3D-Websites, Party und Spatial Presentation auf der Campixx 2023

3D-Websites, Party und Spatial Presentation auf der Campixx 2023

Heute geht es um die Verkaufsoptimierung der bestehenden Websites mit 3D- & AR-Content und einen kleinen Ausblick in die nahe Zukunft.

An der Stelle den seit der letzten Ausgabe fast 50 neuen LinkedIn- + Substack-Lesern ein Willkommen. Nehmts eine Tasse Tee -oder Kaffee- und gönnt Euch einen Streifzug durch meine heutigen Gedankenwelt der Verkaufsunterstützung.

Content in der 3. Dimension

...war der spröde Titel meines Vortrag letzte Woche auf der Campixx in Berlin. Mehr zu der Veranstaltung am Endes des Beitrags.

Neben vielen Infos, wie den 3D- & Augmented Reality-Inhalten von IKEA in der Google-Bildersuche, Produktnutzenvisualisierung, oder was ist USD, AR Quick Look, USD vs. glTF oder iOS vs. Android ging es natürlich auch um die Vision Pro in Unternehmen.

Für den Vortragseinstieg hatte ich mich auf die Infos jenseits der Apple Keynote, den Part für "Designer und Programmierer" von 3D- & AR-Content fokussiert.

Das "Warum" = Mehr Verkäufe mit 3D & AR

Mit "Mehr Verkäufe" meine ich natürlich die Steigerung der Conversion. Dazu hatte ich am Campixx-Samstag beim Frühstück eine schöne Geschichte von Joachim Nickel gehört, die ich wunderbar in den Einstieg meiner Präsentation einbauen konnte:

Kunde einer Agentur hat in seinem Online-Shop einen Teil seiner Produkte leider ohne Abbildungen. Die Agentur konnte direkt nachweisen das die Produkte mit Bilder 3x so hohe Abverkäufe haben, wie Produkte ohne Bild.

Nun kann man ja mit guten, aussagekräftigen Bildern sicher die Abverkäufe mehr steigern als mit Produktabbildungen, die einfach schlecht gemacht sind. Doch mein Thema war ja die Frage...

Wieviel mehr Abverkäufe kann man in einem Online-Shop erreichen, wenn man die Produkte auf der Website als 3D-Modell und zusätzlich in Augmented Reality anschauen / ausprobieren kann?

Dazu hatte ich Fakten aus Kosten & Nutzen von AR im Vertrieb zur Hand:

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Datenquelle: 21 3D Configuration Statistics You Should Know in 2023

Gerade die Angaben Video-Content kann die die Conversion um 60% steigern und um 94% bei einem 3D-Konfigurator, oder 95% bevorzugen interaktive 3D-Inhalte vor Video sind seit langen ein Grund für unsere Ausrichtung als viSales GmbH neben Fotos, Video und Grafik auch 3D & AR im Dienstleistungsportfolio zu haben. Und ein gutes Argument warum unsere Kunden mit diesem Ansatz so zufrieden sind.

Noch besser brachten es diese zwei Zahlen auf den Punkt:

Beim A/B-Vergleich konnten die Conversion mit AR bei einfachen Produkten um bis zu 15% gesteigert werden und bei technisch komplexen Produkten bis zu 30%.

Danach zeigte ich nicht nur einige Demos, sondern die Teilnehmer konnten direkt das Smartphone zücken und selbst verschiedene AR-Inhalte ausprobieren: YouTube-Playlists mit den gezeigten und weiteren Beispielen. Knuddelfaktor: der AR-Tiger aus der Google-Suche. Funfactor: Apples Vision-Pro TryOn.

Websites mit 3D-Content

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Folie aus meinem Vortrag mit Wordpress-PlugIns für 3D- und AR-Player

Ich stellte kurz die PlugIns vor, manche können eher 360-Fotos, andere 3D-Produktdarstellungen und einige sogar AR-Inhalte anzeigen. Für fast alle PlugIns werden 3D-Dateien im Format *.glb benötigt. Es gibt zu dem Thema auch ein Video (12:41) von mir:

Websites mit AR-Content

Die Königsklasse sind gute AR-Inhalte in einer Website.

