Spatial Website
Auf einen Blick
Eine Spatial Website ist keine neue Website-Art. Sie erweitert bestehende Websites um zusätzliche Darstellungsformen – von einfachen AR-Inhalten bis hin zu räumlichen Environments.
Nicht alles davon ist immer sinnvoll. Spatial Websites erweitern bestehende Websites um räumliche Inhalte – flexibel, webbasiert und genau so weit, wie es im Vertrieb oder Marketing sinnvoll ist.
Diese Seite zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, was davon heute schon nutzbar ist – und wann man es bewusst bleiben lässt. Ohne App-Zwang, ohne Plattformwechsel, ohne Technikversprechen auf Vorrat.
Einordnung
Eine Spatial Website erweitert eine bestehende Website um eine vierte, Spatial-Darstellungsformen – neben Desktop, Tablet und Smartphone.
Je nach Endgerät werden Inhalte klassisch zweidimensional oder räumlich ausgespielt: dort, wo es sinnvoll ist, als 2D-Inhalt – und dort, wo geeignete Geräte vorhanden sind, als räumliche Darstellung, etwa auf iPhone, iPad oder Spatial-Computing-Systemen wie Apple Vision Pro.
So entstehen neue Möglichkeiten, Inhalte zu erklären, zu erleben und im Gespräch zu nutzen, ohne bestehende Strukturen zu ersetzen oder Nutzer auszuschließen. Der Fokus liegt nicht auf Effekten, sondern auf Verständlichkeit und Einsatzfähigkeit – insbesondere in Marketing-, Vertriebs- und Präsentationskontexten.
Abgrenzung: Was Spatial Websites bewusst nicht sind
Spatial Websites sind kein Ersatz für klassische Websites. Sie sind auch keine Spielwiese für AR-Experimente oder ein neues Pflichtformat. Was wir bewusst nicht tun:
- keine komplette Neuentwicklung ohne Rückfalloption
- keine AR-Elemente ohne inhaltlichen Zweck
- eine App-Pflicht oder Installationshürden
- kein Technologiedruck durch einzelne Gerätegenerationen
Eine Spatial Website entsteht nur dort, wo räumliche Darstellung einen echten Mehrwert bietet – etwa bei erklärungsbedürftigen Produkten, Systemen oder räumlichen Zusammenhängen. Wo dieser Mehrwert nicht gegeben ist, bleibt die Darstellung bewusst klassisch.
Stufe 1: Bild → Augmented Reality
Sofort sichtbar – ohne Umbau der Website: Ein einzelnes Bild auf einer Website kann ausreichen, um ein 3D-Objekt direkt in Augmented Reality zu starten. NutzerInnen öffnen das Objekt mit einem Klick oder einer Geste – und sehen es frei im Raum, maßstabsgetreu und ohne App-Installation. Für Marketing und Vertrieb ist das der einfachste Einstieg: keine neue Website, kein Relaunch, kein Systemwechsel.
Wie das technisch funktioniert
Seit Jahren unterstützt Apple sogenannte AR Quick Look-Inhalte (Augmented Reality) auf iPhone & iPad. Mit visionOS 1 (2023) können diese AR-Inhalte nun auch direkt aus einer Website heraus genutzt werden – ohne App und ohne zusätzliche Oberfläche.
Technisch basiert dieser Einstieg auf USDZ-Dateien, die mit einem Bild oder Element auf der Website verknüpft sind. Beim Antippen oder Auslösen per Geste wird das 3D-Objekt direkt in Augmented Reality geöffnet. Die Darstellung erfolgt nativ auf dem jeweiligen Gerät.
Optional ergänzt viSales diesen Ansatz um einen eigenen AR-Player. Er ist kein Muss, sondern eine Erweiterung – etwa wenn Inhalte im Vertrieb strukturierter gesteuert, Varianten gezeigt oder Kampagnen sauber ausgewertet werden sollen.
