Fallbeispiele
Auf einen Blick
Reale Fallbeispiele aus Vertrieb, Marketing und Produktkommunikation. Entscheidend ist dabei nicht das einzelne Projekt, sondern die Muster, die sich über unterschiedliche Branchen hinweg wiederholen.
Die Beispiele zeigen, wie visuelle Formate eingesetzt werden, um Gespräche zu strukturieren, Entscheidungen vorzubereiten und komplexe Sachverhalte früh zu klären – lange bevor Angebote finalisiert oder Projekte umgesetzt werden.
Ein exemplarischer Projekteinstieg
Das folgende Video dokumentiert einen Ausschnitt aus einem komplexen Vertriebs- und Präsentationsprojekt. Es zeigt nicht ein einzelnes Medium, sondern den Umgang mit Inhalten, Systemen und Entscheidungsprozessen am Beispiel eines Siemens-Projekts.
Industrie & komplexe Systeme
Fallbeispiele, die zeigen, wie sich komplexe industrielle Anlagen, Prozesse und Umgebungen verständlich vermitteln lassen – ohne sie zu vereinfachen oder aus dem Kontext zu reißen.
Siemens
Visuelle Struktur für komplexe industrielle Inhalte.
Für das interne Startup DDX von Siemens entwickelte viSales eine visuelle Struktur zur Einordnung komplexer technischer Systeme. Ziel war es, erklärungsbedürftige Inhalte so aufzubereiten, dass sie in Präsentationen, Gesprächen und digitalen Formaten konsistent einsetzbar bleiben. Das Projekt zeigt, wie visuelle Systeme dabei helfen, Komplexität zu ordnen, ohne den Bezug zur technischen Tiefe zu verlieren.
→ Fallbeispiel DDX mit Projektvideo (8:30 Minuten)
Produkt- & Anwendungskommunikation
Projekte, in denen Produkte und Systeme so visualisiert werden, dass ihre Anwendung, ihr Nutzen und ihre Logik über unterschiedliche Kanäle hinweg konsistent nachvollziehbar bleiben.
Somfy
Produkt- und Anwendungskommunikation als konsistentes System.
Für Somfy entwickelte viSales visuelle Inhalte zur Erklärung komplexer Produkt- und Anwendungsszenarien rund um vernetzte Antriebs- und Steuerungssysteme. Ziel war es, technische Zusammenhänge so darzustellen, dass sie über unterschiedliche Kanäle hinweg verständlich bleiben – im Marketing ebenso wie im Vertrieb. Das Projekt steht exemplarisch für Produktkommunikation, bei der nicht einzelne Medien im Vordergrund stehen, sondern eine visuelle Systematik, die sich erweitern, kombinieren und langfristig nutzen lässt.
→ Fallbeispiel Somfy mit Projekt-/Award-Video (9:50 Minuten)
zgoll:
Vertriebsinszenierung für erklärungsbedürftige Raumkonzepte.
Für zgoll: entwickelte viSales visuelle Inhalte zur Präsentation komplexer Stadion- und Raumkonzepte in einem realen Nutzungskontext. Ziel war es, Architektur, Funktionen und Atmosphären so darzustellen, dass sie im Vertriebsgespräch unmittelbar verständlich und emotional erfahrbar werden. Das Projekt zeigt exemplarisch, wie visuelle Inszenierung im Vertrieb eingesetzt werden kann: nicht als abstrakte Darstellung, sondern als räumliches Erlebnis, das Gespräche strukturiert, Entscheidungen erleichtert und Präsentationen aufwertet.
→ Fallbeispiel zgoll: mit Augmented Reality-Demo
Immersive Videoformate & Fokusformate
Fallbeispiele, die verdeutlichen, wann immersive Videoformate wie 360° oder VR180 sinnvoll sind – und wie gezielte Blickführung Komplexität reduziert, statt sie zu erhöhen.
Carl Hamm
VR180 als fokussiertes immersives Videoformat.
