Mobile Livestream: Zuschauerfragen, KopfKino Ep. 38, KopfKino Ep. 38

Mobile Livestream: Zuschauerfragen, KopfKino Ep. 38 — KopfKino Ep. 38

„Heute habe ich einen ganz besonderen Gesprächsgast”

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 38 des KopfKino: Mobile Livestream: Zuschauerfragen, KopfKino Ep. 38

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

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Worum es geht

Mobile Livestreaming mit Kerstin Hoffmann: Welche Technik braucht man wirklich – und welche nicht? Gerhard und Kerstin beantworten Zuschauerfragen zu Licht, Kamera, Ton, Plattformwahl und dem richtigen Mindset für den ersten Live-Auftritt.

Kapitel

00:00 Intro & Gast: Kerstin Hoffmann 01:39 Thema: Mobile Livestreams 03:19 Facebook Live & Einstiegstechnik 04:58 Licht: Innen vs. Außen 06:37 Details, die niemand sieht 08:20 Bildqualität vom Smartphone 10:00 Ton & Webcam-Parallelen 11:39 iPhone Frontkamera im Einsatz 13:27 Notfall-Tipps: Was tun bei Problemen? 15:08 Kameratechnik & Zwischengeräte 18:33 Zielgruppe & Format zuerst klären 20:12 Equipment-Fragen aus dem Kommentar 23:34 Live: Auswahl & Impro 25:13 Werkstattcharakter als Erfolgsformel 26:57 Format mit Entwicklungspotenzial 28:37 Fazit & Verabschiedung

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Welche Technik braucht man wirklich für mobile Livestreams?

Kerstin Hoffmann und Gerhard Schröder zeigen in dieser Folge, dass ein iPhone mit zwei Ansteckmikrofonen ein vollständig funktionsfähiges Livestream-Setup ist. Professionalität entsteht nicht durch Kameragröße, sondern durch Vorbereitung, Licht und den richtigen Ton.

Was performen mobile Livestreams besser als aufwendige Produktionen?

Eine indische Tageszeitung führte innerhalb eines Jahres fast 300 Livestreams durch — die mobilen performten am besten, nicht die großen Produktionen. Der Grund liegt nicht in der Technik, sondern im Authentizitätsgefühl: Mobilstreams wirken näher, direkter und spontaner auf Zuschauer.

Wie wählt man die richtige Plattform für mobile Livestreams?

Die Folge empfiehlt, zuerst Zielgruppe und Format zu klären, bevor man sich für eine Plattform entscheidet. Facebook Live, YouTube und LinkedIn haben unterschiedliche Reichweiten und Algorithmiken — die Wahl hängt davon ab, wo die eigene Community aktiv ist und welches Interaktionsformat passt.

Transkript (KI-bereinigt)

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kopfkino. Heute habe ich einen ganz besonderen Gesprächsgast. Also eigentlich einen Gast, den ich schon mal hatte. Kerstin Hoffmann und meine einer. Wir haben schon mal eine Aufnahme gemacht und zwar die Podcast-Folge Nummer 1 mit dem sehr beschreibenden Titel Warum Videos in der Unternehmenskommunikation? Genau diese Folge, ja, das war Folge Nummer 1. Die zwei haben wir gemeinsam aufgenommen. Da war ich damals bei ihr zu Gast und habe mein Mikrofon mitgebracht und dann haben wir das Ganze aufgezeichnet. Dieses Mal war ich wieder bei Kerstin zu Gast und wir haben für ihren Livestream, auf ihren Facebook-Livestream, haben wir ein Gespräch aufgezeichnet, also als Livestream mitgenommen. Und zwar haben sich Zuschauer von ihrem wöchentlichen Livestream zur Lage der Kommunikation, hatten vorab Fragen gestellt und Kerstin hatte mal Fragen und aus der ganzen Geschichte ist eigentlich ein 45-Minuten-Video entstanden, das auf dem Freitagmorgen, ich glaube um 10 oder 11 Uhr mal gelaufen ist, vor dem Verkürzen. Und den Kernpart, wenn wir über Videos sprechen, den habe ich jetzt mal hier rausgeschnitten. Aus dem Video gesehen die Tonspur, das Ganze mit ein paar Bildern unterlegt und die ganze Geschichte gibt es für euch jetzt zum Anhören. Viel Spaß! Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder. Hallo Gerhard und herzlich willkommen! Vielen Dank für die Einladung, liebe Kerstin. Ich freue mich auf eine spannende Diskussion. Ich hoffe, es kommen noch ein paar Fragen in den Kommentaren, aber wir haben drei, vier richtig gute Fragen schon vorab bekommen und von daher… Genau, ich habe hier, man sieht das vielleicht, wir sprechen ja ein bisschen heute auch darüber, wie wir dieses Video machen, bietet sich ja an. Wir haben als Setup ein iPhone 8 Plus mit einem Adapter für zwei Ansteckmikrofone. Vielleicht mal immer das Mikrofon. Genau, Mikrofon. Zwei Ansteckmikrofone. Und ich habe hier neben mir ein iPad, wo ich den Livestream selber sehe, sodass ich dann eure Fragen vorlesen und dem Gerhard stellen kann und ihr könnt die dann beantworten. Ja, bis ihr… Hallo nach schönes Wurst. Ja, hallo Frank. Bis ihr jetzt so euch die ersten Fragen einfallen lasst und die auch in die Kommentare schreibt, bitte, wir haben uns ja vorbereitet, stelle ich schon mal die ersten Fragen. Gerhard, ich habe gerade schon ein bisschen was gesagt hier zu meinem Setup. Das ist ja unterschiedlich. Ich habe verschiedene Kameras, verschiedene Mikros. Das ist das Setup jetzt hier. Wie ist denn das für dich als Videoprofi, der mit vier, fünf Kameraleuten und einem riesen Equipment für Firmen auf Messen geht? Wie fühlst du dich mit so einem Setup hier? iPhone, zwei Ansteckmikrofone, passt in eine kleine Handtasche. Wie fühlst du dich mit so einem Setup? Kommt dir das überhaupt professionell vor? Erstens, es kommt mir professionell vor, weil wir sogar witzigerweise auch bei Firmenveranstaltungen teilweise mit großen Kamerasystemen unterwegs sind und parallel, weil der Kunde sagt, das muss aber auch genauso jetzt wirken wie ein Facebook Live, dann auch parallel meinetwegen auch mit ähnlichen kleinen Konstruktionen gleichzeitig unterwegs sind. Das heißt, es gibt den großen Livestream auf YouTube mit mehreren Kameras und für die hinter den Kulissen Zusatz-Livestream-Geschichte gibt es dann nur so ein kleines Setup. Okay, das heißt, die Professionalität verwirklicht sich eher so darin, auch wie ausgeklügelter Setup ist, wie gut man sich das überlegt hat. Korrekt, es gibt ein gutes Beispiel und zwar jetzt meine indische Tageszeitung, die hat ein Folgendes gemacht. Die haben innerhalb eines Jahres, 365 Tage, haben die fast 300 Livestreams durchgeführt, teilweise mit großer Kameratechnik, am besten funktioniert haben, am Ende aber die Livestreams, die sie mobil gemacht haben. Nicht wegen mobil oder nicht wegen großer Kamera, sondern, Ach

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 38?

Mobile Livestream: Zuschauerfragen, KopfKino Ep. 38 — Kai Heddergott und Gerhard Schröder besprechen in dieser Folge des KopfKino das Thema aus B2B- und Kommunikationsperspektive.

Wann erschien diese Folge?

Folge 38 erschien am 02 Juli 2019 und dauert 29:52.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.