- kein Plugin
- keine App-Installation
- keine zusätzliche Benutzerführung
Diese Funktion ist unabhängig vom Website-System: Sie funktioniert mit WordPress, Ghost, statischen Seiten oder individuellen CMS-Lösungen gleichermaßen.
Praxisnahe Einsatzszenarien von Augmented Reality auf Websites – vom Marketing bis zum Vertrieb – finden sich in AR im eCommerce – ein Überblick.
Stufe 2: Spatial Foto
Mehr Tiefe – ohne 3D-Modell: Mit neueren iPhones aufgenommene räumliche Fotos lassen sich direkt in Websites integrieren. Statt eines flachen Bildes entsteht ein subtiler Tiefeneindruck – vergleichbar mit einem 3D-Bilderrahmen, in den man optisch hineinschaut oder einem 3D-Kinofilm. Für Marketing und Vertrieb bedeutet das: Räumlichkeit und Atmosphäre lassen sich vermitteln, ohne gleich mit 3D-Modellen oder AR-Objekten zu arbeiten.
Technische Einordnung
Seit visionOS 2 (2024) unterstützt Apple sogenannte Spatial Photos auch im Web-Kontext. Diese Fotos werden mit kompatiblen iPhones -oder von viSales mit Kameraspezialobjektiven für Highquality-Bilder- aufgenommen und enthalten Tiefeninformationen, die auf Spatial-Computing-Geräten räumlich dargestellt werden.
- Darstellung erfolgt automatisch geräteabhängig
- auf Desktop und Smartphone als klassisches 2D-Bild
- auf Spatial-Computing-Geräten mit Tiefeneffekt
Es handelt sich nicht um 3D-Objekte und nicht um AR, sondern um eine erweiterte Bilddarstellung. Die Integration erfolgt direkt über die Website – ohne App, ohne Plugin und ohne separate Pflegeformate.
Spatial Fotos eignen sich besonders für:
- Produktdetails
- Referenzsituationen
- Stimmungen, Räume und Oberflächen
- emotionale Einstiege in erklärungsbedürftige Themen
KI-generierte Spatial Fotos (seit visionOS 26, 2025): Seit visionOS 26 können räumliche Fotos auch automatisch aus bestehenden 2D-Bildern erzeugt werden. Dabei analysiert das System beim Laden ein normales Foto und generiert daraus einen räumlichen Tiefeneindruck.
- keine neue Aufnahme notwendig
- auch für ältere Bildbestände nutzbar
- Darstellung erfolgt geräteabhängig automatisch
Die Qualität des räumlichen Effekts hängt dabei stark vom Ursprungsbild ab – insbesondere von Motiv, Perspektive und Kontrasten. Es handelt sich nicht um ein echtes 3D-Modell, sondern um eine KI-basierte Tiefeninterpretation.
Diese Funktion eignet sich vor allem für:
- Bestandsmaterial
- schnelle Erweiterungen bestehender Inhalte
- Situationen, in denen kein neues Shooting möglich oder sinnvoll ist
Vertiefung: Ein ausführliches Video sowie ein begleitender Newsletter erläutern die Unterschiede zwischen Spatial Foto, Spatial Video und weiteren Formaten im Detail. Diese Inhalte richten sich an Leserinnen und Leser, die tiefer in die technischen und gestalterischen Möglichkeiten einsteigen möchten.
Stufe 3: 3D-Model-Element
Räumliche Präsenz – auch auf Smartphone und Tablet: Mit dem neuen Model-Tag/-Player lassen sich 3D-Modelle so darstellen, dass sie räumlich vor der Website erscheinen. Dieser Effekt ist nicht auf Spatial-Computing-Geräte beschränkt: Auch auf iPhone und iPad werden die Modelle via Safari direkt im Kontext der Website erlebbar. Je nach Endgerät verändert sich die Darstellung automatisch – ohne dass Nutzer aktiv zwischen Versionen wechseln müssen.
