---
title: Die Zukunft von Virtual Reality, KopfKino Ep. 47
description: 'Eva Wolfangel (Spektrum der Wissenschaft) und Gerhard Schröder: VR ist
  kein Hype mehr, aber kein Massenmarkt – von Business-Meetings bis standortbasierter
  VR.'
slug: die-zukunft-von-virtual-reality-kopfkino-ep-47
date: '2019-10-07'
last_updated: 2026-04-24
author: Gerhard Schröder
tags:
- visual-com-podcast
- virtual-reality
- visual-com-podcast
primary_tag: visual-com-podcast
excerpt: 'Wo VR heute wirklich steht: Business-Meetings, Empathie-Erlebnisse und warum
  standortbasierte VR laut Eva Wolfangel das eigentliche Wachstumsfeld ist.'
canonical: https://visales.de/die-zukunft-von-virtual-reality-kopfkino-ep-47.html
---

„Heute geht es mal wieder in eine ganz andere Richtung"

[Kai Heddergott](https://www.linkedin.com/in/kaiheddergott/) und [Gerhard Schröder](https://www.linkedin.com/in/gerhardschroeder-visales/) in Folge 47 des KopfKino: **Die Zukunft von Virtual Reality, KopfKino Ep. 47**

<details class="vs-podcast-info">
  <summary><strong>Was ist der KopfKino?</strong></summary>

Der Talk von Kai Heddergott und Gerhard Schröder zu visueller Unternehmenskommunikation — zu B2B, XR, KI und digitaler Kommunikation. Seit 2017, zunächst als KopfKino, ab 2025 als Visual.com.

→ [Alle Folgen im Archiv](https://visales.de/tag/visual-com-podcast.html)

</details>

## Worum es geht
Virtual Reality ist kein Hype mehr – aber auch kein Massenmarkt. Eva Wolfangel von Spektrum der Wissenschaft diskutiert mit Gerhard: Wo steht VR heute, was bleibt von der Technologie übrig und welche Anwendungen funktionieren wirklich – von Business-Meetings bis zu standortbasierter VR?

## Kapitel
00:00 Intro & Gast: Eva Wolfangel
01:56 VR-Fragen aus der Community
03:53 Spektrum der Wissenschaft & Recherche
05:50 Qualitätsjournalismus im digitalen Zeitalter
07:47 Kai Heddergott & VR-Referenzen
09:43 Durch die Augen eines anderen: Empathie in VR
11:39 Neue Einsatzmöglichkeiten für VR
13:36 Business-Meetings in VR: Realität?
15:33 Von Filmen inspirierte VR-Konzepte
17:29 Einsatz in der Praxis
19:25 VR-Experimente & erste Ergebnisse
21:21 Grenzen der Technologie
25:14 Was wirklich bleibt
27:10 Standortbasierte VR als Wachstumsfeld
29:06 Startup-Szene & neue Anwendungen
31:02 Wie findet man gute VR-Inhalte?
32:59 Recherche-Tipps & Ausblick

