Vergangenes und Zukünftiges begreifbar machen: AR+VR in Museen, KopfKino Ep. 51, KopfKino Ep. 51

Vergangenes und Zukünftiges begreifbar machen: AR+VR in Museen, KopfKino Ep. 51 — KopfKino Ep. 51

„Okay, hallo und herzlich willkommen zu unserem Podcast Kopfkino”

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 51 des KopfKino: Vergangenes und Zukünftiges begreifbar machen: AR+VR in Museen, KopfKino Ep. 51

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

Alle Folgen im Archiv

Worum es geht

AR und VR in Museen und bei Events: Wie lässt sich Vergangenes greifbar machen und Zukünftiges erlebbar? Gerhard und sein Gast sprechen über App-basierte Museumserlebnisse, Cardboard-Brillen, GPS-Overlays und warum Auflösung und Nutzerverhalten die größten Hürden bleiben.

Kapitel

00:00 Intro & Gesprächsstart 04:55 Mittelalterliche Figuren in AR – ein Beispiel 09:51 Apollo-Mission als AR-App-Sammlung 14:49 Eintrittspreise & digitaler Mehrwert 19:44 Cardboard-Brillen & Smartphone-Erlebnisse 24:36 Auflösung & Qualitätsgrenzen bei VR-Brillen 29:28 Tief in die Medienkiste: Erwartungsmanagement 34:20 AR für Besucher vor Ort nutzen 39:18 GPS-Koordinaten & Karten-Overlay 44:16 Was Unternehmen beachten sollten 49:09 Technologie aus China: Aktuelle Entwicklungen 58:59 Kamerasicht & visuelle Veränderungen 63:51 Themen, über die es sich zu berichten lohnt 68:43 Anatomie & AR: Der Amboss-Knochen 78:29 Star Wars Episode 4 & Hologramm-Inspiration 83:21 Kontakt & Outro

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Wie wird AR in Museen konkret eingesetzt?

Mittelalterliche Figuren, die auf dem Smartphone zum Leben erwachen, oder die Apollo-Mission als interaktive App-Sammlung – die Folge zeigt praxisnahe Beispiele, wie Augmented Reality historische Inhalte erlebbar macht und den Besuch im Museum digital erweitert.

Was sind die größten technischen Hürden bei VR-Erlebnissen im Museum?

Auflösung und Nutzerverhalten sind laut Gerhard und Kai Heddergott die zentralen Probleme: VR-Brillen müssen komfortabel sein, Cardboard-Lösungen stoßen schnell an Qualitätsgrenzen, und das Erwartungsmanagement der Besucher bleibt eine Daueraufgabe.

Welche Rolle spielen GPS und Karten-Overlays bei AR-Anwendungen vor Ort?

GPS-basierte Karten-Overlays ermöglichen standortgenaue Zusatzinformationen für Museumsbesucher – direkt auf dem eigenen Smartphone. Die Episode bespricht, wie Unternehmen und Institutionen diese Technologie sinnvoll einsetzen können, ohne die Besucher zu überfordern.

Transkript (KI-bereinigt)