3D-Inhalte erzeugen schon mehr Verweildauer, der potentielle Kunde beschäftigt sich länger mit dem Wunschprodukt. Mit AR kann ich nun den Interessenten dazu verleiten das Produkt schon in seiner Umgebung zu betrachten. Sofern es sogar ein AR-Produktkonfigurator ist, kann man die Conversion weiter steigern. 😎

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Teekasse und Tasse sind AR-Elemente der Website auf der linken Seite

Interessenten gelangen von der Website aus ohne App-Installation direkt auf dem Smartphone an den AR-Inhalt. Nahtloses Nutzerlebnis garantiert. Unser eigener AR-Player kann sogar am Desktop einen QR-Code anzeigen und so vom Smartphone und Desktop genutzt werden.

Ausblick: Websites für die Apple Vision Pro

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3D-Content schwebt vor der Website / dem Panel und kann also auch von der Seite aus betrachtet werdnen

In den Entwicklervideos wurden nicht nur viele neue iPhone- und iPad-Funktionen vorstellt, auf die Progammierer zugreifen können, sondern auch die neuen Möglichkeiten im Bereich 3D-/AR-Inhalt für Websites und 3D-Specials. (Ausschnitt)

Besonders gefallen hat mit diese Demo, bei der man ein 3D-Objekt der Website (Satellit) nehmen und frei im Raum positionieren kann.

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Mit der Gestensteuerung der Vision Pro kann man die 3D-AR-Inhalte frei im Raum bewegen

Menüs von Websites müssen auf "größeren Buttons" bestehen, die man mit der Blicksteuerung der Brille erfassen kann und per Gestensteuerung aktiviert.

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Gestensteuerungsbefehle für die Vision Pro von Apple

Wer die Gestensteuerung für AR auf dem iPhone & iPad kennenlernen möchte, dazu gibt es hier ein Video. Mehr Infos zur Vision Pro und der allgemeinen AR-Technik dazu gab es in meinem letzten Beitrag Arbeitstier: Vision Pro für den deutschen Mittelstand.

Produktionsreihenfolge: AR first

Wir bei der viSales GmbH fangen in der Regel mit den komplexesten Produktionsformen an:

  1. Vorab: Konzeptionstext / Briefing
  2. Vorab: 3D-Inhalt erstellen etc.
  3. Augmented Reality Content für die Website oder Präsentation erstellen
  4. Animationsvideo daraus ableiten, ggfs. mit Profi-Sprecher für den Erklärpart
  5. Statische 3D-Renderings (Bilder) erstellen
  6. Sprechertext überarbeiten für den Website-Text

Nachträglich aus einem Text ein Bild abzuleiten, daraus ein Video und dann ein 3D-Inhalt und zuletzt AR ist zwar auch möglich, aber Aufwändiger als die K3-Reihenfolge.

Disclaimer: Wir erstellen keine Websites, sondern liefern nur Content an Kunden oder Partneragenturen. Ausnahme: 3D-Spezial-Websites programmieren wir, die sind dann aber nicht SEO-Optimal, aber ein Nutzererlebnis.

Wir machen uns keinen Druck, aber... eine Vision Pro-fähige Website steht auf dem Plan. Wir sicher dann im Newsletter vorgestellt werden.

Wichtigster Tipp für alle Teilnehmer war...

...bevor nun 3D-Daten aus einem CAD-System zuerst in glb-Datei umgewandelt werden sollte man...

...zuerst IMMER eine usdz-Datei erzeugen und daraus eine *.glb.

Niemand (?) würde ja bei Bildern auf die Idee kommen aus einem hochauflösenden TIFF erst ein 16-Farben-GIF zu erstellen um dann daraus ein JPG zu konvertieren. So ein Datensalat (Bildmatsch) würde man bei CAD zu glb zu usdz auch erhalten. Daher... Nicht machen!

Transkript (KI-bereinigt)

Alle Welt spricht über die Vision Pro, die neue AR VR Brille von Apple.

Und auf der Campex habe ich vor kurzem in Berlin dazu einen Vortrag gehalten.

