Willkommen bei Kopfkino, dem Podcast mit Gerhard Schröder und Kai Heddergott.
Es geht wie immer um Marketing, Marketing mit Video, virtuelle Realitäten, AR, VR, Video und all das ganze Zeugs.
Und wir haben uns gesagt, für den heutigen Tag greifen wir eigentlich auf eine alte Folge zurück.
Folge Nummer 42, glaube ich, war es. Das war die Folge rund um das Thema TV-Serien.
War das eine Folge, bei der man sich noch im echten Leben begegnen konnte?
Ja, ich glaube, die haben wir sogar in echten Treffen so pauschenderweise zusammen aufgenommen.
Ach, früher. Naja gut. Wir machen das jetzt so wie im letzten vergangenen Jahr eigentlich üblich.
Jetzt ist fast das letzte Treffen für eine Folge im Februar 2020 jetzt fast schon.
Wir machen das so wie immer und wie wir alle jetzt aktuell und testen das nächste Tool aus,
darüber dann gleichsam bei unseren Schreibtischen sitzend der eine in Münster, der andere in Fellbert.
Fellbert ist richtig.
Ja, ja, wir sind ja umgezogen. Also der Podcast hat immer noch Kopfkino.ruhe als Domain,
aber im Pod sitzt keiner mehr. Also egal.
So, aber trotzdem heißt es noch so und wir machen das jetzt eben gemeinsam mit Distanz.
Aber wir können uns sehen. Das könnt ihr jetzt nicht. Das ist euer Kopfkino.
Aber ihr könnt euch ja die Bilder bei uns auf der Webseite nochmal angucken.
Dann wisst ihr, wie wir aussehen.
Ja, übrigens, du hast es gerade gesagt, Tool. Wir haben lange Zeit ein Tool genutzt,
für das der jeweilige Gesprächspartner sich ein kleines Plug-in runterladen musste,
was für uns jetzt kein echtes Problem war.
Aber da meine Agentur für verschiedene Kundenprojekte schon seit einer ganzen Weile
diese Plattform hier nutzt, die heißt Riverside.fm, habe ich gesagt, okay, komm.
Wenn wir es für Kunden nehmen, können wir es auch für uns nehmen.
Und der Vorteil ist, erstens, wir haben wie bei Zoom oder Skype oder Teams
oder wen auch immer ihr das so nutzen wollt oder müsst, sonst für Videocalls,
wir sehen uns jeweils gegenseitig. Das ist der eine Teil.
Aber wir haben auch die Möglichkeit, entsprechend die Audiospur aufzuzeichnen.
Und zwar das Tolle ist, das Tool kann eine richtig gute Audioqualität aufzeichnen,
lokal bei jedem von uns und überträgt die Dateien hinterher so gesehen zentral zu mir rüber
für den Videoschnitt.
Und das Ganze kann man eben sehr bequem und sehr einfach machen.
Und keiner muss nochmal irgendwie Hand anlegen, sondern kriege ich am Ende,
kommt eine E-Mail an und bitteschön, hier sind die Files runterladen.
Total bequem.
Und praktisch.
Kostet aber das Tool für zwei Stunden Aufnahme pro Monat, glaube ich, ein Zehner.
Also das ist eine Frage, wie man es dann nachher verwertet.
Und bei uns stellt sich die Frage ja quasi nicht.
Nö.
Und wir haben hier so eine Zehn-Stunden-Lizenz,
weil wir eben mehrere Sachen pro Monat eben auch aufnehmen.
und ja, fertige Video- oder Audiodateien einfach haben in der guten Qualität ist schon einfach ein ganzes Wissen.
Am Ende für uns Zeit ist Geld wert.
So.
So, das war das Making-of im Prinzip oder der Blick hinter die Kulissen, während wir das aufnehmen.
Jetzt nochmal zu unserem heutigen Thema.
Du hast ja gesagt, wir…
Halt, stopp.
Ah, was denn?
Und jetzt kommen wir erstmal zur Musik.
Die habe ich ganz vergessen.
Ich bin schon mitten im Sammeln.
Also, Musik ab.
So.
Nachdem wir den Musikpart wieder erledigt haben,
man vergisst ja, wenn man dauernd in Videokonferenzen hängt,
dass man ja eigentlich was aufnimmt, was dann auch nochmal irgendwie unterlegt wird.
Nachdem wir das abgearbeitet haben, knüpfen wir an die Folge,
jetzt habe ich es fast vergessen, 42, 47.
Was im 40er-Bereich, wir sind ja schon in den Endfünfzigern jetzt,
knüpfen wir an und reden heute darüber,
wie sich mittlerweile so die Strategien von Streaming-Plattformen darstellen
und was man daraus ablesen kann, was das mit uns macht
und was das vielleicht auch für Perspektiven für das Bewegtbild im Netz so eigentlich aufzeigt.
Womit fangen wir an?
Gerd, du hast es eigentlich eine Plattform dir am A