Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von
kopfkino.ru, dem Podcast von und um
Kai Heddergott und Gerhard Schröder mit dem wundervollen Themenbereich
wieder mal Corona-Kommunikation und Livestream und Video.
Wir haben diesmal eine Doppelfolge uns zurechtgelegt,
weil wir haben so viel Stoff gesammelt,
beziehungsweise wir haben auch Stoff aus der digitalen Kiste nochmal rausgekramt,
damit wir euch ein bisschen mehr bieten können zu dem Thema
mit interessanten Gesprächspartnern. Insgesamt vier Gesprächspartner.
Richtig. Also von daher, Musik ab.
Wir fangen an mit Sascha Pallenberg.
Sascha Pallenberg war bis 2017 einer von uns,
einer von den Digitalos, die sich mit ihrem eigenen Ding bewegt haben,
mit Mobile Geeks. In Taiwan, sitzend durch die Welt,
jettend, hat er uns mobile Gadgets, digitale Endgeräte nähergebracht
und viel darüber geblockt.
Und dann wurde er 2017 Mitarbeiter bei Daimler,
weil er Head of Digital Content wurde.
Er hat sich vorher schon mit den Kollegen in Baden-Württemberg ganz gut verstanden.
Spannend ist, dass der liebe Gerd seinerzeit,
also als er noch bei Mobile Geeks selber tätig war, der Sascha,
ein Gespräch geführt hat und das auch aufgezeichnet hat,
was ganz gut zu den heutigen Themen passt.
Aber das war, es geht besser als ich.
Genau. Also mal einen kleinen Blick zurück.
Auch aus der Zeit, als ich noch Tech-Blogger war,
auch sogar schon vor meiner Zeit bei Mobile Geeks,
habe ich auch schon immer wieder Kontakt zu Daimler gehabt.
Damals genau über Robert Basic.
Und vielleicht kennt der eine oder andere hier von den Zuhörern
noch das Tool oder die Plattform Google Hangouts On Air.
Das war ja eine Livestreaming-Plattform,
die jetzt gerade ganz frisch offiziell begraben worden ist
und wieder als Google Meets neu aufgetaucht ist.
Gerade die Zeit macht das genau passend.
Das ist im Prinzip sowas,
ich sage jetzt mal einfach so ein Video-Chat-Plattform,
so wie Zoom oder ähnliche Dinge,
mit denen man da sonst momentan vielleicht der eine oder andere viel zu tun hat.
Und damals über Google Hangouts On Air
haben wir beide miteinander ein Gespräch geführt,
der Sascha und ich,
was wir am Tag davor gemeinsam hier in Essen
im Unperfekthaus schon mal geführt haben.
Und am Ende des Gesprächs haben wir uns angeschaut und haben gesagt,
eigentlich ist das, worüber wir geredet haben,
könnte vielleicht sich einander auch interessieren.
Also am nächsten Tag saß er in Köln im Hotel,
ich in Essen in meinem Büro
und wir haben das Gespräch mit einem Mitarbeiter von mir,
mit Thomas und der auch bei uns häufig den Audioschnitt vom Podcast macht,
gemeinsam nochmal geführt.
Und er spricht in diesem Gespräch über seine Zeit vor Daimler,
aber auch schon über Daimler und Live-Kommunikation
und über seine Zeit, als er auf der CeBIT,
auf seinem eigenen Messestand,
im Akkord Livestreams durchgeführt hat.
Und warum Live in der Kundenkommunikation so wichtig ist,
großartiges Gespräch,
passt im Prinzip jetzt wieder wie Faust aufs Auge.
Und ich würde mal sagen,
früher hätte man gesagt,
meins bitte die Matz ab,
Band ab,
wir hören einfach mal rein.
Du hast ja mit Periscope schon gleich ziemlich,
als es rauskam, auch angefangen.
Das ist jetzt sieben Wochen her,
gefühlt.
Auf den Tag genau weiß ich es auch nicht mehr,
aber es muss so ungefähr sechs, sieben Wochen her sein.
Wie war für dich so gesehen die
Zuschauer-Entwicklungskurve
in deinen täglichen Sendungen
oder fast täglichen?
Oder hast du von Anfang an das so gemacht?
Ich habe das,
ich glaube,
Woche eins oder zwei nach dem Launch
habe ich angefangen,
Periscope zu machen.
Und habe dann erst mal,
ja,
ein bisschen was von Taiwan gezeigt,
wie ich lebe,
was ich so mache.
Habe dann ein paar Bar-Periscopes gemacht.
Dann war ich halt unterwegs wieder in den USA
und dann wieder in Deutschland.
Also innerhalb von zwei oder drei Wochen
haben die Leute,
die mir da gefolgt sind,
was er sagt,
also my life in a nutshell sozusagen mitbekommen.
War viel unterwegs und wo ich wohnte,
was ich mache.
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