Da ging natürlich nicht nur um die Brille, sondern generell im Themenbereich Augmented Reality im Verkauf.

Aber den Part mit der Apple AR Brille, den gibt es als einzelnes Video jetzt hier als Schroders Schreibtisch folgen.

Viel Spaß!

Das sind drei dimensionale Objekte.

Natürlich jetzt nur auf einer PowerPoint oder Keynote

auf dem Beamer gezeigt.

Aber ihr wisst jetzt ungefähr, wovon ich rede.

Und wir hatten heute Morgen beim Frühstück noch ein schönes Gespräch an der Stelle

mit jemandem von der Agentur Wingman.

Der saß gerade mit bei uns am Tisch und da ging es darum,

dass die beiden gemeinsam einen Kunden betreuen.

Und dieser Kunde hat auch in seinem Online-Shop

teilweise Produkte mit Bilder und Produkte ohne Bilder.

Und turns out, er macht ja entsprechend die Analysen dazu,

Ja, die Bilder, die Produkte mit Bilder werden dreimal mehr am Ende verkauft, als wenn gar kein Bild da ist.

Ja, so.

Jetzt stellt euch vor, nur Text ist ja schön.

Bild hat, glaube ich, jeder verstanden, ist noch besser.

Und jetzt stellt euch vor, nächster Schritt ist natürlich dann erstmal ein Video haben.

Und nochmal eine Spur besser ist dann, sowas mit einzubinden.

Das kann man auch mit Zahlen belegen.

Also warum mache ich das Ganze einfach nur aus einem Grund?

Und ich will mal eins, ich will Dinge, Technologien nutzen, um besser zu verkaufen.

So, da gibt es natürlich dann solche Sachen wie tollen Studien dazu.

Und eigentlich interessiert mich das hier nur, die zweite Zahl hier unten.

Da fangt doch mal damit an.

94 Prozent ist ja schon mal gut.

Aber noch wichtiger als Videoproduktionsagentur, die jahrelang nur Videos gemacht haben und Fotos.

Video-only steigerte um 60 Prozent und jetzt 90 ist nochmal eine deutliche Steigerung.

Wenn ich also sage, ich habe eine Internetseite nur mit Texten, kann das jeder ausrechnen.

Berücksichtigen wir mal so gesehen die gesamte Content-Kette, die man aufeinander aufbauen kann.

Dann ist es das Beste, wenn du das mit dabei hast.

Quellenangabe steht unten rechts auch nochmal so mit drin.

So, und das kann man aber nochmal so runterbrechen, dass man sagt, wenn ich Inhalte im AR-Bereich habe, was das ist, kommen wir gleich zu, dann habe ich damit nochmal eine 15-prozentige Steigerung im AB-Vergleich, als wenn ich nur Fotos und Videos auf dem Onlineshop habe bei den Produkten.

Wenn es einfache Produkte sind.

Einfache Produkte sind sowas für mich wie

Ikea-Regal.

Das ist technisch nicht zu komplex.

Vielleicht in der Produktion, aber das kann sich

jeder relativ einfach vorstellen.

Hier steht, passt, groß genug,

funktioniert. Und das Ganze

geht nochmal weiter rauf, wenn ich

technisch komplexere Produkte habe, also irgendwelche

Elektrohausgeräte und ähnliche Dinge,

kann ich also nochmal ein bisschen mehr damit erreichen.

Bei den Leuten, wenn ihr euch ein paar

Folien zurücknommen habt, da standen ein paar Zahlen mehr.

Da gab es unter anderem die Zahl, dass die Leute

bis zu 84% der Leute damit auch richtig Zeit verbringen.

Bis zu 30 Sekunden sich dann mit diesem 3D-Produkt im Raum

oder auf dem Bildschirm länger beschäftigen.

Und wer länger erstmal dazu seinen Kunden bekommt,

sich mit dem Produkt zu beschäftigen,

erhöht die Wahrscheinlichkeit schon mal relativ einfach zu sagen,

komm, probieren wir es mal.

So, das ist die neue Brille, die neue ARVR-Brille von Apple.

