360 Grad Rundgänge, KopfKino Ep. 19, KopfKino Ep. 19

360 Grad Rundgänge, KopfKino Ep. 19 — KopfKino Ep. 19

„Heute habe ich als Gast wieder meine Frau, die Claudia, Claudia Berger aus Hamburg”

Kai Heddergott und Gerhard Schröder in Folge 19 des KopfKino: 360 Grad Rundgänge, KopfKino Ep. 19

Was ist der KopfKino?

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

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Worum es geht

Gerhard Schröder und Claudia Berger sprechen in Folge 19 über 360-Grad-Rundgänge — virtuelle Touren durch Gebäude, Locations und Räume, die im Immobilien-, Tourismus- und Bildungsbereich immer mehr Einzug halten.

Claudia Berger ist Mitgründerin von Omnia 360 und erklärt, wie die Idee zur Gründung entstanden ist, warum Beratung oft wichtiger ist als Technik, und wie man Kunden überhaupt für das Thema sensibilisiert.

Die Folge zeigt: Virtuelle Rundgänge sind mehr als Panoramafotos — sie sind ein Vertriebs- und Kommunikationswerkzeug.

Kapitel

  • 0:00 — Intro: 360 Grad Rundgänge
  • 2:30 — Gründungsidee Omnia 360: Wie alles begann
  • 5:00 — Beratung vor Technik: Kunden aufklären und sensibilisieren
  • 7:30 — Einsatzfelder: Immobilien, Tourismus, Bildung
  • 10:00 — Renovierungsplanung mit virtuellen Rundgängen
  • 12:30 — Stärken des Formats: Was 360-Rundgänge besser machen
  • 15:00 — Abschluss und nächste Schritte

Erwähnt

  • TODO: Links aus Shownotes ergänzen

Typische Fragen

Was unterscheidet 360-Grad-Rundgänge von einfachen Panoramafotos?

360-Grad-Rundgänge sind interaktiv navigierbar und können auf Smartphone, Tablet und Desktop ohne VR-Brille erlebt werden — das ermöglicht deutlich größere Reichweiten als reine VR-Anwendungen. Claudia Berger von Omnia 360 betont, dass das Format für Immobilien, Tourismus und Bildung ein echtes Vertriebs- und Kommunikationswerkzeug ist.

Warum ist Beratung bei 360-Projekten oft wichtiger als die Technik?

Viele Kunden kennen das Format noch nicht und müssen zunächst für den Einsatzfall sensibilisiert werden. Omnia 360 investiert daher viel Zeit in Aufklärung und Konzeptarbeit, bevor die eigentliche Produktion beginnt — die Technik ist laut Claudia Berger der einfachere Teil.

Für welche Branchen eignen sich virtuelle Rundgänge besonders?

Immobilien, Tourismus und Bildung sind die häufigsten Einsatzbereiche. Die Folge nennt konkret auch die Renovierungsplanung: Kunden können räumliche Situationen vorab digital erleben, ohne vor Ort zu sein.

Transkript (KI-bereinigt)

