Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kopfkino.
Heute habe ich einen ganz besonderen Gesprächsgast.
Also eigentlich einen Gast, den ich schon mal hatte.
Kerstin Hoffmann und meine einer.
Wir haben schon mal eine Aufnahme gemacht und zwar die Podcast-Folge Nummer 1
mit dem sehr beschreibenden Titel
Warum Videos in der Unternehmenskommunikation?
Genau diese Folge, ja, das war Folge Nummer 1.
Die zwei haben wir gemeinsam aufgenommen.
Da war ich damals bei ihr zu Gast und habe mein Mikrofon mitgebracht
und dann haben wir das Ganze aufgezeichnet.
Dieses Mal war ich wieder bei Kerstin zu Gast
und wir haben für ihren Livestream, auf ihren Facebook-Livestream,
haben wir ein Gespräch aufgezeichnet, also als Livestream mitgenommen.
Und zwar haben sich Zuschauer von ihrem wöchentlichen Livestream
zur Lage der Kommunikation,
hatten vorab Fragen gestellt
und Kerstin hatte mal Fragen
und aus der ganzen Geschichte ist eigentlich ein 45-Minuten-Video entstanden,
das auf dem Freitagmorgen, ich glaube um 10 oder 11 Uhr mal gelaufen ist,
vor dem Verkürzen.
Und den Kernpart, wenn wir über Videos sprechen,
den habe ich jetzt mal hier rausgeschnitten.
Aus dem Video gesehen die Tonspur,
das Ganze mit ein paar Bildern unterlegt
und die ganze Geschichte gibt es für euch jetzt zum Anhören.
Viel Spaß!
Willkommen zu Kopfkino,
dem Podcast zu Videomarketing,
AR, VR und visueller Kommunikation
mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder.
Hallo Gerhard und herzlich willkommen!
Vielen Dank für die Einladung, liebe Kerstin.
Ich freue mich auf eine spannende Diskussion.
Ich hoffe, es kommen noch ein paar Fragen in den Kommentaren,
aber wir haben drei, vier richtig gute Fragen schon vorab bekommen
und von daher…
Genau, ich habe hier, man sieht das vielleicht,
wir sprechen ja ein bisschen heute auch darüber,
wie wir dieses Video machen, bietet sich ja an.
Wir haben als Setup ein iPhone 8 Plus
mit einem Adapter für zwei Ansteckmikrofone.
Vielleicht mal immer das Mikrofon.
Genau, Mikrofon.
Zwei Ansteckmikrofone.
Und ich habe hier neben mir ein iPad,
wo ich den Livestream selber sehe,
sodass ich dann eure Fragen vorlesen
und dem Gerhard stellen kann
und ihr könnt die dann beantworten.
Ja, bis ihr…
Hallo nach schönes Wurst.
Ja, hallo Frank.
Bis ihr jetzt so euch die ersten Fragen
einfallen lasst
und die auch in die Kommentare schreibt,
bitte, wir haben uns ja vorbereitet,
stelle ich schon mal die ersten Fragen.
Gerhard, ich habe gerade schon ein bisschen was gesagt
hier zu meinem Setup.
Das ist ja unterschiedlich.
Ich habe verschiedene Kameras,
verschiedene Mikros.
Das ist das Setup jetzt hier.
Wie ist denn das für dich als Videoprofi,
der mit vier, fünf Kameraleuten
und einem riesen Equipment
für Firmen auf Messen geht?
Wie fühlst du dich mit so einem Setup hier?
iPhone, zwei Ansteckmikrofone,
passt in eine kleine Handtasche.
Wie fühlst du dich mit so einem Setup?
Kommt dir das überhaupt professionell vor?
Erstens, es kommt mir professionell vor,
weil wir sogar witzigerweise
auch bei Firmenveranstaltungen
teilweise mit großen Kamerasystemen unterwegs sind
und parallel, weil der Kunde sagt,
das muss aber auch genauso jetzt wirken
wie ein Facebook Live,
dann auch parallel meinetwegen
auch mit ähnlichen kleinen Konstruktionen
gleichzeitig unterwegs sind.
Das heißt, es gibt den großen Livestream
auf YouTube mit mehreren Kameras
und für die hinter den Kulissen
Zusatz-Livestream-Geschichte
gibt es dann nur so ein kleines Setup.
Okay, das heißt,
die Professionalität verwirklicht sich eher so
darin, auch wie ausgeklügelter Setup ist,
wie gut man sich das überlegt hat.
Korrekt, es gibt ein gutes Beispiel
und zwar jetzt meine indische Tageszeitung,
die hat ein Folgendes gemacht.
Die haben innerhalb eines Jahres,
365 Tage,
haben die fast 300 Livestreams durchgeführt,
teilweise mit großer Kameratechnik,
am besten funktioniert haben,
am Ende aber die Livestreams,
die sie mobil gemacht haben.
Nicht wegen mobil oder nicht wegen großer Kamera,
sondern, Ach