Leistungen
Auf einen Blick
Unsere Leistungen folgen keiner Tool- oder Formatlogik, sondern einer Frage: Wie lassen sich komplexe Produkte, Systeme und Prozesse so visualisieren, dass Entscheidungen im Vertrieb früher, klarer und belastbarer getroffen werden können?
Dafür verbinden wir Grafik, 3D, Video, AR und interaktive Präsentationen zu durchgängigen visuellen Systemen – von der ersten Erklärung bis zur konkreten Vertriebsanwendung.
Klassischer Visual Sales
Klassischer Visual Sales unterstützt Vertriebs- und Marketingteams dort, wo Produkte erklärt werden müssen, bevor sie verstanden oder bewertet werden können. Im Fokus stehen bewährte Formate, die Gespräche strukturieren und Entscheidungen erleichtern. Gerade bei erklärungsbedürftigen Angeboten ist visuelle Klarheit oft der größte Hebel.
→ Grafik & Visualisierung zur Erklärung von Produkten und Zusammenhängen
→ Interaktive Präsentationen für strukturierte Verkaufsgespräche
→ Video- (& Foto)-Produktion um Abläufe und Nutzen sichtbar zu machen
→ Produktkonfiguratoren (Web) wenn Varianten verglichen werden müssen
→ Beratung & Workshops (YouTube) zur Einordnung und Priorisierung
Wann klassischer Visual Sales der richtige Einstieg ist
- wenn bestehende Verkaufsunterlagen überarbeitet oder vereinheitlicht werden sollen
- wenn Vertriebsgespräche klarer und strukturierter geführt werden müssen
- wenn visuelle Qualität Vertrauen schaffen und Komplexität früh reduzieren soll
- wenn neue Technologien kein Selbstzweck sind, sondern optional auf einer stabilen Grundlage aufbauen sollen
Klassischer Visual Sales ist kein Gegenentwurf zu neuen Formaten,
sondern häufig die notwendige Grundlage, auf der weitere Entwicklungen aufbauen.
Immersive Visual Sales
Immersive Visual Sales erweitert klassische Inhalte dort, wo Entscheidungen räumlich vorbereitet werden müssen. Er nutzt interaktive und erlebbare Formate, um Produkte, Systeme und Zusammenhänge im Raum verständlich zu machen – nicht als Effekt, sondern als strategisches Werkzeug für komplexe Entscheidungen.
→ Messe-Lösungen für räumliche Produktpräsentationen im Vertrieb
→ Produktkonfiguratoren (AR/VR), zum Varianten im Raum vergleichen
→ Virtuelle Rundgänge zur Orientierung in Anlagen, Räumen oder Prozessen
→ Augmented Reality für Entscheidungen direkt vor Ort
→ Immersive Video inkl. 360/VR180: Wenn Abläufe erlebbar werden sollen
→ Spatial Websites inkl. Enviroments: Einstieg & Kontext für immersive Inhalte
→ Spatial Presentation für strukturierte Entscheidungs- und Gesprächssituationen
→ OpenUSD / NVIDIA Omniverse: Technische Grundlage für durchgängige 3D-Daten
→ Beratung & Workshops: OpenUSD: Einordnung & Priorisierung
→ Produkte
Wann immersive Formate sinnvoll eingesetzt werden
- wenn Produkte oder Systeme räumlich erklärt oder gegeneinander abgewogen werden müssen
- wenn Entscheidungsprozesse mehrere Perspektiven oder Szenarien erfordern
- wenn Inhalte nicht nur gezeigt, sondern aktiv erkundet werden sollen
- wenn Messe-, Vertriebs- und Präsentationsformate zusammen gedacht werden
Immersive Visual Sales entfaltet seinen Nutzen besonders dann,wenn er früh in ein übergeordnetes Konzept eingebettet ist und nicht isoliert eingesetzt wird.
→ Spatial Content
Lieber ein Video?
Ein kurzer Überblick von unserem Geschäftsführer über unsere Arbeit mit Grafik, Foto, Video und konsistenten visuellen Inhalten für den Vertrieb.
So starten viele Kunden – ohne großen Umbau
Viele Unternehmen starten nicht mit einem großen Systemprojekt. Der Einstieg erfolgt häufig über einen klar abgegrenzten Anwendungsfall, der unmittelbar im Marketing oder Vertrieb genutzt wird.
Ein typisches Startprojekt ist die Aufbereitung eines einzelnen Produkts aus vorhandenen CAD-Daten – etwa als visuelles Asset für Vertriebsgespräche, Präsentationen oder kleine Messeformate. Der Umfang bleibt überschaubar, das Ergebnis ist sofort einsetzbar.
→ Beispiel für ein Startprojekt (Video, 2:20 Min.): Ein einzelnes Produkt wird aus CAD-Daten als AR-Anwendung umgesetzt und ergänzend für Mini-Messestände genutzt.
Solche Einstiege schaffen intern Akzeptanz und machen das Thema greifbar – ohne dass Prozesse oder Systeme grundlegend verändert werden müssen.
