Was passiert mit unseren Logos, wenn das Web räumlich wird?
Eine Tasse Earl Grey, hot – und ein Gedanke...
Nach dem Flat-Design-Trend...
Apple hat auf der WWDC 2025 den nächsten Design-Schritt vorgestellt: „Liquid Glass“ und einen Baukasten, der 2D-Logos in Layer zerlegt. Ergebnis: ein vertrautes Logo, das im Raum wie ein Relief oder Hologramm schwebt – eine smarte Übergangslösung.
Schon im September 2022 habe ich im Newsletter gefragt: Wenn Logos auf VR & AR treffen – warum wird Flat Design nicht mehr reichen? Und bei dem Thema Markenanmeldung vs. 3D-Logo/Hologramm gezeigt, warum diese dritte Dimension mehr ist als Spielerei.
Denn für Marketer heißt das:
- Differenzierung: Wer in AR/VR nur ein flaches Icon zeigt, geht unter.
- Wertigkeit: Ein plastisches Logo wirkt hochwertiger und bleibt im Gedächtnis.
- Zukunftssicherheit: Frühzeitige Investition in 3D-Marken zahlt sich aus, wenn Kundenkontakte zunehmend im Spatial Web stattfinden.
Wir bei viSales GmbH haben es selbst erprobt: Unser Herz-Logo funktioniert als echtes 3D-Objekt, das je nach Blickrichtung ein anderes Symbol zeigt.
War eine Idee von mir, der für mich logische, nächste Schritt.
Mein Fazit beim Tee: Flat war das Design der letzten 10 Jahre. Im Spatial Computing werden Marken nur bestehen, wenn sie plastisch erlebbar sind.
Und du? Würdest du dein Logo eher als Relief oder gleich als Full-3D denken? 😉
Kuratierter LinkedIn-Impuls aus 2025.