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Kopfkino, diesem Podcast hier rund um das Thema 360 Grad AR, VR und andere R’s. Heute habe ich als Gast wieder meine Frau, die Claudia, Claudia Berger aus Hamburg. Claudia und ich haben uns noch nicht persönlich kennengelernt, aber sie hat vor längerer Zeit schon einen meiner Mitarbeiter kennengelernt, den Sebastian. Und ja, so kam der Kontakt zustande. Die gemeinsamen waren sie auf einem Hackathon, auch in einem Team. Und naja, das eine führte zum anderen. Ergebnis ist diese Podcast-Folge mit Claudia Berger und mir. Claudias Thema sind begehbare Rundgänge, 360 Grad Fotografie, sagt vielleicht dem einen oder anderen was von euch. Wer so Google Street View kennt, da gibt es auch alternative Techniken. Und warum, wieso, weshalb und wie die Jungs und Mädels von Omnia 360 aus Hamburg es lösen, darum geht es im heutigen Podcast. Viel Spaß. Willkommen zu Kopfkino, dem Podcast zu Videomarketing, AR, VR und visueller Kommunikation mit dem Geschäftsführer der K3, Gerhard Schröder. Hallo Claudia. Hallo Gerd. Ich könnte sagen, jetzt holst du von Essen nach Hamburg. Wir haben, glaube ich, beide momentan situations- und wetterbedingt gute Laune. Definitiv. Auch du, wenn du gerade keine Außenaufnahmen machst. Ich habe gesehen auf Twitter, du hast dich heute darüber beschwert, dass du heute keine Außenaufnahmen und kein Eis kriegst. Isst du gerne Eis? Definitiv, auf jeden Fall. Also gerade bei so einem Wetter und außerdem gerade in Hamburg haben wir das ja so selten, dass mal so wirklich strahlender blauer Himmel ist. Deswegen wäre es eigentlich wirklich perfekte Bedingungen, was draußen zu machen, aber ja, war dann doch ein bisschen kurzfristig. Verdammt. So, nachdem wir das aktuelle Tagesgeschehen, äh, Wettergeschehen abgehandelt haben, gehen wir mal einen Schritt erstmal zurück. Und, Claudia, wer bist du? Und wie kommst du eigentlich zu Omnia 360 und wer und was ist Omnia 360? Fangen wir doch mal an mit der Frage, Claudia, wer bist eigentlich du? Also, ich bin Claudia Berger. Ich bin Mitgründerin von Omnia 360. Ich kümmere mich bei uns um das Thema Marketing und PR. Bin ursprünglich gelernte Medienkauffrau beim Axel Springer Verlag. Und schließend habe ich Marketing studiert, erst im Bachelor, dann im Master, parallel sehr viel im Online-Marketing gearbeitet und dabei schon eine hohe Affinität zu neuen Medien entwickelt. Im Rahmen der Masterarbeit habe ich mit meinem Co-Founder Reza das Thema Virtual und Augmented Reality, welche Potenziale gibt es dort fürs Konsumgüter-Marketing untersucht. Und da ist uns auch die Gründungsidee für Omnia 360 gekommen, ähm, da wir dort relativ viele Maßnahmen von Unternehmen angeschaut haben und uns eben aufgefallen ist, dass gerade 360 Grad das große Potenzial dahingehend hat, dass es nicht nur auf VR-Brillen angewiesen ist, sondern auch am Desktop, PC, am Tablet, am Smartphone konsumiert werden kann und man dadurch hier noch mit größeren Reichweiten arbeiten kann. Fanden wir sehr interessant. Wir beide sind aber eher Kaufmänner, haben deswegen noch einen Dritten im Bunde gebraucht und haben mit Tobi einen gelehrten Medientechniker mit ins Boot geholt, der sich dann letztendlich bei uns um die Umsetzung kümmert, also der die Produktion von unserem 360-Grad-Content übernimmt. Und so kamen wir letztendlich zu dritt zusammen und haben vor knapp anderthalb Jahren Omnia 360 gegründet. Ja, so ganz gehen. Und ich kann auch nur die Aussage von dir, welche Vorteile 360 Grad, manchmal eben gegenüber VR haben, kann auch nur unterschreiben. Das ist bei uns auch der sehr pragmatische Ansatz, warum häufig 360 dann doch Vorteile bietet. Nicht immer. Da gibt es ja noch eine andere schöne Podcast-Doppelfolge mit dem Christian Steiner. Da habe ich ja auch über 360 vs. VR gesprochen. Aber das ist ja eine sehr müßige und sehr lange Diskussion, die man auch an der Stelle führen kann. Alles hat Vor- und Nachteile. Hat seine Vor- und Nachteile, aber ich finde eh, dass ma

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 19?

360 Grad Rundgänge, KopfKino Ep. 19 — Kai Heddergott und Gerhard Schröder besprechen in dieser Folge des KopfKino das Thema aus B2B- und Kommunikationsperspektive.

Wann erschien diese Folge?

Folge 19 erschien am 26 Juni 2018 und dauert 19:43.

Was ist der KopfKino?

Der KopfKino ist der Podcast von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — mit Fokus auf B2B, XR, KI und digitale Kommunikation.