Leistung · Interaktive Präsentationen

Interaktive Präsentationen:
dialoggeführt statt linear

Produkte live zeigen, Fragen sofort beantworten, Varianten direkt vergleichen: interaktive Vertriebspräsentationen, die dem Gespräch folgen statt einer Folienreihenfolge. Im Außendienst, auf der Messe und remote. Auf Laptop, Touchscreen oder iPad, offline einsatzbereit.

Auf einen Blick

Interaktive Präsentationen unterstützen Verkaufsgespräche, die sich am Kunden orientieren, nicht an einer festen Folienreihenfolge. Sie sind bewusst non-linear und darauf ausgelegt, früh Fragen zuzulassen statt spät zu erklären. Der Verkäufer zeigt, was gerade relevant ist: Produkte werden live bedient, Varianten direkt verglichen, Fragen sofort beantwortet.

Das Ergebnis: kürzere Gespräche, klarere Entscheidungen und weniger „ich schicke Ihnen das dann nochmal zu“. Über die Zeit wächst daraus ein interaktives Präsentationssystem für den B2B-Vertrieb: kundenzentriert statt folienzentriert. Aus Inhalten, die sich im Gespräch bewähren, entstehen später belastbare Pitch-Decks.

Merksatz: Eine gute Präsentation spricht nicht für den Verkäufer. Sie gibt ihm etwas zu zeigen, während er spricht.

Warum interaktive Präsentationen im Vertrieb wirken

Das System nivelliert nicht, es verstärkt. Durchschnittliche Verkäufer werden geführt: Die Struktur zwingt zu Pausen und Rückfragen statt zu Monologen und übergangenen Kaufsignalen. Gute Verkäufer gewinnen Freiheit: Inhalte sind vorbereitet und abrufbar, die Gesprächsführung bleibt bei ihnen.

Gespräche werden kürzer, ohne flacher zu werden. Nicht weil weniger gezeigt wird, sondern weil gezielter gezeigt wird. Relevanz entsteht sofort, nicht erst auf Folie 27. Das aktiviert Kunden im Verkaufsgespräch und verkürzt den Verkaufsprozess.

Robust im Vertriebsalltag. Inhalte liegen lokal auf Laptop oder iPad, laufen offline und lassen sich vom eigenen Team pflegen. Von Bochum aus für B2B-Kunden in ganz Deutschland und international.

Aus der Praxis

Beispiele aus realen Vertriebsprojekten

Vier Systeme, vier Ausgangslagen: vom zentralen Außendienst-Werkzeug bis zum digitalen Rundgang. Alle im Einsatz, teils seit Jahren.

Somfy-Fallbeispiel: dialoggeführte Vertriebspräsentation im Einsatz

Somfy · Smart Home

Zentrales Vertriebstool für rund 50 Außendienstmitarbeiter

Eine dialoggeführte Präsentation, die während der Pandemie zum Standard-Werkzeug wurde: vor Ort und via Microsoft Teams.

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Für Somfy wurde eine dialoggeführte Präsentation entwickelt, die während der Pandemie zum zentralen Werkzeug für rund 50 Außendienstmitarbeiter wurde, unter anderem im Einsatz via Microsoft Teams: Remote Selling und Hybrid Selling im Vertriebsalltag. Szenarien, Renderings und kurze Animationssequenzen sind so strukturiert, dass sie sich flexibel entlang realer Verkaufsgespräche nutzen lassen.

Das Projekt erhielt drei Auszeichnungen und eine Nominierung, darunter den Digital Champions Award von Telekom und WirtschaftsWoche.

Fallbeispiel Somfy im Detail
Remote-Sales mit PowerPoint & AR (Video, ca. 9 Min.)
Wavin-Präsentation: digitales Stadtmodell mit anwählbaren Gebäudetypen

Wavin · Infrastruktur

Langlebiges Präsentationssystem statt Einmal-Deck

Interaktive Präsentation auf Basis eines digitalen Stadtmodells: bis heute im Vertrieb im Einsatz, intern gepflegt.

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Bei Wavin entstand ein interaktives Präsentationssystem auf Basis eines digitalen Stadtmodells, das bis heute im Vertrieb eingesetzt und intern weiter gepflegt wird. Inhalte, Argumente und Szenarien sind so aufgebaut, dass sie über Jahre hinweg erweitert werden können, ohne das System neu aufzusetzen.

Das rechnet sich: Die Investition verteilt sich auf Jahre statt auf einen Messeauftritt.

