Beratung, Workshops & Wissenstransfer
Auf einen Blick
Beratung bei viSales richtet sich an Unternehmen, die räumliche Präsentationsformate fundiert einordnen und souverän einsetzen wollen. Unsere Beratung verbindet drei gewachsene Kompetenzfelder: Spatial Presentation, OpenUSD-basierte 3D-Datenlogik und Videomarketing für erklärungsbedürftige B2B-Produkte.
In Schulungen, Demos und strukturierten Gesprächen übersetzen wir Technologie in Vertriebs- und Entscheidungskontexte. Ziel ist Klarheit und Entscheidungsfähigkeit – unabhängig davon, ob daraus ein Umsetzungsprojekt entsteht.
Worum es bei Beratung bei viSales geht
Beratung bei viSales bedeutet, komplexe Themen rund um räumliche Präsentationsformate strukturiert und praxisnah einzuordnen. Im Mittelpunkt steht nicht eine bestimmte Technologie, sondern die Frage, wie Inhalte im Vertrieb, im Marketing oder in Entscheidungssituationen sinnvoll vermittelt werden können.
Wir denken Beratung vom Gespräch, vom Raum und vom Entscheidungsprozess her – mit dem Anspruch, Orientierung zu schaffen und Fehlentscheidungen zu vermeiden.
Was Beratung bei viSales bedeutet
Beratung bei viSales ist strukturierte Arbeit an einer konkreten Fragestellung. Sie dient dazu, räumliche Präsentationsformate, technologische Optionen und kommunikative Anforderungen im jeweiligen Unternehmenskontext einzuordnen. Im Mittelpunkt steht nicht die Auswahl eines Tools, sondern das gemeinsame Verständnis dafür, was sinnvoll ist, was nicht – und warum.
Jede Beratung zielt auf ein klares Arbeitsergebnis ab: eine nachvollziehbare Einordnung, eine Entscheidungsgrundlage oder einen Handlungsplan für mögliche nächste Schritte. Diese Schritte können intern umgesetzt werden oder gemeinsam mit externen Partnern – Beratung bei viSales ist bewusst unabhängig von einer anschließenden Umsetzung.
OpenUSD & USDZ: Wenn Technik, Marketing und Vertrieb dieselben Daten brauchen
In vielen Unternehmen existieren hochwertige 3D- und CAD-Daten – doch sie bleiben in ihrer jeweiligen Abteilung gefangen. Engineering optimiert für Konstruktion, Marketing für Visualisierung, Vertrieb für Gespräche. Was fehlt, ist eine gemeinsame Datenlogik, die diese Perspektiven verbindet. OpenUSD und USDZ schaffen genau diese Klammer, wenn sie nicht als Dateiformat, sondern als System verstanden werden. Unsere Beratung setzt dort an, wo technische Machbarkeit, organisatorische Realität und vertriebliche Nutzung zusammengeführt werden müssen – bevor aus Daten einzelne Insellösungen entstehen.
Wie unsere OpenUSD- / USDZ-Beratung aufgebaut ist
Der Einstieg erfolgt in der Regel über einen halbtägigen Workshop mit Entscheidern aus Technik, Marketing und Vertrieb. Ziel ist ein gemeinsames Verständnis: Wo kommt OpenUSD vom Anspruch her? Was hat Pixar, Marvel, Apple und NVIDIA damit zu tun? Welche Daten existieren bereits, wofür sollen sie künftig genutzt werden – und wo liegen heute die Brüche zwischen Abteilungen.
Darauf aufbauend folgen ein oder mehrere technische Deep-Dives. Hier arbeiten wir nicht theoretisch, sondern an realen Datenstrukturen: Reduktion, Variantenlogik, Ableitungen und die Frage, wie Inhalte sauber aus CAD-Systemen in OpenUSD- und USDZ-Workflows überführt werden können.
