Facebook: Video-Ads, 3D-Post, 360 Experience, KopfKino Ep. 18, KopfKino Ep. 18

Facebook: Video-Ads, 3D-Post, 360 Experience, KopfKino Ep. 18 — KopfKino Ep. 18

„Wie letztes Mal angekündigt, heute geht es um Facebook-Werbeformen”

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 18 des KopfKino: Facebook: Video-Ads, 3D-Post, 360 Experience, KopfKino Ep. 18

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

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Worum es geht

Gerhard Schröder und Kevin Fiedler besprechen in Folge 18 Facebook-Video-Ads, 3D-Posts und 360-Experiences auf Facebook — und was Unternehmen davon für ihre Marketingstrategie mitnehmen können.

Facebook hat früh auf Video gesetzt und bietet inzwischen verschiedene interaktive Formate. Kevin Fiedler erklärt, wie Video-Ads funktionieren, was sie von organischen Posts unterscheidet und wann der Einsatz von 360-Content auf Facebook Sinn ergibt.

Außerdem: Website-Optimierung als Grundlage, Targeting-Strategien und wie man erkennt, ob jemand wirklich Ahnung hat — oder nur so tut als ob.

Kapitel

  • 0:00 — Intro: Facebook Video-Ads, 3D-Post und 360-Experience
  • 2:30 — Ziel von Facebook-Werbung: Was soll am Ende raus?
  • 5:00 — Website-Optimierung als Basis für Facebook-Ads
  • 7:30 — Expertise erkennen: Wer hat wirklich Ahnung?
  • 10:00 — Organisch vs. bezahlt: Was ist der Unterschied?
  • 12:30 — 360-Content auf Facebook: Wann macht es Sinn?
  • 15:00 — Praxisbeispiele und Fallstricke
  • 18:00 — Fazit: Facebook-Video-Strategie für Unternehmen

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Was sind Facebook Video-Ads und wie unterscheiden sie sich von organischen Posts?

Facebook Video-Ads sind bezahlte Werbeformate, die gezielt ausgespielt werden, während organische Posts nur die eigene Follower-Reichweite nutzen. Kevin Fiedler erklärt in dieser Folge, dass bezahlte Formate klare Zieldefinitionen voraussetzen — und eine optimierte Website als Grundlage benötigen, bevor Werbebudget eingesetzt wird.

Wann macht der Einsatz von 360-Content auf Facebook Sinn?

360-Content auf Facebook erzeugt Immersion und lässt Nutzer selbst entscheiden, wohin sie schauen. Die Folge zeigt, dass 360-Videos dann sinnvoll sind, wenn der Kontext eine räumliche Erfahrung erfordert — etwa bei Locations, Produktionsumgebungen oder Events — und nicht als reines Eyecatcher-Format.

Wie erkennt man, ob jemand wirklich Ahnung von Facebook-Marketing hat?

Ein zentrales Thema der Folge ist die Frage, wie man echte Expertise von oberflächlichem Know-how unterscheidet. Kevin Fiedler beschreibt konkrete Merkmale: Wer wirklich Ahnung hat, beginnt nicht mit dem Werbebudget, sondern mit einer Analyse der bestehenden Website und der Gesamtstrategie.

Transkript (KI-bereinigt)

