Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder.
Nach einigen Folgen zu unserem Hauptthema Video geht es heute mal um etwas anderes, das nicht nur bei uns gerade eine große Rolle spielt.
Audioformate sind im Kommen und in Form von Podcasts kein Neuland für den Stifterverband.
Aktuell interessiert sich Michael Sonnabend, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und internen Kommunikation beim Stifterverband, besonders für Anchor.
Was er an der noch recht neuen Audio-Plattform schätzt und dort bereits gelernt hat, erzählt er im Gespräch mit Gerhard Schröder.
Ich hatte ja damals mal irgendwann zu dir gesagt, so etwas despektierlich, ihr habt immer lange Gespräche und was man optisch, aber auf diesen Interview-Videos sieht, ist immer nur irgendwie eine Mann oder Frau, die da sitzt, auf einen Stuhl und was erzählt.
Das könnte ja auch ein Podcast sein.
Ergebnis ist, ihr habt seit über zwei Jahren jetzt im Podcast den Forschergeist.
Richtig.
Der ist allerdings geboren worden aus der Einsicht, Videos schön und gut, aber es sind halt immer nur fünf, sieben, acht Minuten.
Das ist auch für die Plattformen gut, auf denen wir die präsentieren.
Aber wenn man jetzt mal so richtig tief in so ein Thema einsteigen will, dann bietet sich eher so etwas wie Podcast an.
Weil das ist sozusagen das Format, das sich Leute anhören, die auch ein bisschen mehr Zeit mitbringen.
Und deshalb haben wir uns halt überlegt, wir machen Forschergeist.
Das Setting ist immer dasselbe.
Ein Moderator, Tim Pridlaff, mit einem Gast aus der Wissenschaft.
Mein Gott, schweres Wort.
Und die unterhalten sich über ein Thema.
Und zwar richtig intensiv und lange.
Also die Gespräche können auch schon mal zwei Stunden sein.
Ist jetzt eher die Ausnahme.
Wir hatten auch schon zweieinhalb Stunden.
Aber die Regel ist so anderthalb.
Genau.
Das sind übrigens sehr zu empfehlende Gespräche.
Also es sind wirklich super tolle Gespräche, aus denen man sehr viel mitnehmen kann.
Also ein klassisches, gutes Interview-Podcast-Tomat.
Richtig.
Genau.
Und wie du schon sagst, kommt auch wirklich gut an.
Den gibt es jetzt zwei oder drei.
Mein Gott.
Ich habe gerade schon die Hälfte vergessen.
Also die Zeit rast.
Also ich glaube, es sind drei Jahre.
Ich halte drei Finger hoch gerade.
Du weißt, es müssten jetzt im dritten Jahr jetzt sein.
Genau.
Wir haben im Herbst angefangen.
Jetzt sind wir auch wieder im Herbst.
Genau.
Also das kommt ungefähr hin mit den drei Jahren.
Und in der Tat, also jetzt geht das Ding richtig gut ab.
Und wir haben richtig viel Zuspruch.
Und es sind wirklich tolle, interessante Gespräche.
Und ich denke mal, dass wir das auch auf lange Sicht noch vertiefen werden.
Okay.
So und daneben gibt es jetzt neben Podcast, also sei es über iTunes oder auf irgendwelchen
anderen Android-basierten Podcast-Systemen, wie auch immer, gibt es ja von euch.
Es gibt euch auch noch in einem Kurzformat.
Anchor.
Richtig.
Genau.
Anchor ist ja relativ neu auf dem Markt, beziehungsweise so neu ist es gar nicht.
Aber seit Anfang des Jahres gibt es die Anchor-Version 2.0.
Und die hat sozusagen, würde ich jetzt mal so behaupten, Anchor nochmal neu erfunden.
Ich weiß nicht, müssen wir nochmal was sagen, was Anchor überhaupt ist?
Ich würde sagen, ja, weil die Leute, die hier zuhören, die kennen Podcast.
Sonst würden sie ja nicht hier gelandet sein.
Aber ich glaube, den meisten Leuten ist Anchor bisher noch gar nicht geläufig.
Okay.
Dann machen wir das jetzt mal im Ping-Pong.
Also Anchor ist eine, würdest du sagen, ist es eine Social-Media-Plattform?
Für mich schon.
Ja, also eine Social-Media-Plattform, die rein auf Audio setzt.
Ich bekomme Anchor als App auf meinem Smartphone in erster Linie mal und kann dort, wie auf anderen
Social-Media-Plattformen, anderen Menschen folgen.
Das heißt, ich kann deren, in der Anchor-Welt heißt das, ich kann deren Station abonnieren.
Also jeder, der auf Anchor ist und sich angemeldet hat, hat ei