Und die Datei ist nur 6 MB groß.

und sie wird sofort auf ihrem Gesicht platziert.

Also im Prinzip schnell einfach einen Kunden dazu bekommen,

zu sagen, okay, das probiere aus.

Und zwar ohne eine App-Installation.

Aus dem Online-Shop heraus, von mobil aus

oder eben mit einem QR-Code im Online-Shop,

wenn es auf dem Desktop passt, zu sagen,

startet die Geschichte, ist so gesehen das Beste,

was euch passieren kann.

Denn das, was viele sagen,

ja, dazu muss man jetzt extra erst eine App haben.

Nein, musst du nicht.

So, jetzt gibt es da, probieren wir mal diesen Controller mal wieder, ob er doch was tut.

Natürlich gibt es dann jetzt solche Möglichkeiten wie mit Spectacles oder so.

Das bedeutet, ich habe entsprechend auf meiner Brille, ihr kennt Snapchat, von denen gibt es ja auch eine entsprechende kleine AR-Brille.

Und dann auf der Skistrecke kriege ich Anweisungen, wo es weitergeht.

ist sicherlich dann kein Massenmarkt im Moment,

aber auch das gibt es eben als Möglichkeiten.

Aber ich bin dann eher ein Freund von zu sagen,

lass uns mal schauen, was tut sich da an der nächsten Front.

Und da tut sich an der nächsten Front,

vor anderthalb Wochen hat Apple ein neues Produkt vorgestellt,

die Vision Pro.

Jetzt kann man sagen, okay, das Ding kommt so erst nächstes Jahr,

was völlig korrekt ist.

Aber man kann jetzt schon mal reinschauen,

was bedeutet das nicht nur für Menschen,

die so eine Brille überhaupt kaufen oder sich aufsetzen,

sondern daraus kann man auch ableiten für alles,

was mit einem entsprechenden iPhone passiert

und was auch da möglich ist.

Du hast die Brille auf.

Hervorragend. Gut.

So.

Eine von den Geschichten, die da auch mit angekündigt worden ist,

nicht zu sagen, ich kann da mir jetzt ganz viele Monitore

so gesehen wild in den Raum platzieren,

sondern ich kann auch damit Videokonferenzen durchführen,

indem ich die anderen Personen entsprechend so als kleine Fotos sehe.

Wer von euch FaceTime kennt, FaceTime so gesehen und die Leute schweben im Raum.

Auch schön.

Aber was wäre, wenn ich nicht nur eine Webseite habe,

sondern die Objekte jetzt so gesehen als AR-Inhalte,

wie eben die gerade diese Maske, auch im Onlineshop mit verfügbar sind?

Das ist eigentlich das, was jetzt mit dem iPhone schon geht.

Übrigens, diese Webseite auf der linken Seite ist von vornherein darauf optimiert, dass sie auch auf so einer entsprechenden Brille funktioniert.

Sprich, Apple hat inzwischen nämlich auch dazu die Guidelines rausgegeben, was man tun muss, damit eine Webseite für solche Umgebungen auch gut funktioniert.

Stichwort auch dann iPhone.

Und wenn ich noch einen Schritt weiter gehe, dann gab es ja auch Szenen in dieser gesamten Demo.

So was hier, dass ich damit mein Interface bedienen kann.

Das ist dann jetzt mein Chatfenster.

Und im Chatfenster kann ich jetzt einen Inhalt dann auch nehmen

und kann davon Dinge auch vielleicht direkt platzieren auf meinem Schreibtisch.

Ich kann noch was machen.

Ich kann einen Inhalt haben auf einer Webseite.

Die schweben tatsächlich im Raum davor.

Das geht jetzt dann natürlich nur mit dieser zukünftigen Brille.

Das da mit Bewegen und Gestensteuerung.

Aber eigentlich geht das jetzt schon.

Weil diese Gesten, ich meine, jeder von euch kann mit einer Maus umgehen.

Seit wann gibt es Mäuse?

Wurde eingeführt mit Lisa, also einem Produkt von Apple,

später dann Macintosh und dann kam es auch auf Windows und so weiter.