Für Marketing und Vertrieb bedeutet das: Ein einzelner Inhalt funktioniert über Geräte hinweg – vom Smartphone bis zum räumlichen Computing.
→ Kurz gezeigt: Das 3D-Modell (eine Teekanne) steht direkt vor der Website im Raum (48 Sekunden)
Technische Einordnung
Technisch basiert diese Stufe auf dem neuen HTML-Element <model>, das Apple mit der Apple Vision Pro und visionOS26 eingeführt hat und inzwischen auch auf iPhone und iPad unterstützt.
- 3D-Modelle im Format *.usdz werden nativ im Web dargestellt
- auf räumlichen Geräten scheinbar „vor“ dem Webseiteninhalt
- auf mobilen Geräten als integrierte 3D-Darstellung
Um keine Nutzer auszuschließen, wird für Android- und nicht unterstützte Geräte ein *.glb-Fallback ergänzt. So bleibt die Website für alle zugänglich – auch wenn das <model>-Element visuell anspruchsvollere Darstellungen ermöglicht.
Die Auswahl des jeweils passenden Formats erfolgt geräteabhängig automatisch. Die Website selbst bleibt unverändert nutzbar.
Der Model-Player ist kein Ersatz für klassische Inhalte: Er ist eine Erweiterung für ausgewählte Situationen, in denen räumliche Präsenz einen echten Unterschied macht – etwa im Vertrieb, auf Produktseiten oder bei erklärungsbedürftigen Objekten.
Stufe 4: Standalone 3D- & AR-Produktkonfigurator: USDconfig
Konfigurieren statt zeigen: In Stufe 4 wird aus einem 3D-Objekt ein interaktives Produktsystem. Ein einzelner Produktkonfigurator funktioniert auf Desktop, Smartphone, Tablet, in Augmented Reality und auf Spatial-Computing-Geräten – ohne App und ohne Plattformwechsel.
Für Marketing und Vertrieb bedeutet das: Ein Produkt, eine Logik, eine Datenbasis – nutzbar in Website, Präsentation, Messe und Kundengespräch.
→ Fallbeispiel RENZ: Augmented-Reality-Produktkonfigurator.
Technische Einordnung
Der viSales-Player USDconfig basiert auf einer kombinierten Nutzung von OpenUSD (USDZ) und glTF (GLB).
- USDZ für hochwertige Darstellung, AR und Spatial Computing
- GLB als Web- und Android-AR-Plattform-Fallback
- automatische Auswahl des passenden Formats je Endgerät
- identische Produktlogik über alle Ausgabekanäle hinweg
Der Konfigurator läuft standalone im Browser:
- auf Desktop und Mobile
- in AR auf iPhone, iPad und Spatial-Computing-Geräten
- ohne App-Installation
- ohne externe Plattform
Varianten, Materialien, Konfigurationen und Zustände werden einmal definiert und überall konsistent genutzt.
Diese Stufe eignet sich insbesondere für:
- erklärungsbedürftige Produkte
- Varianten- und Konfigurationslogiken
- Vertriebs- und Beratungssituationen
- Messe- und Präsentationsformate
- langfristig nutzbare Produktkommunikation
Im Gegensatz zu Stufe 1–3 handelt es sich hier nicht mehr um eine Darstellungsform, sondern um ein eigenständiges System, das mehrere Kanäle verbindet.
Stufe 5: Website-Environments
Wenn Inhalte nicht mehr gelesen, sondern betreten werden: Stufe 5 verlässt bewusst die klassische Seitenlogik. Statt Inhalte Abschnitt für Abschnitt zu konsumieren, bewegen sich Nutzer durch einen räumlichen Kontext – einen Environment-Raum, der ausschließlich auf Spatial-Computing-Geräten verfügbar ist.
Diese Environments sind keine 3D-Spielerei und kein Ersatz für eine Website. Sie ergänzen bestehende Inhalte dort, wo räumliches Verständnis, Orientierung und Kontext entscheidend sind – etwa im Vertrieb, bei Präsentationen oder in frühen Entscheidungsphasen.
