immer eher in asiatischen Bereichen zu sehen ist, weil man hier weitaus offener gegenüber neuen Technologien ist
und eher ausprobieren möchte, weniger Berührungsängste hat und generell solche Spielereien einfach dann super spannend findet.
Und sich sagt, wow, what the fuck is this? I cannot try it.
Und dann machen sie das einfach auch sofort, dann wollen sie es gerne haben.
Und das hast du, glaube ich, in westlichen Gesellschaften nicht so.
Die Technikaffinität ist weitaus höher. Die Möglichkeit, so etwas in den Alltag zu implementieren, ist weitaus schneller gegeben.
Wenn etwas funktioniert und entsprechende Erfolge hat, dann entstehen viel, viel schneller hier Industrien drumherum.
Das ist übrigens auch ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Wer setzt hier den Standard?
Eigentlich haben wahrscheinlich heute viele hier einen richtig fiesen Tech-Talk erwartet.
Aber wir sind im Jahre 2022 und ich sitze gerade mit dem Kollegen Wolfgang Reichelt an einem Manuskript zum Thema E-Learning.
Da gucken wir auch ein bisschen in die Vergangenheit und der hat immer wieder einen Begriff da drin.
Soziotechnische Systeme. Das sind sie nämlich alle. Ich finde den Begriff hervorragend.
Und ich weiß noch, 1998 im Studium hatten wir einen Besuch bei einem Bundestagsabgeordneten im Bundestag.
Der saß mit an diesen ersten Multimedia-Gesetzen. Da gab es eine Technikfolgenabschätzungskommission für all den Quatsch im Bundestag.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kopfkino.ru, dem Podcast von und mit…
Kai Heldergott.
…und Gerhard Schröder.
Ja, tatsächlich Menschen, die hier in diesem Internet auf uns gewartet haben, wissen schon Bescheid.
Wir reden heute wieder über das Thema rund um Augmented Reality, aber mit einer ganz anderen Perspektive diesmal.
Diesmal sprechen wir über Veränderungen in der Arbeitswelt.
Das machen wir mit Eva Holden. Sie ist vom VDI. Was sie genau macht, wird sie uns gleich sagen.
Es hat mit Unternehmens- und Organisations- und Personalentwicklung zu tun.
Und da wird schon deutlich, das ist wirklich kein Hardcore-Tech-Thema mehr, sondern man kann schon sehr gut überlegen,
wie das in den Kontext zum Beispiel von New Work sich einbetten lässt.
Denn dazu ist Eva unsere heute dazu geschaltete Expertin.
Und da können wir wunderbar drüber sprechen, was denn da schon möglich ist, schon passiert,
oder wo wir gemeinsam drüber nachdenken können, wohin die Reise gehen kann.
Genau. Aber ich denke, wir machen zuerst noch ein, zwei Hausmitteilungen,
bevor wir so gesehen in das eigentliche Thema rundherum einsteigen.
Hausmitteilung Nummer eins ist vielen Dank für die vielen Livestream-Zuschauer
und vor allem Podcast-Abrufe, die wir danach hatten.
Die Folge hat alle Rekorde bisher gesprengt bei uns.
Danke dafür.
Jetzt sind wir ein bisschen unter Druck geraten dadurch
und wollen natürlich heute ganz gerne auch nochmal liefern.
Aber ich denke mal, mit dem Thema und der Gesprächspartnerin wird das sehr gut klappen.
Schön ist, dass Sie, Ihr da draußen, Euch auch die Mühe oder Sie, Ihr, Euch,
Ihr, Euch, Euch jetzt einfach mal alle,
die Mühe macht auch mal an so einem Tagesverlauf live reinzugucken.
Wobei es gibt den einen oder die andere, die ja auch dann zeitversetzt beim Re-Live nochmal reingucken.
Das bleibt ja hier auf LinkedIn, auf YouTube und auf Twitter auch weiter sichtbar.
Und, ganz wichtig, das ist jetzt für die zuhörenden Zuschauer was für ein Wort.
Ganz wichtig, wir nehmen das jetzt ja live auf und machen daraus wie gewohnt unsere Podcast-Folge.
Also Ihr, die das jetzt dann per Audio dann sich zu anhören,
das ist jetzt hier live per Video aufgenommen, aber ihr hört uns zu.
Wir versuchen alles, was wir jetzt hier irgendwie zeigen oder visuell machen,
für Euch so zu übersetzen, dass Ihr das auch in der Audio-Fassung versteht.
So, ich glaube, das ist ein guter Zeitpunkt, um jetzt mal zu sagen,
Bühne frei für Eva.
Genau.
Ich sollte Eva auch freischalten, jetzt.
Hilft meistens, hallo.
Hallo Eva.
Hi, schönen guten Tag.
Wir ken