Audio Mission in Virtual Reality. Das ist so gesehen heute wieder das Thema.
Nein, nicht so gesehen, sondern so gehört.
Ja, es ist schließlich ein Podcast und das ist der zweite Teil eines längeren Interviews,
eines längeren Gesprächs, was ich geführt habe mit Christian Sander von Dear Reality.
Ich gehe einfach direkt ins Gespräch mit euch hinein und danach gibt es noch ein paar kleine Hinweise.
Also wie gesagt, wer die Podcast-Folge sich anhören möchte,
sollte auf jeden Fall die letzte Folge gehört haben, den ersten Teil des Gesprächs mit Christian Sander.
Musik ab!
Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation
mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder.
Beziehungsweise das ist eigentlich der Stand bis vor einem Dreivierteljahr gewesen.
Und irgendwann haben wir gemerkt, wir haben immer wieder auch Produktionen gemacht.
Wir haben schon mit der Firma Headtrip für die Telekom ein virtuelles Basketballspiel umgesetzt.
Das heißt, die haben da die Kameraaufnahmen gemacht.
Wir haben da mit 3D-Audio-Mikrofonen und unserer Technik sozusagen den Audio-Teil gemacht.
Und haben immer wieder gemerkt, das ist total anstrengend, eine Mischung für 3D-Audio zu machen,
für 360-Grad-Videos.
Und haben dann gesagt, da brauchen wir auch eine Lösung für.
Wir brauchen nicht nur unsere Engine, sondern man braucht auch ein Workflow,
um wirklich in einer Audio-Workstation die Mischung wirklich in VR machen zu können.
Und da kam dann eigentlich die Spatial Connect ins Spiel.
Das Video haben wir, glaube ich, letzten Sommer ungefähr rausgebracht.
Da geht es letztendlich darum, dass ich in VR oder AR oder 360-Grad-Videos mischen kann.
Und wirklich Content Creation innerhalb des Mediums machen, ist der Leitsatz gewesen.
Das heißt, ich setze die Brille auf, bin sozusagen in dem 360-Grad-Film zum Beispiel
und kann alle Schallquellen, die ich da drin habe, sei es jetzt ein Sprecher, sei es Fußschritte,
sei es ein Auto, kann ich mit einem VR-Controller bewegen, näher ranholen, lauter machen, leiser machen,
die Akustik ändern.
Also eigentlich wie eine Art Steuerung für die Technologie, die wir schon längst hatten.
Und das war eigentlich nochmal so ein, sage ich mal, zweiter Schritt,
der auch das Thema Investment, weil du es vorhin angeschoben hast,
es war total schwierig für eine Technologie, einen Investor zu finden in Deutschland,
weil VR in Amerika, hast du ja sicherlich auch mitgekriegt, ging schon total ab letztes Jahr
und auch vorletztes Jahr.
In Deutschland war das total schwierig mit den Investoren, denen das verständlich zu machen,
dass das eine Zukunftstechnologie ist, beziehungsweise viele Investoren hatten da einfach keine Erfahrung
mit dem Thema und haben dann auch nicht investiert.
Und das war relativ schwierig.
Und durch diesen zweiten Ansatz, dass man zusätzlich auch noch ein Tool zur Verfügung stellt,
eben VR und AR mischen zu können, haben wir eigentlich dann diesen kompletten Workflow,
den man später auch abgedeckt.
Und dadurch sind wir dann mit anderen Investoren wieder ins Gespräch gekommen
und unter anderem auch Sennheiser.
Und genau, die sind sozusagen jetzt beteiligt bei uns, weil sie das Thema natürlich total spannend finden
und weil es sich super ergänzt, natürlich mit deren VR-Mikrofonen auf der einen Seite,
aber auch deren Kopfhörer auf der anderen Seite.
Und wir bieten sozusagen die komplette Workflow-Pipeline dazwischen, um 3D-Audio-Content zu erstellen.
Cool. Das ist doch mal ein richtig guter Überblick erstens über das gesamte Thema 3D-Audio.
Danke für diesen wunderschönen Rundumblick.
Und das war auch mal wirklich gut zusammengefasst und kann man sich auch mal nett anhören.
Jetzt habe ich noch eine Frage. Hatte ich irgendwas da gelesen von noch ein, zwei anderen Geldgebern?
Nein, das ist jetzt nur Sennheiser aktuell und genau, da sind wir auch relativ froh,
weil die natürlich neben dem Investment natürlich auch ein total spannender Partner ist.
Also nee, es ist nur Sennheiser.
Das