Das Video zeigt, wie Website-Environments aufgebaut sind und wie sie genutzt werden. Es geht nicht um Effekte, sondern um Einordnung: Wann lohnt sich ein räumlicher Einstieg – und wann bewusst nicht?
Wann Website-Environments sinnvoll sind
- wenn Produkte, Systeme oder Räume räumlich verstanden werden müssen
- wenn klassische Seiten an ihre erklärerischen Grenzen stoßen
- wenn Gespräche geführt werden sollen, nicht Klickpfade
- wenn Inhalte bewusst selektiv zugänglich sein sollen
Website-Environments sind kein Massenformat. Sie sind ein Werkzeug für Situationen mit hoher Komplexität und hoher Aufmerksamkeit.
Technische Einordnung
Website-Environments basieren auf Spatial-Computing-Technologien und werden gezielt nur auf dafür geeigneten Geräten ausgespielt.
- eigenständige räumliche Ansichten, keine klassischen Seiten
- Inhalte sind mit bestehenden Websites verknüpft, nicht isoliert
- auf Desktop, Tablet und Smartphone greifen automatisch klassische Inhalte
Ein zentraler Unterschied zu früheren Ansätzen: Je nach URL kann ein eigenes Environment geladen werden. Damit lassen sich nicht nur einzelne Räume, sondern auch zusammenhängende räumliche Strukturen abbilden – vergleichbar mit einem Rundgang, jedoch vollständig webbasiert.
In Projekten haben wir diese Technik bereits genutzt, um:
- komplette VR-Rundgänge über mehrere URLs aufzubauen
- unterschiedliche Räume oder Szenarien gezielt anzusteuern
- Inhalte kontextabhängig freizuschalten
Da das Browser-Fenster selbst räumlich im Environment schwebt, können innerhalb dieser Umgebungen bestehende Web-Inhalte weiter genutzt werden – inklusive interaktiver Elemente.
So lassen sich beispielsweise Produktkonfiguratoren als räumliche Erfahrung umsetzen, ohne App-Programmierung und ohne separate VR-Anwendung – ausschließlich auf Basis von Web-Technologien.
Die Pflege erfolgt weiterhin über Website-Logik und Datenstrukturen, nicht über parallele VR-Systeme.
Die 5 Stufen einer Spatial Website im Überblick
Diese Tabelle zeigt die fünf Ausbaustufen einer Spatial Website – von einfachen AR-Erweiterungen bis zu vollständig räumlichen Web-Erlebnissen. Nicht jede Stufe ist für jedes Projekt sinnvoll. Entscheidend ist, welche Darstellungsform im konkreten Vertriebs-, Marketing- oder Präsentationskontext echten Mehrwert schafft.
Die Tabelle dient als Orientierung: Welche Funktionen heute bereits nutzbar sind, welche Endgeräte sie unterstützen – und wie sie sich sinnvoll kombinieren lassen.
| Stufe | Worum es geht | Typischer Nutzen | Aufwand / Risiko | Wann sinnvoll |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Bild → AR | Schnell testen, sichtbar machen |
sehr niedrig |
Produktseiten, Messe |
| 2 | Spatial Foto | Mehr Tiefe & Atmosphäre |
niedrig | Image, Referenzen |
| 3 | 3D-Model | Räumliche Präsenz |
mittel | Launches, Pitches |
| 4 | Standalone Konfigurator |
Beratung & Varianten |
höher | Vertrieb, erklärungsbedürftige Produkte |
| 5 | Website- Environments |
Räumliches Verständnis |
gezielt | Vorstand, Early Decisions |
Typische Fragen aus Marketing & Vertrieb
Ist das nicht (noch) eine Nischentechnologie?
