Snapchat, Brillen und VR-Experience, KopfKino Ep. 12, KopfKino Ep. 12

Snapchat, Brillen und VR-Experience, KopfKino Ep. 12 — KopfKino Ep. 12

„Der Podcast rund um den Themenbereich Videomarketing, AR, VR und noch sonstige ganz viele R’s“

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 12 des KopfKino: Snapchat, Brillen und VR-Experience, KopfKino Ep. 12

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

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Worum es geht

Gerhard Schröder und Achim Hepp schauen in Folge 12 auf Snapchat-Brillen, den AR-Brillen-Markt und VR-Experiences — und fragen: Was davon ist Hype, was ist Zukunft?

Snapchat Spectacles waren ein früher Versuch, smarte Brillen massentauglich zu machen — mit gemischtem Erfolg. Die Folge ordnet ein, warum der Formfaktor “Brille” für AR entscheidend ist und welche Hürden noch überwunden werden müssen.

Außerdem: VR-Experiences im B2B-Umfeld, der Unterschied zwischen AR und VR in der praktischen Anwendung, und warum Eigenmarketing auf neuen Plattformen auch eine Lernstrategie ist.

Kapitel

  • 0:00 — Intro: Snapchat, Brillen und VR-Experience
  • 2:30 — Snapchat Spectacles: Was hat funktioniert, was nicht?
  • 5:00 — Eigenmarketing als Lernstrategie auf neuen Plattformen
  • 7:30 — AR-Brillen: Warum der Formfaktor entscheidend ist
  • 10:00 — B2B-Anwendungen für VR-Experiences
  • 12:30 — AR vs. VR in der Praxis: Wo ist der Unterschied?
  • 15:00 — Ausblick: Wann kommen massentaugliche AR-Brillen?

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Was waren die Snapchat Spectacles und warum waren sie interessant?

Snapchat Spectacles waren eine smarte Brille mit integrierter Kamera, die Aufnahmen automatisch ans Smartphone übertrug. Achim Hepp ließ sich sogar eigene Brillengläser einschleifen — und nutzte die Brille als Eigen-Marketing-Effekt auf Veranstaltungen, weil sie Gespräche auslöste.

Warum ist der Formfaktor „Brille" für AR entscheidend?

Eine Brille trägt man dauerhaft — das ist der entscheidende Unterschied zu Smartphone-AR. Wenn AR-Brillen erschwinglich und alltagstauglich werden, verändern sie die Art, wie Menschen Information und Kontext in Echtzeit wahrnehmen. Gerhard und Achim sehen das als zentrale Hürde und Schlüsselmoment für die AR-Adoption.

Wie unterscheiden sich AR und VR in der B2B-Praxis?

VR isoliert den Nutzer vollständig in eine andere Welt — das schafft immersive Erlebnisse, ist aber im Vertriebsgespräch schwierig, wenn beide Gesprächspartner Brillen tragen. AR ergänzt die reale Welt und erlaubt echte Interaktion, ist aber hardwareseitig noch anspruchsvoller. Folge 12 geht auf beide Anwendungsszenarien im B2B-Umfeld ein.

Transkript (KI-bereinigt)

