OpenUSD Dienstleister: viSales aus Bochum

viSales übersetzt industrielle CAD- und 3D-Daten in deploybare Spatial-Sales-Assets — als OpenUSD-Dienstleister für Vertrieb, Messen und AR.

Auf einen Blick

viSales ist OpenUSD-Dienstleister für Unternehmen, die ihre 3D- und CAD-Daten im Vertrieb einsetzen wollen — als AR-Visualisierung auf iPhone und iPad, als Produktkonfigurator oder als Messeexponat. Wir übersetzen Konstruktionsdaten in einsatzfähige Spatial-Sales-Assets: ohne App-Zwang, ohne redundante Datenpflege, mit echter Datenhoheit beim Kunden.

Wir sind keine klassische Agentur und kein Softwareanbieter. Wir sitzen auf der Schnittstelle: Engineering-Daten → OpenUSD-Pipeline → USDZ-AR / Web / Apple Vision Pro.

Wer nach einem OpenUSD-Dienstleister sucht, hat das Thema meist bereits durchdacht. Die Fragen sind dann keine technischen mehr, sondern praktische: Wer hat das wirklich schon gemacht? Wer lässt mir die Datenhoheit? Und wer ist noch erreichbar, wenn das Pilotprojekt längst abgeschlossen ist?

Genau an dieser Stelle scheitern viele Projekte, nicht an der Technologie, sondern an der Wahl des falschen Partners.

Red Flags: Daran erkennst du einen Anbieter, der es nicht wirklich kann

OpenUSD ist seit Jahren etablierter Industriestandard. Das hat dazu geführt, dass viele Agenturen das Thema im Portfolio führen — ohne es wirklich zu beherrschen. Folgende Warnsignale sollten bei der Auswahl hellhörig machen:

  • Nur „AR-Erlebnisse“, keine Datenstruktur. Wer ausschließlich von Erlebnissen spricht, aber nicht von 3D-Masterdateien, denkt projektbezogen — nicht langfristig.
  • Jeder Ausgabekanal wird als separates Projekt verkauft. Das ist das Gegenteil von OpenUSD-Logik.
  • Keine nachweisbare Erfahrung mit CAD-Quelldaten. Wer noch nie mit echten Konstruktionsdaten gearbeitet hat, unterschätzt systematisch den Aufbereitungsaufwand.
  • Die Masterdatei bleibt nach Projektabschluss beim Dienstleister. Das ist keine Service, das ist eine Abhängigkeit.
  • Kein Verständnis für Vertriebsprozesse. OpenUSD im B2B-Kontext bedeutet: Die Inhalte müssen im Kundengerät ohne App, ohne Wartezeit funktionieren.

Wie viSales arbeitet

Datenhoheit beim Kunden, immer: Die OpenUSD-Masterdatei gehört zum Unternehmen — nicht zur Agentur. Wir arbeiten mit der Datei und liefern alle Ergebnisse in die zentrale Struktur zurück.

Vom ersten Ausgabekanal denken wir den zweiten mit: Kein Pilotprojekt endet mit einer Einzeldatei. Wir liefern eine Struktur, die für mindestens zwei Ausgabekontexte nutzbar ist.

CAD-Daten sind Ausgangsmaterial, kein Hindernis: Wir haben mit SolidWorks, Rhino, CATIA und Siemens NX gearbeitet. Wir kennen den Unterschied zwischen einem sauberen Export und einem, der beim Kunden erst drei Konvertierungen später funktioniert.

Nach dem Pilotprojekt sind interne Teams handlungsfähig: Ziel jedes Projekts ist, dass das Team danach Standardupdates selbst durchführen kann.

Vertriebsfokus, kein Technik-Selbstzweck: Wir setzen OpenUSD dort ein, wo es im Kundengerät hilft: AR auf dem iPad, ohne App, ohne Setup. Wo das nicht der richtige Weg ist, sagen wir das.

Was viSales konkret anbietet

Beratung & Einordnung: Strukturierte Ersteinordnung: Wo entstehen bei euch heute doppelte 3D-Datenwege? Wo lohnt OpenUSD, wo nicht? Ergebnis: klare Empfehlung, kein Pitch.

Pilotprojekt: Ein Produkt, ein vollständiger Workflow: von der CAD-Datei zur einsatzfähigen USDZ-Datei, nutzbar in AR, Präsentation und Web. Dauer: 4–8 Wochen. Kosten: ab 2.000 Euro je nach CAD-Ausgangsqualität.