Zu Anfang hat damit auch kein Mensch sich ausgekannt.

Wer alt genug ist, da gab es damals einen Science-Fiction-Film von Star Trek,

wo die Menschen aus der Zukunft auf die Erde von 1984 kamen.

Die kannten keine Maus.

Dann nahm eine Person die Maus auf und wollte Spracheingabe machen.

1984.

Heutzutage würdest du sagen, okay, Google oder Siri.

Aber 1984, das sind zu gesehen Gesten und Steuerungsmöglichkeiten für die Brille.

Wer möchte, kann da schon mal so anfangen.

Das Einfachste ist eben tippen.

Das gibt es auch dann zum Beispiel für die HoloLens von Microsoft.

Und das da sind Möglichkeiten, wie ihr AR-Inhalte mit dem iPhone oder auch teilweise auf Android entsprechend steuern könnt.

Mit Wischgesten, ihr kennt das sicher, Pinch, Zoom, Verschieben, das geht alles jetzt auch schon mit dem Telefon.

So, ich gehe jetzt auf Apples Wege ein und ich gehe auf Googles Wege ein,

weil für das Online-Marketing ist manchmal ja wichtig zu wissen, was können beide und was können beide nicht parallel zueinander.

Okay, also ich hatte es gerade angedeutet.

Ihr seht da oben die Datei, Canopy, also Überdachung.usdz kann man sehen.

Und ihr seht links die entsprechende, das ist die Überdachung.

Das ist sicherlich ein sehr künstlerisch wertvolles Überdachung.

Das ist sicherlich kein Wintergarten von der Stange.

Aber diese Datei kann man so gesehen dann auch auf dem Schreibtisch platzieren, auch schon mit einem iPhone.

Da habe ich nachher noch ein paar Beispiele dabei.

Da könnt ihr auch solche Sachen ausprobieren,

wenn wir hier halbwegs schnell das Internet haben.

So, schwenk mal rüber.

Was passiert so gesehen auf der anderen Fraktion?

Was passiert bei Google, gerade aktuell mit dem Pilotkunden Ikea?

Ich brauche euch vermutlich weniger sagen,

was eine Suchfunktion von Google ist.

Und das ist, dass es da so etwas wie eine normale Suchung gibt

und eine Bildersuchdarstellung und Ergebnisseite für Videos

und so weiter und so fort.

Vor ein paar Jahren hat Google eine Firma gestartet, wie sie es häufig machen, Startup.

Das hieß poly.com.

Das war eine Plattform, bei der man 3D-Inhalte hochladen kann.

So ähnlich wie YouTube gedacht dafür ist, dass sich Videos dort hochladen kann,

ist die Plattform hier an der Stelle dafür gedacht zu sagen,

Poly, ich habe 3D-Inhalte, die lade ich da hoch.

Und ich hatte schon die Idee,

Vielen Dank.

Das wird vermutlich dann auch in die Bildersuche oder in den eigenen Suchtab werden, wie Text, Fotos, also Bilder, Videos, 3D-Inhalte.

Turns out, sie haben es dann ein paar Jahre später eingestellt, aber zu dem Zeitpunkt hatten sie schon was Neues gestartet.

Und zwar hatte Google in die normale Suchfunktion für einige Tiere 3D-Modelle schon eingebaut, AR.

Vielleicht kennt einer von euch das Beispiel mit dem Tiger.

oder du suchst auf dem Handy mal nach Tiger in der Google-Suche

und dann wird dir da ein kleiner Button angezeigt.

Und bei diesem kleinen Button steht dran 3D-Ansehen.

Und dann kann man den Tiger nicht im Tank haben,

sondern vor sich, in der Originalgröße.

Und das ist in der mobilen Darstellung.

Oben gibt es auch noch einen Lautsprecher.

Wer mal einen Tiger brüllen hören möchte,

Bitteschön, da ist die Funktion drin.

Das haben die zu Anfang mit 10, 15 Tieren,

am Ende mit ungefähr 30 verschiedenen Tieren.

Also eine Klapperschlange und so weiter.

Kann man alles mal ausprobieren.