Je nach Ausgangslage starten wir alternativ oder ergänzend direkt mit einer konkreten Pilotdatei oder Aufgabenstellung. So wird früh sichtbar, was technisch sinnvoll, organisatorisch tragfähig und für Vertrieb und Marketing tatsächlich nutzbar ist.
→ USDZ im Detail, inklusive Industrie-Zusammenhänge
→ OpenUSD als Systembasis
Wann OpenUSD- / USDZ-Beratung sinnvoll ist – und wann nicht
OpenUSD- und USDZ-Beratung ist besonders dann sinnvoll, wenn zunächst ein gemeinsames Verständnis geschaffen werden muss. In vielen Organisationen entstehen 3D-Inhalte historisch verteilt: CAD-Abteilung, externe Dienstleister, Agenturen für Visualisierung, einzelne AR- oder Web-Projekte. Der Workshop dient häufig genau dazu, diese gewachsene Komplexität sichtbar zu machen – und ein gemeinsames Zielbild zu entwickeln.
Ein zentraler Hebel dabei ist die Idee einer OpenUSD-basierten 3D-Masterdatei. Statt mehrere Dienstleister parallel mit unterschiedlichen Ableitungen zu beauftragen, können Technik, Marketing, Vertrieb und externe Partner auf einer gemeinsamen Datenbasis arbeiten. Das reduziert Abstimmungsaufwände, vermeidet redundante Aufbereitungsschritte und senkt langfristig Kosten – gerade bei Produkten oder Systemen, die über Jahre genutzt werden.
Der Workshop ist dabei oft der entscheidende erste Schritt, um Veränderung überhaupt möglich zu machen.
Weniger geeignet ist dieser Ansatz, wenn ausschließlich eine einzelne Visualisierung ohne weitere Nutzung geplant ist oder keinerlei Bereitschaft besteht, bestehende Strukturen zu hinterfragen. OpenUSD entfaltet seinen Nutzen dort, wo Organisationen bereit sind, von projektbezogenen Einzellösungen zu einer systematischen Datenlogik zu wechseln.
→ Vortragsausschnitt: OpenUSD als Masterdatei – Der Denkfehler in heutigen 3D-Workflows (ca. 12 Min.)
„Beeindruckend, was viSales mit einem konsequenten USDZ-only-Ansatz realisiert. Die OpenUSD-Kompetenz und die vermittelten Best Practices haben bei uns intern viel bewegt.“
Mark Zimmermann, Mobile Technology Expert, EnBW
Kontext: 3-teiliger OpenUSD-Workshop (Strategie, Tech Deep Dive, Hands-on Pilot) Zum Projekt und zur Einordnung des OpenUSD-Ansatzes.
Spatial Presentation: Wenn Inhalte da sind, aber im Verkauf nicht wirken
In vielen Vertriebsteams sind Inhalte längst vorhanden: Präsentationen, Videos, 3D-Modelle oder AR-Demos. Trotzdem verlaufen Gespräche zäh, wirken überladen oder bleiben einseitig. Das Problem liegt selten im Material selbst, sondern darin, wie es eingesetzt wird. Lineare Präsentationen lassen wenig Raum für Fragen, Signale und echte Beteiligung des Gegenübers.
Unsere Beratung zur Spatial Presentation setzt genau hier an. Sie fokussiert nicht auf neue Inhalte, sondern auf den praktischen Umgang mit dem, was bereits existiert. Im Mittelpunkt steht das Gespräch – und die Frage, wie visuelle Mittel dieses Gespräch unterstützen, statt es zu dominieren.
Was wir hier konkret mit Sales-Teams erarbeiten
Im Mittelpunkt dieser Beratung steht nicht die Präsentation, sondern das Gespräch. Gemeinsam mit Vertriebs- und Marketingteams arbeiten wir daran, vorhandene Inhalte so einzusetzen, dass sie dialogfähig werden. Dazu gehört die Strukturierung von Präsentationen entlang realer Gesprächsverläufe ebenso wie das bewusste Innehalten, Nachfragen und Reagieren.
