Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kopfkino.
Das hier ist die Folge Nummer 42, man soll es gar nicht glauben.
Und heute ist der 28.06., an dem die Folge erscheinen soll.
Komm mal, wenn es so im Plan bleibt. Also, ich gehe jetzt mal davon aus.
Weil der 28.06. ist mein 50. Geburtstag und ich habe mir heute ein Thema gewünscht für diese Podcast-Folge.
TV-Serien, damals und heute, ihr wisst schon, als ich noch Kind war und so.
Und ich habe mir dazu einen passenden Gesprächsgast gesucht.
Jemand, der von damals und heute richtig gut mit mir reden kann.
Und zwar hatte ich den Kai Hellergott vor einigen Folgen schon damals gemeinsam über Raumfahrt und Unternehmenskommunikation gesprochen.
Und ich erinnere mich an sein Schlagwort von ihm.
Von der ESA lernen ist Siegen lernen.
Freut euch auf eine wundervolle Podcast-Folge Musik ab.
Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation
mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder.
Hallo Kai.
Hallo Gerd.
So, der eine oder andere kennt dich schon.
Ich versuche es mal ganz kurz noch in zwei Sätzen vom letzten Mal zusammenzufassen.
Unternehmensberater im Themenbereich Digitalisierung.
Master of Barcamp-Desaster von verschiedenen Barcamps.
Möchtest du noch etwas hinzufügen?
Nö, das passt schon.
Gut, okay, dann belassen wir es.
Für alles Weitere verweise ich nochmal sonst auf die alte Folge von uns beiden.
Die Folge hat uns den sehr biblischen Namen aus der Genesis.
Amen.
So, jetzt steigen wir ein in unser heutiges Thema und zwar TV-Serien.
Wir fangen wirklich so knapp nach meiner Geburt so ein bisschen an.
Also die ersten Serien, an die ich mich persönlich erinnern kann, war bei mir Kimba, der Weiße
Löwe.
Kannst du damit noch was anfangen?
Ja, wenn ich jetzt gut singen könnte, würde ich diese Titelmelodie, die ich hier noch
im Ohr habe, auch sofort singen.
Und Menschen unseres Alters, ich bin im April dieses Jahres 50 geworden, haben diese Sachen
noch im Ohr.
Das Witzige ist, wie verlängert sich so eine Fernsehserie in der Kindheit, sodass man das
nach der Ausstrahlung, Ausstrahlung, so ein alter Begriff, nochmal wieder aufleben lassen
kann.
Das war damals die Schallplatte.
Jetzt weiß ich nicht mehr, welches Label das war, ob es Maritim war oder welches Label
auch immer die Fernsehserien Kimba damals gebracht hat.
Aber wichtig war, dass der Titelsong, der hatte eine unglaubliche Bedeutung als Markenbildung,
dass der mit drauf war.
Und dann waren das im Prinzip Mitschnitte der Folge, die wurden nicht neu eingesprochen.
Das war im Prinzip, bevor es den VHS-Rekorder gab, bevor man beim elterlichen Wohnzimmer stand
und diese Folgen aufnehmen konnte, mit sinnhaft teuren Kassetten, hat man das dann als Schallplatte
irgendwie nochmal gehört.
Ja, also Kimba, ja klar kenne ich Kimba.
Ja, damit hast du schon eine ganze Reihe wichtige Dinge nämlich angesprochen, die wir dann später
alle irgendwie gemacht haben.
Ja, genau.
Und die nächste Serie, an die ich mich dann auch noch erinnern kann, ich glaube, ist dann
mit Sintbart, auch wenn das schon wieder ein kleines bisschen nach vorne gesprungen ist.
Und auch da ist diese Titelmelodie bis heute, also wir lassen das Singen jetzt beide mal
weg für unsere Zuhörer.
Das ist besser, glaube ich.
Das ist besser.
Ja, das lassen wir, genau.
Das muss jetzt nicht sein.
Und da war es auch so, diese Titelmelodie, in der bin ich auch schon bei der nächsten Melodie,
ich sage nur Hey, Hey, Vicky.
Also das waren damals, das waren die Schlager unserer Kindheit.
Es gibt natürlich eine Titelmelodie oder ein Lied aus einer anderen Serie, die keine echte
Serie in dem Sinne ist, sondern eigentlich tatsächlich eher eine Literaturverfilmung,
Pippi Langstrumpf.
Die hat es ja bis in den Bundestag geschafft.
Ja, wie die, wie die, wie die, ich mache es mit der Welt, wie sie mir gefällt, hat Frau
Nades gesungen.
Ja, Frau Nades, ein anderes Thema.
Also das ist dann Populärkultur, die es bis in den Bundestag schafft.
Und Vicky, a