Das war eigentlich natürlich, wie häufig bei Google,

nur ein erster Test.

Wie wird es von Nutzern angenommen?

Gefällt es den Leuten?

Die haben ja Google Analytics.

Dann schauen Sie mal, was passiert an der Stelle.

Logischerweise, wenn es gut ankommt,

macht man mehr daraus.

Und das haben Sie jetzt gerade getan mit einem Unternehmen,

und zwar mit Ikea.

Was ihr jetzt selber, wenn ihr möchtet, ausprobieren könntet, müsst ihr nur in Englisch suchen.

Kallax, Shelf, Regal, Kallax, Shelf und nicht Regal momentan im deutschen Besuchbegriff.

Ich habe mal das für euch mitgebracht.

Hier entsprechend, so sieht das Ganze dann aus.

Wenn ihr da entsprechend die richtigen Produkte auswählt von Ikea, dann steht unten drunter in 3D ansehen.

Achtung, nur für Android.

Eben hatte ich den Spaß für alle die Leute, die mit dem iPhone unterwegs sind.

Jetzt ist gerade mal die Android-Fraktion bevorzugt.

Google, Android, schon klar.

Die fangen erst mal an der Stelle an.

So.

Und was passiert, wenn ich das Ganze mache?

So unterschiedlich sehen momentan die Darstellungen aus.

Google und das Ganze eben entsprechend auf einem iPhone in der Darstellung.

Bis dahin geht das so gesehen bei beiden.

Unten seht ihr, bei Android gibt es den Button,

schau das Ganze in AR, in 3D an.

Und auf der iPhone-Seite gibt es den Button nicht,

aber von der Herstellerseite aus geht es dann immer noch.

Das Wichtige an der Stelle, das Nutzererlebnis ist,

Google suche, Bilder, Produkt ausprobieren,

jetzt als 3D-Modell auch drehen können

und dann zu sagen, liebe Leute, wenn ich kaufen will,

kann ich von dort aus direkt so gesehen weitergehen,

nur noch zur Produktseite und sagen, kaufen.

Es ist dann vielleicht nur noch eine Frage der Zeit,

bis Google irgendwann sagt, wie bei Hotelbuchen und ähnlichen Geschichten,

dass sie vielleicht auch dann irgendwann dazu sagen,

liebe Leute, wir haben ja die ganzen 3D-Daten von euch.

Google hat nämlich auch da ein kostenloses Plugin rausgebracht.

Und bei diesem kleinen Plugin, im Kleingedruckten steht drin,

sie ziehen sich auch schon mal die 3D-Daten von euch aus dem Cache zu sich.

Mag jetzt jeder für sich bewerten.

Bitte?

Also du kannst ja schon Hotelbuchungen machen über Google Suche.

Genau. Stell dir vor, du könntest in Zukunft, wenn du die entsprechenden 3D-Produkte hast,

vielleicht in Zukunft auch über Google direkt dann entsprechend das Produkt buchen.

Müsste es vielleicht gar nicht mehr auf eine Herstellerseite gehen.

Ich vermute, Google hat auf jeden Fall an sowas Interesse.

So. Einfach mal so als Ausblick an die Stelle.

Also drauf drücken, damit könnt ihr es auch drehen.

Was ich vorhin gesprochen habe.

die Prozent der Steigerung, ist dieses Erlebnis.

Erst vielleicht das Produkt zu drehen,

sich auf dem Bildschirm anschauen, dann zu sagen,

das ist mein Schreibtisch, will ich die Lampe wirklich haben?

Ja, nein, gefällt mir.

Von dort aus direkt zum Kaufen gehen.

Ohne vielleicht weiter überhaupt die Kunden-Webseite

ausführlich weiter überhaupt noch zu nutzen,

weil das echte Erlebnis des Produktes habe ich vorab schon gehabt.

Wer bis jetzt das Video sich angeschaut hat,

Hier an Seiten sind noch zwei weitere Ausschnitte des Vortrags als frühere Videos schon aus meinem YouTube-Kanal.

Was bedeutet Spatial Presentation?

Im Rahmen des Vortrag erwähnte ich diesem Begriff: Spatial Presentation.

