Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kopfkino, dem Podcast rundherum am AR, VR und Video in der Unternehmenskommunikation.
Zuerst eine Hausmitteilung. Diese Aufnahme ist eigentlich aus dem November 2020.
Zwischendurch gab es jetzt ja eine Pause, wo keine neuen Folgen erschienen sind.
Und wer mehr dazu wissen möchte, den empfehle ich einfach mal auf meinem YouTube-Kanal auf Schroders Schreibtisch zu gehen und da die Folge zum Umzug meiner Firma sich anzuschauen.
Das erklärt vielleicht, warum das eben alles ein bisschen länger gedauert hat.
Sorry dafür. Gleichzeitig herzlich willkommen den vielen neuen Zuhörern, den vielen Abonnenten, denen wir in dem halben Jahr Podcast-Pause gewonnen haben.
Ist eigentlich auch ein sehr schöner Effekt von der ganzen Geschichte. Einfach mal keine neuen Folgen rausbringen.
Interessanterweise eine Folge, die ganz viel sich angehört wurde. Das hier ist jetzt Aufnahme Nummer 57.
Die Folge Nummer 5 über virtuelle Messen aus dem Jahr 2017 oder 2018 ist mit einmal total heiß gefragt.
Keine Ahnung, woran das nur liegen könnte.
Naja, zurück zum Thema. Also in der heutigen Folge geht es um Gespräch zwischen Marco Jank und meiner Person.
Wir haben uns unterhalten über das Konzept seiner, sagen wir mal, virtuellen Messe, seiner virtuellen Stadt, der Open Digital City.
Wie gesagt, die Aufnahme ist aus November. Das Ganze ist am 1. Dezember online gegangen.
Und jetzt zum Veröffentlichungszeitpunkt hier so Ende Januar wird die digitale Stadt schon ihr erstes Update erhalten.
Und im Februar gibt es ein zweites Update. Also Funktionalitäten werden weiter ausgebaut.
Das Ganze ist also nicht eine Messe im Sinne von ein, zwei oder fünf Tage lang ist irgendeine Veranstaltung und dann wird alles zugemacht.
Sondern das Ganze läuft über das ganze Jahr hinweg.
Und das ist ein ganz wichtiger Punkt. Darüber sprechen wir auch gleich im Gespräch.
Ja, ich würde jetzt einfach mal sagen, Musik ab und dann geht’s los.
Das sind zwei Menschen miteinander. Der andere in Berlin, der andere in Essen.
Und ich habe eine Tasse Tee. Ich weiß nicht, was du so hast, aber…
Ich habe Cola Light.
Ja, also…
Rebellischer.
Genau. Beide haben so ein schwarzes Getränk.
Genau.
Und uns interessiert ja beide ein Thema.
Du bist Veranstalter einer virtuellen Messe, nenne ich das jetzt mal so, die Odyssey.
Und ich bin dort potenzieller Aussteller.
Bitte?
Wehe nicht.
Doch, ich bin ja nicht nur potenziell, aber das ist jetzt eine andere Geschichte.
Aber stellen wir uns mal vor, du müsstest jemandem erzählen, was ist überhaupt die Odyssey?
Kannst du mal versuchen, das mal in drei Sätzen zu bereißen?
Für Menschen, die das Ganze noch gar nicht kennen.
Also die Odyssey ist faktisch die Übertragung der Bereiche Messe, Konferenz, Fortbildung und Unterhaltung in die virtuelle Vorstellungskraft einer Stadt.
Also alles übertragen.
Diese alte Welt von offline übertragen in eine Stadt.
Das heißt, Messestände sind Läden, Konferenzzentren sind auch da noch Konferenzzentren.
Networking findet statt, aber auf einer anderen Ebene.
Und Fortbildungskurse und Networking-Geschichten auch im 1 zu 1 finden begrenzt statt.
Aber eigentlich alles so wie in der Stadt, wie in einem Einkaufszentrum.
Das ist der Übertrag.
Das heißt, wir sind bemüht, unser Einkaufszentrum, unsere Stadt so attraktiv wie möglich zu gestalten.
Und die Aussteller oder die Storebetreiber genauso.
Und alle anderen sind auch bemüht, hoffentlich die Stadt zu verschönern.
So wie normales, urbanes Leben halt abläuft.
Der große Unterschied ist eben, dass es im Gegensatz zu einem normalen Event läuft, wie eine Stadt sich ja auch dauernd entwickelt.
Und nicht nur wie normale Events an ein, zwei Tagen oder eben über eine Woche.
Weil, glaube ich, das ist das, was viele noch, glaube ich, von einem Wechsel von einem realen zu einem virtuellen Event meinen.
Und dann, dass dieser Event-Charakter im Sinne von, das muss jetzt alles geballt stattfinden.
Und eigentlich ist da ja nichts mehr dann, wenn