Aachener Dom: 3D-Scan fürs Web Teil 1, KopfKino Ep. 25, KopfKino Ep. 25

Aachener Dom: 3D-Scan fürs Web Teil 1, KopfKino Ep. 25 — KopfKino Ep. 25

„Ja, wie letzte Woche schon angekündigt, heute geht es um das Thema Aachener Dom”

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 25 des KopfKino: Aachener Dom: 3D-Scan fürs Web Teil 1, KopfKino Ep. 25

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

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Worum es geht

Gerhard Schröder und Carlo Matic sprechen in Folge 25 über das Projekt “Aachener Dom im Web” — einem 3D-Scan des berühmten Weltkulturerbes, der im Browser erlebbar gemacht wurde.

Carlo Matic und sein Team haben den Aachener Dom photogrammetrisch erfasst und für das Web optimiert. Das Projekt zeigt, wie kulturelles Erbe digital zugänglich wird — und welche technischen Hürden dabei überwunden werden müssen.

Teil 1 des Gesprächs — mit Fokus auf Entstehungsgeschichte, technische Grundlagen und das rote Telefon, das klingelt, wenn jemand einen Dom scannen lassen will.

Kapitel

  • 0:00 — Intro: 3D-Scan des Aachener Doms fürs Web
  • 2:30 — Das rote Telefon: Wie ungewöhnliche Aufträge entstehen
  • 5:00 — Photogrammetrie erklärt: Der Vokabelteil
  • 7:30 — Prof. Leif Cobbelt und die Wurzeln des Projekts
  • 10:00 — Technische Umsetzung: Scan, Verarbeitung, Web-Optimierung
  • 13:00 — Innenraum-Herausforderungen: Licht, Reflexionen, Gewölbe
  • 16:00 — Was bisher entstanden ist

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Was ist Photogrammetrie und wie wurde sie beim Aachener Dom eingesetzt?

Photogrammetrie ist ein Verfahren, bei dem aus einer Vielzahl von Fotos ein dreidimensionales Modell berechnet wird. Carlo Matic und sein Team von Interactive Pioneers haben damit den gesamten Aachener Dom erfasst und das Modell anschließend für die Darstellung im Browser optimiert.

Welche technischen Herausforderungen gab es beim Innenraum-Scan?

Licht, Reflexionen und die Gewölbestruktur des Doms stellten besondere Anforderungen an die Aufnahmetechnik. Der Innenraum erforderte spezifische Lösungen für gleichmäßige Ausleuchtung und Vermeidung von Glanzpunkten auf historischen Oberflächen.

Welche Auszeichnungen hat das Projekt gewonnen?

Das Projekt „Aachener Dom im Web” hat insgesamt drei Awards gewonnen — darunter einen Fotografie-Award. Carlo Matic beschreibt es als eines der aufwendigsten digitalen Kulturprojekte der Agentur Interactive Pioneers.

Transkript (KI-bereinigt)