Spatial Websites beginnen nicht mit neuen Geräten, sondern mit vorhandenen Inhalten. Bereits heute lassen sich Funktionen auf iPhone, iPad und Desktop nutzen. Räumliche Darstellungen kommen dort hinzu, wo Geräte sie ermöglichen – ohne andere Nutzer auszuschließen.
Wird das technisch komplex oder teuer?
Nein. Spatial Websites ersetzen keine bestehende Website. Sie erweitern sie schrittweise – je nach Bedarf und Reifegrad.
Viele Projekte starten bewusst klein und werden iterativ ausgebaut.
Braucht man dafür zwingend eine Apple Vision Pro?Nein. Die Vision Pro ist ein zusätzlicher Nutzungskontext, kein Einstiegshindernis. Viele Funktionen funktionieren bereits auf iPhone, iPad oder Desktop. Andere Plattformen werden über Fallbacks berücksichtigt.
Ist das nur für 3D-Produkte sinnvoll?
Nein. Der Mehrwert entsteht nicht durch 3D an sich, sondern durch räumliche Einordnung. Besonders hilfreich ist das bei erklärungsbedürftigen Produkten, Systemen oder Varianten – unabhängig vom physischen Produkt.
Binden wir uns damit an eine spezielle Technologie?Nein. Wir setzen auf offene Standards wie OpenUSD und browserbasierte Lösungen. Inhalte bleiben wiederverwendbar und sind nicht an eine App oder Plattform gebunden.
Viele Anbieter setzen bei AR- und Spatial-Projekten auf eigene Apps. viSales verfolgt bewusst einen anderen Ansatz: offene Standards, browserbasierte Nutzung und maximale Wiederverwendbarkeit. Warum wir diesen Weg wählen, erklären wir hier:
Warum wir auf OpenUSD / USDZ setzen – und selten auf Apps
Warum nicht einfach eine App?
Apps können sinnvoll sein – aber sie bringen Hürden mit sich: Installation, Updates, Freigaben, Pflege und oft eine begrenzte Reichweite. Gerade im Marketing- und Vertriebskontext scheitern viele App-Projekte nicht an der Idee, sondern an der Nutzung.
Unser Anspruch ist ein anderer: Inhalte sollen so einfach zugänglich sein wie eine Website – ohne Download, ohne Schulung, ohne Medienbruch.
Warum OpenUSD / USDZ?
OpenUSD ist kein Effekt-Format, sondern eine OpenSource-Standard für 3D-Inhalte. Dessen Dateiformat USDZ ermöglicht es, diese Inhalte direkt im Browser, in AR und auf Spatial-Computing-Geräten zu nutzen – nativ, performant und ohne App.
Der Vorteil: Ein einmal aufbereiteter Inhalt kann über mehrere Kanäle hinweg eingesetzt werden – heute und perspektivisch.
Was das für Marketing & Vertrieb bedeutet
- niedrigere Einstiegshürden für Nutzer
- schnellere Verbreitung von Inhalten
- kein Lock-in in proprietäre App-Logiken
- Inhalte bleiben auch dann nutzbar, wenn sich Geräte oder Plattformen ändern
Apps schließen wir nicht grundsätzlich aus. Wir setzen sie dort ein, wo sie einen echten Mehrwert bieten – nicht dort, wo sie lediglich Technik sichtbar machen.
Kurz gesagt: Wir bauen keine isolierten Erlebnisse, sondern visuelle Systeme, die im Alltag funktionieren. Deshalb starten wir mit offenen Standards – und entscheiden erst danach, ob eine App wirklich notwendig ist.
Wie es weitergehen kann
Wenn unsere Arbeitsweise zu eurer Fragestellung passt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, weiterzugehen. Nicht jede Anfrage muss sofort ein Projekt sein – oft reicht ein erstes gemeinsames Einordnen.
Ins Gespräch kommen
Wenn du prüfen möchtest, ob ein überschaubarer Einstieg sinnvoll ist, sprechen wir darüber in Ruhe. Ohne Pitch, bei einer Tasse Tee oder Kaffee.