Apple stellte mit seinem neuen Produkt Vision Pro natürlich nicht Begriffe wie Virtual Reality in den Fokus seiner Kommunikation. Apple spricht statt von AR/VR von Spatial Computing, einem Begriff, der schon seit 2003 verwendet wird, in den letzten Jahren u.a. von Microsoft und Magic Leap.

Ich schmiedete für mich dazu den Begriff Spatial Presentation für das Präsentieren von 3D-Inhalten im 3D-Raum aka Augmented Reality. Wobei der Begriff bisher im Bereich der Architektur für das Präsentieren von Modellgebäuden genutzt wird.

Schon heute wird ja in VR gelehrt, Servicetechniker nutzen VR für Schulungen etc. Und es finden "Verkaufsgespräche via VR" statt.

Mit interaktiven AR-Inhalten ein Verkaufsgespräch unterstützen, das verstehe ich unter "Spatial Presentation". Mal sehen ob dieser Begriff Kreise zieht, oder eher die Wortkombination "Immersive Presentation"?

Feedback dazu gern in den Kommentaren.

Campixx 2023

Seit 2017 bin ich jedes Jahr auf der Campixx in Berlin, einer SEO- und Content-Marketing-Konferenz. Wobei Konferenz viel zu LANGweilig als Begriff ist: Ich würde noch Festival und eine Prise Barcamp in die Beschreibung einfügen. Es gibt einen tollen 360-Rundgang zur Event-Location.

Es wurde kein Alt-Text für dieses Bild angegeben.

Um einfach neue Leute auf so einer Konferenz kennenzulernen gibt es wundervolle Angebote, darunter...

  • Modellauto-Wettrennen: Meine Carrerabahnzeiten sind 45+ Jahre her. Ich war am Ende 3.-letzter Platz der Runde mit Collin Croome und Alexander Wunschel 🎙
  • Wer wird SEOnär: Kudos an Anna Flimm für den volle Einsatz und das geschickte Ausmanövrieren der beiden Spielshow-Moderatoren. Bei der Tag-Frage führten mich zuerst die Zeitangaben in die Irre!
  • Livemusik (oder DJ) am Abend. Ich habe dieses Jahr die Tanzgelegenheit verpasst. 🕺🏼
  • Karaoke ab 22 Uhr. Sorry, ich war raus...
  • U.v.m.

Die Tickets für 2024 sind am Start: (499 Euro, Early Bird): Ich werde vor Ort sein.

Viele Grüße aus Velbert,

Gerhard Schröder

PS: Das angekündigte Thema Industrial Metaverse ist nur verschoben, folgt aber noch. So oder so, nach der nächsten Ausgabe gibt es eine kleine Sommerpause und wir lesen uns dann wieder Ende August oder Anfang September. Dann zum einjährigen Jubiläum des Newsletters.

Einstieg in AR & USDZ — mit Unterstützung.

Wir begleiten Unternehmen vom ersten USDZ-Modell bis zum eingebetteten AR-Erlebnis im Vertrieb. Das erste Gespräch dauert 30 Minuten. Ohne Pitch, ohne Vorbereitungspflicht. Rheingas, Somfy und Carl Hamm haben mit einem Produkt begonnen.

→ Praxiseinsatz AR im Vertrieb: AR im B2B-Vertrieb bei viSales

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CSS Spatial: Wenn Apple das Web in den Raum holt und warum das kein Alleingang werden darf

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* CSS Spatial Layout bringt echtes 3D ins Web — nicht als visueller Trick, sondern als Positionierungs-Konzept mit Z-Achse, Tiefe und räumlichen Kontexten. * Apple hat die Spezifikation als Open-Source-Explainer auf WebKit GitHub veröffentlicht — mit dem klaren Signal: das soll ein W3C-Standard werden, kein Apple-Sonderweg. * Wer heute mit OpenUSD, USDZ und WebAR arbeitet,

By Gerhard Schröder

viSales GmbH – Agentur für 3D-Visualisierung, Augmented Reality & Digital Twin auf OpenUSD-Basis – Bochum, NRW · 44787