→ Drei Spatial Presentation-Beispielprojekte
Ein zentraler Bestandteil ist der praktische Einsatz von 3D- und AR-Inhalten im Vertriebsalltag. Wir üben, wie sich räumliche Inhalte in persönlichen Gesprächen, Videocalls oder Remote-Demos sinnvoll nutzen lassen – etwa mit iPad, iPhone oder Apple Vision Pro. Dabei geht es nicht um Showeffekte, sondern um Sicherheit im Umgang mit dem Medium.
Ziel ist es, dass Verkäufer ihre Inhalte situationsabhängig einsetzen können – und nicht mehr durch eine lineare Präsentation geführt werden.
Was sich im Verkaufsgespräch dadurch verändert
Durch dialoggeführte Präsentationen verschiebt sich die Dynamik im Gespräch spürbar. Verkäufer sprechen weniger am Stück, hören genauer zu und reagieren früher auf Signale ihres Gegenübers. Inhalte werden nicht mehr „abgespielt“, sondern gezielt eingesetzt – genau dann, wenn sie gebraucht werden.
Für Kunden entsteht dadurch mehr Orientierung und Beteiligung. Sie sehen Optionen, können Fragen stellen und den Gesprächsverlauf aktiv mitbestimmen. Das Gespräch fühlt sich weniger wie ein Pitch an und mehr wie eine gemeinsame Klärung.
Nicht die Präsentation steht im Mittelpunkt, sondern das Verständnis auf beiden Seiten.
Video im Vertriebsalltag sinnvoll einsetzen
Video ist im Vertrieb längst mehr als ein Marketingformat. Richtig eingesetzt wird es zum praktischen Werkzeug: zur Erklärung komplexer Sachverhalte, zur Dokumentation von Projekten oder als persönlicher Follow-up nach Gesprächen. Entscheidend ist dabei nicht die Produktion, sondern der Kontext, in dem ein Video genutzt wird.
Unsere Beratung setzt genau dort an – zwischen YouTube-Marketing, persönlicher Ansprache und pragmatischem Einsatz im Alltag.
Beratung zu Video im Sales – von YouTube bis Baustelle
Die Videoberatung bei viSales richtet sich an Vertriebs- und Marketingteams, die Video nicht als Kampagne, sondern als Arbeitsmittel verstehen möchten. Dazu gehört der strategische Einsatz von YouTube im B2B-Vertrieb ebenso wie die Frage, welche Videos öffentlich sichtbar sind – und welche bewusst nur gezielt in Angeboten, E-Mails oder Gesprächen eingesetzt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Formaten: Wie lassen sich mit überschaubarem Aufwand Videos direkt aus dem Vertriebs- oder Projektalltag erstellen? Etwa auf der Baustelle, bei der Inbetriebnahme oder zur Projektdokumentation. Dabei geht es nicht um perfekte Bilder, sondern um Verständlichkeit, Nachvollziehbarkeit und Anschlussfähigkeit.
Die Beratung baut auf langjähriger Praxis im YouTube-Marketing sowie auf Workshop- und Trainingsformaten unter anderem für die Deutsche Welle und die ZDF/ARD-Akademie auf. Ziel ist es, Video so einzuordnen, dass es Vertriebsgespräche unterstützt – und nicht ersetzt.
→ Kostenloser Ratgeber YouTube-Marketing für B2B-Unternehmen inkl. Video (ca. 36 Min.)
Beratungsformate
Unsere Beratung erfolgt in klar definierten Formaten, die sich am jeweiligen Bedarf orientieren. Sie reichen von punktuellen Einordnungen bis zu vertiefenden Arbeitsformaten und können remote oder vor Ort stattfinden. Allen Formaten gemeinsam ist der Anspruch, konkrete Fragestellungen strukturiert zu bearbeiten und ein belastbares Arbeitsergebnis zu liefern – nicht abstrakte Empfehlungen.
