Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kopfkino.
Üblicherweise geht es in diesem Podcast ja um solche Themen wie Video, AR, VR und so weiter.
Ein ganz wichtiger Punkt bei diesen ganzen visuellen Krimskrams ist Audio.
In vielen Vorträgen habe ich einen guten Spruch, den ich da gerne anbringe, ist zu sagen,
ein gutes Video besteht zu 51% aus gutem Ton.
Dann kommen Ausnahmen, natürlich Facebook-Videos, die ohne Ton häufig sind.
Und wenn es um das Thema guten Ton geht, dann gibt es also zwei wichtige Komponenten.
Erst gute Sprecher mit einer tollen Stimme, zum Beispiel wenn es um Hörbücher geht.
Ich mag Andreas Kaminski, wenn der ein Buch voll ist, da kann ich mich richtig reinsetzen.
Und das zweite wichtige Thema an der Stelle ist gute Musik.
Und wenn man das Ganze miteinander kombiniert, dann landet man beim Gesang.
Steigen wir in das heutige Thema ein.
Und jetzt kommt die Musik.
Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation
mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder.
Ich habe die wundervolle Gelegenheit, heute einen Gesprächsgast wieder bei mir im Büro zu haben.
Das ist Irene.
Irene und meine Anna, wir sprechen heute über das Thema Musik, Gesang
und wie das Ganze mit Video eigentlich zusammenspielt.
Machen wir es einfach.
Ich habe die Irene über den Podcast und über die Podcastgruppe vom Gordon kennengelernt.
Und da gibt es ja immer wieder so ein Thread von wegen, wer kennt noch andere Podcaster zu welchen Themen?
Und dann scrollt man so da durch, welche Podcasts möchte man vielleicht auch selbst noch hören,
was interessiert einen thematisch?
Und dann blieb ich bei einem Podcast hing, der handelte generell erstmal das Thema Musik,
neue Musik, was das ist und so weiter.
Da kommen wir gleich zuerst mal.
Herzlich willkommen, Irene.
Herzlich willkommen.
Ich bin froh, dass ich da bin.
Ja, Weg von Düsseldorf nach Essen war nicht so ganz weit.
Da bot es sich an, sich einfach persönlich auch zu treffen.
Ich habe ja genügend andere Podcastgespräche, die ich über die Ferne mache.
Aber wenn es sich eben gibt, ist es immer schön, mit den Leuten wirklich zusammenzusitzen.
Ich finde das auch immer total schön, wenn ich die Leute persönlich treffen kann.
Das ist irgendwie ganz anders.
Wir können uns ganz anders anschauen.
Ja, genau.
Das haben meine Jungs wieder hier passend aufgebaut, sodass wir einfach gemütlich miteinander zusammensitzen
und miteinander quatschen können.
Einstiegsfrage.
Du kommst aus der Musikwelt und hast dich von dort aus in Richtung Podcast so gesehen,
jetzt wieder weiterentwickelt.
Was war dein Ausgangspunkt, um diesen Weg zu gehen?
Also da muss ich schon noch ganz schön zurückfahren.
Spul mal zurück.
Holen wir mal ganz weit zurück.
Also ich habe als erstes klassischen Gesang studiert.
Das habe ich in München, in Dallas und in Vancouver gemacht.
Und ich dachte auch lange Zeit, ich würde klassische Sängerin werden oder so ein typisches Opernengagement machen.
Und mein Weg ist aber anders verlaufen.
Das fing auch schon im Studium an oder eigentlich sogar schon in meinem Gymnasium.
Also ich war auf einem musischen Gymnasium.
Man hatte auch sehr avancierte Lehrer, die uns damals auch schon mit der zeitkönistischen Musik in Berührung gebracht haben.
Und das hat mich damals schon sehr, sehr fasziniert, muss ich wirklich sagen.
Es hat mich auch ein bisschen geschockt, aber es hat mich auch fasziniert.
Und im Studium ging das weiter.
Und hinzu kommt, dass ich ein super neugieriger Mensch bin.
Und ich glaube, viele Menschen, die dann in der zeitkönistischen Musik landen, sind einfach sehr, sehr neugierig.
Weil ich glaube, nur da wird die Neugierde wirklich befriedigt.
Alle andere Musik, die ist schön und ich singe auch gern Händel oder Mozart und das kommt auch vor.
Aber die ist auf eine gewisse Art sehr vorhersehbar oder vorhörbar.
Und in der neuen Musik, ja, da finde ich immer wieder auch neue Klänge, Überraschungen.
Und so bin ich halt in die neue Musik gekomme