Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kopfkino, dem Podcast rund um den Themenbereich ARVR 360 Grad Video, Videoproduktion, Videomarketing.
Und genau das letzte Thema, Videomarketing, da steigen wir heute ein wieder und zwar auch wenn die Aufnahmequalität wieder nur Skype-Level ist.
Ich habe einen tollen Gesprächspartner und er zählt einfach in dem Fall der Content, um diese ironische Begrifflichkeit mal aufzugreifen.
Ich habe dabei den Sascha Pallenberg.
Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder.
Hallo Sascha.
Hi Gerhard, wie geht’s dir? Schön, dass ich da sein kann erstmal.
Ja, die Aufnahme machen wir am 31. Januar und sie erscheint auch schon in ein paar Tagen.
Bei uns ist das Wetter momentan hier gerade Schnee und da wo du bist, ist kein Schnee.
Nein, wir hatten 26 Grad. Ich wohne jetzt in zwei Wochen zehn Jahre in Taiwan und so der Ende Januar, Anfang Februar fängt es wieder an, wirklich sehr, sehr schön zu werden.
Morgen wird es auch ein bisschen kälter, morgen sind nur 17 Grad.
Schweigstüll.
Wir haben hier gerade Minusgrade, ich muss heute mal ein Auto kratzen, das Übliche, was dazu gehört.
Aber hey, wir sitzen nicht in Chicago, wo die bei minus 30 Grad nochmal ganz andere Temperaturen haben.
Also in dem Sinne sind wir genau in der Mitte.
Du hast ungefähr plus 30, die haben minus 30.
Essen, Ruhrgebiet um null.
Ja, sehr schön.
Ja, genau.
Man muss einfach, und für alle Zuhörer, du stammst eigentlich auch hier aus der Gegend.
Du stammst eigentlich aus Dortmund.
Dortmund ist eigentlich deine Heimatstadt, ne?
Ja.
Genau, ich bin in Dortmund geboren worden, bin da in Waltrop aufgewachsen, da auf die Schule gegangen, also im Kreis Hegninghausen.
Habe auch schon in Duisburg und Bochum gewohnt, also bin ein Kind aus dem Pott.
Genau, und für alle, die dich noch nicht weiter kennen, versuche ich dich mal so ein bisschen, so in zwei, drei Sätzen kurz zusammenzufassen.
Du hast um das Jahr, ich glaube 2000 rum, irgendwann mal ein Forum gestartet für EPCs, also für kleinere Laptop-Varianten.
Und von der Geschichte hast du dich dann irgendwann weiterentwickelt, von diesem Forum bis zum klassischen, sag ich mal, Tech-Blogger geworden.
In die USA gezogen, hast festgestellt, du bist noch nicht dicht genug dran an der Technik.
Und dann eben weitergewandert nach Taiwan.
Ja, wie du schon sagst, jetzt vor circa zehn Jahren.
Ist das so grob zusammengefasst?
Ja, 2000 habe ich EPCs-Center gegründet.
Das waren noch nicht die EPCs, die kamen 2007 raus.
EPCs-Center war ein Forum und eine Community rund um kleine stromsparende Rechner, also Minitärisierung.
Und letztendlich ist es dann rübergegangen in die mobile Technologie hinein.
Also das war eigentlich eine sehr abzusehende Entwicklung, die ich da durchgemacht habe.
Ja, und ich erinnere mich noch dran, wir hatten, glaube ich, vor, lass mich überlegen, ich glaube, vor vier Jahren hatten wir schon mal einen Livestream,
wo wir auch über Unternehmenskommunikation, Bewegtbildsektor gesprochen haben.
Das verlinke ich auch gerne mal in den Shownotes.
Das war auch schon, da ging es auch um deinen heutigen Arbeitgeber.
Ich habe mich da noch sehr gut daran erinnern können.
Ich wusste damals noch nichts davon.
Nee, aber mir ist beim Anhören, hinterher nochmal aufgefallen, wow, von der Marke ist er aber echt angetan.
Also das war mein Eindruck so im Nachhinein, als ich das Gespräch mir dann nochmal selbst angehört habe.
Ja, ich hatte das Glück, im Jahre, das müsste so 2010 gewesen sein, 2011, zum ersten Mal wieder näheren Kontakt zur Automobilindustrie zu bekommen.
Lustigerweise war das damals Ford, die auf mich zugekommen sind, während der CES in Las Vegas, die mich gefragt haben, ob ich nicht mal ein Video für die machen könnte, ein internes Video über die Zukunft der Mobilität.
Und das habe ich dann auch gemacht.
Und zwei Tage später kam ein Anruf, ob ich nicht mal bei dem Headquarter vorbeisc