Hallo und willkommen zu einer neuen Folge des Podcasts Kopfkino. Wie letztes Mal angekündigt, heute geht es um Facebook-Werbeformen. In der Kombination natürlich mit Video. Kevin und ich, wir haben uns ja auf eine sehr einfache Art und Weise kennengelernt. Wir waren für eine Abendveranstaltung beide als Speaker, also als Vortragende eingeladen. Erst war ich dran, danach kam Kevin und danach quatscht man ja nochmal ein bisschen miteinander. Und das Ergebnis war, Kevin hat einen Podcast, ich habe einen Podcast. Also haben wir uns mal getroffen und zwei Folgen aufgenommen. Eine Folge für sein Publikum mit seiner Ausrichtung thematisch und eine Folge, ja, die ist hier für meinen Podcast. Das Ergebnis hört ihr jetzt. Viel Spaß mit Kevin. Los geht’s. Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder. Hallo Kevin. Herzlich willkommen in dieser kleinen Podcast-Episode. Ja, hallo. Dankeschön, dass ich hier sein darf. Ich bin sehr gespannt. Wir machen das recht plakativ, spontan, praktisch, pragmatisch. Das heißt, Kevin, ich habe in der Anmoderation schon erzählt, wo wir uns kennengelernt haben. Ja. Kevin, erzähl du doch mal ein bisschen, wer bist du, was machst du? Gib doch mal so einen klitzekleinen Überblick. Ja, sehr gerne. Ja, ich bin Kevin Fiedler. Hauptberuflich bin ich Online-Marketing-Manager bei einer Werbeagentur. Die sitzt in Mannheim. Ich sitze in Essen und arbeite komplett von Essen aus, von meinem Homeoffice aus. Das verwundert noch ziemlich viele, weil das in Deutschland ja noch ein ziemlich neues Modell irgendwie ist, Vollzeit in Homeoffice zu arbeiten. Traurigerweise, meiner Meinung nach. Genau, da bin ich Online-Marketing-Manager, mache hauptsächlich für meine Kunden Facebook-Werbung und Suchmaschinenoptimierung, also SEO. Das sind so die zwei Hauptthemen. Aber du kennst das wahrscheinlich auch, die Kunden kommen mit einem speziellen Thema zu dir und dann kommt aber erstmal Moment. Bevor wir Geld hier in Facebook-Werbebudget stecken, sollten wir mal deine Website optimieren. Wir sollten vielleicht noch E-Mail-Marketing einrichten und was nicht alles dazu gehört, kennst du mit Sicherheit. Von daher ist das ein relativ breites Feld, was ich da alles so mache. Es fängt halt oft wirklich über den Facebook-Weg, fängt der Kontakt an und geht dann wirklich über das gesamte große Spektrum des Online-Marketings, um halt eine große Gesamtstrategie zu entwickeln, die halt dann für den Kunden halt Kunden gewinnt und Produkte verkauft. Das ist ja das Ziel am Ende. Genau, das mache ich jetzt schon eine Weile. Ich habe nebenher schon seit mehreren Jahren auch meine Website kevinfiedler.de aufgebaut. Das heißt, das Projekt Online-Marketing war für mich anfangs nur ein Nebenjob. Ich war Softwareentwickler lange Zeit und das hat sich dann so entwickelt, dass ich kevinfiedler.de nebenher aufgezogen habe. Dann kamen immer mehr Kunden und irgendwann war dann halt die Entscheidung so da. Okay, machst du jetzt noch Softwareentwicklung weiter oder gehst du den Online-Marketing-Weg? Und dann kam es irgendwie über ein paar Ecken so, dass ich dann Online-Marketing-Manager bei einer Werbeagentur geworden bin und das jetzt tatsächlich Vollzeit mache. Nebenher schreibe ich ein paar Bücher. Es gibt ein paar Taschenbücher und E-Books von mir, auch zum großen Thema Online-Marketing, Facebook-Werbung und so weiter. Das sind so die zwei Hauptdinger, die ich zurzeit mache, Online-Marketing und Bücher schreibe. Das ist die Kurzzusammenfassung. Okay, das ist ja schon als Einstieg in dich, in Person und in das Thema genau das Richtige. Wir haben uns ja kennengelernt auf einer Veranstaltung, auf einer Vortragsveranstaltung, wo wir beide einen Vortrag gehalten haben. Es waren zwei Leute, erst mein Vortrag, dann deiner. Und dein Thema war ja so im Prinzip Facebook-Marketing. Du hast ja darüber gesprochen. Jetzt ist das ja eigentlich auch schon wieder ein sehr großes Thema

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 18?
Wann erschien diese Folge?

Folge 18 erschien am 26 Juni 2018 und dauert 34:31.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.