Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kopfkino.
Jetzt mal mit veränderter Sprachqualität, weil es ist die Corona-Edition im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich habe wieder dabei den Kai Heddergott.
Jawohl, der Kai ist dabei.
Wir haben diesmal unser Technik-Setup aus technischen Gründen, da kommen wir nachher noch zu, anpassen müssen, sage ich mal.
Nichtsdestotrotz möchten wir eigentlich euer Wunschthema aufgreifen.
Und zwar hatten wir doch in der letzten Folge gesagt, wir machen mal eine Umfrage auf Facebook.
Und ich habe das auch eingerichtet, ganz brav.
Und die Zuhörer haben abgestimmt und die Leute aus der Gruppe.
Das Ergebnis ist, ein Vorschlag, den wir gar nicht gemacht haben, sondern die Zuhörer, ist auf Platz 1 gelandet.
Kai, weder Lego noch irgendwas zu Star Wars, sondern Videos in der Unternehmenskommunikation.
So ein ganz No-Brainer-Standard-Thema war Hauptwunsch.
Und also machen wir heute eine Sonderfolge zum Themenbereich, wenn man so möchte, Krisenkommunikation mit Video.
Um es mal so zu nennen.
Genau.
Und da ist nämlich die Frage, wo die Krise sich manifestiert.
In der Form, dass man nach außen auf einmal sich anders organisieren muss bei seiner Unternehmenskommunikation mit Video Richtung seiner Zielgruppe.
Ja, oder auch in der internen Kommunikation.
Wie kann Video in den Zeiten, wo wir auf einmal alle verteilt in den Homeoffices sitzen, uns tatsächlich nach vorne bringen?
Genau. Und darum haben wir diese Podcast-Folge mal grob vorstrukturiert in zwei Punkte.
Einmal Kommunikation und das zweite ist Kollaboration, also die Zusammenarbeit.
Wir fangen mal mit Punkt 1 an.
Und das ist, man kann nicht nicht kommunizieren.
Ich rede mal aus der eigenen Erfahrung der letzten Tage als Chef einer Kommunikationsagentur.
Dann gab es erstmal Kunden, die gesagt haben, oh Gott, wir wollten eigentlich in vier Tagen ein neues Produkt launchen.
Ein Finanzprodukt.
Das hat sich verschoben.
Dieses Produkt wird nicht gelauncht.
Jedenfalls nicht jetzt.
Okay.
Vier Tage später rufen dieselben Kunden wieder an und sagen, äh, wir müssen jetzt Krisenkommunikation machen.
Nicht so, ach was.
Ja, da zeigt sich, dass bei so einer Krise eben für viele es noch nicht sofort greifbar ist,
weil man es nicht riechen, schmecken und hören kann.
Und das daraus Weckerlaub hier in dieser Krise ist ja das, wo man merkt,
jetzt ist es Zeit, sich mit Instrumenten zu beschäftigen,
die wahrscheinlich für die nächsten Monate wichtig sind und eben nicht nur einen kurzen Bedarf abdecken.
Ja, und dann stellt man fest, jetzt müssen wir eben doch kommunizieren,
weil Geld hat es gesagt, wir können es uns gar nicht erlauben, nicht zu kommunizieren.
Genau, das heißt nur eine Veränderung der Kommunikation.
Ein schönes Beispiel.
In der letzten Folge haben wir beide natürlich auch ein bisschen über AR und VR im Allgemeinen gesprochen.
Auch zwischendurch fiel der Name von der Firma Apple.
Den haben wir auch mal erwähnt.
Kai, das ist ein Videocall.
Ich weiß das und ich habe das auch ganz bewusst gemacht.
Wir spielen im Prinzip jetzt auch ein paar Situationen durch und wir geben euch das dann im Audio.
Was passiert, wenn der eine sein Video ausschaltet bei so einer Podcastaufnahme und der andere an?
Ich habe nämlich eben megamäßig gegant und das habe ich aber gemacht,
indem ich nach hinten gegangen bin von dem Mikro weg.
Und das sind so Fertigkeiten, die wir tatsächlich bei solchen Sachen jetzt alle ausprägen müssen.
Daran denken, dass das Video an ist, überlegen, was der jeweilig andere hört.
Also ihr habt jetzt eine Sache nicht gesehen, weil ihr könnt sie, wenn überhaupt, nur hören
und ihr habt sie nicht hören können, weil man sie nur sehen konnte.
Und Gert hat sich jetzt völlig aus dem Konzept bringen lassen.
Aber das gehört auch zu den Wirklichkeiten dieser Zeit.
Danke.
Habt dich auch lieb.
Okay, also ich war gerade beim Thema Apple.
Apple hätte eigentlich so vor einer Woche ungefähr,
ungefähr Pi mal Daumen, seine übliche Frühjahrs-Apple-Keynotes durchgeführt