Für Carl Hamm setzte viSales ein VR180-Videoprojekt um, das komplexe Maschinen und Prozesse immersiv erlebbar macht – mit klarer Blickführung statt vollständiger Rundumsicht. Ziel war es, technische Inhalte emotional zugänglich zu machen, ohne den Betrachter mit Komplexität zu überfordern. Das Projekt zeigt exemplarisch, wie VR180 als bewusst reduziertes immersives Format eingesetzt werden kann: weniger Orientierung, mehr Konzentration auf das Wesentliche – geeignet für Präsentationen, Messen und erklärungsbedürftige Produkte.
→ Fallbeispiel Carl Hamm mit Projekt-Video im Format VR180 (5:00 Minuten)
Weitere Einordnungen finden sich auf der Carl-Hamm-Gesamtprojektübersicht.
igus – VR-Videorundgang
Interaktiver VR-Videorundgang für Messe- und Qualitätskommunikation.
Für igus realisierte viSales einen interaktiven VR-Videorundgang durch eine Prüfeinrichtung mit über 50 miteinander verknüpften Szenen. Messebesucher können damit zentrale Prüfprozesse und Qualitätsstandards immersiv erleben – in wenigen Minuten und ohne Führung. Das Projekt steht exemplarisch für den Einsatz von VR-Video dort, wo komplexe Abläufe nicht erklärt, sondern räumlich erfahrbar gemacht werden sollen – insbesondere im Messe- und Präsentationskontext.
→ Projektvideo igus (3:30 Minuten)
AR & räumliche Produktinteraktion
Projekte, die zeigen, wie sich Produkte mithilfe von Augmented Reality räumlich erfahrbar machen lassen – als Ergänzung oder Alternative zu klassischen Videoformaten.
igus – AR-Produktmuster
Augmented Reality zur Erklärung von Produktmechanik am realen Muster.
Für igus entwickelte viSales eine AR-Lösung, die gezielt in Kombination mit einem physischen Produktmuster eingesetzt wird. Interessenten erhalten das Muster per Post und können über Augmented Reality unmittelbar erkennen, wie sich der zentrale Produktvorteil – die spiralfreie Kabelführung durch die Mechanik – im Einsatz verhält. Das Projekt steht exemplarisch für AR dort, wo Produktlogik nicht abstrakt erklärt, sondern direkt am realen Objekt nachvollziehbar gemacht werden soll – als Unterstützung im Vertrieb, in der Beratung und bei erklärungsbedürftigen Produkten.
→ Projektvideo igus (6:30 Minuten)
Weitere Projektbeispiele & Einblicke
Wavin GmbH – Ergänzende Medien für ein langfristiges Vertriebssystem
Foto, Video und 360°-Formate ergänzten eine bestehende Vertriebspräsentation. Keine Einzelmaßnahmen, sondern kontinuierlicher Ausbau eines Systems.
→ Fallbeispiel Wavin (360/Video)
K+S AG – 360°-Erlebnis als Recruiting- und Kommunikationssystem
360°-Erlebnis zur realistischen Vorab-Einordnung von Arbeitsplätzen unter Tage. Verbesserte Gesprächsqualität, frühe Selbstselektion – heute bundesweit im Einsatz.
Astro- und Feinwerktechnik Adlersdorf GmbH – AR zur Entscheidungsunterstützung
AR-Referenzmodell eines Satelliten in sehr früher Projektphase, eingesetzt in Förder- und Abstimmungsgesprächen. Räumliche Visualisierung ersetzte abstrakte Beschreibungen und machte Entscheidungen möglich.
Wavin GmbH – Modulares Content-System statt Einzelvideo
Aus einem Drehtag entstand ein medienübergreifendes System für Marketing und Vertrieb. Inhalte wurden international skaliert und über Jahre hinweg weiterverwendet.
→ Fallbeispiel Wavin (Digitale Musterstadt)
Die gezeigten Fallbeispiele stehen exemplarisch für unterschiedliche Aufgabenstellungen. Viele Projekte wirken über längere Zeiträume hinweg und entwickeln sich weiter – nicht immer sichtbar, aber spürbar im Alltag von Marketing, Vertrieb und Kommunikation.