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Kopfkino. Der Podcast rund um den Themenbereich Videomarketing, AR, VR und noch sonstige ganz viele R’s. Wieder mit dabei, wie in der letzten Folge auch, ist der Achim Hepp. Wir reden heute über ein paar neue technische Entwicklungen. Wir müssen über das eine oder andere reden, was mit der CES zum Beispiel zu tun hat. Ja, dann können wir das gerne machen. Auf der CES war ich auch schon zweimal in meinem Leben. Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder. Achim ist derjenige von uns beiden, der ja auch das eine oder andere Gadget auch in den letzten Jahren schon immer ausprobiert hat. Von daher, Achim, wenn es um das Thema Spectacles zum Beispiel geht, diese Brille von Snapchat, die hattest du ja als erstes von uns beiden. Was macht das Besondere von Snapchat und dieser Brille in dieser Kombination aus? Das ist eine schwierige Frage. Ich meine, das Schöne macht, es ist relativ, es stört mich jetzt nicht. Also der Punkt ist halt, wenn ich eine Brille aufhabe, dann habe ich eine Brille auf, ich habe halt immer eine Kamera dabei und die Daten übertragen sich so nebenbei, ohne dass ich großartig interagieren muss. Also klar, ich muss die Aufnahme einmal starten, aber danach wird sie erstmal übertragen, automatisch auf Smartphone, in die Cloud bei Snapchat. Das ist so, das ist das falsche Wort, es ist so herrlich, es läuft so nebenbei. Okay, die Technik funktioniert einfach. Kurz für alle die Podcast-Hörer, die uns beide nicht persönlich kennen. Das sieht man vielleicht auch auf den Fotos im Podcast. Wir sind beide Brillenträger. So gesehen haben wir kein Problem damit, jetzt meine Brille aufzusetzen, wie das vielleicht andere Leute haben. Und Achim hat sich seine Brillengläser auch richtig in diese Spezialbrille, also diese Brille von Snapchat hineinschleifen lassen. Ich trage sehr häufig auch immer wieder mal Kontaktlinsen, bei mir geht das auch so rum. Aber ja, für Nicht-Brillenträger mag das Ganze ungewohnt sein, für uns beide ist das nichts Besonderes. Ja, obwohl halt für Nicht-Brillenträger ist es wahrscheinlich die Sonnenbrille dann einfach. Und die Spectacles kommt ja auch als Sonnenbrille erstmal daher. Du hast ja korrekt gesagt, ich habe mir ja Gläser reinmachen lassen, geschliffene. Ich habe allerdings auch, theoretisch habe ich auch Kontaktlinsen, habe ich früher auch getragen, aber trage ich irgendwie aktiv nicht mehr. Und dadurch, dass ich halt die geschliffenen Gläser drin hatte, wirkt die Brille nochmal ein bisschen nerdiger, geekiger und fällt auf, weil eben nicht jeder geschliffene Gläser drin hat. Und das war halt auch Grund, muss ich auch zugeben, weil ich es ja dann auch auf Veranstaltungen trage und dann wird es ja angesprochen. Das heißt natürlich auch so ein bisschen Eigen-Marketing-Effekt. Es gab ja damals zur Google Glass auch den Begriff, der dann entstanden ist, Glasshole. Bist du auch von irgendwelchen Leuten, sage ich mal, irgendwie schief angeschaut worden? Oder haben dich überhaupt zu viele Leute mit dem Ding erkannt, was du da gerade auf der Nase hast? Ja, also überraschenderweise wird es oft angesprochen und die Hälfte der Leute wissen gar nicht, was es ist. Die andere Hälfte wusste sofort, ah, das ist die Snapchat-Brille. Die wussten dann nicht, wie sie heißt teilweise, aber halt, die wussten schon hier Snapchat, wie der Hase läuft. Und die, die es nicht wussten, die waren eher neugierig. Wie funktioniert das und wie nimmt das auf? Und ich habe das sehr häufig erklärt. Und da ist ja auch ein visuellen Indikator, dass du sehen kannst, dass du aufnimmst. Und da waren die meisten dann auch wieder beruhigt für die, die dann erstmal wieder Sorge hatten, was wird aufgenommen. Und ganz selten, oder sagen wir so, ich habe vielleicht ein, zwei Begegnungen gehabt, wo einer sagt, ne, ich will nicht aufgenommen werden. Aber das war auch der Typ Mensch, also der klass

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 12?

Snapchat, Brillen und VR-Experience, KopfKino Ep. 12 — Kai Heddergott und Gerhard Schröder besprechen in dieser Folge des KopfKino das Thema aus B2B- und Kommunikationsperspektive.

Wann erschien diese Folge?

Folge 12 erschien am 22 Apr. 2018 und dauert 33:20.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.