So arbeiten wir konkret
Beratung bei viSales findet in unterschiedlichen Formaten statt, je nach Zielsetzung und Kontext. In Schulungen vermitteln wir Grundlagen, Denkmodelle und praxisnahe Beispiele für Marketing-, Vertriebs- oder Entscheidungsteams – remote oder vor Ort.
Live-Demos und Szenario-Durchgänge dienen dazu, reale Inhalte gemeinsam zu betrachten, Varianten zu vergleichen und konkrete Einsatzsituationen durchzuspielen.
In Entscheidungs- und Einordnungsworkshops arbeiten wir strukturiert an einer Fragestellung, ordnen Optionen ein und entwickeln einen Handlungsplan für mögliche nächste Schritte – unabhängig davon, ob diese intern umgesetzt oder mit externen Partnern weiterverfolgt werden.

Vortrag zu OpenUSD und 3D-Datenlogik im Vertrieb: NextReality.Festival, Hamburg. Praxisorientierter Fachvortrag – keine Produktpräsentation.
Vorträge & Impulse für Entscheider
Neben Beratungsformaten halte ich regelmäßig Vorträge zu OpenUSD, 3D-Datenlogik und dem Einsatz räumlicher Inhalte im Vertrieb. Die Vorträge richten sich an Entscheider, die ein Thema einordnen, Verständnis aufbauen oder intern eine Diskussion anstoßen möchten.
Die Inhalte sind praxisnah, technologieoffen und basieren auf realen Projekten aus Industrie, Marketing und Vertrieb. Typische Einsatzorte sind Fachveranstaltungen, interne Strategietage oder Kundenformate.
Ein Vortrag ersetzt keine Beratung – kann aber der richtige erste Schritt sein.
Weiterführende Einordnungen & Hintergründe
Wer sich intensiver mit den Denkmodellen hinter unserer Beratung beschäftigen möchte, findet in diesen Beiträgen vertiefende Einordnungen aus der Praxis:
→ Digital Twins im Mittelstand: Was mitgeliefert wird, spart später Zeit und Geld
→ Von CAD zu USDZ und OpenUSD: Wie 3D-Daten im Vertrieb wirklich nutzbar werden
→ OpenUSD im Vertrieb: Videomitschnitt vom XR-Symposium (ca. 12 Min.)
Kostenloses Erstgespräch vs. Beratung
Viele Einblicke und Einschätzungen stellen wir bewusst kostenlos zur Verfügung – etwa über unseren Newsletter, den YouTube-Kanal oder öffentliche Vorträge. Dort teilen wir Erfahrungen, Beispiele und Einordnungen rund um Spatial Presentation, OpenUSD und visuelle Vertriebsformate, ohne konkrete Unternehmenssituationen zu analysieren.
→ Email-Abo zum monatlichen Newsletter VisualSales
→ YouTube-Abo zum VisualSales-Kanal von Gerhard Schröder
Ergänzend dazu stellen wir mit Notebook.LLM einen kuratierten Wissensraum zur Verfügung. Dort sind Fachartikel, Newsletter, Videos und Einordnungen aus mehreren Jahren gebündelt und durchsuchbar aufbereitet. Wer sich zunächst selbst orientieren oder eine konkrete Frage vertiefen möchte, findet dort fundierte Antworten – ohne Gespräch, ohne Termin und ohne Erwartungshaltung.
→ Kostenloses Angebot via KI: Notebook.LLM
Notebook.LLM ersetzt keine Beratung – hilft aber dabei, gut vorbereitet in ein Gespräch zu gehen oder einfache Fragen eigenständig zu klären.
Ein erstes Gespräch dient ebenfalls der Orientierung: dem gegenseitigen Kennenlernen und einer groben Einordnung der Fragestellung. Es klärt, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit sinnvoll sein kann.
Beratung beginnt dort, wo konkrete Arbeitszeit gefragt ist.
In Schulungen, Vorträgen, Demos oder Workshops arbeiten wir strukturiert an einer spezifischen Situation: mit realen Inhalten, klarer Zielsetzung und einem greifbaren Arbeitsergebnis. Diese Formate sind bewusst als eigenständige Leistung angelegt – unabhängig davon, ob daraus ein Projekt entsteht.
