bereich der Videoproduktion. Daher die Frage, wie produzierst du das Ganze? Hast du denn ein großes, aufwendiges Studio eingerichtet? Hast da fünf Kameraleute stehen? Ich übertrete jetzt ja mal. Ja, die Frage ist berechtigt. Genau, man kann es ja schließlich auch so machen. Und es gibt ja Firmen wie Video2Brain, die auch richtig große eigene Studios haben, die aber auch nur so gesehen als Web-Video-U

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 10?

Video-Marketing für einen Coach, KopfKino Ep. 10 — Kai Heddergott und Gerhard Schröder besprechen in dieser Folge des KopfKino das Thema aus B2B- und Kommunikationsperspektive.

Wann erschien diese Folge?

Folge 10 erschien am 22 Apr. 2018 und dauert 17:55.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.