Fallbeispiel Wavin im Detail
Carl Hamm: interaktives Präsentationssystem B2B, 3D-Übersicht des Geländes mit anwählbaren Stationen

Carl Hamm · Industrie

Wenn reale Orte den Dialog führen

Fotos, Videos und zweisprachige Inhalte als digitaler Rundgang: Prozesse, Gelände und Leistungen im Gespräch erlebbar.

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Für Carl Hamm stand nicht 3D im Vordergrund, sondern der reale Ort. Fotos, Videos und zweisprachige Inhalte wurden zu einem digitalen Rundgang gebündelt, der Prozesse, Gelände und Leistungen im Gespräch erlebbar macht. Später wurde das System um VR- und AR-Elemente ergänzt.

Der Fall zeigt: Interaktiv heißt nicht automatisch 3D. Entscheidend ist, was das Gespräch trägt.

Fallbeispiel Carl Hamm im Detail
VEMAG: dialoggeführte Präsentation, Anlage im 3D-Raum mit anwählbaren Themenpunkten

VEMAG · Lebensmitteltechnik

Ein Präsentations-Baukasten für Produktlinien, Länder und Sprachen

Kein Master-Deck, sondern ein System: einzelne Präsentationen je Produktfamilie, passend zum Angebot des jeweiligen Markts.

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VEMAG bietet viele Produktlinien an, aber nicht in jedem Land alle, und das in unterschiedlichen Sprachen. Statt einer einzelnen Master-Präsentation entstand deshalb ein Baukasten, aus dem einzelne Präsentationen je Produktfamilie aufgebaut werden: passend zu Portfolio und Sprache des jeweiligen Markts.

Für den einheitlichen Auftritt wurden die Fotos der Anlagen in das 3D-Modell eines Raums platziert: Jede Anlage steht im richtigen Winkel, über alle Präsentationen hinweg.

Fotos und Videos sind vielfach eingebaut, bewusst ohne Audiospur: Die Stimme des Verkäufers bleibt der Schlüssel.

VEMAG Maschinenbau, Verden

Das Prinzip

Die Präsentation folgt dem Gespräch,
nicht umgekehrt

Verkaufsgespräche verlaufen nicht linear. Dialoggeführte Präsentationen sind darauf vorbereitet.

Ein Kunde springt von der Anwendung zur Technik, ein anderer von der Investition zur Umsetzung. Welches Merkmal relevant ist, entscheidet der Kunde, nicht die Folie. Lineare Präsentationen ignorieren das: Der Verkäufer hält an der Dramaturgie fest, während das Gegenüber innerlich längst an einem anderen Punkt ist. Das Problem ist nicht der Inhalt, sondern die Form.

Vom Prospekt zur PowerPoint: was unterwegs verloren ging
Früher gingen Verkäufer mit einer Prospektmappe zum Kunden. Nicht, um sie Seite für Seite durchzublättern, sondern um gezielt aufzuschlagen: Gespräch, Frage, Seite auf, ein Bild als Antwort. Diese Mappen waren eine Sammlung vorbereiteter Argumente, aus denen situativ gewählt wurde.

Mit PowerPoint wurde aus der Mappe eine Abfolge, aus dem Gespräch eine Dramaturgie. Nicht weil PowerPoint das erzwingt, sondern weil es dazu einlädt. Verloren ging nicht die Visualisierung, sondern die Freiheit im Gespräch.

Interaktive Präsentationen knüpfen hier wieder an: die Gesprächslogik der Prospektmappe, verbunden mit den Möglichkeiten heutiger Medien.

Dialoggeführte, non-lineare Präsentationen legen Inhalte deshalb nicht als Abfolge an, sondern als strukturierte Themen, Argumente und Beispiele. Der Verkäufer entscheidet situativ, was gezeigt wird, und bleibt jederzeit in der Führung. Non-linear heißt nicht unstrukturiert: Der rote Faden entsteht durch das Gespräch, nicht durch die Reihenfolge der Folien. Der Kunde fühlt sich abgeholt, ohne das Gespräch zu übernehmen.

Struktur der dialoggeführten Somfy-Präsentation in PowerPoint: verzweigte Themen statt linearer Folienabfolge

Schematisches Beispiel aus der Somfy-Präsentation, das reale System umfasst rund 400 Folien. Nach der Menü-Folie endet der Vortrag, das Gespräch beginnt: Ein Home-Button auf jeder Folie führt jederzeit zurück zum Menü, im Bild nicht dargestellt. Solche Folien-Gesprächsbäume lassen sich mit KI heute leicht verwalten und adaptieren.