So bleibt der Unterschied klar:
Öffentliche Inhalte schaffen Orientierung.
Beratung schafft Entscheidungsfähigkeit.
Typische Fragen aus Marketing, Vertrieb & Technik
Typische Fragen zur Beratung
Woran merken wir, ob wir eher OpenUSD-/USDZ-Beratung oder Spatial-Presentation-Beratung brauchen?
Wenn die Herausforderung vor allem in Datenstrukturen, Schnittstellen oder der Zusammenarbeit zwischen Abteilungen liegt, ist OpenUSD-/USDZ-Beratung der richtige Einstieg. Geht es dagegen darum, wie Inhalte im Verkaufsgespräch wirken und eingesetzt werden, liegt der Fokus auf Spatial Presentation.
Müssen wir uns vorab für einen der beiden Ansätze entscheiden?
Nein. In vielen Fällen klärt sich das erst im ersten Workshop. Die beiden Ansätze schließen sich nicht aus, sondern adressieren unterschiedliche Ebenen desselben Problems.
Wie konkret ist das Ergebnis nach dem ersten halben Tag Workshop?
Sehr konkret. In der Regel gibt es danach ein klares Zielbild, priorisierte nächste Schritte und eine realistische Einschätzung, was sinnvoll ist – und was nicht.
Ist das eher strategische Beratung – oder arbeiten wir schon an echten Inhalten und Daten?
Beides. Wir starten mit Einordnung und Struktur, arbeiten aber früh an realen Inhalten, 3D-Daten oder Beispielen. Theorie ohne Bezug zur Praxis ist nicht unser Ansatz.
Wer sollte intern teilnehmen: Entscheider, Technik, Marketing, Vertrieb?
Idealerweise alle relevanten Perspektiven. Gerade der Austausch zwischen Technik, Marketing und Vertrieb ist oft der größte Hebel – und der Hauptgrund für den Workshop.
Können bestehende Agenturen und Dienstleister weiter eingebunden werden?
Ja. Unsere Beratung zielt nicht darauf ab, bestehende Partner zu ersetzen, sondern eine gemeinsame Grundlage zu schaffen, auf der alle effizienter arbeiten können.
Was passiert nach dem Workshop – endet die Beratung dort oder ist das der Startpunkt?
Beides ist möglich. Manche Teams nutzen den Workshop als einmalige Klärung, andere als Einstieg in eine vertiefte Zusammenarbeit oder ein konkretes Projekt.
Eignet sich der Ansatz auch für kleinere Teams oder einzelne Pilotprojekte?
Ja. Gerade Pilotprojekte profitieren davon, früh sauber aufgesetzt zu werden – bevor sich falsche Strukturen verfestigen.
Wie viel Vorarbeit ist auf unserer Seite notwendig?
Wenig. Hilfreich sind vorhandene Unterlagen, Daten oder Beispiele. Den Rest erarbeiten wir gemeinsam im Workshop.
Wann ist Beratung nicht der richtige erste Schritt?
Wenn es ausschließlich um eine sehr klar umrissene Einzellösung geht, die keine Weiterentwicklung oder Abstimmung erfordert, kann Beratung entbehrlich sein. In allen Fällen, in denen Orientierung, Priorisierung oder ein gemeinsames Verständnis hilfreich sind, ist sie jedoch meist sinnvoll.
Wie es weitergehen kann
Wenn unsere Arbeitsweise zu eurer Fragestellung passt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, weiterzugehen. Nicht jede Anfrage muss sofort ein Projekt sein – oft reicht ein erstes gemeinsames Einordnen.
Ins Gespräch kommen
Wenn du prüfen möchtest, ob ein überschaubarer Einstieg sinnvoll ist, sprechen wir darüber in Ruhe. Ohne Pitch, bei einer Tasse Tee oder Kaffee.