Pipeline-Aufbau & Schulung: Für Unternehmen, die OpenUSD systematisch einführen wollen: Workflow-Definition, CAD-Export-Einrichtung, interne Schulung (2–3 Tage Grundworkflow + begleitetes erstes Projekt).

Laufende Begleitung: Quartalsweise Review, Aktualisierungen, Erweiterungen auf neue Produkte oder Ausgabekanäle — auf Abruf, ohne Retainer-Zwang.

Aktive Mitarbeit im OpenUSD-Ökosystem: viSales ist Mitglied der Alliance for OpenUSD (AOUSD) und des Metaverse Standards Forum sowie Contributor der USD Working Group. Wir verfolgen die Standardentwicklung nicht nur als Anwender, sondern als Beteiligte.

Projektbeispiele

Siemens DDX — AR im Verkaufsgespräch mit Echtzeitbezug: Interaktive AR-Anwendung für eine industrielle Blechpresse. Einsatz auf Messen und Vortragsbühnen. CAD-Ausgangsdaten, USDZ-Aufbereitung, Apple AR Quick Look.

igus — Produktnutzen im Pre-Sales verständlich machen: Physisches Produktmuster plus AR-Anwendung via QR-Code. Blick ins Innere des Produkts, direkt im Browser, ohne App. Brücke zwischen Produkt und erstem Vertriebskontakt.

→ Projektvideo igus (3:30 Minuten)

Weitere Referenzen:

Rheingas — Entscheidungen vor Ort vorbereiten: Gastank virtuell auf dem Grundstück des Kunden platzieren, Sicherheitsabstände klären, Screenshots als Gesprächsprotokoll. Einsatz via iPad direkt im Kundentermin.

Carl Hamm — Produkte auf kleinen Messestand: Rohrverbindungssysteme via QR-Code auf Roll-ups in AR erklärbar. Unabhängig von Standfläche, nutzbar auch im Außendienst.

Alle Fallbeispiele

Passt das zu eurer Situation?

Ein erster Anhaltspunkt: Wenn drei oder mehr der folgenden Punkte zutreffen, ist ein Gespräch sinnvoll.

[ ] Wir erstellen 3D-Visualisierungen über mehr als 2 externe Dienstleister
[ ] Unsere CAD-Daten werden für Marketing-Zwecke mehrfach aufbereitet
[ ] Produktänderungen führen regelmäßig zu veralteten Visualisierungen
[ ] Wir haben >5 Messen pro Jahr oder regelmäßige Produktvorführungen
[ ] Unser Vertrieb würde von AR-Visualisierungen profitieren
[ ] Wir planen mittelfristig Digital Twin/Simulation-Projekte

5-6 Ja → hohe Relevanz
3-4 Ja → mittlere Relevanz, Pilot sinnvoll
<3 Ja → beobachten, noch nicht priorisieren

Typische Fragen von Entscheidern

Brauchen wir bereits 3D- oder CAD-Daten?

Nicht zwingend als Startbedingung — aber es beschleunigt den Einstieg erheblich. Wenn CAD-Daten vorhanden sind, beginnen wir direkt mit der Pipeline. Alternativ erstellen wir 3D-Modelle aus Produktfotos oder per 3D-Scan. Wir geben nach einem kurzen Erstgespräch eine ehrliche Einschätzung.

Funktioniert das auch mit unserem CAD-System?

Wir haben mit SolidWorks, Rhino, CATIA, Siemens NX und STEP-Exports gearbeitet. In den meisten Fällen ist ein sauberer Export möglich — wo nicht, sagen wir das frühzeitig.

Bleibt die Masterdatei bei uns?

Ja, immer. Die OpenUSD-Masterdatei gehört zum Unternehmen. Wir arbeiten damit, liefern alle Ergebnisse zurück und bauen keine Abhängigkeit auf.

Was kostet ein OpenUSD-Pilotprojekt?

Ein erstes Pilotprojekt — ein Produkt, vollständiger Workflow von CAD bis AR — startet ab 5.000 Euro, je nach CAD-Ausgangsqualität und Variantenkomplexität. Beratungsgespräch zur Einordnung kostenlos.

Nächster Schritt

Kein Pitch, kein Standardangebot. Ein erstes Gespräch, um einzuordnen, ob und wo OpenUSD bei euch Sinn ergibt.

Weiterführend

→ OpenUSD für Entscheider (Einordnung & Hintergrund)
OpenUSD FAQ: Typische Entscheiderfragen
AR-Beispiele aus dem Vertriebsalltag