Der visuelle Mix

Jedes Medium ist eine Antwortform

Echte Interaktivität entsteht nicht aus einem einzelnen Medium, sondern aus seiner gezielten Einsetzbarkeit im Dialog. Der Mix ist kein Selbstzweck: Er sorgt dafür, dass im Gespräch immer das passende Mittel bereitliegt.

Grafik: Orientierung und Struktur, Zusammenhänge auf einen Blick
Foto & Video: Kontext aus realen Situationen. Videos begleiten das Gespräch, sie ersetzen es nicht
Animation & 3D: Abläufe, Varianten und räumliche Zusammenhänge, wenn statische Bilder nicht reichen
Augmented Reality: optional, wo Produkte im Raum erlebbar sein sollen und es aufs Ziel einzahlt
PowerPoint & Keynote: die robuste, lokale Verkaufsoberfläche. Offline, vertraut, selbst pflegbar
Pitch-Deck: entsteht als Ableitung aus Inhalten, die sich im Gespräch bewährt haben

Persönlich

Woher meine Haltung zu Präsentationen kommt

Einige Jahre bevor ich meine Agentur viSales gründete, habe ich im Vertrieb eine Präsentation erlebt, die meine Sicht auf Verkaufsgespräche nachhaltig geprägt hat. Der Absender: das erste Unternehmen von Elon Musk.

Die Zip2-Geschichte lesen
Ende der 90er arbeitete ich in einer großen Internetagentur in Bielefeld und betreute unter anderem einen Tageszeitungsverlag, als ein Startup aus den USA sein Produkt bei uns vorstellte. Zu einem dieser Termine kam Zip2, das erste Unternehmen von Elon Musk. Nach einer kurzen Begrüßung klappte die Dame, die extra über den Atlantik geflogen war, den Laptop auf, schloss den Beamer an und startete ein Video.

Fünf Minuten lang lief dieses Video. Professionell produziert, keine Frage. Die Präsentierende saß schweigend daneben, schaute mit auf die Leinwand und sagte nichts. Als das Video zu Ende war, kam nur: „Haben Sie noch Fragen?“ Keine Interaktion. Kein Eingehen auf uns als Gegenüber. Kein Gespräch.

Was mir bis heute im Gedächtnis geblieben ist, war nicht das Produkt. Es war dieses seltsame Gefühl von Distanz. Das Video hatte gesprochen, aber niemand hatte mich angesprochen. Zip2 wurde übrigens kurz darauf aufgekauft und verschwand von der Bildfläche.

Seitdem begleitet mich ein Gedanke: In Verkaufsgesprächen darf Technik unterstützen, aber sie darf das Gespräch nicht ersetzen. Die Stimme des Verkäufers ist das Bindeglied. Sie schafft Nähe, Orientierung und Erinnerung. Deshalb setzen wir Videos in Präsentationen anders ein: nicht als Vortrag, sondern als visuelle Antwort, begleitet vom Menschen im Raum. Interaktive Präsentationen sind genau daraus entstanden.

Über Gerhard Schröder

Werkzeug

Warum wir bewusst mit PowerPoint & Keynote arbeiten

Wir nutzen PowerPoint und Keynote nicht als klassische Präsentationssoftware, sondern als lokale, robuste Verkaufsoberfläche. Alles, was für das Gespräch relevant ist, liegt direkt beim Vertriebsmitarbeiter: auf dem Laptop oder iPad. Ohne Nachladen, ohne Abhängigkeit vom Internet, ohne Risiko beim Kunden.

Der zweite Vorteil ist Alltagstauglichkeit. Beide Werkzeuge sind im Vertrieb etabliert und flexibel erweiterbar. Inhalte können später vom Vertrieb oder Marketing selbst aktualisiert werden, ohne dauerhafte Dienstleisterbindung. Wer eine interaktive PowerPoint erstellen lassen will, braucht also keine neue Vertriebs-Präsentationssoftware: Die Oberfläche ist vertraut, die Struktur macht den Unterschied. Nicht das Tool steht im Mittelpunkt, sondern das Gespräch.

Räumliche Erweiterung

Spatial Presentation: wenn Produkte räumlich erklärt werden müssen

Interaktive Präsentationen lassen sich um eine räumliche Dimension erweitern: 3D-Modelle, die direkt im Raum sichtbar werden, als gemeinsamer Bezugspunkt im Gespräch. Vor Ort, auf der Messe oder remote.

Das Prinzip bleibt dasselbe: nicht vorführen, sondern gemeinsam betrachten und entscheiden.

Zur Seite Spatial Presentation

Erstes Gespräch zur Einordnung

Du sprichst direkt mit Gerhard Schröder, Geschäftsführer von viSales. Kein Pitch. Kein Verkaufsdruck. Eine ehrliche Einordnung auf Augenhöhe.

