Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kopfkino.ru, dem Podcast von und mit
Gerhard Schröder und Kai Heddergott. Wir grüßen in das wundervolle, tolle Internet hinein.
Bevor wir zum heutigen Thema kommen, dem Stichwort Metaverse und unserem Gast,
hätten wir noch ein, zwei kleine Hausmitteilungen. Und zwar, wir bedanken uns bei den ganz vielen neuen Abonnenten,
die wir gewonnen haben in den letzten Wochen. Wer mag und diesem Podcast gefällt, bitte bei iTunes,
spendet uns gerne ein paar Sternchen. Gerne fünf, nehmen, was wir kriegen können. Seid ehrlich, aber gerne auch fünf.
Und dann hätten wir noch das Thema, nach dieser Aufnahme, die nächste Folge wird keine Live-Folge sein.
Wir machen so eine Art kleine Osterpause mit dem Live-Thema. Und unser Gesprächsgast fürs nächste Mal,
Gästin, ist Diana Menge. Mit der reden wir dann auch über das Themenbereich 3D-Welten und Computeranimation.
Aber das ist erst so der Ausblick auf demnächst. Nur schon mal als Hinweis, nächste Folge geht dann eben
mal nicht live, sondern als klassische Audio-Podcast-Konserve. Kai, unser heutiges Thema.
Genau, das müssen wir ja nochmal für die hier sagen, die uns jetzt nur zuhören. Das ist das Intro für diejenigen,
die uns jetzt im Moment der Aufnahme zusehen. Das ist ja jetzt zum dritten Mal schon bei uns die Methode,
wie wir dann live diesen Podcast aufnehmen. Wir versuchen übrigens die Sachen, die wir ja auch
vielleicht visuell irgendwie einspielen, für unsere HörerInnen da draußen dann auch nochmal zu verbalisieren.
Leider Gottes könnt ihr uns jetzt im Chat nichts schicken und sagen, erklär es nochmal,
weil ihr hört es ja nur im Nachhinein. Ich hoffe, wir denken dran, aber das hat bislang auch ganz gut geklappt.
Unser heutiges Thema führt uns auch in etwas, was man sich bislang erstmal nur vorstellen kann oder muss,
weil es so noch nicht ausgereift ist oder vielleicht doch als Begriff oder als Kulturphänomen.
Wir werden sehen. Wir reden heute über das Metaverse.
Ein Schlagwort, was rauf und runter läuft im Netz. Und ja, wir wollen mal mit jemandem darüber sprechen,
der sich damit sehr intensiv beschäftigt und auch tatsächlich dazu selber Inhalte anbietet,
in Form eines, das darf man glaube ich jetzt schon sagen, eines Podcasts und eines Newsletters,
den ich sehr lesenswert finde. Und wir haben dazu geschaltet jemanden aus Köln heute.
Und da ist er und knubbelt noch an deiner Tasse.
Geht schon los.
Hallo.
Hallo. Schön, dass ich da sein darf.
Ja.
Wir freuen uns vor allem.
Korrekt.
Und wir freuen uns, dass du uns heute Expertise zu diesem Thema reinbringst,
weil ich bin ganz ehrlich, ich würde wahrscheinlich ein bisschen rumdeletieren in den Details,
aber vielleicht sprechen wir ja auch gleich nochmal darüber, warum es bestimmte Vorstellungen
von dem Begriff Metaverse, Metaversum gibt und ob das überhaupt das Gleiche meint und ja,
wie wir uns da finden sollten.
Thomas, magst du uns in zwei Sätzen sagen, warum du dich so gerne und intensiv mit diesem Thema beschäftigst?
Erste Challenge ist schon mal Accepted in zwei Sätzen das Sagen, ist natürlich hart.
Also ich habe mich schon seit längerer Zeit mit Zukunftsthemen beschäftigt,
weil mich ja eigentlich immer so herumtreibt, was uns in Zukunft bewegen wird.
Und deswegen habe ich vor zwei Jahren zum Start der Pandemie auch einen Podcast gestartet,
der sich nur mit dem Thema Zukunft beschäftigt, was das eigentlich ist und inwiefern es uns
eigentlich beeinflusst, wie wir die Zukunft sehen und wie Zukunftsnarrative in unserer Gesellschaft
zugegen sind. Und da kam das sozusagen wie so ein Weckruf, als Mark Zuckerberg letztes Jahr
dann die Keynote gehalten hat und damit verkündigt hat, dass Facebook jetzt Meta heißen wird
und dass wir in Zukunft alle im Metaverse leben werden. Das hat er nicht so gesagt, muss man fairerweise sagen,
aber viele haben dann gesagt, okay, hoch, jetzt kommt jetzt dieses Metaverse.
Und das war für mich sozusagen der Anlass, mich des Themas anzunehmen und zu schauen,
okay,