Dein LinkedIn-Beitragsbild ist wie ein YouTube-Thumbnail

Dein LinkedIn-Beitragsbild ist wie ein YouTube-Thumbnail

Oder was ich von einem der weltbesten YouTuber gelernt habe.

Mr. Beast muss man nicht kennen. Ist zwar einer der Top 3-YouTuber weltweit und hat inzwischen eine eigene Netflix-Show, aber seine Inhalte sprechen nur "Unterhaltungsinterressierte Zielgruppen" an. Aber… Seine goldene Regel für jedes Video ist: Zuerst habe eine sehr gute Idee für ein Titelbild. Feile so lange mit einem Grafiker an dem Bild bis DAS optimal ist. Sollte sich eine Videoidee nicht in einem Top-Titelbild umsetzen lassen verwirft er die Videoidee.

Fertig.

Kein Top-Bild, kein Video. Umgesetzt auf meine LinkedIn-Postings in 2025 galt: Zuerst zu einer Postings-Idee ein tolles Bild gestalten. Viel mit ChatGPT experimentiert. Ein paar Beispiele als Bilderstrecke.

Natürlich einen guten Hook schreiben, also die ERSTE Zeile muss schon die Menschen ansprechen. Klar. Auch dazu habe ich mir von ChatGPT Vorschläge machen lassen und habe dann verfeinert. Gegenprobe habe ebenfalls gemacht.

Einige Beiträge mit „unausssagekräftigen Bildern“ etc. So wie immer… Warum ich diesen Weg ging? Weil ich mit ein paar Wochen Vorlauf eine Zielgruppe adressieren wollte.

Wir sind ja technisch im AR-Bereich (mit Apple-Fokus) am Start - Ja, können auch Android, aber… Also suche ich potentielle Ansprechpartner die sich für solche Technologien interessieren. Die Personen die mit den Beiträgen interagiert hatten habe ich mit einer freundlichen Kontaktanfrage zum neusten Newsletter-Beitrag angeschrieben - Somit ein aussagekräftiges Bild in der Erstansprache! - und dabei einen Bezug zum damaligen Like hergestellt. Ergebnis: Mehrere Leads und direkte erste Telefonate und Videocalls.

Vorbild für die Idee war das Buch Jab Jab Jab - Right Hook, vor vielen Jahren von Achim Hepp empfohlen. Danke Achim!

Dies ist einer der kuratierten Impulse die 2025 auf LinkedIn erschienen.
Nun hier auf viSales.de zu finden.

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RSS-Button für das offene Web

RSS-Button für das offene Web

* RSS ist offene Infrastruktur: chronologisch und abonnierbar – ohne algorithmische Priorisierung. * Algorithmische Feeds konzentrieren Macht bei Plattformbetreibern; Engagement-Logiken begünstigen Zuspitzung und verstärken tendenziell polarisierende Inhalte, weil Erregung messbar ist und Differenzierung selten Interaktion maximiert. * Ein sichtbarer RSS-Button im Betriebssystem (z. B. in Safari) würde Informationssouveränität stärken, indem Abonnement wieder als gleichwertige

By Gerhard Schröder