Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kopfkunst.
Ja oder so, Kopfkunst ist auch gut.
Äh.
Kopfkino, verdammte Axt.
Dem Podcast mit Gerhard Schröder und Kai Heddergott.
Ich weiß nicht, warum ich an Kunst gedacht habe.
Es kann sein, dass das mit dem Thema zu tun hat und wo man sich mit beschäftigt hat im Vorfeld,
dass ich irgendwie die Kunst reingepackt habe.
Aber irgendwie machen wir ja auch Kopfkunst hier, oder?
Ja, auf jeden Fall gibt es auch hier was auf die Ohren, denn wir sind ja von einem klassischen Podcast,
also einer reinen Audiokonserve gewechselt zu live auf YouTube und live auf LinkedIn.
Von daher jetzt mal ein Winkewinkel an diejenigen, die uns tatsächlich jetzt auch sehen können.
Als Konserve gibt es uns ja eben auch als YouTube-Podcast-Folge auch zu hören.
Aber weißt du, warum ich darauf komme, Gerd?
Ich habe eben noch mal eine Gedanken versucht zu sortieren.
Und es gibt ja auch das Kunstkopf-Mikro alter Prägung, was ja auch schon ein bisschen den Raum erfassen sollte besser bei der Aufnahme.
Und jetzt reime ich mir gerade meinen Versprecher zurecht, dass der irgendwie fachlich bedingt ist.
Und eigentlich sind wir damit schon fast beim Thema heute, oder?
Genau, aber noch zwei Hausmitteilungen.
Erstens, das ist Folge Nummer 77 von diesem Podcast.
Ja, wir haben die 66. Folge schon lange hinter uns, auch wenn jetzt der Oktober ist.
Und Freitag, der 13. haben wir auch fast verpasst.
Aber nichtsdestotrotz, wir sind so gesehen wieder mal am Start.
Und wir haben heute dabei ein Thema und ein Gesprächsgast.
Das passt wieder mal so wie auf Faust aufs Auge.
Und es geht heute um das Gerät, was auch hier hinten liegt.
Unter anderem, es geht um die Firma Meta.
Und es geht auch zum anderen um die Firma, mit der ich gerade hier die Aufnahme mache.
Und zwar auch mit meinem iPhone.
Es geht um Apple.
Es geht eigentlich so gesehen um den großen, den nächsten großen Spaßkrieg, den wir hatten wie damals in der Zeit.
Ich sage mal so, von einem oder einem Kinderzimmer.
Atari gegen Commodore.
Oder wie es in den letzten Jahren lange Zeit war.
Android gegen iPhone.
Und wir kommen jetzt damit, denke ich mal, das ist ganz gut zu sagen, lass uns doch mal in das Thema einsteigen.
Und wir haben vor allem jemanden dabei, der für das Thema Spatial Computing eine gewisse Expertise mit sich bringt.
Hallo Thomas Riedl, willkommen.
Moin. Moin aus Köln.
Eine gewisse Expertise ist sehr nett ausgedrückt.
Ja.
Da kann jetzt jeder was rein interpretieren, wie er möchte.
Das ist meine norddeutsche Zurückhaltung.
Du bist so verdammt tief in den Themen drin, tiefer als wir das sein können, dass es nur eigentlich sich logisch ergibt, dass du heute uns unterstützt bei dem Gespräch zu diesem Thema.
Von daher eigentlich nur darauf, ich glaube, eine ganz gute Wahl, dass du heute dabei bist.
Freude.
Ich sehe gerade übrigens in den Kommentaren.
Wir scheinen ein bisschen Aufmerksamkeit erzeugt zu haben.
Ein Nutzer schreibt, oh, this will be in German.
Ich wusste gar nicht, dass wir auch über sie Leute ansprechen in so einem Podcast.
Wir müssen das mal kurz ansprechen.
We are so sorry.
Yes, this is a German podcast.
And I think we are not able to do this simultaneously in English.
So maybe you will use the real life and use AI to translate our German podcast.
Maybe this is a solution for you.
Okay, vielleicht war das nur kurz der englische Ansag.
Für denjenigen, der sich auch wähntet, dass wir das auf Englisch machen.
Wir müssen darüber nachdenken, Jungs, ob wir das internationalisieren.
Als nächsten Schritt.
Genau, aber dafür, für Menschen, die was in Englisch auf die Ohren haben wollen, gibt
es ja vom Thomas Riedel, von seinem Metaverse-Podcast, jetzt Neudeutsch, Spatial Realities-Podcast,
ja auch einige Folgen in Englisch.
Aber wir verbleiben hier erstmal bei der ganz klassischen deutschen Variante.
Aber wenn du schon von entsprechenden Kommentaren sprichst, danke.
Wir haben also so gesehen schon mehrere Zuschauer, die meinen, sie müssten mit quali