Hallo und herzlich willkommen wieder mal zum Themenbereich Kopfkino. Ja, wie letzte Woche schon angekündigt, heute geht es um das Thema Aachener Dom. Der Aachener Dom ist ein Projekt, das hat die Agentur Interactive Pioneers, deren Chef ist wiederum Skalomatic, vor einiger Zeit umgesetzt. Die haben dafür insgesamt drei Awards gewonnen inzwischen, also für verschiedene Aspekte dieses Projekts, unter einem einen Fotografie-Award. Ja, ich würde mal sagen, wir machen es relativ einfach. Wir springen direkt rein, das Ganze ist wieder ein längeres Gespräch geworden, ein tolles Gespräch, ist eine Doppelfolge. Also, heute gibt es den ersten Teil und nächste Woche Teil 2 vom Gespräch. Los geht’s. Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder. Hallo Carlo. Hallo Gerd. Ja, wir haben uns mal kennengelernt, das ist auch schon wieder ein paar Jahre her, über die IHK und da gab es eine Veranstaltung. Und damals habt ihr schon interessante Website-Projekte gemacht und du hast mir damals schon von einer Geschichte erzählt, da hast du gesagt, da sitzt ihr gerade dran. Das war was mit Aachener Dom. Aber bevor wir dazu kommen, Carlo, wer bist du? Was machst du? Ja, gerne. Ja, ich bin Carlo Matitsch, Inhaber und Gründer von Interactive Pioneers. Ich bin quasi Digitaler der ersten Stunde, bin seit 1992 mit digitalen Technologien unterwegs, damals noch zu Mailbox-Zeiten, also kurz vor dem richtigen Internetdurchbruch und habe dann 1997 die Interactive Pioneers gegründet. Damals hießen wir noch Powerflasher, eine Digitalagentur. Inzwischen sagen wir Digitalstudio, weil es ein bisschen besser das beschreibt, was wir machen. Kurz gesagt, wir sind Designer, Entwickler und Berater. Wir haben uns darauf spezialisiert, ambitionierten Unternehmen zu helfen, bei ihrer ganzen digitalen Strategie digitale Mehrwerte zu finden. Wir konzentrieren uns dabei sehr stark vorne auf den User. Das heißt, versuchen, möglichst einzigartige User Experience für diese Zielgruppe zu machen. Egal, ob das jetzt eine Intranet-Anwendung ist, wo es gilt, die Mitarbeiter zu begeistern oder ob das ein Marketing-Thema im B2C- oder B2B-Bereich ist. Das sind manchmal Web-Applikationen, Mobile-Applikationen, Desktop, Point of Sale, also wo auch immer es einen User-Input, einen User-Output gibt, ob das eine Maus, ein Touchscreen, Sprache. Da sind wir erstmal komplett offen, auch was die Technologie angeht. Wir wollen hinten raus einfach zaubern und schauen, was ist mit heutigen Technologien möglich. Nicht selten klingelt bei uns so das rote Telefon, wenn irgendjemand gesagt hat, das geht gar nicht. Wir sind also nicht selten im Innovationsbereich von Firmen aufgehangen oder auch bei klassischen Mittelständlern, die einfach sagen, wir wollen einen Schritt weitergehen, wir haben hier ein Problem oder eine Aufgabe. Was kann man denn da heutzutage machen? Das machen wir jetzt seit 20 Jahren, haben weit über 1000 solcher interaktiven Projekte realisiert und arbeiten da sowohl für kleine als auch für große Kunden. Wir haben Porsche und Sennheiser, haben auch sehr viel für andere Agenturen gearbeitet, wie BWD.O. oder Grey. Das ist fast alles dabei, was man so kennt. Das ist alles im schönen Aachener Drehturm mit bester Aussicht, Blick über die Stadt, mitten im Grünen. Es sind 15 feste Leute im Drehturm, nochmal so fünf um uns rum, also 20 Leute, mit denen wir eigentlich alles machen können, was man sich so wünscht und vorstellt. Ja, ich selber bin jetzt über 40, Frau, Kind, vier Kaninchen. Was soll ich sagen? Also ich höre dem Ganzen schon an, dass du ungefähr zur gleichen Zeit wie meiner einer, ich weiß auch nicht mehr, irgendwann, das war die Zeit von Mailboxen Fidonet, genau. Genau, damit ging es bei mir dann auch los mit diesem damals Komma vor Internet, genau. Genau, also alle Phasen mitgenommen. Ja, spannend sein. Carlo, soweit jetzt verstanden, jetzt hatte ich ja schon gesagt, da gab es was mit d

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 25?

Aachener Dom: 3D-Scan fürs Web Teil 1, KopfKino Ep. 25 — Kai Heddergott und Gerhard Schröder besprechen in dieser Folge des KopfKino das Thema aus B2B- und Kommunikationsperspektive.

Wann erschien diese Folge?

Folge 25 erschien am 12 Juli 2018 und dauert 18:32.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.