Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kopfkino, dem Podcast von und mit
Kai Heddergott
Und Gerhard Schröder, schönen guten Morgen. Wir sind heute in der Frühmorgenausgabe. Mal nicht zwölf Uhr mittags, nicht mal hi nun, nein heute neun Uhr morgens. Das liegt an einem unserer beiden Gesprächsgäste, mit dem wir heute schon recht früh starten wollen. Darum neun Uhr morgens legen wir schon mal los.
Ich hab noch einen kleinen Kontrollhinweis, Gerd. Wir checken ja immer, für unsere Zuschauer und Zuhörer, ob wir wirklich live drauf sind. Wir sind live drauf. Ich glaub bei YouTube, vielleicht haben wir noch eine Zeitverzogung. Es sind schon drei Leute drauf bei LinkedIn, aber ich seh noch kein Livebild.
Das ist wieder mal ein spannender Ersteindruck, den wir genauso haben wollen. Aber jedenfalls auf YouTube sehe ich Simfa Live, das hat geklappt. Also gehe ich davon aus, dass auch LinkedIn uns hoffentlich mitgenommen hat. Aber wie du schon sagst, doppelt genäht hält ja besser. Ich schau auch da nochmal nach, dass uns da irgendwas abgehängt hat.
Aber wir kennen das ja bei diesen Live-Geschichten, da gibt es mal Zeitverzögerungen, die sind richtig, richtig lang.
Also wir haben alles richtig eingestellt.
Also gehe ich davon aus, dass das
auch so läuft.
Ja, also jedenfalls Restream sagt, er sendet Daten.
Also gehe ich davon aus, dass es klappt.
Wir checken vielleicht gleich nochmal in ein paar Sekunden nochmal neu bei LinkedIn.
Ich hab’s noch parallel.
Aber für die Leute, die uns jetzt woanders zuschauen, zuhören,
es gibt ja auch noch ein Real Life, das kommt ja nochmal nachträglich
auf den Sender quasi.
YouTube ist auch noch eine Chance.
Wie dem auch sei, wir haben heute wieder
einen Gesprächsgast und wir haben ein Thema.
Ach, weißt du was?
Ohne großes, ganz viel rundherum.
Einfach
Moin nach Taiwan.
Hallo, guten Morgen
nach Deutschland und vielen, vielen Dank
an euch beide für eure Flexibilität
bezüglich
der Zeitzonen
und auch, dass ihr es einfach vorgezogen habt.
Ich weiß, es ist ein Mittagstalk normalerweise.
Von daher,
muchas gracias.
Gerne.
Ich achte mal auf die Kommentare.
Irgendwas, ob da irgendwie zum Laufen bekommen.
Ich hab nochmal den anderen Leuten da draußen mitgeteilt, dass wir ja auch noch auf YouTube
live sind, dass wir vielleicht einmal kurz gleich umziehen.
genau.
Genau.
Dann vielleicht so.
Aber geht, geht.
Das kommt dabei raus, ne?
Montag morgen.
Ist auch jetzt bei mir angekommen.
Dankeschön.
Ja.
Nein.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Also, unser heutiges Thema, lieber Sascha Pallenberg, soll es ja sein, nochmal über
die letzten Wochen zu rekapitulieren, was da so bei zwei Unternehmen passiert ist.
Also einmal beim Unternehmen Pico, dann beim Unternehmen Meta.
Ich würde sagen, wir sprechen vielleicht auch über Polestar, auch wenn es kein Brillenhersteller
ist.
Das war auch eine schöne Geschichte.
Und ich würde auch sehr gerne das Stichwort Microsoft und am Ende nochmal ganz hinten
ran das Äpfelchen in den Raum schmeißen.
Wollen wir die Reihenfolge so mal durchexerzieren?
Das war mit Pico anfangen.
Die waren ja auch die ersten, die den Aufschlag gemacht haben in den letzten Wochen.
Also Pico, das Tochterunternehmen der Firma ByteDance aus China, hat eine neue VR-Brille
vorgestellt.
Das haben sie jetzt zum wiederholten Mal getan.
Und naja, sie versuchen ein paar Sachen auch anders zu machen als das Unternehmen Meta.
Das finde ich an der Stelle mal relevant.
Kai?
Es geht ja schon damit los, dass man die Brille überhaupt kaufen kann.
Weil man sich ein bisschen daran orientiert, was Meta mit seiner Quest 2 anscheinend nicht
machen möchte.
Das ist so meine Vermutung.
Sich nämlich nicht damit auseinandersetzen, was gerade in Deutschland Gerichte sagen zum
Thema, ihr sollt hier nicht kartellmäßig agieren und die Nutzung der Brille an einen
Account knüpfen.
Also, dass man die Brille ohne einen Meta-Account nicht nutzen kann.
Und da ist eben Pico freier und sagt, nee, das machen w