Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Kopfkino.
Ich glaube es müsste Nummer 49 sein und es müsste die erste Folge sein,
die auf dem überarbeiteten iTunes Account läuft.
So, das interessiert ja alle Menschen nicht, die uns über Spotify oder andere Plattformen oder Technologien hören.
Aber jedenfalls, hallo jetzt wieder auf iTunes.
Ich habe heute ein paar kleine Veränderungen anzukündigen.
Eine wichtige Veränderung ist, ich bin wieder mal nicht alleine.
Und zwar, ich werde öfter mit einem Partner unterwegs sein.
Und das ist der Kai Heddergott.
Guten Morgen Kai.
Guten Morgen Gerd.
Das ist jetzt natürlich völlig inakzeptabel, nur Uhrzeit zu nennen, eine Morgenstunde,
weil manche Menschen hören es ja auch vielleicht morgens, mittags oder abends.
Also in dem Sinne an alle Zuhörer nochmal, guten Morgen, Mittag und Abend.
Wir legen los nach der Musik.
Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation
mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder.
Kai, sag doch mal, was machen wir eigentlich heute Gutes hier?
Also außer, dass ich jetzt einen Sasse Tee trinke.
Ich habe neben mir ein Glas Wasser stehen.
Was machen wir heute?
Wir sprechen über Bewegtbild.
Das überrascht nicht.
Aber Bewegtbild ist so ein bisschen ins Gespräch gekommen.
Oder auch ein bisschen in Diskussion, wenn es darum geht, wohin führt das Ganze?
Was ist die Zukunft von Bewegtbild?
Und da kommen solche Wörter wie Netflix, Streaming, Zukunft des Fernsehens rein.
Ja, und da kann man schon viel drüber debattieren und viel drüber nachdenken,
weil das interessiert die Hörer ja schon.
Es geht ja um Bewegtbild.
Was wird denn da demnächst mit passieren?
Und was muss ich über TikTok wissen?
Weil das ist ja auch nochmal was Neues, was über uns kommt.
Und ist das denn alles so sicher und glaubwürdig?
Und da haben wir also ganz viel zu besprechen.
Genau.
Also legen wir einfach mal los.
Wir haben so dankenswerterweise dank Kai ein kleines Notepad mit einigen Stichworten.
Das erste Stichwort ist alles Stream oder was?
Also wir fangen mit Streaming-Thematiken an.
Genau.
Ja, also ich habe das deswegen auf unsere kleine Agenda gesetzt,
weil alle reden momentan über Netflix.
Das ist erstmal in sich nichts Neues, weil Netflix ist ja auch nichts Neues.
Aber es gibt so einige Studien und das sei mal als kleiner Disclaimer gesagt,
ich sitze jetzt ja gar nicht neben Gerd.
Ich sitze jetzt ja in Münster, während er in Essen sitzt.
Und hier in Münster gibt es einen Lehrstuhl, Fachbereich 4.
Es geht um Wirtschaft und dort sitzt ein schon sagenumwobener Lehrstuhl zum Thema Marketing.
Und da gibt es einen Prof, der zusammen mit Roland Berger eine Studie gemacht hat zum Thema Zukunft des Fernsehens.
Kuwades deutsche Medien zur Zukunft deutscher Fernsehanbieter in digitalen Streaming-Zeiten.
Das ist rauf und runter gebetet worden, vor allem auch vom Spiegel.
Und die Kernbotschaft ist, zieht euch richtig dick an.
Winter is coming, liebe alten TV-Anstalten.
Netflix zieht euch demnächst die langen Unterhosen aus.
Das ist so ein bisschen momentan die Diskussion,
weil die Leute viel mehr, wie nennen es die Studien,
zeitautonom Video wahrnehmen und nicht mehr die alte Glotze anmachen.
Na gut, also bei mir begann diese Phase 2007.
2007 hatte ich zu meinem Fernseher das erste Mal drin damals eingebaut,
einen Festplattenrekorder.
Und damit hatte sich dann für mich das gesamte Thema
zeitlich fixiertes Fernsehschauen eigentlich komplett erledigt.
Und seit jetzt sechs oder sieben Jahren
habe ich auch gar kein Kabel oder irgendwas anderes mehr.
Also ich glaube, dieser Trend hat schon lange begonnen.
Er ist schleichend und inzwischen schlägt er mit einer großen Keule um sich.
Wer aber um das Thema, wie die TV-Sender,
jedenfalls ZDF und ARD, darauf reagieren,
da gibt es eine Podcast-Folge von mir zum Themenbereich funk.net.
Die empfehle ich da mal.
Guck mal, schöner Querverweis.
Aber die Frage, die sich mir da bei der ganzen Diskussion stellt,
ist, es wird mein