Okay, wer fängt an? Das ist unser Podcast. Ja, aber das fängt sich noch so fremd an. Okay, hallo und herzlich willkommen zu unserem Podcast Kopfkino. Hallo. Ja, es war angekündigt, ab sofort ist dieser Podcast ein Podcast, mit dem zwei Menschen immer wieder regelmäßig miteinander reden. Und das ist… Kai Heddergott. Und Gerhard Schröder. Wir reden über AR, VR und… Ach, ihr wisst schon, diese ganze visuelle Kommunikation, wo da alles sowas mit Video und Foto zugehört. Wir reden heute über… Augmented Reality und Virtual Reality im Kontext von Messen, Events und Museen. Musik ab. So, der Kai und ich, wir haben uns hier wieder mal real in meinem echten Büro getroffen, an Schröders Schreibtisch und wir trinken eine Tasse Kamilletee, dem Klima und dem Wetter angepasst und eine Tasse Kaffee. Wunderbarer Kaffee, ja. Es ist heute ein Tag, an dem es tatsächlich draußen schneit. Ja, wir haben tatsächlich mal Winterwetter im Februar. Ja, ja. Vor einem Jahr saß ich im T-Shirt draußen im Grün. Heute möchte ich das nicht tun. Ich würde ganz gerne nochmal eine Mini-Aktualität, weil das wird ja immer ein bisschen zeitversetzt ins Netz gepackt. Ich sitze jetzt ja heute hier zum ersten Mal, Hashtag als zweite Person. Und dieser Hashtag ist seit gestern im Netz, weil ein Politiker im Rahmen seiner Kandidatur für den Vorsitz einer Volkspartei gesagt hat, eine zweite Person wird eine Frau sein. Hier ist die zweite Person, eine Mann. Ich wollte nur sagen, Hashtag zweite Person. Hashtag der Kai kam mit der Bahn hierher. Und es gibt ja Leute, die unten herum mit der Bahn fahren. Das bedeutet, man ist nie pünktlich. Ratet, wer heute pünktlich zur Podcastaufnahme da war. Ich war sogar früher da, als der hier im Nahbereich mit dem Auto anreisende Gerd. Ja, ich stand ja auch in einem kleinen Stau, weil es auf einer Kreuzung einen Unfall gab. Also so viel zum Thema. Es ist alles fast so wie immer. Aber eben ganz real. Ich bin heute real hier. Ich bin nicht irgendwie dazu geschaltet. Ich bin nicht irgendwie dazu gebeamt. Wir dachten mal, wir reden beide zusammen im realen Einbraum mal wieder über das Virtuelle. Genau. So. Und wenn wir schon beim Virtuellen anfangen wollen, dann gibt es da eben diese Mischung zwischen virtuell und real. Die nennt sich erweiterte Realität, also Augmented Reality. Und wir haben euch da einen kleinen Blumenstrauß an Beispielen mitgebracht, rund um das Thema, ich sag mal Expo, Messe, Museum. Weil uns beide momentan da so ein paar Projekte in dem Rahmen betreffen und wir außerdem noch ein paar weitere Beispiele eben zusammengeklappt haben, die dieses Bild abrunden. Dazu gibt es dann auch wieder natürlich einige Infos in den Shownotes. Die haben wir auch schon schön zusammengetragen. Dann könnt ihr auch nochmal in der Tiefe alles nacharbeiten, was wir euch jetzt hier mal so per Sprache einmal kurz vorstellen, damit es in eurem Kopfkino zu einem virtuellen oder echten Bild wird. Bling, bling. So, also. Der Kai war vor kurzem auf einer Veranstaltung und in der ging es um das Museum der Zukunft und virtuelle Museen und ähnliches. Kai, was hast du uns da denn zu mitgebracht? Ja, kurz zur Erläuterung, was das ist. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat einen Arbeitsbereich, der nennt sich LWL Medienzentrum, die versorgen Bildungseinrichtungen, Schulen mit Lehrmedien. In den letzten Jahren natürlich vor allem mit digitalen Lehrmedien, aber eben auch vermitteln die die Kompetenz, wie sich dann eben in Lehre oder auch in Museen, für die sind sie auch zuständig, es sind nicht wenige Museen im Bereich des LWL, mit digitalen Kompetenzen. Und in den letzten Jahren geht es auch darum, wie können wir das Thema Museum und das in Szene setzen museale Inhalte auch digital erweitern. Und das macht das Projekt Kultur bewegt und da hatten wir den zweiten Kulturbrunch Ende Januar und da war das Thema eben Digitalisierung wieder. Und wir hatten unter anderem zu Gast das LWL Museum für Archäologie aus Herne, also gar nicht weit weg von hier, vo

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 51?

Vergangenes und Zukünftiges begreifbar machen: AR+VR in Museen, KopfKino Ep. 51 — Kai Heddergott und Gerhard Schröder besprechen in dieser Folge des KopfKino das Thema aus B2B- und Kommunikationsperspektive.

Wann erschien diese Folge?

Folge 51 erschien am 27 Mär. 2020 und dauert 1:27:29.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.