Wer später einen Schritt weitergehen möchte, kann visuelle Inhalte auch gezielt im laufenden Vertrieb einsetzen. Ein Praxisbeispiel zeigt, wie ein Produkt per Augmented Reality direkt beim Kunden auf das Werksgelände projiziert wird. Das Beratungsgespräch wird dabei dokumentiert, sicherheitsrelevante Hinweise festgehalten und als Grundlage für Angebotsunterlagen genutzt.
→ Weiterführendes Praxisbeispiel aus dem Vertrieb (Video, ca. 5:30 Min.): AR-Einsatz im Außendienst zur Beratung, Dokumentation und Angebotserstellung.
Hinweis: Dieses zweite Beispiel zeigt keinen Einstieg, sondern einen weiter entwickelten Einsatz im Vertriebsalltag. Der Umfang und die Anforderungen unterscheiden sich je nach Produkt, Branche und Vertriebsprozess.
Auch dieses Startprojekt ist kein Prototyp. Die Inhalte werden so aufgebaut, dass sie fachlich korrekt, präsentationsfähig und intern weiterverwendbar sind – nicht nur für einen Termin.
Viele Kunden nutzen diesen ersten Schritt, um intern Akzeptanz zu schaffen, Abläufe kennenzulernen und zu entscheiden, ob und wie sie das Thema weiter ausbauen möchten.
Typische Fragen aus Marketing & Sales
Wo sollten wir starten – klassisch oder immersiv?
In der Praxis beginnt fast jedes Projekt mit den Grundlagen: klaren visuellen Verkaufsunterlagen. Wichtig ist dabei von Anfang an zu prüfen, ob und wo 3D-Daten eine Rolle spielen. Diese lassen sich später problemlos mit Foto- und Videoinhalten kombinieren und erweitern.
Welche Inhalte lassen sich wiederverwenden oder weiterentwickeln?
Grundsätzlich alle. Auch bestehende Videos oder Präsentationen können durch Re-Cuts, neue Grafiken oder aktualisierte Visuals weiterverwendet werden. 3D-Daten sind dabei besonders wertvoll, weil sie direkt in viele Formate einzahlen – von Präsentation über Web bis AR.
Wie vermeiden wir Insellösungen zwischen Marketing, Vertrieb und Messe?
Durch einen gemeinsamen Datenansatz. Wir arbeiten mit OpenUSD-basierten 3D-Masterdateien, die für unterschiedliche Kanäle genutzt werden können. Zusätzlich planen wir Produktionen so, dass ein Dreh oder Termin möglichst viele Formate abdeckt – etwa Video, Fotos und 3D-Scans in einem Ablauf.
Welche Rolle spielen Datenformate, Systeme und langfristige Pflege?
Eine zentrale. Strukturierte Daten und saubere Formate entscheiden darüber, ob Inhalte einmalig genutzt oder langfristig weiterentwickelt werden können. Deshalb denken wir Systeme und Pflege von Beginn an mit.
Was ist sinnvoller: ein einzelnes Projekt oder ein schrittweiser Aufbau?
Bewährt hat sich ein Pilotprojekt als Auftakt, das bewusst so angelegt ist, dass weitere Schritte darauf aufbauen können. Bei Bedarf klären wir die strategische Ausrichtung vorab in einem Workshop.
So läuft die Zusammenarbeit mit viSales ab
In vielen Pilot-Projekten zeigt sich schnell: Der größte Hebel liegt nicht im einzelnen Format, sondern in der kontinuierlichen Weiterentwicklung vorhandener Inhalte. Anforderungen verändern sich, Daten wachsen, neue Einsatzfelder kommen hinzu.
Deshalb arbeiten wir häufig nicht rein projektbezogen, sondern in klar umrissenen Retainer-Modellen. Sie ermöglichen es, Inhalte schrittweise aufzubauen und weiterzuentwickeln – ohne jedes Mal neu zu starten oder Strukturen aufzubrechen.
Typisch für diesen Ansatz sind:
- ein überschaubarer Einstieg
- klar priorisierte Themen
- und eine planbare Weiterentwicklung über mehrere Schritte hinweg
Ob ein punktuelles Projekt oder ein fortlaufendes Modell sinnvoll ist, klärt sich meist schnell im Gespräch. Informationen zu typischen Kostenrahmen und Preispaketen stellen wir bewusst gebündelt über die Kontaktseite zur Verfügung.
Wie es weitergehen kann
Wenn unsere Arbeitsweise zu eurer Fragestellung passt, gibt es unterschiedliche Wege, weiterzugehen. Nicht jede Anfrage muss sofort ein Projekt werden. Oft ist ein erstes gemeinsames Einordnen sinnvoller als eine schnelle Entscheidung.
Ins Gespräch kommen
Wenn du prüfen möchtest, welcher Einstieg für eure Situation passt – klassisch, immersiv oder schrittweise – sprechen wir darüber in Ruhe. Ohne Pitch, ohne Vorbereitungspflicht. Gern bei einer Tasse Tee oder Kaffee.