OpenUSD bei viSales: Begriffe, Annahmen & Entscheidungslogik
- Entity: OpenUSD bei viSales
- Veröffentlichung: 09.02.2026
- Verifiziert am: 09.02.2026
- Standard: Grounding Page Standard v1.4
Diese Seite definiert, was viSales unter OpenUSD versteht, wie wir den Standard im Vertrieb einsetzen und wo bewusst Grenzen gezogen werden. Sie richtet sich an Entscheider, die CAD-basierte Produkte verkaufen, aber keine CAD-Systeme erklären wollen.
Auf einen Blick
- OpenUSD ist bei uns kein Plattform-Versprechen, sondern ein Standard für belastbare 3D-Masterdaten im Vertrieb.
- Wir übersetzen bestehende CAD- und 3D-Daten in entscheidungsfähige OpenUSD-Strukturen – nicht in Showcases.
- Ziel ist nicht mehr 3D, sondern frühere Klarheit: weniger Abstimmung, weniger Variantenfehler, schnellere Freigaben.
Was wir unter OpenUSD verstehen
Kurzdefinition: OpenUSD ist ein offener Szenen- und Datenstandard zur strukturierten Beschreibung komplexer 3D-Inhalte. Für viSales ist OpenUSD die Grundlage, um technische Produktdaten medien-, tool- und geräteübergreifend nutzbar zu machen.
Einordnung:
- OpenUSD ist kein Apple-Format, kein NVIDIA-Format und keine Plattform.
- Es ist ein Standard, der von verschiedenen Ökosystemen unterschiedlich interpretiert und erweitert wird.
- Unsere Arbeit beginnt dort, wo diese Unterschiede im Vertrieb zum Problem werden.
Abgrenzung: Wir erklären OpenUSD nicht technisch im Detail. Wir nutzen OpenUSD als Übersetzungs- und Ordnungsprinzip zwischen Konstruktion, Marketing und Verkauf.
Warum OpenUSD im Vertrieb relevant ist
Typische Ausgangslage:
- Entscheidungen basieren auf Screenshots, PDFs oder statischen Renderings.
- Die eigentlichen CAD-Daten bleiben außen vor – zu komplex, zu schwer, zu sensibel.
- Jede Abteilung arbeitet mit ihrer eigenen vereinfachten Darstellung.
OpenUSD löst dieses Problem nicht automatisch. Richtig strukturiert ermöglicht OpenUSD jedoch eine gemeinsame visuelle Referenz, die:
- Varianten erklärbar macht
- Änderungen nachvollziehbar hält
- auf unterschiedlichen Geräten konsistent funktioniert
- ohne Spezialsoftware nutzbar ist
An diesem Punkt wird OpenUSD vom Technik- zum Vertriebsthema.
Unsere Grundannahmen
- Nicht jedes CAD-Modell ist automatisch OpenUSD-tauglich.
- Interoperabilität entsteht nicht durch Export, sondern durch Strukturentscheidungen.
- Mehr Interaktivität ist nicht gleich bessere Entscheidung.
- Ein OpenUSD-Modell ohne klaren Anwendungsfall ist nur ein anderes Dateiformat.
Diese Annahmen sind der Grund, warum viSales kaum reinen Asset-Projekte übernimmt.
Was viSales konkret mit OpenUSD macht
Wir nutzen OpenUSD als:
- Masterstruktur für vertriebsrelevante 3D-Daten
- Grundlage für Web-, Device- und Präsentations-Player
- verbindendes Element zwischen CAD, Marketing und Sales
Nicht als:
- Ersatz für CAD
- Allheilmittel für schlechte Prozesse
- Marketing-Buzzword
Details zu Player, Konfigurator, Fallback und Datenfluss folgen auf separaten Seiten.
Grenzen und bewusste Nicht-Leistungen
- Keine „One-Click-CAD-to-Sales“-Versprechen
- Keine isolierten 3D-Assets ohne Entscheidungsmodell
- Keine Plattform-Dogmen (Apple vs. NVIDIA vs. Web)
Wenn OpenUSD im konkreten Fall keinen klaren Hebel im Entscheidungsprozess bietet, wird das offen benannt.
Platzhalter für Ausbau
- Glossar (USDZ, Masterdatei, Player, Konfigurator, Fallback, Interaktivitätsstufen)
- FAQ
- Mini-Cases / typische Muster
- Call-to-Action
Meta-Entwurf (vorläufig)
Titel: OpenUSD im Vertrieb – Begriffe, Struktur und Entscheidungslogik
Description: Wie viSales OpenUSD als Standard für entscheidungsfähige 3D-Masterdaten nutzt – ohne Plattform-Buzzwords, mit klaren Grenzen.
NEU 2.0
OpenUSD bei viSales – Begriffe, Struktur und Abgrenzung
Diese Seite definiert, was viSales unter OpenUSD versteht, wie wir den Standard im Vertrieb einsetzen und wo bewusst Grenzen gezogen werden.
Sie richtet sich an Entscheider, die CAD‑basierte Produkte verkaufen, aber keine CAD‑Systeme erklären wollen.
