Schlafmasken, Tee und Virtual Reality Teil 2, KopfKino Ep. 14, KopfKino Ep. 14

Schlafmasken, Tee und Virtual Reality Teil 2, KopfKino Ep. 14 — KopfKino Ep. 14

„Wir sprechen über die Stärken und Schwächen des jeweiligen Mediums”

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 14 des KopfKino: Schlafmasken, Tee und Virtual Reality Teil 2, KopfKino Ep. 14

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

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Worum es geht

Gerhard Schröder und Christian Steiner setzen in Folge 14 das Gespräch über VR fort — diesmal mit Fokus auf 360-Content und die Frage, wann immersive Inhalte wirklich funktionieren.

Die Erkenntnis aus Teil 1: 360-Content lebt von Kontext. Ein Sprung vom Fallschirm oder eine Wellensurfszene macht als 360-Video Sinn — weil man mittendrin sein will. Eine Produktpräsentation dagegen braucht das nicht.

Außerdem: VR-Kino-Situationen, kollaborative VR-Plattformen wie Allspace, und warum der Inhalt immer vor dem Medium kommen muss.

Kapitel

  • 0:00 — Intro: Teil 2 — 360-Content und wann er wirklich wirkt
  • 2:30 — Kontext entscheidet: Wann macht 360-Video Sinn?
  • 5:00 — 360-Content in Extremsituationen: Fallschirm, Surfen, Klettern
  • 6:30 — VR-Kino: Gemeinsam in virtuellen Räumen
  • 7:30 — Allspace und kollaborative VR-Plattformen

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Wann macht 360-Grad-Video wirklich Sinn?

360-Content funktioniert dann am besten, wenn der Nutzer mittendrin sein will — bei einem Fallschirmsprung, einer Surfszene oder einem Klettersteig. Eine Standard-Produktpräsentation dagegen braucht das 360-Format nicht, weil der Kontext des Immersiven fehlt. Der Inhalt muss immer vor dem Medium kommen.

Was ist Allspace und warum war es 2018 relevant?

Allspace war eine kollaborative VR-Plattform, auf der mehrere Nutzer gemeinsam in virtuellen Räumen interagieren konnten. Gerhard und Christian Steiner diskutieren es als frühen Beleg dafür, dass VR nicht nur isolierend, sondern verbindend wirken kann — ein Gedanke, der heute in Social-VR-Plattformen weiterlebt.

Warum müssen VR-Brillen günstiger werden?

Nur wenn VR-Brillen für eine breitere Masse erschwinglich werden, können immersive Erlebnisse in der Unternehmenskommunikation und im B2B-Vertrieb skalieren. Christian Steiner argumentiert, dass günstigere Hardware wichtiger ist als höhere Auflösung — weil Reichweite über Adoption entscheidet.

Transkript (KI-bereinigt)

Hallo und herzlich willkommen zum zweiten Teil des Gesprächs mit Christian Steiner über 360 Grad Video und Virtual Reality. Wir sprechen über die Stärken und Schwächen des jeweiligen Mediums. Viel Spaß! Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder. Ein letzter Punkt. Was ist denn so gesehen für dich, Herr Grente Wissen, der nächste Schritt? Jetzt nicht für euch als Agentur, sondern was kommt sonst so für euch als nächstes? Jetzt mal in Richtung Hardware, Software oder ähnliches. Was ist dein Ausblick? Das ist eine gute Frage, weil ich glaube, die wird jeder anders beantworten. Ich glaube, was mich weniger interessiert, ist irgendwie höhere Auflösung oder kabellos oder sonst irgendwas. Also das passiert einfach und davon würde ich jetzt nicht einen Erfolg oder einen Nicht-Erfolg von VR abhängig machen. Was ich mir tatsächlich wünsche, ist, dass die Brillen an sich günstiger werden. Ich glaube, das geht vielleicht ein bisschen einher mit dem ganzen Produktionszyklus, weil nur wenn sie günstiger werden, kriegen wir sie auch mehr Leuten aufgesetzt. Tatsächlich glaube ich aber, was als nächstes passieren muss, ist, dass man sich anfängt, mit den KI-Systemen auch zu beschäftigen, weil dann wird das alles am Ende in diesen Welten, in denen ich mich aufhalte, noch plausibler. Ich kann vielleicht mit Leuten quatschen. Ich kann vielleicht mit Dingen sprechen, die eben nicht durch einen echten Menschen am anderen Ende ersetzt oder betreut werden, sondern eben mit einem KI-System. Und was passieren muss oder wo ich mich darauf freue, ist, wenn jetzt eben immer mehr Social-VR-Anwendungen rauskommen. Also dieses Medium VR, weiß ich nicht, ob ihr das auch zu hören bekommt, aber wir kriegen oft zu hören, dass das eben isolierend wirkt, wenn ich so eine VR-Brille aufsetze. Und mit Sicherheit tut es das in dem Moment auch. Aber ich finde, es hat so ein extremes Potenzial, die Leute eigentlich auf einer komplett neuen Ebene zusammenzubringen. Und da würde ich jetzt einfach lange gerne mal so ein bisschen Schub in den Markt geben. Gutes, spannender Punkt, dieses Verbindende von VR. Zum Beispiel ich als Agenturchef sorge immer dafür, dass ich, wenn ich Präsentationen halte, den Leute zu sehen sind, die eine VR-Brille aufhaben, achte ich immer darauf, dass ich nicht diese Verzeihung geistlosen Bilder nehme, wo Leute irgendwie komisch in den Himmel starren. Nee, vollkommen richtig. Das sind die üblichen Stock-Bilder, die man vielleicht so immer bekommt. Am besten noch den Mund auf dabei. Ja, genau. Das ist für mich so ein No-Go. Solche Bilder absolut nicht. Ich habe da zwei schöne Fotos gefunden. Das eine Foto zeigt zwei Menschen, unser Thema ist ja auch vielleicht mal 360-Content für Messestände oder sowas. Und dann habe ich da ein Foto, da sind zwei Leute auf einem Messestand. Beide haben eine VR-Brille an. Beide schauen in eine völlig andere Richtung. Das ist immer mein schlechtes Beispielfoto. Und dann habe ich ein zweites Foto. Das ist zwar gestellt, das erkläre ich auch immer dazu und sage auch immer, das ist aber, wo ich hin möchte. Und zwar haben da beide zwei Leute eine VR-Brille auf, geben sich aber real die Hand. Ja. Also, dass das technisch nochmal eine ganz extra Hürde ist, ist nochmal ein anderer Punkt. Aber wir machen ja sehr viel zum Beispiel auch Kommunikation für irgendwelche Messestände. Und dann ist es mir wichtig, in diese Richtung muss ich die gesamte Geschichte weiterentwickeln. Ja. Auch nicht nur Social VR im Sinne von, es gibt vielleicht, sage ich mal, ein Facebook für VR oder sowas. Da gibt es ja auch entsprechende Geschichten. Darüber reden wir vielleicht mal ein andermal. Aber auch bei der realen Begegnung von zwei Menschen mit VR-Brille, sich der Präsenz der anderen Person gewahr zu werden. Weil wenn du Verkaufsgespräche hast, ja genau, wenn du Verkaufsgespräche hast und beide tragen eine VR-Brille, dann müssen die sich wenigste

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 14?

Schlafmasken, Tee und Virtual Reality Teil 2, KopfKino Ep. 14 — Kai Heddergott und Gerhard Schröder besprechen in dieser Folge des KopfKino das Thema aus B2B- und Kommunikationsperspektive.

Wann erschien diese Folge?

Folge 14 erschien am 22 Apr. 2018 und dauert 8:45.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.