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In der Regel melden wir uns innerhalb eines Werktags zurück.

Häufige Fragen zu interaktiven Präsentationen

Was ist eine interaktive Präsentation?

Ein dialoggeführtes Vertriebsformat: Inhalte sind als Themen, Argumente und Beispiele vorbereitet und werden situativ im Gespräch gezeigt, statt einer festen Folienreihenfolge zu folgen. Der Verkäufer bleibt in der Führung, die Präsentation passt sich dem Gespräch an. Im Einsatz als interaktive Vertriebspräsentation im Außendienst, auf Messen und remote.

Worin unterscheidet sich eine interaktive Vertriebspräsentation von einem Pitch-Deck?

Der Unterschied liegt zwischen Vortrag und Gespräch. Ein Pitch-Deck trägt einen Vortrag: eine Geschichte, ein Thema, in fester Reihenfolge erzählt. Eine interaktive Vertriebspräsentation ist die visuelle Unterstützung eines Verkaufsgesprächs: Der Verkäufer stellt Fragen, statt durchzupräsentieren, und zeigt gezielt, was gerade relevant ist. Aus Inhalten, die sich im Gespräch bewähren, entsteht das Pitch-Deck später als Ableitung.

Warum interaktive Präsentationen Gespräche verändern

Für wen sind interaktive Verkaufspräsentationen sinnvoll, für wen nicht?

Sinnvoll für Außendienst, Fachmessen und beratungsintensive B2B-Gespräche über erklärungsbedürftige Produkte. Nicht sinnvoll für Teams, die vor allem ein festes Narrativ abspielen wollen: Dafür sind klassische Pitch-Decks besser geeignet.

Wie läuft es ab, eine Vertriebspräsentation erstellen zu lassen?

Ausgangsmaterial wird gesichtet (bestehende Folien, CAD-Daten, Fotos, Video), Inhalte werden als Themen und Argumente strukturiert. Danach folgen der visuelle Mix und die Verkaufsoberfläche in PowerPoint oder Keynote. Der Einstieg ist meist ein überschaubares Pilotmodul, kein Großprojekt.

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Was kostet eine interaktive Präsentation?

Faustformel: zwischen 6.000 und 25.000 Euro, je nach Medienmix, Datenbasis und Umfang.

Kostenloses Erstgespräch

Eignen sich interaktive Präsentationen für Messen?

Ja. Die Messepräsentation ist einer der typischen Einsatzorte: kurze Gespräche, wechselnde Gesprächspartner, keine feste Dramaturgie. Inhalte liegen lokal auf iPad oder Touchscreen und laufen ohne Messe-WLAN.

Messe-Lösungen von viSales

Auf welchen Geräten läuft eine interaktive Produktpräsentation?

Laptop, Touchscreen, iPad, iPhone und Mac, auf Wunsch bis zur Apple Vision Pro. Für die moderne Außendienst-Präsentation ist das iPad die typische Wahl. Inhalte liegen lokal und laufen offline: kein Nachladen, keine Internetabhängigkeit, kein Risiko beim Kundentermin.

Kann man interaktive Präsentationen mit PowerPoint oder Keynote erstellen?

Ja. Wir nutzen beide bewusst als robuste, lokale Verkaufsoberfläche: im Vertrieb etabliert, vertraut, offline einsatzbereit und flexibel erweiterbar. Eine interaktive PowerPoint erstellen zu lassen heißt bei uns: Struktur, Medien und Oberfläche aus einer Hand. Nicht das Tool steht im Mittelpunkt, sondern das Gespräch.

Können wir Inhalte später selbst pflegen?

Ja. Struktur und Medien sind so angelegt, dass Vertrieb oder Marketing Inhalte selbst aktualisieren können, ohne dauerhafte Dienstleisterbindung. Wavin pflegt sein System seit Jahren intern weiter. Auch große Folien-Gesprächsbäume bleiben wartbar: Wofür wir früher einen Skript-Generator pro Projekt anpassen mussten, arbeiten wir heute KI-gestützt. Das ersetzt viel Handarbeit und macht Anpassungen deutlich schneller.

Braucht eine interaktive Präsentation 3D?

Nein. Entscheidend ist der passende Mix aus Grafik, Foto, Video, Animation und 3D. Bei Carl Hamm trugen Fotos und Videos realer Orte das Gespräch. Wo räumliche Darstellung hilft, wird daraus eine virtuelle 3D-Produktpräsentation für den Vertrieb: 3D und AR kommen dazu, wo sie aufs Ziel einzahlt.