<details>
<summary>Transkript (KI-bereinigt)</summary>

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Podcast Kopfkino.
Heute geht es mal wieder in eine ganz andere Richtung.
Nachdem wir das letzte Mal über Musik gesprochen haben,
geht es dieses Mal in Richtung Virtual Reality.
Ich muss dazu erstmal ein bisschen weiter ausholen, um die Vorgeschichte euch kurz zu erklären.
Und ich möchte kleine Formatveränderungen an diesem Podcast erklären.
Also jetzt kommt jetzt erstmal ein bisschen Hausmitteilung.
Also erstens, die dritte Staffel neigt sich jetzt dem Ende zu.
Und ich ziehe mal so ein bisschen Resümee.
Insgesamt alles sehr gut angekommen.
Ich hatte ja zwei Community-Folgen, so hatte ich das genannt.
Das waren Folgen, in denen aus Themenbeiträgen,
die in der Facebook- und LinkedIn-Gruppe interessant und wichtig waren,
die dort auch diskutiert worden sind.
Die Themen habe ich hier in der Podcast-Folge in Specials vorgestellt.
Das werde ich nicht mehr machen.
Ich werde in der einen oder anderen Folge vor oder nach dem Interview auch da,
also jeweils aktuell auf ein Thema eingehen.
Und ich hatte FAQ-Folgen jetzt hier vor kurzem wieder.
Die letzte vor der Sommerferien.
SEOPodcaster Fragen, Schröder Antwortet, ist auch sehr gut angekommen.
Und ich möchte euch auffordern, wenn ihr Fragen habt, stellt sie.
Ich werde auch das entsprechend in die normalen Folgen mit einbauen.
Gerne könnt ihr mir diese Fragen als Sprachnachrichten schicken.
Und ich baue es ein.
Dafür muss man auch nicht unbedingt immer ein Special machen,
sondern dieser Podcast ist ja generell ein Kopfkino-Podcast.
Das heißt, er ist nicht so fokussiert auf dem Sinne,
du musst hier direkt jetzt diesen Dingen einen Tipp folgen und diese fünf Hacks
und dann wird alles in deinem Leben besser und das Online-Marketing explodiert.
Sondern hier geht es um die Themen rundherum.
Da aber immer wieder auch Interesse besteht,
vor mir auch den einen oder anderen Tipp zu bekommen,
was ein bisschen konkret auf das eigene Tun und Handeln ausgelegt ist,
also machen wir das auch.
Bauen wir in die normalen Folgen auch gerne mit ein.
Schickt mir Sprachnachrichten.
Ich antworte darauf.
Wer mir Sprachnachrichten schicken möchte,
einfache Möglichkeit ist nach wie vor immer WhatsApp.
Ich nehme auch gerne Facebook Messenger oder Instagram Messenger
oder wo auch immer ihr mir Sprachnachrichten schicken möchtet.
Ich nehme alles.
So.
Oder ihr schickt mir einfach per E-Mail eine MP3-Datei.
Geht natürlich auch.
Dann an gerd.kreativekk.de.
Genug davon.
Jetzt kommen wir zum Thema des heutigen Gesprächspartners.
Virtual Reality.
Es war im Jahre 2010, 2011,
als ich frisch mich als Agenturchef,
damals sogar noch eigentlich als One-Man-Show,
als Solopreneur selbst nicht gemacht habe,
dass ich mich thematisch ein bisschen breiter aufgestellt habe
und mal geschaut habe, welches Kopfkino habe ich sonst noch so?
Und dachte so, naja, zwei Themen, die mich so gesehen umtreiben.
Das eine ist Technologie.
Das andere ist Mode.
Wer den Bezug zu Mode jetzt nicht versteht, abwarten.
Da kommt es in der nächsten Folge.
Da geht es auch mal um meine berufliche Ausbildung.
Meinen beruflichen Werdegang.
Und wie kann man das Ganze miteinander kombinieren?
Mode und Technik?
Genau mit Fashion Tech.
Also hatte ich damals eine neue Website an Start gebracht,
weil ich bin eine Weile vorher im Blog
Basic Thinking als Tech-Blogger bezeichnet worden.
Und das Letzte, was ich eigentlich sein wollte, war Tech-Blogger.
Ich wollte dieses Attribut, diesen Stempel nicht bekommen.
Also ich sagte, ich mache einen auf Mode-Blogger
und gründete Fashion Tech.de.
Dazu machte ich auch ein Online-Magazin,
also nicht nur den Blog, sondern ein PDF-Magazin.
Und dafür sammelte ich dann auch aus dem Netz
ein, zwei Artikel ein von Leuten,
die spannende Artikel hatten, die mir erlaubt haben,
ihre Artikel entsprechend in das PDF-Mit einzubringen.
Ich selbst hatte noch ein, zwei spannende Interviewgäste
und die Eva, die hat einen spannenden Gesprächspartner.
Und zwar in einer Ausgabe, Sonderausgabe,
ir

</details>
