Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder.
Virtuelle Meetings von Mitarbeitern waren bereits ein Thema in der Folge zum Thema Messen der Zukunft.
Was ist aber, wenn man auch zum Netzwerken mit potenziellen Geschäftspartnern virtuelle Möglichkeiten nutzt?
Gerhard Schröder berichtet in dieser Folge über seine Erfahrung mit Online-Spielen und was er dabei für das Geschäftsleben gelernt hat.
Was eine solche Form der Kommunikation für ein Umdenken erfordert, diskutiert er mit Frank Eilers, Keynote-Speaker und Visionär.
Ja, ich glaube halt Empathie kannst du niemals, also dieses Zwischenmenschliche, das wird ja dann auch, wenn ich mit Silicon Valley Freaks rede, die sagen, alles digitalisieren und so, sage ich immer, nee, es geht am Ende immer um Menschen.
Also P2P sage ich dann immer, People to People.
Ja, ja, ich frage ganz bei dir.
Oder dieses Wort, was eben sagt, eine alte Technologie wird nicht verschwinden.
Also wir werden ja weiterhin noch normale Fotos machen.
Nur weil jetzt 360 Grad geht, werden wir ja weiterhin normale Fotos schießen, weil wir das schön finden.
Oder Instagram uns sagt, da kriegen wir immer noch Reichweite.
Also egal was, aber das wird schon eine ganz andere Arbeitswelt dann werden.
Korrekt.
Das wird ja auch alles verändern, also die Kommunikation, die wie kaufen wir, wie reden wir, wie gehen wir auf Kunden zu.
Also es wird ja alles verändern.
Im Beispiel, weil du gerade sagst, das Thema, wie gehen wir auf Kunden zu und so weiter.
Der klassische Vertriebsprozess, da geht man ja auch mal gemeinsam essen oder abends einen saufen.
Die üblichen Geschichten.
Das ist, weil wir es jetzt so gewohnt sind.
Ja, genau.
Was wäre, jetzt mal nur, genau, wir sind es gewohnt, das sind bei uns jetzt gesellschaftliche Normen.
Dann geht man eben abends nochmal gemeinsam um die Häuser mit dem Kunden und genau.
Jetzt mal eine andere Varianz, nur um es mal in den Raum geschmissen zu haben.
Was wäre, wenn jeder bei sich wieder zu Hause bleibt und man spielt abends zusammen eine Runde irgendein Online-Spiel.
Ich sage dir immer so, ich habe viele Jahre auch Computerspiele gespielt, auch solche Spiele, die man mit anderen Leuten zusammenspielt.
Du lernst sehr viel über andere Menschen, über einen anderen Menschen, wenn du mitbekommst, wie er mit Niederlagen bei sowas zum Beispiel umgeht.
Ja.
Also, ja, nichts gegen das gute, ordentliche Besäufnis.
Aber es kann eine genauso intensive Erfahrung sein.
Frage der gesellschaftlichen Normen, was wir gewohnt sind, mit jemand anders solche Sachen zu spielen und so mit den Menschen auf Augenhöhe zu agieren.
Ja, ich sehe jetzt schon, die meisten Zuhörer werden jetzt sagen, ja, also das geht ja gar nicht jetzt irgendwie Spiele spielen.
Und da denke ich ja, warum denn nicht?
Also das ist ja, also ob man jetzt in der, und wenn man das mal so sieht aus der Vergangenheit,
früher sind alle irgendwie in die Dorfkneipe gegangen.
Ja, dann gab es keine Dorfkneipen mehr, dann war es vielleicht in den Städten waren es dann halt die Eckbars irgendwie,
was auch immer weniger wird.
Sondern, und heute trifft man sich irgendwie und kocht zusammen.
Also, wie man sich abends trifft, das hat sich im Privaten schon massiv verändert,
aber irgendwie im Business ist es irgendwie nur so ein bisschen hängen geblieben.
Und wenn wir dann den technologischen Fortschritt noch dazu nehmen,
dann ist das auch ja gar nicht unrealistisch, dass wir irgendwie sagen, hey, abends treffen wir uns
und vielleicht haben wir sogar eine Gemeinsamkeit, vielleicht auch sowas Karten spielen.
Das muss ja nicht immer dieses World of Warcraft sein.
Also dieses ein Extrem, was man dann vielleicht, oder was ich dann gerade im Bild hatte,
sondern, ja, ich glaube auch, dass man untereinander connectet auf andere Arten und Weisen,
und die vielleicht auch abends beim Bier gar nicht so intensiv sein könnten.
Weil es gibt ja auch manchmal Leute, mit denen co