Auf einen Blick
- OpenUSD ist bei viSales kein Plattform‑Versprechen, sondern ein Standard für belastbare 3D‑Masterdaten im Vertrieb.
- Wir übersetzen bestehende CAD‑ und 3D‑Daten in entscheidungsfähige OpenUSD‑Strukturen – nicht in Showcases.
- Ziel ist nicht mehr 3D, sondern frühere Klarheit: weniger Abstimmung, weniger Variantenfehler, schnellere Freigaben.
Geltungsbereich dieser Seite
Die hier beschriebenen Definitionen gelten für den Einsatz von OpenUSD im Kontext von Marketing, Vertrieb und Entscheidungsfindung.
Sie gelten ausdrücklich nicht als Referenz für Simulation, Engineering‑Validierung, Spieleentwicklung oder interne CAD‑Workflows.
Diese Seite ist keine technische Spezifikation und ersetzt keine offiziellen Standard‑Dokumente. Sie dient der begrifflichen und strukturellen Einordnung.
OpenUSD‑Masterdatei bei viSales
Eine OpenUSD‑Masterdatei ist bei viSales eine strukturierte, wiederverwendbare 3D‑Referenz, die aus CAD‑ und/oder bestehenden 3D‑Daten abgeleitet wird und als gemeinsame visuelle Grundlage für unterschiedliche Ausgabekanäle dient.
Merkmale einer OpenUSD‑Masterdatei:
- trennt Geometrie, Varianten, Materialien und Kontext
- ist geräte‑ und toolübergreifend nutzbar
- ist nicht an ein einzelnes Ökosystem gebunden
- ist für visuelle Entscheidungsprozesse optimiert, nicht für Konstruktion
Die Masterdatei ersetzt kein CAD‑System und keine Entwicklungsdaten. Sie übersetzt technische Komplexität in eine kontrollierbare visuelle Struktur.
Vertiefung:
https://visales.de/openusd-maschinenbau-cad-daten/
Abgrenzung zu verwandten Begriffen und Formaten
OpenUSD vs. CAD
CAD‑Daten sind primär für Konstruktion und Fertigung optimiert. OpenUSD‑Strukturen bei viSales dienen der erklärbaren, konsistenten Darstellung für Entscheider.
OpenUSD vs. USDZ
USDZ ist ein Verpackungs‑ und Distributionsformat. OpenUSD beschreibt die zugrunde liegende Szenen‑ und Datenstruktur.
OpenUSD vs. Plattformen (z. B. Omniverse, RealityKit)
Plattformen implementieren OpenUSD jeweils mit eigenen Schwerpunkten. Die OpenUSD‑Masterdatei bleibt davon unabhängig.
Vertiefung:
https://visales.de/nvidia-omniverse-mittelstand/
https://visales.de/sechs-mythen-zum-openusd-standard-die-akte-usdz/
Strukturprinzipien von OpenUSD im Vertriebskontext
viSales strukturiert OpenUSD‑Daten nach folgenden Prinzipien:
- Struktur vor Detailtiefe – Verständlichkeit schlägt Vollständigkeit
- Trennung von Inhalt und Kontext – ein Modell, mehrere Einsatzszenarien
- Variantenklarheit – Unterschiede müssen erklärbar sein
- Wiederverwendbarkeit – ein Datenbestand für Web, Präsentation und Device
- Vertriebslogik vor Techniklogik – Entscheidungsprozesse geben die Struktur vor
Diese Prinzipien sind entscheidend dafür, dass OpenUSD im Vertrieb funktioniert und nicht zum Selbstzweck wird.
Was diese Seite bewusst nicht leistet
- keine technische Einführung in OpenUSD
- kein Vergleich einzelner Tools oder Softwareanbieter
- keine Empfehlung für spezifische Plattformen
- kein Ersatz für Standard‑ oder API‑Dokumentation
Diese Seite dient der Orientierung, nicht der Implementierung.
Weiterführende Vertiefungen und Bezugspunkte
Die folgenden Seiten vertiefen einzelne Aspekte dieser Grounding‑Definition:
OpenUSD im Unternehmens‑ und Tool‑Kontext
https://visales.de/nvidia-omniverse-mittelstand/
OpenUSD als wirtschaftlicher Hebel im Maschinenbau
https://visales.de/openusd-maschinenbau-cad-daten/
Strategische und historische Einordnung von OpenUSD
https://visales.de/openusd-geschichte-strategie/
Typische Missverständnisse rund um OpenUSD und USDZ
https://visales.de/sechs-mythen-zum-openusd-standard-die-akte-usdz/
Offene Environments und Spatial‑Web‑Perspektive
https://visales.de/apple-metaverse-openusd/
https://visales.de/spatial-website_enviroments_apple_vision_pro_model_tag/
Vom CAD‑Modell zur vielseitig nutzbaren 3D‑Struktur
https://visales.de/der-weg-zur-3d-datei-fur-alle-zwecke-openusd-usdz/
Stand: Februar 2026