TV-Serien & Marketing, KopfKino Ep. 58, KopfKino Ep. 58

TV-Serien & Marketing, KopfKino Ep. 58 — KopfKino Ep. 58

„Es geht wie immer um Marketing, Marketing mit Video, virtuelle Realitäten, AR, VR, Video und all das ganze Zeugs”

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 58 des KopfKino: TV-Serien & Marketing, KopfKino Ep. 58

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

Alle Folgen im Archiv

Worum es geht

TV-Serien als Marketing-Lehrmeister: Was können Unternehmen von Netflix, Amazon und Co. lernen? Gerhard und Kai Heddergott analysieren Serienmechaniken, Storytelling-Strukturen und wie Marken ähnliche Prinzipien in ihrer Kommunikation nutzen können – von Cliffhangern bis zu Charakterentwicklung.

Kapitel

00:00 Intro & Gäste: Gerhard & Kai Heddergott 04:28 Auftakt & aktuelles Serienjahr 08:54 Produktionsformat & Skalierung 13:23 2020: Ein Jahr im Kommentar der Serien 17:58 Produktmanager & Teilgeschäftsführer auf der Bühne 22:27 Unternehmen auf Serien-Strukturen aufbauen 26:51 Rechtsprechung als Serienthema 31:15 Hey Alexa, hey Siri: Sprachsteuerung in Serien 35:48 Wie Gerhard zum Thema kam 40:15 Server-Latenz & Zeitverschiebung als Metapher 44:40 Was das für Marketing-Macher bedeutet 49:04 Tänzer & kreative Berufe in Serien 53:28 Was du im Kopf haben musst 57:52 Popcorn & Erlebnis: Der Kino-Effekt 62:16 Alles ist heute Content 66:40 Auf den Punkt gebracht 71:05 Persönliche Learnings 75:29 Community & Gruppenformate

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Was können Unternehmen von Streaming-Serien über Kommunikation lernen?

Serien halten Zuschauer durch Cliffhanger, Charakterbögen und konsequente Dramaturgie. Gerhard und Kai Heddergott zeigen, wie Unternehmen ähnliche Prinzipien in ihrer Markenkommunikation anwenden können – von der Episodenlogik bis zur Community-Bindung.

Welche Rolle spielen Serienmechaniken im Content-Marketing?

Spannung aufbauen, Erwartungen steuern, Wiedererkennungswert schaffen – das sind Techniken aus der Serienproduktion, die sich direkt auf Marketing-Formate übertragen lassen. Die Folge analysiert konkrete Beispiele aus dem Streaming-Jahr 2020.

Wie hat sich die Serienproduktion durch Distanzformate verändert?

Folge 58 entstand in der Corona-Zeit – beide Hosts sitzen getrennt, verbunden über Riverside.fm. Das Gespräch selbst wird damit zum Praxisbeispiel: Wie verändert sich Kommunikation, wenn man sich nicht mehr physisch begegnet?

Transkript (KI-bereinigt)

Willkommen bei Kopfkino, dem Podcast mit Gerhard Schröder und Kai Heddergott. Es geht wie immer um Marketing, Marketing mit Video, virtuelle Realitäten, AR, VR, Video und all das ganze Zeugs. Und wir haben uns gesagt, für den heutigen Tag greifen wir eigentlich auf eine alte Folge zurück. Folge Nummer 42, glaube ich, war es. Das war die Folge rund um das Thema TV-Serien. War das eine Folge, bei der man sich noch im echten Leben begegnen konnte? Ja, ich glaube, die haben wir sogar in echten Treffen so pauschenderweise zusammen aufgenommen. Ach, früher. Naja gut. Wir machen das jetzt so wie im letzten vergangenen Jahr eigentlich üblich. Jetzt ist fast das letzte Treffen für eine Folge im Februar 2020 jetzt fast schon. Wir machen das so wie immer und wie wir alle jetzt aktuell und testen das nächste Tool aus, darüber dann gleichsam bei unseren Schreibtischen sitzend der eine in Münster, der andere in Fellbert. Fellbert ist richtig. Ja, ja, wir sind ja umgezogen. Also der Podcast hat immer noch Kopfkino.ruhe als Domain, aber im Pod sitzt keiner mehr. Also egal. So, aber trotzdem heißt es noch so und wir machen das jetzt eben gemeinsam mit Distanz. Aber wir können uns sehen. Das könnt ihr jetzt nicht. Das ist euer Kopfkino. Aber ihr könnt euch ja die Bilder bei uns auf der Webseite nochmal angucken. Dann wisst ihr, wie wir aussehen. Ja, übrigens, du hast es gerade gesagt, Tool. Wir haben lange Zeit ein Tool genutzt, für das der jeweilige Gesprächspartner sich ein kleines Plug-in runterladen musste, was für uns jetzt kein echtes Problem war. Aber da meine Agentur für verschiedene Kundenprojekte schon seit einer ganzen Weile diese Plattform hier nutzt, die heißt Riverside.fm, habe ich gesagt, okay, komm. Wenn wir es für Kunden nehmen, können wir es auch für uns nehmen. Und der Vorteil ist, erstens, wir haben wie bei Zoom oder Skype oder Teams oder wen auch immer ihr das so nutzen wollt oder müsst, sonst für Videocalls, wir sehen uns jeweils gegenseitig. Das ist der eine Teil. Aber wir haben auch die Möglichkeit, entsprechend die Audiospur aufzuzeichnen. Und zwar das Tolle ist, das Tool kann eine richtig gute Audioqualität aufzeichnen, lokal bei jedem von uns und überträgt die Dateien hinterher so gesehen zentral zu mir rüber für den Videoschnitt. Und das Ganze kann man eben sehr bequem und sehr einfach machen. Und keiner muss nochmal irgendwie Hand anlegen, sondern kriege ich am Ende, kommt eine E-Mail an und bitteschön, hier sind die Files runterladen. Total bequem. Und praktisch. Kostet aber das Tool für zwei Stunden Aufnahme pro Monat, glaube ich, ein Zehner. Also das ist eine Frage, wie man es dann nachher verwertet. Und bei uns stellt sich die Frage ja quasi nicht. Nö. Und wir haben hier so eine Zehn-Stunden-Lizenz, weil wir eben mehrere Sachen pro Monat eben auch aufnehmen. und ja, fertige Video- oder Audiodateien einfach haben in der guten Qualität ist schon einfach ein ganzes Wissen. Am Ende für uns Zeit ist Geld wert. So. So, das war das Making-of im Prinzip oder der Blick hinter die Kulissen, während wir das aufnehmen. Jetzt nochmal zu unserem heutigen Thema. Du hast ja gesagt, wir… Halt, stopp. Ah, was denn? Und jetzt kommen wir erstmal zur Musik. Die habe ich ganz vergessen. Ich bin schon mitten im Sammeln. Also, Musik ab. So. Nachdem wir den Musikpart wieder erledigt haben, man vergisst ja, wenn man dauernd in Videokonferenzen hängt, dass man ja eigentlich was aufnimmt, was dann auch nochmal irgendwie unterlegt wird. Nachdem wir das abgearbeitet haben, knüpfen wir an die Folge, jetzt habe ich es fast vergessen, 42, 47. Was im 40er-Bereich, wir sind ja schon in den Endfünfzigern jetzt, knüpfen wir an und reden heute darüber, wie sich mittlerweile so die Strategien von Streaming-Plattformen darstellen und was man daraus ablesen kann, was das mit uns macht und was das vielleicht auch für Perspektiven für das Bewegtbild im Netz so eigentlich aufzeigt. Womit fangen wir an? Gerd, du hast es eigentlich eine Plattform dir am A

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 58?

TV-Serien & Marketing, KopfKino Ep. 58 — Kai Heddergott und Gerhard Schröder besprechen in dieser Folge des KopfKino das Thema aus B2B- und Kommunikationsperspektive.

Wann erschien diese Folge?

Folge 58 erschien am 10 Juni 2021 und dauert 1:19:29.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.